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"Der Pfeil des Schimpfs kehrt auf den Mann zurück, der zu verwunden glaubt" (Goethe). Besprechung des Urteils des BayObLG vom 15.07.1993

Produktinformationen ""Der Pfeil des Schimpfs kehrt auf den Mann zurück, der zu verwunden glaubt" (Goethe). Besprechung des Urteils des BayObLG vom 15.07.1993"

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Strafrecht, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Sprache: Deutsch, Abstract: Verfahren wegen Beleidigung nach § 185 StGB gehören in der heutigenZeit zum Alltag eines jeden Rechtsanwalts und Richters. Dieses Delikt kollidiertimmer wieder mit der durch die Verfassung geschützten Kunstfreiheitaus Art. 5 III GG. Dabei werden Juristen in vielen Fällen mit der Frage konfrontiert:Wie weit erstreckt sich die künstlerische Freiheit und wo sind ihreGrenzen? Die Auseinandersetzung mit dem problematischen Verhältniszwischen künstlerischer Freiheit und der durch die §§ 185ff. StGB geschütztenEhre ist schließlich immer eine Einzelfallbetrachtung.Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit dem Urteil des BayerischenOberlandesgerichts (BayObLG) vom 15.07.1993 auseinander. Hierin gehtes um den bayrischen Liedermacher Hans Söllner und seine auf diversenVeranstaltungen vorgetragenen Äußerungen über die Politiker Peter Gauweiler,Dr. Edmund Stoiber und Dr. Franz Josef Strauß. Hauptproblematikdes Urteils ist die Frage, ob es sich bei den Äußerungen um Tatsachenbehauptungenoder Werturteile handelt und ob diese von der Kunstfreiheitnach Art. 5 III GG erfasst sind sowie der Abwägung mit dem von der Verfassunggarantierten Persönlichkeitsschutz der Betroffenen.
Eigenschaften ""Der Pfeil des Schimpfs kehrt auf den Mann zurück, der zu verwunden glaubt" (Goethe). Besprechung des Urteils des BayObLG vom 15.07.1993"
Format: Taschenbuch / Softcover
Thema/BIC: Strafrecht, allgemein
Verlag: GRIN Verlag

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EU Gewährleistungssiegel

Die EU führt ein verpflichtendes, einheitliches EU-Label zur Information über die gesetzliche Gewährleistung ein, ergänzt durch ein Garantielabel, sofern eine freiwillige Herstellergarantie besteht.

Ziel der neuen Regelung ist es, Verbraucherrechte transparenter darzustellen und europaweit einheitliche Informationsstandards zu schaffen. Verbraucher sollen auf einen Blick erkennen können, welche gesetzlichen Mindeststandards gelten, unabhängig davon, in welchem Land oder bei welchem Händler sie einkaufen.

EU Warranty Label

The European Union is introducing a mandatory, standardized EU label to provide information about consumers’ statutory warranty rights. This will be complemented by a guarantee label where a voluntary manufacturer’s guarantee is offered.

The purpose of this new regulation is to make consumer rights more transparent and to establish consistent information standards across the European Union. Consumers should be able to see at a glance which statutory minimum protections apply, regardless of the country or retailer from which they make a purchase.