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"Interkulturelle Kompetenz als Wettbewerbsvorteil!?"

Produktinformationen ""Interkulturelle Kompetenz als Wettbewerbsvorteil!?""

Inhaltsangabe:Einleitung: Internationalisierung, weltweite Vernetzung, Globalisierung, Homogenisierung der Nachfrage, immer größerer Wettbewerb und Konkurrenzdruck weltweit und die angebliche Entwicklung zu einer weltweiten Einheitskultur sind Schlagworte, die uns tagtäglich begegnen. Die Welt wird durch immer bessere Transport- und Kommunikationsmittel zunehmend kleiner. Seit dem 2. Weltkrieg ist der Anteil der Auslandsaktivitäten der Firmen stark im Steigen begriffen und immer mehr größere oder mittlere Firma haben vielfach keine andere Wahl, als sich dem internationalen Wettbewerb zu stellen. Die wachsende Wichtigkeit weltweiter Geschäfte lässt auch die Nachfrage nach ManagerInnen mit internationaler Erfahrung steigen. Ebenso kommen immer mehr MitarbeiterInnen in nächsten Kontakt mit dem Ausland. Diese MitarbeiterInnen begegnen kulturellen Unterschieden, die zu wesentlich komplexeren Abläufen im internationalen Geschäftsleben führen. Die Einstellung, dass die Auseinandersetzung mit Kultur und ihren Unterschieden eine Zeitvergeudung ist, hat sich schon des öfteren als verhängnisvoll herausgestellt. Kulturelle Differenzen und dumme Fehler sind oft Anlass für Anekdoten, über die herzhaft gelacht wird, doch sie können Geschäftsbeziehungen, Marktanteile, Vertragsverhandlungen, etc. gefährden und Unternehmensverluste in Millionenhöhe bewirken. Der schwerwiegendste Grund für die seltene Anwendung interkulturellen Trainings liegt wohl darin, dass das Top-Management nicht davon überzeugt ist, dass ein solches Training vor dem Hintergrund von Kosten-/Nutzen-Relationen notwendig und sinnvoll ist. In diesem Zusammenhang gibt es zwei konträre Meinungen, die sich mit der Veränderung von Kulturen und dem Umgang mit kulturellen Unterschieden beschäftigen. Einerseits wird die Ansicht vertreten, dass wir uns auf eine Einheitskultur zu bewegen, in der es dann zu einheitlichen Managementpraktiken kommen wird und daher kulturelles Verständnis unnötig ist, da alle Menschen gleich denken und handeln. ... business is business the world around ..., wie es Czinkota/Ronkainen formulieren. Die andere Sichtweise vertritt die Meinung, dass kulturelle Unterschiede durch moderne Technologien nicht verschwinden werden. In manchen Bereichen wird es zwar Vereinheitlichungen geben, aber die Veränderungen führen auch zu noch größeren Unterschieden, da jede Kultur anders mit Neuem umgeht. Unternehmen müssen daher ihre Geschäftstätigkeit an das kulturelle Umfeld [...]
Eigenschaften ""Interkulturelle Kompetenz als Wettbewerbsvorteil!?""
Format: Taschenbuch / Softcover
Thema/BIC: Betriebswirtschaft und Management
Verlag: Diplom.de

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EU Gewährleistungssiegel

Die EU führt ein verpflichtendes, einheitliches EU-Label zur Information über die gesetzliche Gewährleistung ein, ergänzt durch ein Garantielabel, sofern eine freiwillige Herstellergarantie besteht.

Ziel der neuen Regelung ist es, Verbraucherrechte transparenter darzustellen und europaweit einheitliche Informationsstandards zu schaffen. Verbraucher sollen auf einen Blick erkennen können, welche gesetzlichen Mindeststandards gelten, unabhängig davon, in welchem Land oder bei welchem Händler sie einkaufen.

EU Warranty Label

The European Union is introducing a mandatory, standardized EU label to provide information about consumers’ statutory warranty rights. This will be complemented by a guarantee label where a voluntary manufacturer’s guarantee is offered.

The purpose of this new regulation is to make consumer rights more transparent and to establish consistent information standards across the European Union. Consumers should be able to see at a glance which statutory minimum protections apply, regardless of the country or retailer from which they make a purchase.