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"Totes Lernen" versus "lebendiges Lernen"

Produktinformationen ""Totes Lernen" versus "lebendiges Lernen""

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: 1,0, Hochschule Neubrandenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim "toten Lernen" doziert nur der Lehrer, der Schüler ist isoliert. Das "lebendige Leben" ist hingegen an Gemeinsamkeit statt Einsamkeit ausgerichtet. Es herrscht ein offenes Unterrichtsklima, indem miteinander geredet wird und Vertrauen herrscht. Durch das "lebendige Lernen" fällt es den Lernenden leichter, Themen zu verstehen und zu verarbeiten. Das Hilfsmittel für eine lebendige Stoffvermittlung ist die TZI (= Themenzentrierte Interaktion). Es beinhaltet den Einsatz vieler Medien, aber auch von Modellen, Experimenten und Einrichtungen. Desweiteren ist diese Form des Unterrichtens mehr schüler-, gruppen- und stoffzentriert.In unserer Hausarbeit möchten wir auf das zuvor erwähnte "tote" und "lebendige Lernen" näher eingehen. Wir sehen in dem Konzept des "lebendigen Lernens" die Möglichkeit, den Unterricht so zu gestalten, dass sich die Schüler erfolgreicher und intensiver mit den behandelten Themen auseinandersetzen können. Um zu überprüfen, ob diese Methode wirklich viel versprechend ist, wendeten wir diese bei unserer Unterrichtseinheit zur Qualitätssicherung in der ambulanten Pflege an. Der Ablauf sowie die Reflexion des Unterrichts kann anhand des 3. und 4. Gliederungspunktes der Hausarbeit nachvollzogen werden. Wir werden im Weiteren erläutern, in wieweit das Konzept des "lebendigen Lernens" in unserer Unterrichtseinheit zur Anwendung gekommen ist. Zum Schluss werden im Fazit eine Zusammenfassung und ein Ausblick zu dieser Thematik gegeben.
Eigenschaften ""Totes Lernen" versus "lebendiges Lernen""
Format: Taschenbuch / Softcover
Thema/BIC: Krankenpflege
Verlag: GRIN Verlag

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Die EU führt ein verpflichtendes, einheitliches EU-Label zur Information über die gesetzliche Gewährleistung ein, ergänzt durch ein Garantielabel, sofern eine freiwillige Herstellergarantie besteht.

Ziel der neuen Regelung ist es, Verbraucherrechte transparenter darzustellen und europaweit einheitliche Informationsstandards zu schaffen. Verbraucher sollen auf einen Blick erkennen können, welche gesetzlichen Mindeststandards gelten, unabhängig davon, in welchem Land oder bei welchem Händler sie einkaufen.

EU Warranty Label

The European Union is introducing a mandatory, standardized EU label to provide information about consumers’ statutory warranty rights. This will be complemented by a guarantee label where a voluntary manufacturer’s guarantee is offered.

The purpose of this new regulation is to make consumer rights more transparent and to establish consistent information standards across the European Union. Consumers should be able to see at a glance which statutory minimum protections apply, regardless of the country or retailer from which they make a purchase.