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Arbeitsteilung und Koordination (bei sequentieller Entwicklung)

Produktinformationen "Arbeitsteilung und Koordination (bei sequentieller Entwicklung)"

Fachbuch aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Informatik - Programmierung, Note: 2,0, Universität zu Köln, Veranstaltung: Fachbereich Wirtschaftsinformatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Sequentielle Entwicklung ist neben der Inkrementellen Entwicklung eine Vorgehensweise zur strukturierten Erstellung von Hardware-Software-Systemen. Das Wasserfallmodell, das in diesem Zusammenhang vorgestellt wird, ist eine Methode, die eine Anzahldefinierter Phasen nacheinander abarbeitet, wobei die darauffolgende Phase erst begonnen werden darf, wenn die vorgelagerte Phase zu einem definierten Zustand des Objektes geführt hat. Anschließend werden die Begriffe Arbeitsteilung und Koordinationsowie deren verschiedene Formen erläutert. Die Arbeitsteilung gliedert sich in drei Schritte: Analyse, Segmentierung und Zuteilung. Die Analyse und Segmentierung richtet sich in der Art nach der Verrichtung und Merkmalen der Objekte. Koordination ergibt sich notwendigerweise aus der Arbeitsteilung und wird in den Formen der persönlichen Weisung, Selbstabstimmung und Programmen beschrieben. Die zunächst erklärten Begriffe und Formen werden dann unter folgenden Annahmen bewertet: Die Anforderungen an das System stehen anfangs fest. Sie ändern sich weder während der Entwicklung noch kommen neue Anforderungen hinzu. Die Softwareentwicklung selbst soll sequentiell gestaltet sein. Ziele der Arbeitsteilung und Koordination sind Kosten, Einhalten des Zeitplanes, Motivation der Mitarbeiter sowie die Qualität des Produktes.
Eigenschaften "Arbeitsteilung und Koordination (bei sequentieller Entwicklung)"
Format: Taschenbuch / Softcover
Thema/BIC: Computerprogrammierung und Softwareentwicklung
Verlag: GRIN Verlag

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EU Gewährleistungssiegel

Die EU führt ein verpflichtendes, einheitliches EU-Label zur Information über die gesetzliche Gewährleistung ein, ergänzt durch ein Garantielabel, sofern eine freiwillige Herstellergarantie besteht.

Ziel der neuen Regelung ist es, Verbraucherrechte transparenter darzustellen und europaweit einheitliche Informationsstandards zu schaffen. Verbraucher sollen auf einen Blick erkennen können, welche gesetzlichen Mindeststandards gelten, unabhängig davon, in welchem Land oder bei welchem Händler sie einkaufen.

EU Warranty Label

The European Union is introducing a mandatory, standardized EU label to provide information about consumers’ statutory warranty rights. This will be complemented by a guarantee label where a voluntary manufacturer’s guarantee is offered.

The purpose of this new regulation is to make consumer rights more transparent and to establish consistent information standards across the European Union. Consumers should be able to see at a glance which statutory minimum protections apply, regardless of the country or retailer from which they make a purchase.