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"Besondere Bemühungen" der Bundesregierung, Band 1: 1962 bis 1969

Produktinformationen ""Besondere Bemühungen" der Bundesregierung, Band 1: 1962 bis 1969"

Seit 1963 kaufte die Bundesregierung Gefangene frei, die in der DDR aus politischen Gründen zu Haftstrafen verurteilt worden waren. Hiermit verflochten waren die Zusammenführung getrennter Familien und der Agentenaustausch. Den unmittelbaren Kontakt vermieden die staatlichen Stellen, um den Umfang der Aktion und die erbrachten Gegenleistungen nicht öffentlich werden zu lassen. Tatsächlich war der Aufwand beträchtlich: Aus den Dokumenten geht hervor, dass zwischen 1963 und 1969 insgesamt 5015 Personen freigekauft wurden. Als Gegenleistung erhielt die DDR Warenlieferungen im Wert von etwa 226 Millionen D-Mark. Die Edition lässt die Akteure erkennbar werden: Kirchliche Einrichtungen, Rechtsanwälte, Geheimdienste und karitative Organisationen. Zugleich macht sie deutlich, wie stark staatliches Handeln auf das Schicksal einzelner Häftlinge einwirkte. Eine Besonderheit war dabei der Agentenaustausch - etwa des BND-Agenten Heinz Felfe, der 1961 als KGB-Agent enttarnt worden war, 1969 aber an die DDR übergeben wurde. Im Zentrum des ersten Bandes stehen bislang geheimgehaltene Dokumente des Bundesministeriums für gesamtdeutsche Fragen. Sie werden ergänzt durch weitere aussagekräftige Schrftstücke aus dem Bundesarchiv, dem Archiv des BStU und aus weiteren Archiven.
Eigenschaften ""Besondere Bemühungen" der Bundesregierung, Band 1: 1962 bis 1969"
Format: Gebundene Ausgabe
Thema/BIC: Europäische Geschichte, Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Internationale Beziehungen
Verlag: De Gruyter Oldenbourg

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EU Gewährleistungssiegel

Die EU führt ein verpflichtendes, einheitliches EU-Label zur Information über die gesetzliche Gewährleistung ein, ergänzt durch ein Garantielabel, sofern eine freiwillige Herstellergarantie besteht.

Ziel der neuen Regelung ist es, Verbraucherrechte transparenter darzustellen und europaweit einheitliche Informationsstandards zu schaffen. Verbraucher sollen auf einen Blick erkennen können, welche gesetzlichen Mindeststandards gelten, unabhängig davon, in welchem Land oder bei welchem Händler sie einkaufen.

EU Warranty Label

The European Union is introducing a mandatory, standardized EU label to provide information about consumers’ statutory warranty rights. This will be complemented by a guarantee label where a voluntary manufacturer’s guarantee is offered.

The purpose of this new regulation is to make consumer rights more transparent and to establish consistent information standards across the European Union. Consumers should be able to see at a glance which statutory minimum protections apply, regardless of the country or retailer from which they make a purchase.