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Bevor der Taschenrechner kam. Berechnungshilfsmittel früherer Zeiten bis zu den Taschenrechnern

Produktinformationen "Bevor der Taschenrechner kam. Berechnungshilfsmittel früherer Zeiten bis zu den Taschenrechnern"

Fachbuch aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Mathematik - Allgemeines, Grundlagen, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Dokument zeigt die alten Rechenmethoden und technischen Hilfsmittel, die vor dem Taschenrechner in Gebrauch waren. Das sind die mechanischen Kurbelrechenmaschinen, der Addiator, die logarithmischen Rechenschieber, die Logarithmentafeln und schließlich die verschiedenen Bauarten der Taschenrechner.Nebenbei ist noch ein geschichtlicher Überblick gegeben, wie die Entwicklung von den mechanischen Rechenmaschinen bis hin zu den elektronischen Taschenrechnern und Computern verlaufen ist. 1987 bricht dieser Überblick ab, den ab diesem Zeitpunkt verliert man den Überblick.Oft wird man gefragt: Wie habt ihr eigentlich früher ohne Taschenrechner gerechnet? Jawohl, wir haben noch Rechnen mit Bleistift auf dem Papier gelernt. Wir haben Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren und Dividieren mit allen Tricks gelernt und angewandt. Und vor allem haben wir Kopfrechnen geübt. Manche heutigen Zeitgenossen sind ohne ihren Taschenrechner hilflos, selbst einfachste Aufgaben schaffen sie kaum durch Kopfrechnen. Dabei zeichnet es einen jungen Menschen aus, wenn er nicht auf sein Smartphone in der Tasche angewiesen ist und auch unabhängig von diesem technischen Hilfsmittel frei denken und rechnen kann.
Eigenschaften "Bevor der Taschenrechner kam. Berechnungshilfsmittel früherer Zeiten bis zu den Taschenrechnern"
Format: Taschenbuch / Softcover
Thema/BIC: Mathematik
Verlag: GRIN Verlag

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EU Gewährleistungssiegel

Die EU führt ein verpflichtendes, einheitliches EU-Label zur Information über die gesetzliche Gewährleistung ein, ergänzt durch ein Garantielabel, sofern eine freiwillige Herstellergarantie besteht.

Ziel der neuen Regelung ist es, Verbraucherrechte transparenter darzustellen und europaweit einheitliche Informationsstandards zu schaffen. Verbraucher sollen auf einen Blick erkennen können, welche gesetzlichen Mindeststandards gelten, unabhängig davon, in welchem Land oder bei welchem Händler sie einkaufen.

EU Warranty Label

The European Union is introducing a mandatory, standardized EU label to provide information about consumers’ statutory warranty rights. This will be complemented by a guarantee label where a voluntary manufacturer’s guarantee is offered.

The purpose of this new regulation is to make consumer rights more transparent and to establish consistent information standards across the European Union. Consumers should be able to see at a glance which statutory minimum protections apply, regardless of the country or retailer from which they make a purchase.