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Der Palastbau in Rom und Umgebung

Produktinformationen "Der Palastbau in Rom und Umgebung"

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Kunstgeschichte), Veranstaltung: Architektur der Renaissance, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Pallazo Venezia gehört zu den ersten Renaissancepalastbauten in Rom. Bauherr war der venezianische Kardinal Pietro Barbo , der 1464 zum Papst, Paul II., gewählt wurde. Paul II. trat am 30. August die Nachfolge von Pius II. an und galt als Förderer des Humanismus. Seine Antikensammlung konkurrierte sogar mit der Sammlung der Familie Medici. Der Papstpalast entstand im neuen Regierungsviertel der Stadt, neben der römischen Basilika San Marco, am Fuße des Kapitols. Um den Bau zu ermöglichen, kaufte Paul II. die umliegenden Häuser auf und ließ diese abreißen. Da die "alte" Papstresidenz in Lateran seit dem 14. Jahrhundert nicht mehr genutzt wurde, sowie der Vatikan nicht dem Ideal eines Papstpalastes der Frührenaissance entsprach, ordnete Paul II. den Bau des Palazzo Venezia an. Die Räume im Vatikan waren unrepräsentativ und nur schwer zugänglich. Dies versuchte der neu gewählte Papst mit Umbaumaßnahmen zu ändern, doch beendete er sein Vorhaben im November 1465 und lies alle zur Verfügung stehenden Gelder in den Palazzo Venezia fließen.
Eigenschaften "Der Palastbau in Rom und Umgebung"
Format: Taschenbuch / Softcover
Thema/BIC: Architektur
Verlag: GRIN Verlag

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Die EU führt ein verpflichtendes, einheitliches EU-Label zur Information über die gesetzliche Gewährleistung ein, ergänzt durch ein Garantielabel, sofern eine freiwillige Herstellergarantie besteht.

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EU Warranty Label

The European Union is introducing a mandatory, standardized EU label to provide information about consumers’ statutory warranty rights. This will be complemented by a guarantee label where a voluntary manufacturer’s guarantee is offered.

The purpose of this new regulation is to make consumer rights more transparent and to establish consistent information standards across the European Union. Consumers should be able to see at a glance which statutory minimum protections apply, regardless of the country or retailer from which they make a purchase.