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"A photograph without space and time". Functions, Values and Messages of the "generated-through software photograph" (GSP)
Research Paper (undergraduate) from the year 2011 in the subject Art - Photography and Film, Old Dominion University (Humanities), language: English, abstract: Garry Winogrand was one of the last masters of so called modern photography. A photojournalist and art photographer, using a Leica reflex camera loaded with a 28mm lens and a TriX 400 iso film, he rose to fame for his street pictures taken extensively across the United States, and across several foreign countries. Winogrand began his entanglement with photography in the 1950s. He created numerous images and produced five published monographs before his death in 1984. One of his famous quotes summarizes his perceptions about photography, as follows: "A work of art is that thing whose form and content are organic to the tools and materials that made it. Still photography is a chemical, mechanical process. Literal description or the illusion of literal description is what the tools and materials of still photography do better than any other graphic medium. A still photograph is the illusion of a literal description of how a camera saw a piece of time and space. Understanding this, one can postulate the following theorem: Anything and all things are photographable. A photograph can only look like how the camera saw what was photographed. Or, how the camera saw the piece of time and space is responsible for how the photograph looks. ....I like to think of photographing as a two-way act of respect. Respect for the medium, by letting it do what it does best, describe. And respect for the subject, by describing as it is. A photograph must be responsible to both." (Garry Winogrand, Austin Texas, 1974, photograpy quotes.com, 2011)Since then, a lot has changed. We are experiencing a shift in traditional ways of displaying and producing photographs. On the one hand, photographs are now displayed via projectors, digital frames, digital family albums, blogs, and massively on web sites. On the other hand, photographs are now produced with digital cameras, or are generated-through-software without the use of a camera (GSPs; Computer generated images and composites; digitally manipulated images). Winogrand's condensed statement concerns the function and the value of photography as a medium and as a process; the relationship between the photographer and his medium; and the photographic image as a product of representation. In other words, it concerns the relationship between artistic expression and image interpretation. [...]
"Der Siegreiche Amor" von Michelangelo Merisi di Caravaggio. Die Geburt eines homosexuellen Eros
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtungsgegenstand der vorliegenden Hausarbeit ist das Werk "Der Siegreiche Amor" von Michelangelo Merisi di Caravaggio aus dem Jahre 1602. Im Gemäldeinventar des Marchesen Vincenzo Giustiniani aus dem Jahre 1638 wurde es beschrieben als "Bild mit einem lachenden Amor im Begriff, die Welt gering zu schätzen, die er unter sich hält." Wir sehen also einen nackten Jungen, der mit gespreizten Beinen provokant sein Geschlecht präsentiert, gekleidet in der Fasson des Liebesgottes Amor. Doch trägt er keine weißen Flügel, sondern die eines stolzen Adlers. Zu seinen Füßen liegen allerlei Gegenstände und unter seinem Gesäß befindet sich ein Himmelsglobus.Ich widme mich in dieser Hausarbeit zudem dem Künstler selbst und seiner Vorliebe zur Darstellung nackter Knaben, wie den beim Siegreichen Amor. Bekannt als Meister der Hell-Dunkel Malerei, auch Chiaroscuro genannt, zeigt sich für uns in seinen Knabenbildern eine andere Seite Caravaggios. Diese nämlich, die sich mit der Homosexualität seiner Zeit befasst hat. Er machte sich die Vorliebe für das junge männliche Geschlecht seiner Auftraggeber kurzerhand zu Nutze und verewigte deren Lustobjekte aus dem realen Leben auf einer Leinwand. Zwar erschufen auch andere Künstler, beispielsweise Michelangelo und Donatello Werke von jungen Männern, aber Caravaggio erschafft mit seiner Synthese aus realistischen Gesichtern und Körpern zusammen mit den Idealposen der Antike ein meisterhaftes Arrangement, das es so zuvor noch nicht gegeben hat.
"Die Buße des heiligen Chrysostomus" in einem Kupferstich von Albrecht Dürer
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kunst - Ikonographie, Motive, Symbole, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt den um das Jahr 1497 von Albrecht Dürer in Nürnberg geschaffenen Kupferstich "Die Buße des Heiligen Chrysostomus" mit einer Darstellung aus der Heiligenlegende des eben genannten. Nach einer für das Verständnis der Darstellung grundlegenden Erläuterung der unterschiedlichen Versionen dieser nur wenig bekannten Legende um den Heiligen Chrysostomus, folgt eine Beschreibung von Ikonographie und Ikonologie, bevor ich mich in einer Analyse des Werkes mit vorhergehenden und nachfolgenden Beispielen dieses Bildtypus beschäftige. Nach einer vergleichenden Analyse der vorgestellten Werke und einer Erörterung ihres Verhältnisses zur tatsächlichen Heiligenlegende, lasse ich eine Beschreibung der Technik des Kupferstichs folgen, bevor in einem abschließenden Resümee die Ergebnisse meiner Arbeit zusammenfassend dargestellt werden. Im Besonderen möchte ich die Frage diskutieren, inwiefern das vermeintliche Bildthema einer Heiligenlegende hier lediglich als Vorwand für andere Darstellungen herangezogen worden sein könnte und wie es sich damit in anderen Werken der Zeit mit demselben Bildthema verhält. Obwohl es sich bei diesem Kupferstich mit der Darstellung einer gänzlich Nackten in jener Zeit um ein ganz außergewöhnliches Motiv handelt, ist "Die Buße des Heiligen Chrysostomus" im Gegensatz zu anderen graphischen Werken von Albrecht Dürer relativ wenig publiziert. Während andere Drucke Dürers, wie die 1498 geschaffene Apocalypse in einer Vielzahl an Publikationen und sogar Monographien behandelt wurden, ist diese ausnehmend spezielle Darstellung einer nackten jungen Frau und eines kriechenden alten Mannes in der Forschung bisher eher vernachlässigt worden. Um dieses in der Kunstgeschichte des ausgehenden Mittelalters und der beginnenden Renaissance sehr ungewöhnliche Motiv verstehen zu können, muss zunächst die zugrundeliegende Heiligenlegende betrachtet werden.
"Die Marquise von O..." - Heinrich von Kleist aktualisiert und bearbeitet für die Bühne
Masterarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,0, Université du Luxembourg, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Text, der trotz über 200 Jahren, die seit seiner Entstehung vergangen sind, im Kontext von #metoo und antifeministischer Flashbacks heute aktueller denn je erscheint, ist "Die Marquise von O..." von Heinrich von Kleist. Die Novelle erzählt die Geschichte einer jungen Witwe, die schwanger wird, ohne - ihres Wissens nach - mit einem Mann intim gewesen zu sein. In vielerlei Hinsicht lassen sich frappante Parallelen zur Gegenwart ziehen und der Stoff ist bestens geeignet, um die Sexismusdebatte auf künstlerische Art und Weise auf einer Bühne aufzugreifen. Da es sich bei Kleists Text aber um eine Novelle handelt und kein Drama, muss diese erst für die Bühne bearbeitet werden - ein Vorgang der in der aktuellen Theaterszene Gang und Gäbe ist. Mit dieser Arbeit wird daher eine Bühnenfassung der "Marquise von O..." vorgelegt, welche so an einem Theater gespielt werden könnte. Zuvor werden jedoch auch die verschiedenen Forschungsrichtungen und Lesarten des Kleist-Text vorgestellt und erläutert, sodass sie Einzug in die spätere Adaption finden können.
"Eine unbequeme Wahrheit". Al Gores Klima-Apokalypse ist stark übertrieben
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Basismodul Theaterhistoriographie (PS 17 515), Sprache: Deutsch, Abstract: "Weltklimabericht: Uno schlägt Alarm - Klima-Apokalypse naht", "Bericht des UN-Weltklimarats - Apokalypse auf Akademisch", "Apokalypse im Trend", "Apokalyptische Prognosen - Vor UN-Klimakonferenz in Doha hagelt es Warnungen vor Klima-GAU" und "Alarmierende Szenarien: Forscher warnen vor Öl- und Klima-Apokalypse" sind einige der Überschriften, die in den letzten Jahren bei Spiegel Online, taz.de, Süddeutsche.de und FOCUS Online zu lesen waren. Einen Anteil daran, dass die globale Erwärmung und der damit einhergehende Klimawandel, in den Medien immer wieder mit einer drohenden Apokalypse in Verbindung gebracht wird, hat mit Sicherheit Al Gore. Der ehemalige US-Präsidentschaftskandidat ging vor einigen Jahren mit einem Diavortrag zum Thema Klimawandel weltweit auf Tour, mit dem er über tausendmal auftrat. 2006 kam sein Vortrag unter dem Titel "An Inconvenient Truth" (2006) als Dokumentation in die Kinos. Der Film wurde zu einem großen Publikumserfolg und wird bis heute weltweit in Schulen gezeigt, wodurch er die Klimadebatte in einzigartiger Weise geprägt hat. 2007 bekam Al Gore für sein Engagement zusammen mit dem IPCC (Klimarat der UN) den Friedensnobelpreis verliehen, während sein Film mit dem Oscar für die beste Dokumentation 2006 prämiert wurde. Doch Al Gores Vortrag entspricht bei genauerem Hinsehen kaum einer sachlichen, wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der globalen Erwärmung und ihren Folgen, sondern erweist sich an mehreren Stellen als alarmistische Übertreibung. Der ehemalige Vizepräsident will in erster Linie sich selbst als besonders bedeutsamen, wichtigen Menschen inszenieren und mit seiner konstruierten, modernen Apokalypse dem Zuschauer Angst machen. Zum Beweis dieser These werden sowohl das theatrale Schauspiel von Al Gore als auch die filmische Dramaturgie der Dokumentation anhand einiger ausgewählter Szenen analysiert und darüber hinaus im Anschluss einige der wissenschaftlichen "Fakten" des Films widerlegt.
"Fluxus". Eine Künstlertheorie des 20. Jahrhunderts
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar "Künstlertheorien der Moderne", Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Kurzbiografien und Manifesten der Protagonisten der Fluxusbewegung sowie Beispielen ihres künstlerischen Schaffens versucht diese Arbeit den Begriff der Künstlertheorie des Fluxus mit ihren unterschiedlichen Darstellungsformen und Zielen zu fassen.Auf die Frage, "Was ist Fluxus?", geben Ausstellungskataloge, selbst Ausstellungen keine befriedigenden Erklärungen. In einer Dokumentation über Fluxus, Happenings, Pop Art und Nouveau Réalisme begründen die Herausgeber Wolf Vostell und Jürgen Becker die mangelnde Definition damit, dass dies wohl nicht im Sinne der künstlerischen Bemühungen sei. Kommunikation und Information soll im Vordergrund stehen. Aus einzelnen Textbeiträgen der Künstler selbst gehen mögliche Interpretationen der Künstlertheorien hervor. Diese werden in folgender Arbeit zur Aufhellung der komplexen Theorie des Fluxus verwendet.Die Entstehung des Fluxus wird zur Verdeutlichung in den historischen Kontext eingebettet und ein Ausflug in die Geschichte der intermedialen Kunst zeigt, dass sich Künstler schon in früheren Zeiten um sogenannte Gesamtkunstwerke und eine übergreifende Kunst Gedanken gemacht haben.Mit Kurzbiografien und Manifesten der Protagonisten der Fluxusbewegung sowie Beispielen ihres künstlerischen Schaffens versucht diese Arbeit den Begriff der Künstlertheorie des Fluxus mit ihren unterschiedlichen Darstellungsformen und Zielen zu fassen.
"Het Groot Schilderboek" des Gérard de Lairesse und wie es die niederländische Kunst um 1700 beeinflusste
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Kunst- und Bildgeschichte), Veranstaltung: Das haptische Bild in der italienischen und niederländischen Malerei der Frühen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Gérard de Lairesse war einer der erfolgreichsten schaffenden niederländischen Künstler zum Ende des 17. Jahrhunderts und auch sein überliefertes, in viele Sprachen übersetztes Schrifttum zeugt von seiner Wichtigkeit. Und dennoch wird sein Werk seit dem 18. Jahrhundert bis in die heutige Zeit hinein sehr unterschiedlich gewertet. Ja, er wird mitunter sogar für den Niedergang des goldenen Zeitalters der niederländischen Kunst, mit Rembrandt als Hauptakteur, verantwortlich gemacht. Ob dieses Urteil überhaupt zutrifft und was dazu führte, soll folgende Arbeit versuchen darzustellen. Hierfür wird hauptsächlich auf zwei Schriften zurückgegriffen, denn ihrer großen Verbreitung ist es zu verdanken, dass sie uns für solcherlei Untersuchungen auch heute noch zur Verfügung stehen: Grundlagen der Zeichenkunst von 1701, und das Große Mahler-Buch von 1707. Ferner werden zur Verdeutlichung Laisesses kunsttheoretischen Vorstellungen von seinem Werk und dem von Rembrandt kontrastiv gegenübergestellt.Neben dieser Primärliteratur werden vornehmlich drei umfangreiche Monographien von Lyckle de Vries und Alain Roy über Gérard de Lairesse für die Untersuchung in dieser Arbeit herangezogen. Zahlreiche Publikationen aus dem beginnenden 20. Jahrhundert können hier nur zum Teil verarbeitet werden, denn wie wir sehen werden, unterlagen nicht nur die Gemälde des Lairesse, sondern auch seine hinterlassenen Schriftwerke in den vergangenen Jahrhunderten unterschiedlichster Wertschätzung, doch dazu später mehr. Zunächst soll nun aber die Biografie des Protagonisten erläutert werden.
"Macbeth" in den Bearbeitungen von Heiner Müller und Eugène Ionesco
"Sie kreißen oder sie morden" - Die Geburt des Theaters aus der Natur des 'Weibes'
"Venus und Mars" von Sandro Botticelli. Hintergründe und ikonografische Bildbeschreibung
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 2,00, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll eine Übersicht über die aktuelle Forschungslage des Gemäldes "Venus und Mars" geben und dabei vor allem die neuesten, aber auch ältere Forschungsschriften und Studien berücksichtigen. Zunächst soll ein kurzer Überblick über das Leben des Künstlers, Sandro Botticelli, gegeben werden, um die Entwicklung seiner Kunst verständlich zu machen und so die Umstände der Entstehung von "Venus und Mars" zu definieren. Es folgt die Beschreibung des Bildes sowie die Erklärung seines Aufbaues. Das anschließende Kapitel gibt eine umfassende Übersicht über den Auftraggeber, den Verwendungszweck und die Datierung,. Dabei werden die Hypothesen einiger Kunsthistoriker, beginnend bei Giorgio Vasari im 16. Jahrhundert über Wilhelm von Bode und Ernst Gombrich im 20. Jahrhundert, bis hin zu den neusten Annahmen von Christina Acidini und Damian Dombrowski aus den Jahren 2009 und 2010, herangezogen werden.Im Kapitel "Ikonologie" wird erst die Mythologie der Hauptfiguren Venus und Mars beschrieben. Es folgt eine Bildinterpretation, die ein weites Spektrum an Vermutungen und Hypothesen der bereits zuvor erwähnten Kunsthistoriker und einiger anderer wiedergibt. Den Abschluss der Arbeit bildet die Analyse der literarischen Quellen, die Botticelli als Inspiration für sein Gemälde gedient haben könnten, und das Anführen von antiken und neuzeitlichen Bezügen sowie Vergleichsbeispielen.
"Zum Erholen sind sie da." Arthur Schnitzlers Typus des süßen Mädels in Inszenierungen und Verfilmungen seiner Dramen
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1, Universität Wien (Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: "Sonderbar klang mir das 'süße Mädel'; - zum ersten Mal in dieser kleinen Scene im jetzigen Sinn ausgesprochen und nun ein liter.historisches, fast culturhistorisches Schlagwort." Diese Tagebucheintragung Arthur Schnitzlers (1862-1931) vom 21. Dezember 1920 anlässlich einer Aufführung der "Weihnachtseinkäufe" weist auf die Bedeutung hin, die das süße Mädel seit seiner Entstehungszeit gewonnen hat.Die Intention dieser Arbeit ist es diesen Frauentypus der Jahrhundertwende näher und vor allem kritisch zu beleuchten. "... als Etikett und Mißverständnis ist dieses "süße Mädel" des Arthur-Anatol bis zu seinem Tod und darüber hinaus klischeebehaftet nachgeeilt, ...". Gerade deshalb soll nun der Versuch unternommen werden, die Entwicklung des süßen Mädels von seiner "Erschaffung" bis heute zu verfolgen und die teilweise immer noch vorhandenen Klischeebilder aufzuzeigen, aber auch nachzuvollziehen.
111 Münchner Meisterwerke, die man gesehen haben muss
A Cry of Despair
A Digital Exhibition to Pave Way for V&A's Future. Decode-Digital Design Sensations
Essay from the year 2012 in the subject Art - Installation / Action/Performance Art / Modern Art, grade: Distinction, Kingston University London (Kingston University London, in Partnership with the Design Museum, London, U.K.), course: MA Curating Contemporary Design, language: English, abstract: Decode: Digital Design Sensation was V&A's large-scale debut digital exhibition in its culture. From a curatorial angle, it was not just an exhibition to inform the new trend of digital art and design, but it also acted as a milestone for the museum to change its face and maintain a world's leading role in art and design field. With this mission in mind, the whole situation became unique. This essay aims to investigate how this situation has affected the curatorial approach, and analyze the exhibition's forward-looking objectives, then go more in-depth to find out how curators came up with wise decisions to meet those objectives. The discussion will focus on four main areas of Decode's achievements, and zoom in to look at the essentials for the success: Firstly, the encompassing curatorial idea - Code, Interactivity, Network. Secondly, their bold marketing solution Recode Decode campaign. Thirdly, its collaborative platform which both achieving integrity of content and allowing openness for discourses. Lastly, its underlying agenda to bridge to the future. Throughout to the end, the essay unfolds a whole picture of Decode's missionary accomplishment that had manifested V&A's evolvement into its digital culture.
A Painter Speaks
Fichtls "A Painter Speaks" versammelt Texte, die Kunst nicht erklären, sondern ihre Entstehung reflektieren. Was als Diskussion auf Reddit begann, wird zum offenen Denkprozess über Malerei, Kunstbetrieb und Gegenwart. Direkt, zugespitzt, ohne Schönfärberei. Ein Einblick in künstlerisches Denken, das die Linie der Künstler-Interviews fortsetzt. Nur anders als Cabanne und Sylvester gedacht hätten.
A summary of the Pottery of the Three Kingdoms Period in Korea
Essay from the year 2003 in the subject Art - Arts and Crafts, grade: A-, School of Oriental and African Studies (SOAS) (Department of Art and Archaeology), course: History of Korean Art, language: English, abstract: The so-called Three Kingdoms Period marks a phase of coalescence in Korean history. Three empires - Kogury¿, Paekche and Silla - established independent reigns. In addition, several states, collectively referred to as Kaya, existed, yet even though located close to each other, they never became one state. The formation of the kingdoms dates back to the first century BC, however, their importance arose only in the fourth century after the Chinese Han commandery and thus the Chinese hegemony broke down. While the earlier centuries became denominated as Proto-Three Kingdoms Period, the phase which is to be dealt with in this essay is the Three Kingdoms Period, dating from c. 313 to 668. This phase came to an end when one of the kingdoms, Silla, finally managed to gain hegemony. The importance of this period arises from its pottery - t'ogi - which is crucial to understand the renowned ceramic tradition of Korea. Both technical and stylistic innovations were achieved, so the earliest high-fired wares of the world are to be found not only in China but also in Korea. Furthermore, the potter's wheel was largely used. The present essay aims to depict the most important features of these developments by portraying each of the three kingdoms and the city states separately. Firstly, a short outline of the historical and geographical development needs to be given. Especially the "foreign" influences must be considered, such as the introduction of Buddhism and contact to China. Secondly, the most important characteristics and achievements of the art of pottery are examined. Short presentations of the most typical art objects of every region will be given to underline the explanations. Though on account of the brevity of this essay, no excavation sites will be considered and no other materials will be mentioned.
A theoretical approach to cognitive visualisation of musical sounds in graphic images
Master's Thesis from the year 2014 in the subject Art - Visual artists, , language: English, abstract: The purpose of this study was to find out the possibility of visualising musical sounds in graphic images from an objective viewpoint. In an opposition to the dominant methodological approach to human cognition of the last century, the study initially rejected an idealistic approach by mainly focusing on literatures from the field of cognitive neuroscience. Moreover, in order to discard a realist viewpoint that is the overt dialectic counterpart of idealistic subjectivity, it was shown through the analysis of formal elements of visual arts and music that there was no legitimate materialist connection between them. Nevertheless, although visual arts and music are materialistically antagonistic, human cognitive process of them elucidated important connections of visual arts and music cognition, which were motion and emotion. It was suggested that, considering the three main strata of human cognitive system, motion could connect cognition of visual arts and music in bottom-up processing of sensory stimuli, whereas emotion could connect them in top-down processing of sensory stimuli. In order to elicit musical cognitive experience in an observer of graphic images, therefore, kinetic as well as emotional visual cues that correspond to respective musical cues were proposed to be important elements of visualisation of musical sounds. However, due to the paucity of in-depth information on neurobiological processing of both motion and emotion, that of the latter more particularly, previous empirical researches had to be utilised. Specifically, it was suggested that kinetic visual cues in static graphic images that would cognitively elicit temporal perception included spatial configuration of visual elements in centrifugal direction, perceptually attentive elements, and the number of attentive locations. On the other hand, it was suggested that emotional visual cues that would correspond to emotional musical cues included value and saturation of visual elements, contour and edge configuration of shapes. Other visual emotional cues could be inferred to be useful by considering material characteristics of light and sound. Hues were suggested as effective emotional cues to connect visual and musical perceptual experiences, although they were said to show subjective variances.
Abstraktion von Bewegung am Beispiel Marcel Duchamps "Akt, eine Treppe herabsteigend"
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Kunst - Bildende Künstler, Note: 1.0, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Analyse Duchamps ,,Akt, eine Treppe herabsteigend" und der damit einhergehenden Abstraktion von Bewegung ist der Leitfaden, an dem sich diese Arbeit orientiert. Ziel ist es, Duchamps Umgang mit dieser Thematik herauszuarbeiten und anhand der Ergebnisse zu klären, welchen Einfluss das Werk, das als Schlüsselwerk der Moderne angesehen wird, auf die gesamte künstlerische Entwicklung des Künstlers und die der Kunst im Allgemeinen, gehabt hat. Auf die Frage, wie Duchamp zu einem der einflussreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts geworden ist und welchen Einfluss er auf das heutige Kunstverständnis hat, ist eine weitere zu klärende Frage. Es soll nicht nur darum gehen, lediglich Duchamps ,,Akt, eine Treppe herabsteigend" und die zentrale Thematik der Abstraktion von Bewegung herauszuarbeiten, sondern einen ganzheitlichen Überblick über Duchamps Leben und Werk zu geben, um einen Eindruck seines Wesens und seiner künstlerischen Entwicklung zu geben, die nicht zuletzt auch von Nöten ist, um die Entstehung und das Nachwirken dieses Werkes in seiner Gesamtheit verstehen zu können. Außerdem sollen auch andere Beispiele der künstlerischen Darstellung von Bewegung in der Malerei, Plastik, Fotografie und im Film vorgestellt werden. In diesen Zusammenhang soll darüber hinaus auch Duchamps Akt gebracht werden. Die Vorgehensweise dieses Vorhabens gliedert sich wie folgt:Ausgehend von einer vorweggehenden Beschäftigung mit Duchamps Vita und ihren wichtigsten Punkten handelt es im Weiteren darum, den Akt in einer ausführlichen Bildanalyse zu besprechen. In der Interpretation soll besonderes Augenmerk auf die Entstehungsgeschichte mit den Werken, die zur Konzipierung des Akts geführt haben, gelegt werden. Es gilt zu klären, wo Duchamp seine Inspiration für das Werk gefunden hat. Weiter wird die Ablehnung des Akts durch die Kubisten und ihre Gründe dargestellt. Die nicht unerheblichen Konsequenzen dieser Ablehnung sollen dabei herausgestellt werden.Letztlich sollen vor dem Hintergrund Duchamps künstlerischer Entwicklung, zum einen seine Gründe für die Abwendung von der Malerei, ab dem Jahre 1912, und zum anderen der Begriff der retinalen Kunst und seiner Abneigung ihr gegenüber geklärt werden. In diesem Zusammenhang soll auch Duchamps Erfindung des Ready-Mades Erklärung finden, sowie ihre Auswirkungen auf den gesamten Kunstbegriff.
Adaption einer Oper zu einem Musical. Vergleich der Oper "La Bohème" mit dem Musical "Rent"
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Theaterwissenschaftliches Institut (TWM)), Veranstaltung: Das Musical und seine Ursprungstexte Roman, Film und Wirklichkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, wie die Oper aus dem 19. Jahrhundert in ein Musical und in das 20. Jahrhundert übertragen wurde. Welche Parallelen und welche Unterschiede sind im Werk vorhanden? Welche Parallelen finden sich außerdem zwischen Puccinis und Larsons Leben?"La Bohème" ist heute noch das erfolgreichste italienische Bühnenstück nach Verdis "Aida". "Rent" wurde eines der erfolgreichsten Musicals am Broadway. Es erhielt unter anderem den Pulitzer Preis für das beste Drama, 1996 vier Tony Awards in den Kategorien "Best Book of a Musical", "Best Performance by a Featured Actor", "Best Original Score" und "Best Musical".Kapitel 2 schildert das Leben Puccinis und erklärt den Begriff der "Bohème". Außerdem untersucht es die Entstehung der Oper, seine Charaktere und den dramaturgischen und musikalischen Aufbau. Kapitel 3 untersucht vergleichend zu Kapitel 3 das Leben Jonathan Larsons, die Entstehungsgeschichte von Rent, welche Themen in dem Musical angesprochen werden und wie die Charaktere und der dramaturgische und musikalische Aufbau gestaltet sind. Geschlossen wird mit einer kurzen Darstellung, wie das Musical von Publikum und Kritik angenommen wurde, und dem Fazit im vierten Kapitel.
Adele Sandrock - Die komische Alte des deutschen Kinos
Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, , Sprache: Deutsch, Abstract: Eine der bedeutendsten Schauspielerinnen ihrer Zeit war Adele Sandrock (1864-1937). Anfangs spielte sie auf der Theaterbühne klassische Rollen und dämonische Frauengestalten in Gesellschaftsstücken, später feierte sie auf der Kinoleinwand als "komische Alte" große Erfolge. Kritiker bezeichneten sie als "die letzte Heroine des deutschen Theaters". Die Kurzbiografie "Adele Sandrock" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.
Affizierte Körper. Der Affekt in der Performance-Kunst am Beispiel von Marina Abramovi¿s und Ulays Performances "Breathing in/ Breathing out" und "Rest Energy"
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Der Affective Turn und seine Bedeutung für Theater und Film, Sprache: Deutsch, Abstract: Affekte finden immer dort statt, wo Menschen aufeinander treffen. Besonders in Liebesbeziehungen, in denen Gefühle und Emotionen eine große Rolle spielen, wird das gegenseitige Affizieren zu einem zentralen Movens. Die Performancekünstlerin Marina Abramovi¿ und ihr Arbeits- und Lebenspartner Ulay haben in ihren Performances in den 1970er und 1980er Jahren mit der gegenseitigen Affizierbarkeit und Verletzbarkeit experimentiert. In jeder ihrer Arbeiten handelt es sich um eine performative Inszenierung, zusätzlich haben sie aber auch einen autobiographischen, privaten Anteil, der die Deutung der Performances vervielfacht. Hier wird nicht nur gespielt und inszeniert, die Körper der beiden PerformerInnen werden tatsächlich in gefahrvolle Situationen bis hin zur Lebensgefahr gebracht. Dementsprechend stark sind auch die Affekte, die bei ihnen und dem Publikum ausgelöst werden. Oftmals schwanken die Performances unheilvoll zwischen Liebe, Vertrauen und Grausamkeit.In dieser Arbeit werden die Performances "Breathing in/ Breathing out" und "Rest Energy" betrachtet. Beide Performances fanden vor Publikum statt und wurden gefilmt, beide brachten die PerformerInnen in mehr oder weniger akute Lebensgefahr und beide verhandelten die Themen Liebe und gegenseitige Vernichtung. Bevor jedoch auf diese Performances und ihre evozierten Affekte eingegangen werden kann, muss zunächst die Nutzung des Affekt-Begriffs in Alltag und Wissenschaft sowie die Bedeutung des Affekts in der Performance-Kunst genauer unter die Lupe genommen werden. Basierend auf dieser Grundlage lässt sich die Frage nach dem Affekt auf die oben genannten Performance-Beispiele anwenden.
AI-Assisted Architectural Design
Aktfotografie: Ist das noch Porno, oder ist es schon Kunst?
Albert Speer, Untersuchung zu seinen Utopien