Regionalgeschichte, Ländergeschichte
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!Medieval History Made Fun!
Medieval History Made Fun has been written in the hope of entertaining not only a young audience but also people with an interest in history or are perhaps new to the subject. It's written in a fun way without patronising my audience, informative and serious where it needs to be.
""Mon pays, c'est à toi !"" Ou, les États-Unis d'Amérique ; passé, présent et futur. Un regard philosophique sur l'histoire américaine et sur notre statut actuel, à voir dans l' exposition colombienne.
Ce livre classique a été initialement publié il y a plusieurs décennies sous le titre """"My country, 'tis of thee!"" Or, the United States of America; past, present and future. A philosophic view of American history and of our present status, to be seen in the Columbian exhibition."". Il a maintenant été traduit par Writat en langue française pour ses lecteurs francophones. Chez Writat, nous sommes passionnés par la préservation du patrimoine littéraire du passé. Nous avons traduit ce livre en français afin que les générations présentes et futures puissent le lire et le préserver.
"... dass der Mensch was lernen muss."
"... Dies ist der Mann, der sterben kann für Gott und Vaterland ...".
"... folglich wie Soldaten, und nicht wie Bauern daher gehen."
"...and the Mille Lacs who have no reservation..."
"...and the Mille Lacs who have no reservation..."
"...hier ragen Spuren von deutscher Herrlichkeit". Der Große Feldberg im Taunus als nationaler Versammlungsort (1814, 1844, 1906)
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Große Feldberg im Taunus wurde mehrfach von nationalen und nationalistischen Strömungen des 19. und 20. Jahrhunderts als Versammlungs- und Gedenkort genutzt. Er diente verschiedenen nationalen und nationalistischen Bewegungen als Veranstaltungsort. Diese Arbeit stellt drei davon vor und verortet sie innerhalb der Gesamtentwicklung des deutschen Nationalismus: Die von Ernst Moritz Arndt initiierte Völkerschlacht-Gedenkfeier (1814), das erste Feldberg-Turnfest (1844) und die Planungen Ernst Lauterers zu einer Festspiel- und Weihestätte auf dem Großen Feldberg (1906).
"22. Juni 1941" - Die "Nekritsch-Affäre" im Kontext der sowjetischen Kriegshistoriographie
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europas - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar "Tauwetter: Entstalinisierung in der Sowjetunion unter Chruschtschow (1953-1964), Sprache: Deutsch, Abstract: 1967 berichtet der 'Spiegel' über eine "stürmische Sitzung", die bereits im Februar 1966 im Institut für Marxismus-Leninismus in Moskau stattgefunden habe, eine Diskussion über das Buch '22. Juni 1941' des sowjetischen Historikers Aleksandr Nekri¿, "der Stalin für die anfänglichen Niederlagen der Sowjetarmee verantwortlich macht". Damit erreicht eine Auseinandersetzung auch den Westen, die im Juni 1967 im Parteiausschluss des Historikers gipfelt, der für ihn praktisch ein Verbot von beruflichen Kontakten und das Ende der Forschungstätigkeit bedeutet. Die 'Affäre' um Nekri¿, die Hildermeier als den "bekanntesten Fall" eines kritischen Historikers bezeichnet, für den seine "Gegenargumente" gegen das offizielle Geschichtsbild nach Chru¿¿ëvs Sturz "eine umgehende Maßregelung zur Folge hatten", hat in der zweiten Hälfte der 60er-Jahre ein beachtliches Echo in der UdSSR und international hervorgerufen. Trotzdem hat es bis heute keine tiefer gehende Forschungsaktivität gegeben, die sich mit diesen Ereignissen beschäftigt hätte. Die umfangreichste und detaillierteste Darstellung stammt nach wie vor von Nekri¿ selbst. Wenn in der Forschung der Fall Erwähnung findet, dann wird die Ächtung des Historikers i. d. R. wie von Hildermeier als Zeichen des Machtwechsels und einer damit verbundenen Neubewertung Stalins und des Krieges gewertet. Tumarkin etwa sieht das Verbot des Buches als Folge des sich unter Bre¿nev etablierenden Kriegskultes,der keine Abweichungen von der "master narrative" mehr dulden konnte - und zu der gehörten unverrückbar die Plötzlichkeit des unerwarteten deutschen Angriffs, eine positive Darstellung Stalins und ein Übergehen der anfänglichen Niederlagen. Selbst Nekri¿ führt das Schicksal seines Buches auf die Entmachtung Chru¿¿ëvs zurück. Zaslavsky reiht das spätere Schicksal Nekri¿s als "one of the most telling examples" außerdem in eine Strategie der Bre¿nev-Ära ein, "active intellectual critics who were catalysts in the democratization movement and the anti-Stalinist struggle" systematisch ins Exil zu treiben. Eine interessante Alternative präsentiert Heer, die, unter Berücksichtigung der Argumente der Kritik an Nekri¿, zum Ergebnis kommt: "Nekrich is simply not working within Marxist-Leninist historical categories". Es scheint sinnvoll, auch diesem Hinweis auf einen Konflikt des Buches mit den etablierten Kategorien der sowjetischen Geschichtsdarstellung zu folgen.
"A Link in the Great American Chain"
"A Mutual Responsibility and a Moral Obligation"
"A Simple Thing, Rather Elegant" and other stories
These stories, many based on actual people and occurrences, are all fictionalized. They are spread over many years, and reflect the author's views, experiences and opinions of the people involved and life in general. While some of the stories contain or reflect violence, I hope the good people are seen as good.
"Absturz oder Sinkflug des Adlers" - Die USA, eine fallende Hegemonialmacht oder ein zusammenstürzendes Imperium
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 1,0, Université du Luxembourg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 25. Dezember 1991 - ein symbolisches Datum. Anfang und Ende zweier Supermächte, die sich während einem halben Jahrhundert bekriegt haben. Mit der Auflo¿sung der Sowjetunion erreichen die USA den Zenith ihrer alleinigen, weltweiten Macht - laut George Modelski und William R. Thompson.Doch spätestens seit 9/11 und dem "Kampf gegen den Terror" stellt sich immer wieder die Frage um die Beschaffenheit der Macht der USA. Handelt es sich wirklich um eine Hegemonie oder sind sie nicht doch eher eine Imperialmacht? Des Weiteren werden seitdem immer mehr Stimmen lauter, die behaupten, dass die Vereinigten Staaten sich in der Phase des Niedergangs befänden. Doch ist dem in der Tat so? Und wer käme als Nachfolger in Frage?
"Ad Extirpanda" - Foltern im Namen des Herrn
"Als die Holzschuhe zerbrachen, ging ich barfuß"
"Amibräute" und Besatzungskinder. Beziehungen zwischen Österreicherinnen und US-Soldaten 1945-1955
Studienarbeit aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Geschichte Europas - Europa Nachkriegszeit, Note: 3, Johannes Kepler Universität Linz (Zeitgeschichte), Veranstaltung: Seminar aus den Räumen und Dimensionen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit untersucht die komplexen und oft kontroversen Beziehungen zwischen österreichischen Frauen und US-Soldaten in der Nachkriegszeit von 1945 bis 1955. Im Mittelpunkt stehen die sogenannten "Amibräute", ihre Motive und die gesellschaftlichen Reaktionen auf diese Beziehungen. Die Arbeit analysiert sowohl einvernehmliche als auch erzwungene sexuelle Kontakte, beleuchtet die sozialen und materiellen Beweggründe der Frauen und diskutiert die Konsequenzen, die sie erleiden mussten. Weiterhin wird auf die "Besatzungskinder" eingegangen, deren Leben durch soziale Ächtung und institutionelle Diskriminierung geprägt war. Durch die Nutzung umfassender Literatur, einschließlich der Werke von Ingrid Bauer, Barbara Stelzl-Marx und Günther Bischof, werden die verschiedenen Facetten dieser Beziehungen und ihre Auswirkungen auf die betroffenen Individuen und die Gesellschaft detailliert untersucht.
"Arisierung" im Nationalsozialismus. Die antisemitische NS-Gesetzgebung
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,0, Universität Regensburg (Institut für Kunstgeschichte), Veranstaltung: 31517 Einführung in die Provenienzforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Arisierung', als geschönter Begriff in der Propaganda der Nationalsozialisten, wurde lange von Historikern und in der frühen Bundesrepublik Deutschland der 60er, 70er und 80er Jahre als Überbegriff für die systematische Ausgrenzung der deutsch-jüdischen Bevölkerungsteile aus öffentlichem Leben und Gesellschaft während der NS-Diktatur verwendet.Damit war die tatsächliche Materie lange Zeit nur sehr reduziert im Fokus von Forschung und Öffentlichkeit präsent und schien relativ 'uninteressant' und verhältnismäßig 'harmlos' im Vergleich zu den gewaltigen Vorwürfen des Rassen- und Völkermords durch die Nationalsozialisten mit dem Holocaust und den Kriegsverbrechen des dritten Reiches, dessen schweres Erbe die junge Republik schon früh zu tragen hatte.Generell schien sich in der Anfangszeit kaum jemand ein genaues Bild über die gewaltigen Dimensionen, die formidablen und infinit organisierten Verbände, die unterschiedlichen Ausprägungen von Tätern und Beteiligten an der "Arisierungspolitk" des NS-Regimes - und nicht zu vergessen des Ertrags und geraubten Besitzes - machen zu können.Erst durch die Wiedervereinigung wurde mit dem neuen Gesetz zur Regelung offener Vermögensfragen - welches als partielles Bundesrecht im Einigungsvertrag übernommen worden war - eine erste Grundlage geschaffen, den kontroversen Diskurs von Schuld, Raubgut, Entschädigungszahlungen und Restitutionen auf ein würdiges Niveau zu bringen. Damit wurde diese schwerwiegende Problematik endlich zu einem nachhaltigen Teilaspekt der Geschichtsforschung des 20. und 21. Jahrhunderts, der bis heute öffentliche Debatten und Diskussionen aufrechterhält.
"Auf Wiedersehen, meine Herren!" Mord und Sühne in der Weimarer Zeit
Nach 16 Jahren widmet sich der Journalist und Historiker Matthias Blazek mit seinem vorliegenden Buch wieder dem Phänomen Fritz Haarmann, dem hannoverschen Serienmörder, der vor hundert Jahren, am 15. April 1925, im Gerichtsgefängnis Hannover seinen Kopf verlor. Vor 40 Zuschauern verabschiedete er sich mit den Worten: "Auf Wiedersehen, meine Herren!"In diesem Buch soll es nun primär um die Opfer gehen, um die Familien, um deren soziales Umfeld, um die bewegenden Szenen im aufsehenerregenden Mordprozess.
"Bereitwillig mitgemacht"?
"Blokada". Eine Analyse von Sergey Loznicas Dokumentation der Leningrader Blockade
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europas - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Eins der größten Kriegsverbrechen des Zweiten Weltkriegs war unzweifelhaft die Blockade Leningrads, welche erschreckende 900 Tage andauerte und schätzungsweise 1,1 Millionen Menschen das Leben kostete. Nach dem Einschluss durch die Deutschen im Süden der Stadt und durch die Finnen im Norden kam es schon in den ersten Wintermonaten der Blockade schnell zu Versorgungsengpässen. Anfangs waren für die Zivilbevölkerung noch ausreichend Essens- und Energievorräte vorhanden, die aber vor allem im Winter 1941/42 zur Neige gingen. Hinzu kam, dass die Priorität auf die Industriebetriebe gesetzt wurde, um die noch vorhandene Energieressourcen dort einzusetzen. Im Winter 1941 hatten etliche Wohnhäuser keinen Strom und keinen Wasseranschluss mehr, außerdem wurden schon zu diesem Zeitpunkt Essensrationen verteilt. Das Leid der Stadtbewohner war vor allem in dieser Phase der Blockade sehr groß.Genau auf diesen Aspekt wird in der folgenden Arbeit, anhand des Kompilationsfilmes "Blokada" von Sergej Loznitsa aus dem Jahr 2005, eingegangen. Der knapp 50 minütige Schwarz-Weiß-Film zeigt verschiedene originale Videoaufnahmen, die aus dem Archiv der Leningrader Rundschau stammen, des öffentlichen Lebens in der belagerten Stadt, sei es der Beschuss durch die Wehrmacht, die daraufhin zerstörten Gebäude, das Dahinsterben auf der Straße, das Ausschöpfen des Schmelzwassers aus den zugefrorenen Straßen, die Frauenarbeit oder die Hinrichtung deutscher Soldaten. Eindrucksvoll wird der Zuschauer in die Stadt entführt. Unterstützend wirken die angewandten ausgefallenen Mittel zur Gestaltung des Filmes. So ist die vollständige Dokumentation ausschließlich ohne Off-Kommentar ausgestattet, sondern nur durch eine vorsichtig rekonstruierte Geräuschkulisse, um die Aufmerksamkeit auf die Archivbilder zu lenken.Im Verlauf dieser Arbeit erfolgt eine kurze Darstellung des öffentlichen Lebens in Leningrad, die durch Beispiele aus dem Film bekräftigt werden. Anschließend folgt der wesentliche Teil, die Frage danach, weshalb Sergej Loznica gerade diese Anordnung der Wochenschauaufnahmen für seinen im Verhältnis gesehen sehr kurzen Film ausgewählt hat, obwohl ihm über 6 Stunden Filmmaterial aus der Belagerungszeit zur Verfügung stand, und welche Essenz hinter diesen Szenen steckt.
"Bononia docet!"
"Bully for the Band!"
"Burning Rails as We Pleased"
"Büffelsoldaten"