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"Wie kommen wir zu einer 'konstitutionellen Intoleranz' gegen den Krieg?". Zum Briefwechsel zwischen Einstein und Freud (1932) in der Rezeption von Klaus Horn (1983)

Produktinformationen ""Wie kommen wir zu einer 'konstitutionellen Intoleranz' gegen den Krieg?". Zum Briefwechsel zwischen Einstein und Freud (1932) in der Rezeption von Klaus Horn (1983)"

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Psychologie - Sonstiges, Note: 1,7, Freie Universität Berlin, Veranstaltung: Theorien des Pazifismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Initiiert vom Internationalen Institut für Intellektuelle Zusammenarbeit fand 1933 ein öffentlicher Gedankenaustausch zwischen Albert Einstein und Sigmund Freud statt. Thema der Diskussion war, ob und wie eine Verhütung von Kriegen möglich ist. Klaus Horn rezipiert diesen Briefwechsel 1983 vor allem hinsichtlich der zweigeteilten Argumentation Freuds und der sich daraus ergebenden Fragestellung, ob beide Ansätze auf sozialwissenschaftlicher Basis vereinheitlicht werden können. Darauf aufbauend entwickelt er die Theorie, dass insbesondere die Subjektivität eine entscheidende Rolle bei der Kriegsverhinderung spielt.Ziel der Arbeit ist es, die Argumentationen des Briefwechsels Einstein-Freud einerseits und der Rezeption Horns andererseits nachzuvollziehen und mögliche Probleme zu identifizieren. Dazu werden die Thesen des Briefwechsels und der Rezeption Klaus Horns herausgearbeitet und inhaltlich verbunden. Dabei soll auch auf die Prämissen, die der Argumentation Klaus Horns zugrunde liegen, eingegangen werden.
Eigenschaften ""Wie kommen wir zu einer 'konstitutionellen Intoleranz' gegen den Krieg?". Zum Briefwechsel zwischen Einstein und Freud (1932) in der Rezeption von Klaus Horn (1983)"
Format: Taschenbuch / Softcover
Thema/BIC: Krieg und Verteidigung, Politische Ideologien und Bewegungen
Verlag: GRIN Verlag

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EU Gewährleistungssiegel

Die EU führt ein verpflichtendes, einheitliches EU-Label zur Information über die gesetzliche Gewährleistung ein, ergänzt durch ein Garantielabel, sofern eine freiwillige Herstellergarantie besteht.

Ziel der neuen Regelung ist es, Verbraucherrechte transparenter darzustellen und europaweit einheitliche Informationsstandards zu schaffen. Verbraucher sollen auf einen Blick erkennen können, welche gesetzlichen Mindeststandards gelten, unabhängig davon, in welchem Land oder bei welchem Händler sie einkaufen.

EU Warranty Label

The European Union is introducing a mandatory, standardized EU label to provide information about consumers’ statutory warranty rights. This will be complemented by a guarantee label where a voluntary manufacturer’s guarantee is offered.

The purpose of this new regulation is to make consumer rights more transparent and to establish consistent information standards across the European Union. Consumers should be able to see at a glance which statutory minimum protections apply, regardless of the country or retailer from which they make a purchase.