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"A Social History of Ottoman Istanbul" und "Istanbul. Ein historischer Stadtführer". Eine Vergleichsanalyse

Produktinformationen ""A Social History of Ottoman Istanbul" und "Istanbul. Ein historischer Stadtführer". Eine Vergleichsanalyse"

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Asienkunde, Asienwissenschaften, Note: 2, Universität Hamburg (Asien-Afrika-Institut), Veranstaltung: Die osmanische Geschichte im Spiegel historischer Quellen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit hat das Ziel, die Bücher "A Social History of Ottoman Istanbul" von Ebru Boyar und Kate Fleet sowie "Istanbul. Ein historischer Stadtführer" von Klaus Kreiser vorzustellen und anschließend miteinander zu vergleichen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf sozialgeschichtlichen Aspekten, wobei Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Werke herausgearbeitet werden sollen. Zur Einordnung des Begriffs "Sozialgeschichte" wird auf Suraiya Faroqhi und Fernand Braudel verwiesen. Diese betonen, dass wirtschaftliche, politische und kulturelle Prozesse miteinander verflochten sind, jedoch nicht gleichzeitig oder gleichförmig verlaufen ("Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen"). Historische Ereignisse müssen daher immer im Kontext von Zeit und Ort betrachtet werden. Im Hinblick auf den Zerfall des Osmanischen Reiches wird die Theorie von Immanuel Wallerstein aufgegriffen, wonach europäische Weltwirtschaften andere Regionen "inkorporierten". Braudel ergänzt, dass das Osmanische Reich eine Sonderrolle spielte und dieser Prozess schrittweise ("in Schüben") verlief.
Eigenschaften ""A Social History of Ottoman Istanbul" und "Istanbul. Ein historischer Stadtführer". Eine Vergleichsanalyse"
Format: Taschenbuch / Softcover
Thema/BIC: Ethnic Studies / Ethnizität
Verlag: GRIN Verlag

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EU Gewährleistungssiegel

Die EU führt ein verpflichtendes, einheitliches EU-Label zur Information über die gesetzliche Gewährleistung ein, ergänzt durch ein Garantielabel, sofern eine freiwillige Herstellergarantie besteht.

Ziel der neuen Regelung ist es, Verbraucherrechte transparenter darzustellen und europaweit einheitliche Informationsstandards zu schaffen. Verbraucher sollen auf einen Blick erkennen können, welche gesetzlichen Mindeststandards gelten, unabhängig davon, in welchem Land oder bei welchem Händler sie einkaufen.

EU Warranty Label

The European Union is introducing a mandatory, standardized EU label to provide information about consumers’ statutory warranty rights. This will be complemented by a guarantee label where a voluntary manufacturer’s guarantee is offered.

The purpose of this new regulation is to make consumer rights more transparent and to establish consistent information standards across the European Union. Consumers should be able to see at a glance which statutory minimum protections apply, regardless of the country or retailer from which they make a purchase.