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Das verfassungsrechtliche Verbot der Geschlechtsdiskriminierung als Verbot der sexistischen Diskriminierung

Produktinformationen "Das verfassungsrechtliche Verbot der Geschlechtsdiskriminierung als Verbot der sexistischen Diskriminierung"

Diese Dissertation geht dem Verbot der Geschlechtsdiskriminierung in der schweizerischen Bundesverfassung auf den Grund. Sie rekonstruiert, wie dieses Verbot im Laufe der Zeit in Rechtsprechung und Lehre interpretiert und weiterentwickelt wurde. Seit der Verankerung der Gleichberechtigung der Geschlechter im Jahr 1981 und der Einführung eines allgemeinen Diskriminierungsverbots 1999 wurde eine Vielzahl rechtlicher Ungleichbehandlungen zwischen Frauen und Männern beseitigt. Jedoch zeigt eine kritische Analyse von Rechtsprechung und Lehre zu Art. 8 Abs. 2 und 3 BV, dass herkömmliche Konzeptionen des Geschlechtsdiskriminierungsverbots nur bedingte Wirksamkeit gegen gesellschaftliche und rechtliche Strukturen der Ungleichheit versprechen. Die Arbeit plädiert für eine postkategoriale Konzeption des Geschlechtsdiskriminierungsverbots, die Diskriminierung als soziale Praxis der Hierarchisierung begreift und die dank einer sozialkonstruktivistisch und machttheoretisch fundierten Öffnung des Geschlechtsbegriffs verschiedene Dimensionen geschlechtsbezogener Diskriminierung zu erfassen vermag. Beide Aspekte finden in der Bezeichnung des Geschlechtsdiskriminierungsverbots als Verbot der (hetero )sexistischen Diskriminierung sprachlich ihren Niederschlag.
Eigenschaften "Das verfassungsrechtliche Verbot der Geschlechtsdiskriminierung als Verbot der sexistischen Diskriminierung"
Format: Taschenbuch / Softcover
Thema/BIC: Internationales Recht, Öffentliches Recht, Zivilrecht, Privatrecht, allgemein
Verlag: Stämpfli Verlag AG

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EU Gewährleistungssiegel

Die EU führt ein verpflichtendes, einheitliches EU-Label zur Information über die gesetzliche Gewährleistung ein, ergänzt durch ein Garantielabel, sofern eine freiwillige Herstellergarantie besteht.

Ziel der neuen Regelung ist es, Verbraucherrechte transparenter darzustellen und europaweit einheitliche Informationsstandards zu schaffen. Verbraucher sollen auf einen Blick erkennen können, welche gesetzlichen Mindeststandards gelten, unabhängig davon, in welchem Land oder bei welchem Händler sie einkaufen.

EU Warranty Label

The European Union is introducing a mandatory, standardized EU label to provide information about consumers’ statutory warranty rights. This will be complemented by a guarantee label where a voluntary manufacturer’s guarantee is offered.

The purpose of this new regulation is to make consumer rights more transparent and to establish consistent information standards across the European Union. Consumers should be able to see at a glance which statutory minimum protections apply, regardless of the country or retailer from which they make a purchase.