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"Asset Deal" vs. "Share Deal". Darstellung sowie Vor- und Nachteile der beiden Transaktionsformen
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Asset Deal und dem Share Deal. Dabei werden zunächst der Begriff Mergers & Acquisitions sowie die verschiedenen Formen der Übernahme betrachtet und der Begriff des Unternehmens dargestellt. Insbesondere wird erläutert, was ein Unternehmen und ein Unternehmensträger ist und was tatsächlich gekauft wird. In diesem Zusammenhang ist auch zu klären, was der Kaufgegenstand ist. Weiter wird die Due Diligence betrachtet und dargelegt, welche Funktion dahinter steht, welches Ziel verfolgt wird und für wen diese überhaupt sinnvoll ist. Ferner werden der Asset Deal und der Share Deal thematisiert und vor allem in den Themen Betriebsübergang sowie steuerliche und haftungsrechtliche Unterschiede betrachtet. Abschließend werden die jeweiligen Vor- und Nachteile dargestellt. Das Thema Unternehmenskauf ist sehr komplex, aufgrund des limitierten Umfanges dieser Arbeit werden die einzelnen Aspekte kompakt und auf das Wesentliche beschränkt dargestellt. Insbesondere kann nicht auf den vollen Umfang der Due Diligence, des Unternehmenskaufs in der Insolvenz und die Umstrukturierung mit Auslandsbezug eingegangen werden. Auch der Einfluss der Wettbewerbsbeschränkungen und Wettbewerbsverbote kann nicht weiter thematisiert werden. Ein wesentlicher Punkt bei einem Unternehmenskauf ist für die Mitarbeiter die arbeitsrechtliche Thematik, die in § 613a BGB geregelt. Dieser Bereich wird ebenfalls auf die wesentliche Information beschränkt. Ziel der Arbeit ist, einen ersten Überblick zu erhalten.
"Body Snatching" in contemporary Aotearoa/New Zealand: A legal conflict between cultures
Master's Thesis from the year 2009 in the subject Law - European and International Law, Intellectual Properties, grade: 1,00, University of Otago (Law), course: LL.M., language: English, abstract: In recent years, there have been several high profile instances where M¿ori wh¿nau1 have taken the body of a loved one against the wishes of other immediate family members for the purposes of burying the relative on ancestral land. A high profile incident occurred in1995, with the uplifting of the entertainer Billy T. James' body from his home by his uncle, so that, in accordance with M¿ori custom, the body could lie on a marae2 for a period of mourning. Since the Billy T. James case,3 there have been a number of so-called "body snatching" incidents including the "snatching" of the body of John Takamore, and the "snatching" of the body of Tina Marshall-McMenamin.
"Die Ehefrau". Die rechtshistorische Reise vom Besitz zur gleichberechtigten Partnerin
"Elemente des Sachverhalts" im Sinne von Art. 3 Abs. 3 Rom I-VO
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 15, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Schwerpunktbereich 1, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der Globalisierung sind die Märkte in den letzten Jahrzehnten immer internationaler geworden. Marktschranken wurden abgebaut, globale Beschaffungs- und Absatzmärkte immer größer und komplexer. Grenzüberschreitende Vertragsbeziehungen sind aus dem Wirtschaftsverkehr für viele Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Parallel dazu hat auch die Parteiautonomie im Vertragsrecht an Bedeutung dazu gewonnen. Den Parteien soll die Möglichkeit eröffnet werden, diejenige Rechtsordnung zu wählen, die ihren wirtschaftlichen und rechtlichen Interessen am ehesten entspricht. Obschon die dogmatische Herleitung der Parteiautonomie unterschiedlich begründet wird, befindet sie sich nahezu auf der ganzen Welt auf einem Siegeszug und hat sich zu einem der wichtigsten Grundsätze des internationalen Vertragsrechts entwickelt. Trotz dieser Tendenz ist die Parteiautonomie im europäischen Kollisionsrecht - im wahrsten Sinne des Wortes - nicht grenzenlos: Die autonome Rechtswahl wird insbesondere dort eingeschränkt, wo ihr Eingriffsnormen (Art. 9 Rom I-VO) oder die öffentliche Ordnung (ordre public, Art. 21 Rom I-VO) entgegenstehen. Eine weitere Beschränkung wird bei Inlandssachverhalten vorgenommen; Hat ein Sachverhalt ausschließlich Bezüge zu einem einzigen Staat, können die Parteien zwar grundsätzlich eine Rechtswahl treffen, gem. Art. 3 Abs. 3 Rom I-VO bleiben die zwingenden Vorschriften des Bezugsstaates davon jedoch unberührt. Der Grund für die Beschränkungen ist, dass der Staat andernfalls der Möglichkeit beraubt werden würde, effektiv zwingendes Recht zu setzen, denn jenes könnte andernfalls von den Parteien durch eine Rechtswahl umgangen werden. Wo die Grenze zwischen einem Inlandssachverhalt und einem Auslandssachverhalt verläuft, bzw. welche Elemente des Sachverhaltes vorliegen müssen, damit ein Auslandssachverhalt anzunehmen ist, ist Quell verschiedener Interpretationen und hat zu einem über Jahrzehnte schwelenden Meinungsstreit geführt.
"FRAND"-standardessentielle Patente und ihre lizenzierte Nutzung im Lichte des Europäischen Kartellrechts
Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: "Standardessentielle Patente" (SEPs) enthalten die Ergebnisse oft aufwendiger Forschung, die für die Erzeugung von Gütern erforderlich sind, die vor wenigen Jahren noch nicht existierten oder Privilegien waren und heute unverzichtbare Technologien verkörpern. Es entspricht dem natürlichen Empfinden, dass alle mit derartigen Patenten verbundenen Aufwendungen einschließlich eines angemessenen Gewinnes vom Markt zu vergüten sind. Unbestritten ist auch, dass die durch den Patentschutz gewährte Vormachtstellung ein Anreiz für Fortschritt und Weiterentwicklung sein soll.Das Innehaben eines Patents und dessen Verwertung ist ein unbedenkliches Marktverhalten, solange das Unternehmen verantwortungsbewusst dafür sorgt, dass ein wirksamer und unverfälschter Wettbewerb am Markt nicht beeinträchtigt wird. Funktioniert dieser Wettbewerb nicht mehr, weil das Unternehmen seine Marktstellung missbraucht, sind Eingriffe des Gesetzgebers in das Eigentum gerechtfertigt, sofern die Patentinhaber nicht auf freiwilliger Basis Regeln schaffen, die den Wettbewerb und den Fortschritt nicht behindern bzw überhaupt erst ermöglichen.Im Zentrum dieser Arbeit steht das Prinzip der "FRAND"-Kriterien und damit einhergehende faire, angemessene und nicht-diskriminierende Technologietransfervereinbarungen. Sie kann sich aber nicht nur auf die Betrachtung der angemessenen Lizenzgebühr im Falle einer Lizenzierung beschränken, denn dieser ist ein Produkt aus einem Konglomerat von rechtlichen, wirtschaftlichen und taktischen Argumenten. Daher sind die folgenden Problemfelder zu behandeln:¿ wann liegt überhaupt ein kartellrechtlich missbräuchliches Marktverhalten vor;¿ welchen Standardisierungsorganisationen (SSOs) ist es erlaubt, Standards zu erlassen, ohne mit dem Kartellrecht in Konflikt zu geraten;¿ was unternehmen die Patentinhaber, um sich des Vorwurfs der willkürlichen Ausnutzung der Immaterialgüterrechte zu entziehen und¿ welche Mittel stehen den Behörden und Gerichten innerhalb der Europäischen Union zur Verfügung, um einen Missbrauch zu erkennen und abzustellen.In dieser Masterthesis werden bspw jene speziellen Tatbestände untersucht, die mit dem AEUV potentiell in Konflikt stehen oder auf internationaler Ebene Einfluss auf die Europäische Rechtslage haben. Des Weiteren werden auch die erlaubten Strategien und Mittel zur Maximierung des Profits aus Lizenzen analysiert.
"Ich muss hier gar nichts sagen" - Beschuldigtenvernehmungen
"Information Overload". Überforderung von Verbrauchern und Unternehmen durch Informationspflichten
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 12 Punkte, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Risiken und Nebenwirkungen des Verbraucherschutzes - Entwicklung des deutschen Verbraucherrechts unter europäischem Einfluss, Sprache: Deutsch, Abstract: Es zählt zu den ältesten Fragen des Rechts, welche Informationen ein Vertragspartner seinem Konterpart zukommen lassen muss und inwieweit etwas verschwiegen werden darf. Schon im römischen Recht war es Cicero, der sich in seinem Werk de officiis früh mit den Informationspflichten beschäftigte. Der durchschnittliche Verbraucher ist in seinem Alltag einer Vielzahl von Gefahrenquellen ausgesetzt, dabei seien im Einzelnen gefährliche Güter und Produkte, irreführende oder falsche Angaben sowie unbillig benachteiligende Vertragsbedingungen zu nennen, welche die schwache Stellung des Verbrauchers manifestieren und einen Informationsbedarf hervorrufen. Information scheint demzufolge ein zunehmend probates Mittel des Verbraucherschutzes zu sein, das vor allem in der vorvertraglichen Phase eingesetzt werden kann. Damit aber ein durchschnittlich informierter Verbraucher den Vertrag entsprechend seinen Vorstellungen abschließen kann, muss er mit Informationen versorgt werden. Daher legt der Gesetzgeber dem Unternehmer eine Reihe von Informationspflichten auf, insbesondere dort, wo er Verträge mit Verbrauchern schließt. Wer als Unternehmer Fernabsatzverträge (§312 b BGB),Teilzeit-Wohnrechtsverträge (§ 481 BGB2), Verträge im elektronischen Geschäftsverkehr (312 e BGB) oder Reiseverträge (§ 651 a BGB) eingeht, ist dazu verpflichtet seine Kunden, welche Verbraucher sind, vor Vertragsschluss mit Informationen zu versorgen, die im Detail in Art. 246 EGBGB und in den §§ 2-11 BGB-Informationspflichten-Verordnung geregelt sind, auf welche die einschlägigen Vorschriften des BGB verweisen. Neben denen aus dem BGB und der BGBInformationspflichten-Verordnung folgenden Informationspflichten können den Unternehmer weitere Informationspflichten treffen. Besondere Bedeutung kommt dabei im öffentlichen Recht der Einführung gesetzlicher Kennzeichnungsvorschriften über Produktqualität und Produktsicherheit etwa im Bereich des Lebensmittelrechtes und des Arzneimittelrechtes zu.
"Kulturvölkerformel" und Religionsfreiheit unter dem Grundgesetz
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: sehr gut (16 Punkte), Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Älter als das Grundgesetz sind die Diskussionen über Reichweite und Garantiegehalt der Religionsfreiheit. Die Frage, was das Grundrecht der Religionsfreiheit garantiert und welche religiösen Betätigungen Schutz genießen, blieb stets aktuell. Sie forderte die Rechtswissenschaft heraus, Spannungsfelder zwischen Religionsfreiheit und den Realitäten einer nicht mehr ausschließlich "christlich-abendländisch" geprägten Gesellschaft zu bearbeiten.Einen Ansatz zur "Grenzbestimmung" der Religionsfreiheit bildet die sogenannte Kulturvölker- oder Kulturadäquanzformel. Sie wurde 1960 vom Bundesverfassungsgericht im sogenannten "Tabakfall" bzw. "Ludendorffianer-Fall" entwickelt und in späteren Entscheidungen zitiert. Das BVerfG führte aus, dass das Grundgesetz nur solche Glaubensbetätigungen schützt, die sich bei "heutigen Kulturvölkern" auf Basis übereinstimmender sittlicher Grundanschauungen entwickelt haben. Gegen diese Verengung des Garantiegehalts regte sich früh Widerstand in der Literatur, und auch das BVerfG sendete später Signale, die als Abrücken von der Kulturvölkerformel gedeutet wurden. Dennoch gibt es weiterhin Meinungen, die an den Grundsätzen der Kulturadäquanz festhalten.Diese Arbeit beleuchtet das Meinungsbild zu Sinn und Schlüssigkeit der Kulturvölkerformel in Literatur und Rechtsprechung, analysiert die Positionen der letzten 60 Jahre und bewertet sie kritisch. Es wird untersucht, welche Bedeutung die Kulturadäquanz zur Lösung heutiger Konflikte zwischen Glaubensausübung und widerstreitenden Interessen hat. Abschließend werden alternative Ansätze zur Grenzbestimmung der Religionsfreiheit und deren Eignung diskutiert, gefolgt von einer Empfehlung zur Problemlösung.
"More economic approach" in der Fusionskontrolle
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: Magna cum Laude, Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Reform der europäischen Fusionskontrolle von 2004 hat einer Ökonomisierung der FKVO Vorschub geleistet. Sie führte SIEC-Kriterien ein und ermöglicht eine verstärkte Berücksichtigung von Effizienzen - beides durchaus umstrittene Maßnahmen. In dieser Arbeit werden die mit der Reform einhergehenden inhaltlichen und organisatorischen Veränderungen nach der Verdeutlichung der starken ökonomischen Fundierung der neuen FKVO näher betrachtet. Im Anschluss daran soll untersucht werden, warum ein "More economic approach" in die FKVO einbezogen wurde.
"Stealthing". Strafrechtliche Bewertung in Deutschland nach § 177 Abs. 1 StGB
"Therapie statt Strafe" bei drogenabhängigen Jugendstrafgefangenen. Bedingungen für eine reguläre Therapiebeendigung
"White-Collar Crime" - Auch heute noch von Bedeutung?
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, Note: 1,0, Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung - Fachbereich Kriminalpolizei (Bundeskriminalamt), Sprache: Deutsch, Abstract: "White-Collar Crime", auch "Elitäre Wirtschaftskriminalität" - Lange Zeit als Randphänomen betrachtet, erlebt es in Zeiten globaler Wirtschafts- und Währungskrisen sowie viraler Korruptionsskandale eine Art Rennaissance. Doch warum? Gestiegenes Interesse oder zunehmende Fallzahlen? Ein tiefgehender Einblick in Ursprung, Historie, Gegenwart und Zukunft.Leitfrage der Arbeit war somit, ob das Konzept der "White-Collar Crime" als Ausdruck besonders schädlicher Wirtschaftskriminalität der gesellschaftlichen Elite auch heute noch in Deutschland von Bedeutung ist oder ob es sich bei dem vermehrten medialen Interesse - in Shakespeares Worten ausgedrückt - letztlich um "much ado about nothing" handelt.Dazu wurden die Daten eines möglichst heterogenen Quellenfundus', der sich maßgeblich aus einschlägiger englischsprachiger Primär- und Sekundärliteratur und entsprechenden Studien von NGOs und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften zusammensetzte sowie durch möglichst umfangreiche Bezüge zum tagesaktuellen Geschehen anhand entsprechender Pressemeldungen abgerundet wurde, ausgewertet.In diesem Zuge erschien es zielführend, sich zunächst verhältnismäßig ausführlich mit der Definition der "White-Collar Crime" auseinanderzusetzen. Im Anschluss wurde eine Art "Zeitreise" durchgeführt, bei der zu Beginn auf die US-amerikanischen historischen Sprünge des Konzeptes eingegangen wurde. Anschließend wechselte der Untersuchungsgegenstand in räumlicher Sicht nach Deutschland. Einer kurzen Bewertung der Bedeutsamkeit zur Mitte des 20. Jahrhunderts schloss sich eine ausführliche Analyse des Hell- und Dunkelfeldes an. Abgerundet wurde die Untersuchung letztlich durch eine Art "interdisziplinäres Brainstorming" zur zukünftigen Entwicklung von "White-Collar Crime".Eindeutiges Resümee dieser Thesis ist, dass die elitäre Wirtschaftskriminalität zumindest seit ihrer ersten prägnanten Benennung durch Edwin Sutherland im Jahre 1939 seit jeher von beachtlicher Bedeutsamkeit war, heute noch ist und zukünftig auch bleiben wird. Die verstärkte mediale Aufbereitung ist - maßgeblich beeinflusst durch die Krise 2007 - vielmehr einem gestiegenen öffentlichen Interesse als einer nachweisbaren Zunahme geschuldet. Abzuwarten bleibt indes, inwieweit die zunehmende Entgrenzung zur sich rasant entwickelnden Computerkriminalität die bereits jetzt ungeheuren, insbesondere immateriellen Schäden potenzieren sowie die Charakteristika des modus operandi und Täterprofils wandeln wird.Bewertung: 1,0.
'Islamisches Recht' im deutschen Schiedsgerichtsverfahren?
A Critique of the Constitutional and Legislative Framework in Kenya. For the Impeachment of County Governors
Bachelor Thesis from the year 2018 in the subject Law - Public Law / Constitutional Law / Basic Rights, grade: A, Moi University, course: LAWS, language: English, abstract: This legal research paper investigates the gubernatorial impeachment motions, proceedings and cases in the Kenyan devolved system since 2013 when the first governments took power under the new Constitution of Kenya, 2010. The constitutional, legal and institutional framework for the removal of county Governors from office through impeachment in the Kenyan devolved system is examined. The removal process of county Governors effectively for the realization of the objects of devolution in Kenya is accessed. Nigerian jurisprudence on gubernatorial impeachment is used because it provides instructive lessons on interpreting the Kenyan constitutional provisions on the removal of county Governors through impeachment.The result of this study is that the gubernatorial impeachment process in the Kenyan devolved system is a three-way process. The starting point is the County Assembly (CA) where the Member of County Assembly can table an impeachment motion against the county Governor. Secondly, should the impeachment motion succeed against the sitting county Governor, the Speaker of the CA forwards the resolution to the Senators who then investigate the impeachment claims made against the county Governor. Lastly, where the county Governor facing impeachment proceedings feels that their rights are being violated and or the CA and Senate are not following the stipulated procedure, they are allowed to access the courts to be granted appropriate reliefs. The jurisprudence emerging from the Kenyan courts has been useful in this research. Nigerian jurisprudence on gubernatorial impeachment has also been useful on providing instructive lessons on how the Kenyan constitutional provisions on the removal of county Governors from office can be interpreted. This legal research paper concludes that for the intended purpose of gubernatorial impeachment to be achieved, the people must not only be informed and involved in the removal process of their county Governors but the CAs and Senators must also demonstrate political goodwill while conducting this constitutional process. This is because one of the ways through which the objects of devolution can be achieved in the Kenyan devolved system is through accountable governance from the State Officer.
A dimensão jurisdicional do Tribunal da SADC. Alguns problemas práticos
Research Paper (undergraduate) from the year 2016 in the subject Law - Public Law / Miscellaneous, grade: 16, Eduardo Mondlane University, language: Portuguese, abstract: A dimensão jurisdicional do Tribunal da SADC: alguns problemas práticos analisa o funcionamento do Tribunal da Comunidade para o Desenvolvimento da África Austral (SADC), tendo por base um estudo comparado do Protocolo que estabeleceu aquela instituição regional e o Protocolo revisto e aprovado em 2014, no Zimbabwe. Várias questões se levantam sobre os motivos que levaram a Cimeira da SADC a "suspender" o Tribunal regional, sobre a nova dimensão jurisdicional, cujo âmbito foi conferido pelo novo Protocolo sobre o Tribunal da SADC, sobre o direito dos povos da SADC à justiça, os direitos adquiridos, a independência do judiciário, a protecção dos direitos humanos, a marcha do processo de integração regional, entre outras. Para entender a actual dimensão jurisdicional do Tribunal da SADC, serão sucintamente discutidos aspectos de natureza histórica, política, social e cultural, que estiveram na origem da criação da Conferência para a Coordenação Conferência do Desenvolvimento da África Austral (SADCC), predecessora da SADC. Esses factores que contribuíram para a criação de uma personalidade e identidade distintas da África Austral, serviram de alicerces para o estreitamento da cooperação política e económica regional ao nível da SADC, um bloco regional reconhecido internacionalmente e com instituições próprias, e que será tema do segundo capítulo. Instituído para garantir a observância e interpretação adequadas das disposições do Tratado, outros instrumentos subsidiários e deliberar sobre litígios, o Tribunal da SADC, seus poderes, competências e funções, serão igualmente objecto de análise. Tendo sido limitadas por decisão da Cimeira da SADC, em Agosto de 2014, que aprovou um novo Protocolo, as novas competências do Tribunal da Comunidade também vão ser estudadas, examinando-se as mudanças jurisdicionais e as implicações para o direito comunitário da SADC. É neste âmbito que será analisada a dimensão jurisdicional do Tribunal da SADC, estudo que será finalizado por uma conclusão e recomendações, que se espera poderem auxiliar a compreensão sobre o novo paradigma jurisdicional na região.
A Discussion of Critical Legal Studies' Claim of Legal Indeterminacy
Bachelor Thesis from the year 2015 in the subject Law - Philosophy, History and Sociology of Law, grade: 1.75, , course: Bachelor of Arts in Philosophy, language: English, abstract: This paper challenges the Critical Legal Studies (CLS) claims of legal indeterminacy. It shall use a legal formalist logic and language as its main assertion, further maintaining that the CLS claims is only grounded in ambiguity and confusion.CLS is a legal theory that challenges and overturns accepted norms and standards in legal theory and practice. They maintained that law in the historical and contemporary society has an alleged impartiality, and it is used as a tool of privilege and power - law is politics. Consequently, CLS maintained that these results to indeterminacy of law.Legal indeterminacy can be summed up as contrary to the common understanding that legal materials, statutes and case law, do not really answer legal disputes. Legal principles and doctrines, as CLS scholars claim, are said to be indeterminate, for it is riddle with gaps, conflicts, and anomalies that are widely present even in simple cases. Legal indeterminacy also rises because of the underlying political power - law is politics - that implicates law as merely a tool for oppression.This thesis shows that CLS assertions with legal indeterminacy is only grounded on ambiguity. On one hand, using the main concept of legal formalist logic and language grounded with sub-arguments: inherent generality of legal language, reasoned elaboration, and neutral principles, it refutes the CLS claims of legal indeterminacy. On the other, the paper maintains that their main reason of legal indeterminacy, 'law is politics', is merely a statement of fact that currently happens in society is sentimental and weak through counterexamples.
A Review of Criminology and Victimization Theories and their Implications for Crime Control and Prevention within Societies
Research Paper (postgraduate) from the year 2019 in the subject Law - Criminal process, Criminology, Law Enforcement, , language: English, abstract: This article provides a synthesis of criminology and victimization theories and offers an explanation on the causes, control and prevention in crime particularly on criminals and victims behavior and their interaction within the society. In addition to explaining why it is important to understand the causes, control and prevention on crime, the author described the relevant criminology and victimization theories and explained the implications of criminology and victimization theories on developing and implementing crime control and prevention strategy. The final segment of the paper provides an illustration with explanation on how effective crime control and prevention can be explained through criminology and victimization theories and how these efforts serve as a strategy to control, prevent and reducing crime.As crime happened in our everyday life, as such it is important for us to know why do individuals commit crimes. There are indeed many crime control and prevention that have been implemented, but they are seldom developed from sound theories. Swanson (2001) emphasized that theory is required to be both scholarly in itself and validated in practice, and can be the basis of significant advances.Given the large investment in the effort on crime control and prevention within a society, it is rational to identify, analyze and critique the criminology and victimization theories underlying the causes of crime in a society. High crime rates can force societies to re-examine crime control and prevention strategy as part of their efforts to maintain and to increase public safety and peace but rarely develop these practices from existing theories. The author therefore described the important of understanding causes of crime as well as crime control and prevention strategy and explained how crime control and prevention strategy can be more effective by identifying, analyzing, and critiquing criminology and victimization theories and showing the relationship between causes of crime and crime control and prevention. According to Global Peace Index (2019 report), there is a strong correlation between perceptions of peacefulness and actual peacefulness. Both men and women in more peaceful countries are more likely to report that they feel safe walking alone at night than people in less peaceful countries. Even when crime rate is low, societies are particularly concerned about maintaining the effectiveness of the crime control and prevention strategies.
Abgabenordnung leicht gemacht
Abgrenzung der Gewinnerzielungsabsicht von der steuerlichen Liebhaberei in der Forstwirtschaft
1. Einleitung 1.1 Problemstellung 1.2 Vorgehensweise 2. Definition des Begriffes "Forstwirtschaft" und Bedeutung im EStG2.1 Der Begriff "Forstwirtschaft" 2.2 Einkünfte aus Forstwirtschaft3. Allgemeine Begriffserklärung zu Liebhaberei und Gewinnerzielungsabsicht 3.1 Allgemeines 3.2 Die zweigliedrige Liebhabereiprüfung 4. Besonderheiten der Liebhabereiprüfung und Risiken in der Forstwirtschaft 4.1 Umtriebszeit als Branchenrisiko4.2 Weitere Risiken in der Forstwirtschaft4.3 Abrenzung der Gewinnerzielungsabsicht in Forst- und Gewerbebetrieben 4.4 Gewichtung der subjektiven und objektiven Betrachtung im cforstwirtschaftlichen Tätigkeitsfeld 4.5 Segmentierung von forstwirtschaftlichen Teilbetrieben 4.6 Die Waldgröße als Prüfkriterium 5. Die objektive Sichtweise anhand der Totalgewinnprognose 5.1 Prognosezeitraum 5.2 Inhalte einer Totalgewinnprognose in der Forstwirtschaft5.3 Ergebnismöglichkeiten in der Totalgewinnprognose5.4 Anlaufverluste5.5 Veräußerung von Waldflächen6.1 Indizien gegen die Liebhaberei6.2 Keine Indizien gegen die Liebhaberei7. Absichtwechsel im Laufe der Zeit und die Folgen8. Prüfschema
Abgrenzung von Öffentlichem Recht und Privatrecht im 20. und 21. Jahrhundert
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: 13 Punkte, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Seminar "Privat oder öffentlich?" im Wintersemester 2020/21, Sprache: Deutsch, Abstract: Während sich im liberalen Rechtsstaat des 19. Jahrhunderts die Dichotomie "Öffentliches Recht und Privatrecht" als Ausfluss der strikten Trennung zwischen Staat und Gesellschaft i. S. e. strikten Gegensatzes herausbildete und das Privatrecht als die vorrangige Teilrechtsordnung angesehen wurde, wurde in den einzelnen Phasen des 20. und 21. Jahrhunderts ein starker Autonomieverlust des Privatrechts und darüber hinaus bzw. dadurch auch ein Bedeutungsverlust der Dichotomie beobachtet.Aufgrund dieser angedeuteten Entwicklungen und der damit einhergehenden nach wie vor bestehenden Aktualität, soll der Schwerpunkt dieser Arbeit auf der Fragestellung liegen, ob die Unterscheidung heutzutage dennoch berechtigt und sinnvoll erscheint. Soll also die Unterscheidung aufgehoben/aufgegeben werden? Soll ihr lediglich eine sehr geringe Bedeutung zukommen? Oder soll die Unterscheidung vielmehr unter Anerkennung eines gewissen Bedeutungsverlustes aufrechterhalten werden? Diejenigen, die weiterhin die Unterscheidung für berechtigt und sinnvoll halten, betonen dabei jedoch, dass mittlerweile nicht mehr die Abgrenzungsfrage, sondern vielmehr die Feinabstimmung2 der beiden im Wettbewerb stehenden Teilrechtsordnungen, im Vordergrund stehen würde.
Ablauf der Gründung einer GmbH und ihre Haftungsgefahren während der Gründungsphase
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,3, , Veranstaltung: Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit "Ablauf der Gründung einer GmbH und ihre Haftungsgefahren während der Gründungsphase" beleuchtet die rechtlichen Aspekte der GmbH-Gründung in den Phasen Vorgründungsgesellschaft, Vorgesellschaft und GmbH. Ein Schwerpunkt liegt auf den Haftungsrisiken der Gesellschafter in jeder Phase. Anhand des Praxisbeispiels Y-Taxiservice Wiesbaden werden die Gründungsprozesse und rechtlichen Herausforderungen anschaulich erläutert.
Abrechnungsbetrug in der Chefarztabrechnung
Advanced legal writing. Case about hostile work environment and sexual harassment
Master's Thesis from the year 2006 in the subject Law - Civil / Private / Industrial / Labour, grade: A, Suffolk University Law School, course: Master of iternational law and Business, language: English, abstract: The Court should reverse the partial summary judgment, because Mr. Carson's actions were threatening and humiliating, because the appellant, pulling the seat belt of the car across her body and expressing his sexual desire for her, or calling her "Luscious Lisa" and touching her in several occasions created an objective hostile workplace environment sexual harassment sufficiently severe to alter the condition of the victim's employment.1 An hostile workplace harassment is objectively hostile when the actions of touching a co-worker are severe and pervasive enough to alter the term of the employment. 2 Comments severe enough to alter the work place create a hostile workplace environment. 3 Innuendos create an uncomfortable work environment when are an unwelcome sexual invitation.
Akquisitionsfinanzierung mit Leveraged Buyouts. Strukturen und Potenziale
Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Anhand von Leveraged-Buyout-Finanzierungen (LBO-Finanzierungen) ist es möglich, Unternehmensakquisitionen mit einem überwiegenden Anteil an Fremdkapital zu vollziehen. Insbesondere in den vergangenen Jahren hat diese Art der Akquisitionsfinanzierung zunehmend an Bedeutung gewonnen. Niedrige Zinsen und volatile Kapitalmärkte tragen zu der erhöhten Attraktivität von LBO-Finanzierungen bei. Für Finanzinvestoren stellen LBO-Finanzierungen eine interessante Möglichkeit dar, um eine Steigerung der Eigenkapitalrenditen zu erzielen. Daneben nutzt oftmals auch ein unternehmensinternes respektive unternehmensexternes Management einen Management-Buyout (MBO) oder Management-Buyin (MBI) als Form des LBO, um so die Mehrheit an einem Unternehmen zu erwerben.Gemäß einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers gehen 93 % der befragten Beteiligungsmanager davon aus, dass die Verfügbarkeit von Kapital für LBO-Finanzierungen in 2018 konstant hoch bleiben oder sich gar erhöhen könnte. Darüber hinaus halten 47 % der befragten Beteiligungsmanager die finanzielle Hebelwirkung zur Steigerung der Gesamtkapitalrentabilität für besonders wichtig bzw. für relevant. Demnach ist davon auszugehen, dass sich Unternehmensakquisitionen mit dieser Art der Finanzierung in naher Zukunft auch weiterhin auf einem hohen Niveau bewegen werden.Ziel der Master Thesis "Akquisitionsfinanzierungen mit Leveraged Buyouts - Strukturen und Potenziale" ist es, eine detaillierte Analyse von LBO-Akquisitionsfinanzierungen aus finanzwirtschaftlicher sowie gesellschaftsrechtlicher Sicht vorzunehmen und insbesondere Strukturierungsmöglichkeiten und daraus entstehende Potenziale auszuwerten und zu beurteilen. Dabei liegt der Fokus der Arbeit auf der Betrachtung der finanzwirtschaftlichen und juristischen Aspekte von LBO. Hierfür erfolgt eine Auswertung sowie eine vergleichende Analyse der wesentlichen wissenschaftlichen Literatur und höchstrichterlichen Rechtsprechungen. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Verknüpfung sowohl von relevanten finanzwirtschaftlichen und juristischen Aspekten als auch von Theorie und Praxis.