Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
10 Mio. Produkte
Schneller Versand
Glückliche Kunden & Autoren
BESTSELLER-Produkte
Sicherer Onlineshop

Der Einfluss Chinas auf die europäische Staatslehre im 18. Jh. am Beispiel von Albrecht von Hallers Staatsroman "Usong"

Produktinformationen "Der Einfluss Chinas auf die europäische Staatslehre im 18. Jh. am Beispiel von Albrecht von Hallers Staatsroman "Usong""

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 2,5, Universität Bern, Sprache: Deutsch, Abstract: China übte im 17. und 18. Jahrhundert eine grosse Faszination auf die europäischen Denker aus. Das Kaiserreich galt als eine der europäischen ebenbürtige Hochkultur. Zwei Dinge beeindruckten die europäischen Aufklärer besonders: Das Fehlen einer Kirche und das Fehlen eines parasitären, die Wirtschaft belastenden Adels, da die chinesischen Beamten ihre nichtvererbbare Stellung durch das Ablegen zahlreicher Prüfungen verdienen mussten. Zu den chinafreundlichsten Autoren zählten Leibniz, Du Halde , Quesnay und Voltaire. Letzterer sah in China die Utopie des platonischen Philosophenstaates verwirklicht. Doch nicht alle Philosophen teilten diese Meinung. Für Montesquieu stellte das Reich der Mitte eine auf Furcht basierende Despotie dar und auch Rousseau zählte zu den Kritikern Chinas. Doch erst nach Beginn der britischen Expansion nach Asien um 1800 änderte sich das europäische Bild Chinas generell zum Schlechten. Vermehrt machten Berichte über die angebliche Korruption und Ineffizienz der chinesischen Beamtenschaft die Runde. Die Europäer begannen eine ethnozentrische Sichtweise und eine abwertende Haltung gegenüber allen nichteuropäischen Kulturen zu entwickeln.Diese Arbeit wird sich auf wirtschaftliche und staatsphilosophische Aspekte konzentrieren. Die sogenannte Chinoiserie, d.h. die Faszination Europas für chinesische handwerkliche Erzeugnisse wie Mode, Möbel oder Porzellan, wird in dieser Bachelorarbeit nicht thematisiert. Die Chinoiserie, die das Verlangen der Europäer nach Exotischem und Fremdem stillte, hielt auch an, als das Interesse der Philosophen am chinesischen Staatswesen bereits am Abklingen war. China habe ich als Thema dieser Arbeit gewählt, weil dieses Land auf der Weltbühne zunehmend an Bedeutung gewinnt. Damit steigt in der Öffentlichkeit das Bewusstsein über die grossen zivilisatorischen Errungenschaften des Reiches in der Vergangenheit. Trotzdem sind die meisten Universitäten der europäischen Welt weiterhin in einem eurozentrischen Weltbild verfangen. Der Aufbau dieser Arbeit wird folgendermassen aussehen: Zuerst werde ich kurz die chinesische Gesellschaft schildern und beschreiben wie sie von europäischen Besuchern interpretiert bzw. fehlinterpretiert wurde.
Eigenschaften "Der Einfluss Chinas auf die europäische Staatslehre im 18. Jh. am Beispiel von Albrecht von Hallers Staatsroman "Usong""
Format: Taschenbuch / Softcover
Thema/BIC: Westliche Philosophie: nach 1800
Verlag: GRIN Verlag

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


EU Gewährleistungssiegel

Die EU führt ein verpflichtendes, einheitliches EU-Label zur Information über die gesetzliche Gewährleistung ein, ergänzt durch ein Garantielabel, sofern eine freiwillige Herstellergarantie besteht.

Ziel der neuen Regelung ist es, Verbraucherrechte transparenter darzustellen und europaweit einheitliche Informationsstandards zu schaffen. Verbraucher sollen auf einen Blick erkennen können, welche gesetzlichen Mindeststandards gelten, unabhängig davon, in welchem Land oder bei welchem Händler sie einkaufen.

EU Warranty Label

The European Union is introducing a mandatory, standardized EU label to provide information about consumers’ statutory warranty rights. This will be complemented by a guarantee label where a voluntary manufacturer’s guarantee is offered.

The purpose of this new regulation is to make consumer rights more transparent and to establish consistent information standards across the European Union. Consumers should be able to see at a glance which statutory minimum protections apply, regardless of the country or retailer from which they make a purchase.