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"Der unsichtbare Händedruck": Unternehmenslobbyismus zwischen legitimer Interessenvertretung und Korruption?
"Ding an sich" (Kant) als Naturwirklichkeit?
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: Sehr gut, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Sprache: Deutsch, Abstract: Es handelt sich um eine Hausarbeit über die das Verhältnis zwischen Transzendentalphilosophie und Evolutionärer Erkenntnistheorie mit besonderer Berücksichtigung des Begriffs des Dings an sich. Im Verlaufe dieser Arbeit wird nachgewiesen werden, dass die Evolutionäre Erkenntnistheorie weder als Revision noch als Nachfolge der Philosophie Kants angesehen werden kann, sondern hinter den Erkenntnissen derselben zurückbleibt.
"Kafkanien". Carl Schmitt, Franz Kafka und der moderne Verfassungsstaat
"Killerspiele". Eine medienpädagogische und medienethische Untersuchung
Examensarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Gegenwart, Note: 1,0, Universität Rostock, Sprache: Deutsch, Abstract: Im öffentlichen Diskurs nach realen Gewaltverbrechen, besonders Amokläufen an Schulen, machte man häufig virtuelle Szenen aus Computer- oder Videospielen verantwortlich für solche Verbrechen. Es etablierte sich der Begriff "Killerspiel", welcher das Kausalverhältnis zwischen dem Konsum gewaltverherrlichender digitaler Spiele mit der Ausführung realer Gewaltverbrechen impliziert. In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie "Killerspiele" tatsächlich medienpädagogisch und -ethisch zu beurteilen sind und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Dazu wird zunächst dargestellt, wie die öffentliche Debatte um das "Killerspiel" in Deutschland verlief. Anschließend werden Begriffe rund um das Spiel umfangreich kontextualisiert, um auch einer spielunerfahrenen Leserschaft einen Zugang zu ermöglichen. Des Weiteren wird nachgewiesen, dass digitale Spiele ein relevanter Teil der Gesellschaft sind und dass eine Auseinandersetzung mit diesen vonnöten ist. Nach der Darstellung wird aus medienpädagogischer Perspektive das "Killerspiel" analysiert, wobei primär die Forschungsergebnisse der Sozialwissenschaft, die Kinder und Jugendliche betreffen, herangezogen werden. Vor der ethischen Analyse wird darauf geachtet, Begrifflichkeiten und Theorien so zu erklären, dass ein Verständnis ohne umfassende philosophische Vorbildung möglich und die Beantwortung der Frage danach, ob Spielhandlungen überhaupt Objekte moralischer Urteile möglich sein können, nachvollziehbar sein sollte. Zuletzt sollen allgemeine Konsequenzen aus den vorherigen Analysen gezogen werden.
"Leviathan" and its Insights about Thomas Hobbes' View on Gun Laws
Seminar paper from the year 2020 in the subject Philosophy - Practical (Ethics, Aesthetics, Culture, Nature, Right, ...), grade: 5.0, University of Luzern, course: Die moralischen Grenzen des Marktes, language: English, abstract: This paper intends on developing Thomas Hobbes' opinion on gun laws based on his writing of "Leviathan", and from there answering the question, what gun policy Hobbes would favour nowadays.Throughout the last few years, there have constantly been discussions about whether or not to implement more gun control legislation. In Europe and the United States, the subject of gun control gained more attention with the news reporting on mass shootings and terror attacks. Where should gun legislation go from here on? Either towards further restricting gun rights, or in the direction of liberalising gun laws?Undoubtedly, gun rights and gun laws are important topics that need to be discussed. This paper will define terms such as "gun" and "firearm", in order to spare the reader from unnecessary guesswork. Subsequently, a summary of the most crucial points facing the ongoing debate about gun rights respectively gun laws will follow, so as to provide the context in which gun rights are currently discussed. The next step will be to elaborate on Hobbes' two states as well as his two fundamental laws of nature.
"Schrumpfendes Wachstum". Ein nachhaltiges Wirtschaftsmodell für die Klimakrise - André Gorz' Vision einer postkapitalistischen Gesellschaft
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit widmet sich einem der drängendsten Probleme unserer Zeit: der Klimakrise. Unter dem Titel Die Lösung der Klimakrise? - André Gorz's Konzept des 'Schrumpfenden Wachstums' als alternatives Wirtschaftsmodell in einer postkapitalistischen Gesellschaft untersucht sie die Relevanz eines radikal neuen Ansatzes zur Bewältigung dieser globalen Herausforderung. Dabei wird das von André Gorz entwickelte Konzept des "schrumpfenden Wachstums" als mögliche Antwort auf die ökologischen, sozialen und ökonomischen Probleme beleuchtet.In einer Zeit, in der das traditionelle Wachstumsparadigma zunehmend infrage gestellt wird, zeigt die Arbeit, wie Gorz' Modell eine Reduktion des Ressourcenverbrauchs und eine Stärkung der Nachhaltigkeit anstrebt. Anhand einer tiefgehenden Analyse wird aufgezeigt, wie das Konzept des "schrumpfenden Wachstums" zu ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit beitragen kann. Es beleuchtet dabei die Begrenzung des Ressourcenverbrauchs, die Reduktion der Arbeitszeit sowie die Erhöhung der Selbstversorgung - drei zentrale Prinzipien, die eine nachhaltige und solidarische Lebensweise fördern sollen.Die Arbeit geht jedoch über die theoretische Analyse hinaus und stellt sich kritisch den Herausforderungen des Konzepts. Sie beleuchtet die politischen, sozialen und ökonomischen Hürden, die eine Umsetzung erschweren könnten. Dennoch zeigt sie, wie Gorz' Ansatz als Inspiration für eine Überwindung der kapitalistischen Wachstumslogik und für die Entwicklung einer zukunftsfähigen Gesellschaft dienen kann.Besonderes Augenmerk legt die Hausarbeit auf die didaktische Aufbereitung des Themas. So wird in einem abschließenden Kapitel die Frage behandelt, wie Gorz' Ideen im Ethikunterricht vermittelt werden können. Mit praxisnahen Beispielen und Vorschlägen zur Unterrichtsgestaltung zeigt die Arbeit, wie Schüler*innen ein Bewusstsein für die Zusammenhänge zwischen Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft entwickeln können. Sie bietet damit wertvolle Impulse für die Bildungsarbeit im Kontext von Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung.
"Superweiber" im neuen deutschen Frauenroman - Zur Kritik eines gesellschaftlichen Stereotypes
Magisterarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1.7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: "Warum lesen Sie Hera Lind, wenn Sie Literaturkritikerin sind? Lesen Sie etwas, das sich zu lesen lohnt! Ich will Ihnen etwas verraten: Ich selber lese nie solche Bücher, wie ich sie schreibe, weil das für mich totgeschlagene Zeit ist."Diese Meinung vertrat Hera Lind Anfang 1998 in einem Interview mit dem Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt. Die Journalistin Angelika Ohland schickte voraus, daß Literaturkritiker Probleme mit der Literatur von Hera Lind hätten und Hera Lind konterte, daß sie schließlich keine Literatur für Literaturkritiker schreibt. Die Kritiker sollten endlich aufhören in ihren Romanen mehr zu sehen, als sie sind - nämlich Unterhaltungsromane für Frauen.Was ist das Besondere an diesen Büchern? Wie kommen die Auflagenzahlen von 600.000 bis zu 2 Millionen Exemplare pro Buch zustande? Was bringt die Frauen dazu, diese Bücher zu kaufen, trotz schlechter Rezensionen? Was ist das Faszinierende an den Romanheldinnen? Was bringt die Leserinnen dazu sich mit ihnen zu identifizieren? Ich möchte die Rolle der "Superweiber" in derGesellschaft hinterfragen. Sind die "Superweiber" gesellschaftlich gesehen wirklich realistisch oder wird in den Büchern ein Mythos aufgebaut? Was genau sind die Eigenschaften eines "Superweibes"? Mit welchen Klischees werden die "Superweiber" beschrieben?Kann diese Literatur tatsächlich als neue Frauenemazipationsliteratur bezeichnet werden, kann sie in der Gesellschaft etwas verändern oder ist sie nicht vielmehr Trivialliteratur?
"The Case for Animal Rights". Bestehen Tieren gegenüber direkte Pflichten?
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,0, Universität Potsdam (Institut für Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde), Sprache: Deutsch, Abstract: Lange Zeit haben die Menschen die Umwelt und die Natur ausgebeutet. Doch seit dem letzten Jahrhundert hat der Tierschutz in Deutschland viel erreicht. Tierschutz ist gesetzlich vorgeschrieben und so gilt in Deutschland, dass "aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen" ist. Doch der positive Schein trügt. Die Zeitschrift Die Zeit titelte am 8. April 2010: "Der Kampf gegen Tierversuche ist heuchlerisch. In unserem Alltag nehmen wir tausendfaches Leid in Kauf. Dagegen hilft kein strengeres Gesetz, sondern ein Bewusstseinswandel." Bevor eine konkrete Umsetzung stattfinden kann, muss man sich aber klarmachen, wieso dies geschieht.Während rassistische Strömungen stark bekämpft wurden, geht die Gleichstellung der Tiere kaum voran. Wolf sieht den Grund für diese Ohnmacht vor allem in dem Fakt, "daß Tiere auch künftig nie politische Subjekte sein werden, die ihre Interessen selber vertreten und organisierten Druck ausüben können." Dennoch treten im vergangenen Jahrhundert vermehrt Philosophen auf, welche die Stellung der Tiere untersuchen, für ein neues Verhältnis zwischen den Spezies plädieren und eine Basis schaffen wollen, nach der ein moralischer Umgang mit anderen Lebewesen orientiert werden kann. Bevor man allerdings darüber diskutieren kann, wie viel Tiere moralisch zählen und ob demzufolge eine Gleichberechtigung zwischen Mensch und Tier geschaffen werden sollte, gilt es sich der vorangestellten Frage zu widmen, ob überhaupt direkte Pflichten gegenüber Tieren bestehen. Diese Arbeit nähert sich der Frage nach der moral considerability mithilfe von Tom Regans Grundlegung in "The Case for Animal Rights". Wolf bezeichnet seinen Entwurf als die "fortschrittlichste humanistische Position", die wir zurzeit finden können. Im Vordergrund steht dabei eine objektive Wertbasis von Rechten. Im Zuge dieser Arbeit wird erläutert, welche Eigenschaften in welcher Weise berücksichtigt werden müssen, um darüber zu entscheiden, ob direkte Pflichten anderen Lebewesen gegenüber bestehen.
"The state of nature" in John Locke, Thomas Hobbes and Jean-Jacques Rousseau
"Who is the real Barack Obama?"
' Minima Moralia' neu gelesen
' Unendliche Annäherung'
'erziehen' oder 'educare'. Wie wir (uns) richtig erziehen können
Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegenden Erziehungstheorien zu referieren, scheint wenig erfolgversprechend zu sein. In historischer Sicht könnte man vereinfachen: Bis 1968 gab es vorwiegend den autoritären Erziehungsstil, danach vor allem den anti-autoritären bzw. nicht-autoritären. Der autoritäre Stil gleicht in vielem dem militärischen Schema von "Befehl und Gehorsam": Erzieherinnen und Erzieher befehlen, ordnen an, die "Zöglinge" haben zu folgen. Nachweislich entspricht der autoritäre Stil nicht dem gegenwärtigen Forschungsstand der Entwicklungspsychologie; so dass sich die Frage stellt, wie eine Theorie der nicht-autoritären Erziehung konzipiert werden kann. Weiterhelfen kann hier zunächst ein philologisch-philosophischer Vergleich der Grundbegriffe 'educare' und 'erziehen'.
(Un-) geliebte Freiheit - Von Bedingung und Aneignung in Peter Bieris Konzeption der Freiheit
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Freiheitsproblem beschäftigt den Menschen schon seit jeher. Sind wir frei? ist eine der am häufigsten gestellten Fragen. Verschiedenste Philosophen und andere Denker, aber auch, gerade in der heutigen Zeit, Wissenschaftler, haben sich dieser Problematik gewidmet. Theorien darüber, dass der Mensch sich frei und ungebunden bewegt, denkt und handelt wie es ihm beliebt, stehen denjenigen gegenüber, die behaupten, der Mensch sei schon immer und ist in all seinen Handlungen fremdbestimmt - nicht er selbst, sondern eine Aneinanderreihung von Ursachen und Folgen lässt ihn handeln. Beide Theorien scheinen bis aufs bitterste verfeindet. Völlige Unbestimmtheit trifft auf völlige Bestimmtheit. [...] Peter Bieri beschreibt, wie aus seiner Sicht der so unversöhnlich scheinende Widerspruch zwischen Bedingtheit und Freiheit aufgehoben werden kann und entwirft ein Bild von Freiheit, in dem Bedingtheit kein Argument gegen sondern für Freiheit ist. Diese Bedingtheit geht einher mit der Aneignung, die beiden Eckpfeiler seiner Theorie. Im Anschluss an die Beschreibung seiner Konzeption folgen Vergleiche mit Jean-Paul Sartre, Immanuel Kant und Walter Benjamin. Sie sollen gewisse Übereinstimmungen zum Vorschein bringen und andeuten wie Bieris Position in der Tradition einzuordnen ist. Außerdem richten sie den Fokus auf spezielle Bereiche, die innerhalb der Freiheitsdiskussion immer wieder diskutiert worden sind - Verantwortung, Moralität, Schicksal, Charakter. Um Bieri und seine Theorie in der derzeitigen Debatte um Willensfreiheit zu verorten, sollen daran anschließend Einblicke in die Argumentationen der Hirnforschung gegeben werden.
77 Tricks zur Steigerung der Staatseinnahmen
A Critique of John Locke and David Humes' Theories of Knowledge
Research Paper (undergraduate) from the year 2011 in the subject Philosophy - Philosophy of the 17th and 18th Centuries, grade: A, University of Nairobi, language: English, abstract: British philosophers, John Locke and David Hume, are considered empiricists. This is because they based their philosophies on natural science. Both philosophers contributed to the theory of knowledge with Locke coming up with sensations and reflections and Hume coming up with impressions and ideas as the cornerstones of their theories of knowledge. Their theories aim to show us that everything we understand is by virtue of its connection with experience. Experience, therefore is the source of knowledge for these philosophers. This paper looks into empiricism both as a source and method of knowledge. The approach taken is by mirroring John Locke's theory of knowledge with that of David Hume, identifying similarities, influence of Locke on Hume, the differences between them and a critique on the credibility of empiricism, as one of the sources and methods of knowledge. The conclusion arrived at is that empiricist ideas can explain the physical world and what we know of it but there remains rationally derived knowledge. On this account, both empiricism and rationalism are credible sources and methods of knowledge.
A interrogação filosofica no pensamento de Hegel
Essay from the year 2012 in the subject Philosophy - Theoretical (Realisation, Science, Logic, Language), , language: Portuguese, abstract: O objetivo central deste paper é explicitar a natureza da reflexão filosófica estabelecendo em linhas gerais a interrogação hegeliana acerca do estatuto próprio da filosofia como pensamento especulativo. Para tanto, a reflexão desenvolvida no presente ensaio irá tematizar e refletir acerca do que e do como se constitui a atividade filosófica, tendo como objetivo principal demarcar o caminho que conduz à reflexão filosófica em sua estruturação inicial até a sua forma especulativa de abordagem. Para a consecução do objetivo proposto será desenvolvido os modos da reflexão filosófica, tal como postas por Hegel em sua Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse, a qual divide a reflexão em: formal, dialética e especulativa. Ao término espera-se demonstrar a atualidade de uma concepção especulativa para a filosofia hegeliana, em especial, e a filosofia, em geral.
A Letter to a Hindu
A Lie Never Justifiable: A Study in Ethics
A Summary of Maria Dimitrova's "Sociality and Justice -Towards Social Phenomenology"
Document from the year 2024 in the subject Philosophy - Miscellaneous, grade: 1,0, Sofia University St. Klimment Ohridski, course: social philosophy, language: English, abstract: Philosopher Maria Dimitrova's work "Sociality and Justice - Toward Social Phenomenology" derives its theoretical foundation from Levinas' philosophy in order to rethink, critique, and reframe fundamental notions of sociality and justice that have historically been construed through a generalizing, typifying, and totalizing lens in Western/modern philosophy. The fundamental social relation, argues Dimitrova, contrary to conventional philosophies, is not between individual and society, but rather, between individual and the Other. Accordingly, the conceptual cornerstone of her argument is intersubjectivity. In conjunction with the examination of sociality and justice, key concepts and notions such as self, subject, other(ness), ethics, morality, universality, plurality, community, freedom, and language are problematized, reworked, and reframed by Dimitrova through a Levinasian lens, by introducing the theoretical tool of radical difference and alterity. The outcome of this intellectual endeavor leads to unconventional understandings of commonplace concepts and issues, offering insights into both personal/social and ethico-political paradigms, and advocating for a praxis of difference. Thus, we begin from the Other.
A Tour of the Summa
Glenn's A Tour of the Summa is not a translation but a reader's guide or "abridgement in English" designed to lead students through St. Thomas Aquinas's monumental Summa Theologica. The book follows the original structure of the Summa-moving from God (Part I), to morals (Part I-II and II), and to Christ and the sacraments (Part III)-while paraphrasing, condensing, and clarifying Aquinas's arguments into more accessible language. It preserves the essential questions, objections, and replies, serving as a popular introduction for beginners who find the original Latin or length daunting.
Abhandlung über den Ursprung und die Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen
"Welches ist der Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen und ist sie durch das Naturgesetz gerechtfertigt?" lautete die Preisfrage der Akademie von Dijon, die Rousseau in seinem "zweiten Discours" zu beantworten suchte. Darin entwickelt er seine Zivilisationskritik, mit der er Philosophiegeschichte geschrieben hat. Willensfreiheit und Perfektibilität zeichnen den Menschen aus. Der Wilde ist nach Rousseau nicht böse und aggressiv, sondern gut und friedfertig. Erst die Errungenschaften der Zivilisation, z. B. Eigentum und Gesetze, bedingen die Ungleichheit der Menschen und führen ihren Niedergang herbei.
Abhandlung über die Empfindungen
Abhandlung über die Methode, richtig zu denken und Wahrheit in den Wissenschaften zu suchen