Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
10 Mio. Produkte
Schneller Versand
Glückliche Kunden & Autoren
BESTSELLER-Produkte
Sicherer Onlineshop

Die Kulturmarke FNAC im französischen Buchhandel

Produktinformationen "Die Kulturmarke FNAC im französischen Buchhandel"

Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Buchwissenschaft, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Buchwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Fnac (Fédération Nationale d'Achat des Cadres) gehört zur Gruppe Pinault-Printemps-Redoute und ist führend auf dem Gebiet der Distribution kultureller und technologischer Produkte.1954 von André Essel und Max Theret in Paris als Konsumentenvereinigung gegründet, verfügt das Unternehmen heute über 67 Ladengeschäfte allein in Frankreich sowie 45 weitere in Belgien, Spanien, Portugal, Italien, Schweiz, Brasilien und Taiwan. 2004 wurde ein Umsatz von 4,1 Mrd. Euro vermerkt. Die Fnac ist in jeder ihrer Produktgruppen Marktführer. Sie gilt heute als die erste Adresse unter den Buchhandlungen in Frankreich. 2004 wurden hier mehr als 36 Mio. Bücher verkauft. Aber nicht nur Kommerz, sondern auch Beratung und kulturelle Aktion werden mit dem Namen Fnac verbunden. In Zusammenarbeit mit nationalen und lokalen Partnern werden jährlich mehr als 15.000 Aktionen unterschiedlichster Art präsentiert. Außerdem ist sie für ihr soziales und politisches Engagement bekannt. Dieses ist heute notwendig, denn mehr denn je gilt: "Be different or die!" Auch im verbreitenden Buchhandel spielen Markenbildung und Markenpflege eine zunehmend wichtigere Rolle.In diesem Zusammenhang sind folgende Fragen von besonderem Interesse:1. Welche Konzepte führten zum Erfolg der Fnac?2. Welche Strategien sichern diesen heute?3. Wie innovativ sind die Ideen und inwieweit lassen sie sich auf den internationalen Buchmarkt übertragen?4. Inwiefern können sie richtungweisend für deutsche Buchhandlungen sein?5. Kann man im Zusammenhang mit der Fnac von einer Kulturmarke sprechen?Der Fokus der Magisterarbeit liegt damit auf einer Analyse der Strategien im Stammland Frankreich und den internationalen Marketingmaßnahmen der Fnac sowie der Frage nach ihrem Status als Kulturmarke.Die Arbeit leistet eine gut reflektierte Einleitung, eine knappe, aber völlig ausreichende Darstellung der strukturellen Eigenschaften des französischen Buchmarktes, ein anschauliches Bild der historischen Entwicklung der Fnac und ihrer Aktivitäten.Das vierte und fünfte Kapitel bilden dann das Kernstück der Arbeit. Hier habe ich in Anlehnung an das theoretische Konzept der 4Ps die aus erfolgreichem Marketingmix resultierende Markenbildung analysiert. Die fundierte Standortanalyse mit Erklärungen für Erfolge und Misserfolge sowie eine Auseinandersetzung mit der Filialgestaltung sind bisher einzigartig.
Eigenschaften "Die Kulturmarke FNAC im französischen Buchhandel"
Format: Taschenbuch / Softcover
Thema/BIC: Literatur: Geschichte und Kritik
Verlag: GRIN Verlag

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


EU Gewährleistungssiegel

Die EU führt ein verpflichtendes, einheitliches EU-Label zur Information über die gesetzliche Gewährleistung ein, ergänzt durch ein Garantielabel, sofern eine freiwillige Herstellergarantie besteht.

Ziel der neuen Regelung ist es, Verbraucherrechte transparenter darzustellen und europaweit einheitliche Informationsstandards zu schaffen. Verbraucher sollen auf einen Blick erkennen können, welche gesetzlichen Mindeststandards gelten, unabhängig davon, in welchem Land oder bei welchem Händler sie einkaufen.

EU Warranty Label

The European Union is introducing a mandatory, standardized EU label to provide information about consumers’ statutory warranty rights. This will be complemented by a guarantee label where a voluntary manufacturer’s guarantee is offered.

The purpose of this new regulation is to make consumer rights more transparent and to establish consistent information standards across the European Union. Consumers should be able to see at a glance which statutory minimum protections apply, regardless of the country or retailer from which they make a purchase.