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Film als Kunst. Die Laokoon Debatte und Martin Scorseses Kritik an der Filmindustrie

Produktinformationen "Film als Kunst. Die Laokoon Debatte und Martin Scorseses Kritik an der Filmindustrie"

Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1,3, Leuphana Universität Lüneburg, Veranstaltung: Bild und Einbildung. Zur Geschichte der Bildbetrachtung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit stellt eine analytische Zusammenführung der Laokoon-Debatte des 18. Jahrhunderts mit Martin Scorseses Kritik am Marvel-Franchise und der Filmindustrie im Hinblick auf das sehr ähnliche Kunst- und Ästhetikverständnis, das sich aus beiden Diskursen herauskristallisiert, dar. Herausgearbeitet werden Scorseses Kunstbegriff und sein Anspruch ans Kino als Kunstform in Abgrenzung zum Unterhaltungsfilm.Um als Kunstform auf Augenhöhe mit älteren Ausdrucksformen wie der Literatur oder der Malerei stattfinden zu können, muss der Film Scorsese zufolge nach einem bestimmten Ideal streben. Von der größten Einheit, dem Film als Gesamtwerk, bis hin zum kleinsten Bestandteil der audiovisuellen Präsentation, muss das Streben nach einer möglichst hohen Prägnanz, die nur unter den medialen Bedingungen des Films entstehen kann, als Maxime gelten. Für den Film als Medium, das viele künstlerische Disziplinen und multimediale Ebenen in sich vereint und aufeinander beziehen muss, gelten dabei besondere Regeln. Folgt man Scorseses Argumentation, muss auf diese Regeln ein neues Licht geworfen werden, um die Kunstform Kino klar vom Unterhaltungsfilm abzugrenzen. So kann die Grundlage geschaffen werden, um neue Räume für das Kino als Kunstform zu denken.
Eigenschaften "Film als Kunst. Die Laokoon Debatte und Martin Scorseses Kritik an der Filmindustrie"
Format: Taschenbuch / Softcover
Thema/BIC: Filmgeschichte, Filmtheorie und Filmkritik
Verlag: GRIN Verlag

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Die EU führt ein verpflichtendes, einheitliches EU-Label zur Information über die gesetzliche Gewährleistung ein, ergänzt durch ein Garantielabel, sofern eine freiwillige Herstellergarantie besteht.

Ziel der neuen Regelung ist es, Verbraucherrechte transparenter darzustellen und europaweit einheitliche Informationsstandards zu schaffen. Verbraucher sollen auf einen Blick erkennen können, welche gesetzlichen Mindeststandards gelten, unabhängig davon, in welchem Land oder bei welchem Händler sie einkaufen.

EU Warranty Label

The European Union is introducing a mandatory, standardized EU label to provide information about consumers’ statutory warranty rights. This will be complemented by a guarantee label where a voluntary manufacturer’s guarantee is offered.

The purpose of this new regulation is to make consumer rights more transparent and to establish consistent information standards across the European Union. Consumers should be able to see at a glance which statutory minimum protections apply, regardless of the country or retailer from which they make a purchase.