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"Bella Vista"
"Der General muss weg!"
"Der Wanderer" oder Maria Magdalena auf den Fersen
Maria Magdalena werden SIE nicht finden!Alles hängt von einem offenen Herzen ab.Trage das offene Herz nach außen. Halte es fest. Lass das Wort auf deiner Zunge vom offenen Herzen geprägt sein.Innerer mentaler Geist, ist die Gabe und die Kraft welche zu seinem Zeitpunkt sich voll und ganz entfalten möge. Der Zeitpunkt der Entfaltung ist - JETZT!Du findest das "Ich bin" - in Dir.Aber suche nun nach dem Lesen dieses Buches in dir drin "seinen" mentalen Geist und lerne DU diesem Geist zu folgen. Glaubst du, es ist einfach, dem größten, mentalen Geist der Menschheit zu folgen?Es ist die größte Herausforderung!Lerne wieder - dich neu zu entdecken. Nicht die Körpergröße und der Maßanzug machen dich aus. Nein es ist die unantastbare - mentale Stärke aus dem Innersten Deines mentalen Geistes.Mit Sicherheit wird sich dein Leben durch eine positivere Ausstrahlung Deinerseits zu einem neuen, besseren Leben verändern.Gebe eine höhere Macht dir dazu Gelassenheit und Friede.Ihr Donegel Smith
"Die irdische Komödie" " Die irdische Komödie" Politik und Staat, das Kabinett der Eitelkeiten. Religion, die Verehrer des Größenwahnsinns. Die Menschen, zwischen Freiheit und Psychopathie. Humor, d
"Die irdische Komödie" " Die irdische Komödie" Politik und Staat, das Kabinett der Eitelkeiten. Religion, die Verehrer des Größenwahnsinns. Die Menschen, zwischen Freiheit und Psychopathie. Humor, d
"Die Klavierspielerin" von Elfriede Jelinek - Psychogramm einer pathologisierten / pathologisierenden Mutter-Tochter-Beziehung
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschlechterstudien / Gender Studies, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Germanistik), Veranstaltung: "Mütterlichkeit ein kulturelles Konstrukt im historischen Wandel", Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll es um die Mutter-Tochter-Beziehung in Elfriede Jelineks autobiografisch gefärbtem Roman oder - wie sie es nannte - eingeschränkter Biografie Die Klavierspielerin gehen. Die Vater-Mutter-Kind-Szene ist defekt und wird ersetzt durch eine pathologisierte Mutter-Tochter-Beziehung. Thematisiert wird zudem die schwierige Verbindung zwischen der Klavierlehrerin Erika Kohut und ihrem Schüler Walter Klemmer - diese soll in hier allerdings nur am Rande von Interesse sein und nur im Hinblick auf Disfunktionalitäten, die sich aus der Beziehung zur Mutter Kohut ergeben, herangezogen werden.Mutterschaft ist ein als kulturelles Konstrukt, das mit vielen Idealen und Mythen behaftet ist. Die Liebe zwischen Mutter und Kind gilt - dem Klischee folgend - als rein und bedingungslos. Die Mutter sorgt und umhegt ihr Kind uneigennützig, mit dem Ziel, ein kompetentes erwachsenes Kind in die Welt zu entlassen. Jedoch wie so häufig haben Idealvorstellung und gelebte Realität selten etwas gemein. "Der Text legt seine innere Dialektik offen: Ein feststehendes kulturelles Ideal steht gegen die hartnäckige Materialität des Lebens." Es gibt kein Schema F für Mutterschaft, denn Frauen an sich sind keine homogene Gruppe. Jede von ihnen hat eigene Erfahrungen gemacht und ist einen eigenen Individuationsprozess durchlaufen. Auch sind die Gründe für Schwangerschaft und Mutterschaft mannigfaltig verschieden. Nicht jede Frau sieht in der Geburt ihres Kindes die vollkommene Erfüllung ihrer selbst und nicht jede Frau sieht ihr Kind als einzigen Lebensinhalt. Im Falle von Erika Kohut und ihrer Mutter scheint es oberflächlich betrachtet so, als wäre die Mutter-Tochter-Beziehung eng. Da die Leserschaft jedoch von der Autorin gleich am Anfang des Romans vor Augen geführt wird, dass das Ideal der Mutterschaft nur zur Institutionalisierung mütterlicher Macht und der Erhaltung des Dependenzverhältnisses der Tochter zur Mutter herangezogen, ist es evident, dass Mutter und Tochter aneinander kleben und sich nicht lösen können und/oder wollen.Ich möchte zeigen, dass Erika durch die Erziehung ihrer Mutter zu einem sozial inkompetenten Wesen herangezogen wird und ferner die Beziehung zwischen Mutter und Tochter generell als krankhaft dargestellt wird. "Die Mutter hat Erika schließlich zu dem gemacht, was sie jetzt ist." (K17)
"Die kluge Bauerntochter"
"Digital Gender Gap". Verschärfung der geschlechtsbezogenen Ungleichheit durch die Digitalisierung am Beispiel Baden-Württemberg
Masterarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Geschlechterstudien / Gender Studies, Note: 2,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit zeigt die bestehenden Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den Geschlechtern auf. Um zu untersuchen, ob die geschlechtsbezogene Ungleichheit in Baden-Württemberg durch die Digitalität verschärft wird, werden unterschiedliche Kategorien mit Hilfe von Interviews induktiv und deduktiv herausgearbeitet. Dabei müssen im Vorfeld die Chancengleichheiten in Bezug auf Mediennutzung und -ausstattung, Arbeitszeit und Nicht-Arbeitszeit, Medienkompetenzentwicklung sowie die allgemeine Geschlechtergerechtigkeit untersucht werden, um die geschlechtsspezifischen Ungleichheiten, die sich durch die Digitalisierung ergeben, eliminieren zu können. Diese Arbeit wird keine repräsentative Arbeit sein, verfolgt aber das Ziel, Deutungsmuster herauszuarbeiten.Dafür werden zunächst theoretische Grundlagen zum Themengebiet Digitalisierung der Arbeitswelt und Frauen in der Arbeitswelt herausgearbeitet. Als nächstes werden zum einen das Vorgehen sowie die Ergebnisse des Studienprojekts und zum anderen theoretische sowie praktische Vorüberlegungen zu der empirischen Untersuchung, welche aus acht leitfadengestützten Interviews besteht, aufgezeigt.Diese Arbeit endet mit einer Zusammenfassung und Auswertung der Ergebnisse.
"Diplomatie und Balance"
"Doing Gender" in MINT-Fächern. Eine vergleichende Auseinandersetzung zur sozialen Konstruktion von Geschlecht in der Schule
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Geschlechterstudien / Gender Studies, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Zahlreiche Studien belegen, dass Unterricht in MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) noch immer von geschlechts-basierten Differenzen geprägt ist. Als Ursache für die Geschlechterunterschiede wird häufig das Konzept des "Doing Gender" angeführt, welches auf West und Zimmerman (1987) beruht. Basierend auf ihrer Theorie, sowie Hirschauers "Un/doing Differences"-Theorie und Butlers poststrukturalistischer Theorie, untersucht diese Arbeit, wie Geschlecht in MINT-Fächern von Lehrkräften sowie von Schüler:innen sozial konstruiert wird. Als Untersuchungsgegenstand dienen die Studien von Buddes/Faulstich-Wieland 2005/06, Pauli/Lipowsky 2007 und Jungwirth 1991. An geeigneter Stelle wird auch Garfinkels Theorie der Geschlechterkonstruktion sowie Goffmans Interaktionstheorie zur Analyse hinzugezogen. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, dass MINT-Lehrkräfte ihre Schüler:innen aufgrund ihres biologischen Geschlechts separieren. Durch das Einbringen ihrer geschlechterstereotypischen Vorstellungen tragen die Lehrkräfte zur sozialen Konstruktion von Geschlecht bei. Der MINT-Unterricht wird bei den Jungen motivierend und erwartungsvoll gestaltet, während der Unterricht bei den Mädchen auf niedrigerem Niveau gehalten wird. Dieses Verhalten wirkt sich wiederum auf die Schüler:innen aus, welche sich den Erwartungen der Lehrkraft anpassen und somit ebenfalls "Doing Gender" betreiben. Die Jungen trauen sich mehr zu, melden sich häufiger und kaschieren ihre Defizite. Die Mädchen verhalten sich hingegen stärker passiv und kaschieren ihre Fehler nicht. Es bleibt die Frage offen, wie weitere Instanzen zur sozialen Konstruktion von Geschlecht in MINT-Fächern beitragen und wie mädchenfördernde MINT-Programme mit dem Konzept des "Doing Gender" umgehen.
"Emilia Galotti" gendersensibel im Unterricht. Ein didaktischer Ansatz mit Teresa Reichls Kritik
Studienarbeit aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Geschlechterstudien / Gender Studies, Note: 1,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit untersucht, wie die zeitgenössische Kritik von Teresa Reichl genutzt werden kann, um einen gendersensiblen Perspektivwechsel in der schulischen Erarbeitung der Lektüre "Emilia Galotti" von Gotthold Ephraim Lessing zu fördern. Zunächst wird die Unterrichtsdidaktik des gendersensiblen Literaturunterrichts beleuchtet. Anschließend wird Reichls Buch "Muss ich das gelesen haben? Was in unseren Bücherregalen und auf Literaturlisten steht - und wie wir das jetzt ändern" herangezogen, um ihre didaktischen Forderungen darzustellen. Die Lektüre "Emilia Galotti" wird hinsichtlich der Themen Geschlechterrollen und Machtstrukturen analysiert. Ein Arbeitsblatt aus dem Begleitheft zur Lektüre wird basierend auf Reichls Kritikpunkte überarbeitet und gendersensibilisiert. Die didaktischen Herausforderungen und Chancen dieses Ansatzes werden diskutiert, bevor die Arbeit mit einem Fazit abschließt, das die zentralen Ergebnisse zusammenfasst. Ziel der Hausarbeit ist es, die Weiterentwicklung gendersensibler Literaturvermittlung im schulischen Kontext zu unterstützen und Lehrkräften didaktische Anregungen für eine reflektierte und gendersensible Unterrichtsgestaltung zu bieten.
"Er muss weg!" - Der Fall Pilnacek
Christian Pilnacek - angriffslustig, stur und streitbar. Einst einer der mächtigsten Beamten Österreichs, liegt er an einem nebeligen Oktobertag tot in einem Seitenarm der Donau. Wenige Stunden zuvor hatte er um ein vertrauliches Gespräch mit Herbert Kickl gebeten. Was wollte Pilnacek dem FPÖ-Chef mitteilen? Und wer war der Spitzenjurist, der Einblick in alle brisanten Strafverfahren der Republik hatte? War er das türkise Einfallstor in die Justiz, wie seine Kritiker sagen? Oder stolperte er über die Fallen, die ihm seine Gegner gestellt haben? Ex-Kanzler Sebastian Kurz spricht von einer boshaften Menschenjagd. In einem Interview für dieses Buch rechnet der ehemalige ÖVP-Boss mit der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft ab und spricht von ideologischen Überzeugungstätern. Christian Pilnacek wurde 60 Jahre alt. Die Staatsanwaltschaft spricht von Suizid, doch nicht alle wollen das glauben. Vor allem im niederösterreichischen Rossatz, wo Pilnaceks Leiche gefunden wurde, hält sich hartnäckig das Gerücht, dass beim Tod des suspendierten Sektionschefs nachgeholfen wurde. Gernot Rohrhofer rekonstruiert die letzten Stunden im Leben von Christian Pilnacek, beleuchtet die Rolle seiner Widersacher, zeigt aber auch die Verfehlungen des einst so mächtigen Beamten auf.
"Es war doch nicht alles schlecht! Oder?" Die Kinderbetreuung in der DDR
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschlechterstudien / Gender Studies, Note: keine, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Veranstaltung: Kulturgeschichte der DDR, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Vorlesung "Kulturgeschichte der DDR" habe ich mich bei dieser Hausarbeit für das Thema der Kinderbetreuung in der DDR entschieden. Die Mehrheit der Kinder besuchten eine Kinderkrippe oder/ und einen Kindergarten. Diese Art der Betreuung war für die Bürger der DDR eine Selbstverständlichkeit, da in den meisten Familien beide Elternteile Vollzeit arbeiteten. Aus diesem Grund verbrachten die Kinder den Großteil ihres Tages in einer Betreuungseinrichtung.Zu dem Thema meiner Hausarbeit kam ich durch die aktuelle Diskussion um die Problematik der Kinderbetreuung in Deutschland. Mir viel auf, dass wenn man mit ehemaligen Bürgern der DDR dieses aktuelle Problem diskutiert wird besonders die Kinderbetreuung als positives Merkmal herausgestellt. Gern wird dieses Argument mit dem Satz: Es war ja gar nicht alles schlecht" eingeleitet. Weshalb ich ihn auch als Titel meiner Arbeit gewählt habe. In dieser Hausarbeit möchte ich nun überprüfen ob die Kinderbetreuung in der DDR wirklich so positiv war oder ob es negative Seiten gab. Um zu verstehen warum die Kinderbetreuung im ehemaligen Arbeiter und Bauernstaat so wichtig war werde ich zuerst auf die Berufstätigen Mütter eingehen. Danach folgt eine Darstellung des einheitlichen sozialistischen Bildungssystems in dem sowohl die Kindergärten als auch die Kinderkrippen eingegliedert waren. Der dritte Punkt befasst sich mit den Kinderkrippen. Zuerst soll die Geschichte der DDR Krippen dargestellt werden, um dann die Erziehung in diesen Einrichtungen vorzustellen. Der letzte Teil dieses Kapitels soll einen kurzen Einblick in einen Krippentag geben und aufzeigen wie straff der Tagesablauf der kleinen geplant war. Im vierten Punkt geht es dann weiter mit den Kindergärten. Auch hier wird zuerst die Entwicklung des Kindergartes dargestellt. Im folgenden Kapitel werden die Probleme des Alltages im Kindergarten dargestellt. Im letzen Punkt dieser Arbeit werde ich mich mit den Erzieherinnen befassen. Ich werde aufzeigen welche Ausbildung nötig war um den Beruf ausüben zu dürfen und die positiven wie auch negativen dieses Berufes in der DDR beleuchten. Mein Ziel ist es die Kinderbetreuung in Krippe und Kindergarten möglichst objektiv darzustellen. Ein Problem welches mir recht schnell auffiel war, dass es zwar genug Literatur zu diesem Thema gibt, man aber sehr genau differenzieren muss ob sie in West- oder Ostdeutschland, vor oder nach der Wende verfasst wurde.
"Früher war hier das Ende der Welt"
"Für eine Emanze bist du ganz schön hübsch!"
"Gender Mainstreaming". Gleichberechtigung, Entwicklung und Freiheit
"Gott zum Lob und den Menschen zur Freude"
"Harte Schale, weicher Kern". Zur Entwicklung der Identitätswahrnehmung des Mannes in Europa
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschlechterstudien / Gender Studies, Note: 1,3, Universität des Saarlandes (Romanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit zum Thema "'Harte Schale, weicher Kern' - Zur Entwicklung der Identitätswahrnehmung des Mannes in Europa" befasst sich mit der Frage nach der männlichen Identität in (West-)Europa. Basierend auf dem Werk "XY - Identität des Mannes" der französischen Philosophin Elisabeth Badinter wird dabei in ausgewählten Fällen auf die Situationen in Deutschland und in Frankreich eingegangen. In einem ersten Schritt soll die männliche Identität umrissen werden: Was bedeutet es ein Mann zu sein, welche Eigenschaften muss dieser innehaben, um die männliche Identität zu manifestieren. Unterliegt die Identitätsfindung des Mannes einem natürlichen Prozess oder ist sie künstlich konstruiert? Ferner werden grundlegende Begrifflichkeiten geklärt.Der zweite Teil der Arbeit widmet sich der historischen Entwicklung der Rolle des Mannes. Das Ende des Zweiten Weltkriegs wird bei der Untersuchung einen wichtigen Zeitpunkt einnehmen. Insgesamt soll ein historischer Abriss über die Veränderungen männlicher Ideale bis zum heutigen Zeitpunkt dargestellt werden. Prägende Ereignisse für die Entwicklungen werden die Emanzipation der Frau sowie die 68er-Bewegung sein. Es wird hierbei eine Abhängigkeit zwischen der gesellschaftlichen Veränderung und der neuen Identitätsfindung des Mannes hergestellt. Durch den kontrastiven Zusammenhang zwischen Mann und Frau wird in einigen Fällen Bezug auf die Identität der Frau genommen werden.Das folgende Kapitel untersucht die Identität des Mannes zum aktuellen Zeit-punkt. Im Rückblick auf das vorherige Kapitel werden neue Entwürfe männlicher Identität aufgezeigt. Dabei wird insbesondere auf die Entwicklung der Vaterrolle im Laufe der Zeit, sowie auf das relativ neue Phänomen der Metrosexualität eingegangen. Abschließend soll ein zusammenfassender Überblick über die getroffenen Erkenntnisse gegeben werden.
"Hat die Mutti heute frei?"
"Hausfrauisierte" Arbeit im Kontext des Kapitalismus
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschlechterstudien / Gender Studies, Note: 2,00, Universität Wien (Soziologie), Veranstaltung: Seminar Patriarchale Geschlechterordnung, Sprache: Deutsch, Abstract: Hausfrauenarbeit wird weder in der kapitalistischen noch in der marxistischen Theorie als produktive, wertvolle Arbeit angesehen. Marx folgt dabei derselben Argumentation wie die bürgerlichen Nationalökonomen, vor allem Adam Smith, der Produktion als Herstellung von Waren oder Tauschwerten mit dem Ziel der Mehrwertgewinnung definiert. Da die Arbeit von Hausfrauen nicht der Mehrwertgewinnung dient, kann sie demzufolge nicht produktiv sein, denn sie erzeugt keinen Wert, also kein Kapital. Die Tätigkeit, die Frauen verrichten wird als Reproduktion (von Arbeitskraft) betrachtet und ist der Kapital generierenden Produktion untergeordnet.Mies bezeichnet diese Abwertung der Frauenarbeit, die damit begründet wird, dass sie ein Naturvorgang und nur eine Wiederholung sei, die im Gegensatz zur Warenproduktion nichts Neues hervorbringe, als "Hausfrauisierung". ( vgl. Mies, in: Knapp/Wetterer, 2001, S. 162 f)"Hausfrauisierung der Arbeit war und ist der Trick, durch den das Kapital Frauenarbeit generell entwertet, unorganisiert/atomisiert erhält, sie dauernd zur Verfügung hat und jederzeit- ohne Kosten- wieder aufnehmen kann." (Mies, in: Knapp/Wetterer, 2001, S. 166)Feministinnen haben bewiesen, dass die Hausarbeit der Frauen, durch die Arbeitskraft der männlichen Lohnarbeiter zur Verfügung gestellt wird, vor allem da diese Arbeit nicht entlohnt wird, Mehrwert produziert. Frauenhausarbeit wird als Ausdruck der weiblichen Natur oder als Liebe bezeichnet und wird im Gegensatz zur "produktiven" Arbeit nicht in die Berechnung des Bruttosozialprodukts einbezogen, da dieses System nur Arbeit erfasst, die direkt Tauschwerte für den Markt erzeugt. (vgl. Mies, in: Knapp/Wetterer, 2001, S. 166 f)
"Ich war Mann und Frau". Zwischengeschlechtlichkeit und ihre diskursive Verortung in Print-Medien am Beispiel des "Zwitter Prozesses"
"Ich will eine Welt ohne Kriege"
Mit seinem bisher persönlichsten Buch richtet sich Arno Gruen direkt an Leser aller Generationen, die nicht aufgeben, von einer besseren Welt zu träumen.Was ist lächerlich an der Vorstellung einer Welt ohne Gewalt? Warum wird der Traum von einem friedlichen Zusammenleben als kindliche Illusion abgetan, für Frieden demonstrierende Jugendliche sogar belächelt? Arno Gruen antwortet: Weil die Kraft der Träume die Anpassung an die angebliche Realität gefährdet. Menschen werden genau dann zu Eroberern und Kriegstreibern, wenn sie Gewalt mit Lebendigkeit verwechseln. Solange diese Illusion funktioniert, wird Größenwahn für Stärke gehalten.Gerade junge Menschen sind noch in der Lage, Ungerechtigkeit und Benachteiligung zu erkennen, weil sie noch mit den Opfern mitfühlen. Doch angesichts nicht endender Kriege fragen sich viele Menschen, ob es heute überhaupt noch richtig ist, Kinder in die Welt zu setzen.Arno Gruen engagiert sich in diesem aufrüttelnden Manifest mit Nachdruck für die Kraft der Träume. Denn der feste Glaube an das Gute in der Welt ist folgenreicher und lebendiger als politische Ideologien. Es ist sein Appell an die kommenden Generationen, sich die Kraft für den Frieden zu bewahren, und macht Mut, dafür einzutreten.
"Im Namen der Frauenrechte." Zur diskursiven Konstruktion von Frauen in migrationspolitischen Kontexten
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