Philosophie, Religion
Quart Heft für Kultur Tirol 45/2025
Die vielgestaltige Welt von Kunst und Kultur im einzigartigen Format!Anna-Maria Bogner, bekannt für ihre konzeptuellen Raumzeichnungen und Installationen, gestaltet das Cover sowie fünf Doppelseiten von Quart Nr. 45. Alle linken Seiten des Heftes werden zu einem Skizzenbuch für namhafte Architekturbüros, die visuell auf die Inhalte der rechten Seiten unmittelbar Bezug nehmen. Als Originalbeilage hat Gilbert Bretterbauer für jedes Heft ein Kunstwerk von Hand genäht. Barbi Markovi¿ steuert den Fließtext bei, Marie-Luise Frick philosophische Überlegungen zur Urteilskraft in Zeiten von KI. Eine literarisch-biografische Miniatur über Paul von Rittinger, einen wenig bekannten Innsbrucker Kosmos-Reisenden, stammt von Alexander Kluy. Im Brennergespräch unterhält sich Carsten Fastner mit dem syrischen Klarinettisten und Komponisten Kinan Azmeh, Christian Muthspiel verfasst ein musikalisch-literarisches Geburtstagsständchen zum Hundertsten von Ernst Jandl. René Freund ist im Passionsspieljahr in Erl als Beobachter vor Ort, Florian Josef Rinderer schreibt einen Text über Science-Fiction und Innsbruck, in dem auch Douglas Adams eine Rolle spielt. Hertha Hurnaus hat den Brenner fotografisch erkundet, Charlotte Klobassa visuelle Fundstücke neu arrangiert.
Quart Heft für Kultur Tirol 46/2025
Das Cover von Quart Nr. 46 könnte als Anleitung zum Bau einer Zeitmaschine gelesen werden - oder als Teilchenbeschleuniger für Gedanken. Es stammt von der international bekannten Künstlerin Jorinde Voigt. Thomas D. Trummer, Direktor des Kunsthauses Bregenz, nähert sich dem Werk der Künstlerin in einem Porträt. Die linken Seiten gestaltet das Bozner Grafikdesignstudio Studio Mut, indem es spielerisch und zugleich ernsthaft auf die Textbeiträge reagiert. Katharina Cibulka legt als Originalbeilage Einmal-Tattoos in jedes Heft und liefert damit eine "Identität to go". Quer durch Quart Nr. 46 öffnen sich Räume für Fragen, Beobachtungen und überraschende Verbindungen: Johanna Grillmayer gräbt in der Erde. Karin Peschka absolviert einen Ortstermin im schönen Alpbach. Simona Obolzer verschiebt virtuelle und physische Erfahrungen. Nora Gomringer folgt den Spuren von Heinz Gappmayr im Stadtbild von Innsbruck. Walter Weidringer erforscht gemeinsam mit dem Organisten Ludwig Lusser das wenig bekannte musikalische Werk von Hermann Nitsch. Kunigunde Weissenegger unterhält sich mit Bestsellerautorin Francesca Melandri über Erzählperspektiven. Peter Scholz erzählt von seiner Entdeckung eines unbekannten Gemäldes von Angelika Kauffmann ... So geht es in einem fort!
sans phrase: Hefte 4 und 11 bis 14