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"Clash of Civilizations". Samuel Huntingtons These und die kulturelle Globalisierung homosexueller Lebensmodelle
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Politische Geographie, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Geographisches Institut), Veranstaltung: Seminar: Geographien kultureller Globalisierungsprozesse, Sprache: Deutsch, Abstract: Auffällig ist, dass es eine deutliche Differenz im Umgang mit homosexuellen Menschen zwischen dem westlich geprägten und dem orthodoxen Europa gibt. Dies erinnert stark an das Modell des Clash of Civilizations von Samuel P. Huntington, welches er 1993 in seinem Artikel "The Clash of Civilizations?" veröffentlichte. Auch dort spaltet sich Europa in zwei Lager, besser ausgedrückt Zivilisationen: eine westlich-christlich geprägte und eine orthodox geprägte Zivilisation Europas sowie genau genommen noch eine dritte, islamisch geprägte. Nach Beendigung des Kalten Krieges und damit auch dem Ende der ideologischen Teilung Europas folge nun eine neue Teilung anhand kultureller Unterschiede zwischen den besagten Zivilisationen.Bei Betrachtung der Menschenrechtssituation für Schwule und Lesben in Europa stellt sich daher die Frage, ob der Umgang verschiedener Nationen mit Homosexuellen ein Muster aufweist, welches Huntingtons These der acht Zivilisationen unterstützen würde oder nicht. In der wissenschaftlichen Literatur wurden zwei Beiträge gefunden, die sich bereits mit diesem Thema beschäftigt haben und zu unterschiedlichen Ergebnissen kamen. Aus diesen Überlegungen leitet sich nun die Forschungsfrage der vorliegenden Arbeit ab: Führt die kulturelle Globalisierung homosexueller (Zusammen-)Lebensmodelle zu einem neuen Clash of Civilizations nach Samuel P. Huntington?
"Das ist kein Wald, Ihr Pappnasen!" - Zur sozialen Konstruktion von Wald
"Himba sind glücklichere Menschen"
"Itabira é apenas uma fotografia na parede. Mas como dói!"
"Künstliche Gletscher" - ein traditioneller Ansatz zur Wasserversorgung arider Hochgebirgsregionen des Karakorum, Hindukush und Himalaya
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 2,0, Universität Passau, Veranstaltung: Hauptseminar: Spezielle physisch- geographische Phänomene und aktuelle ökologische Entwicklung Hoch- und Zentralasiens, Sprache: Deutsch, Abstract: Prozess der Bildung der künstlichen Gletscher, Lage und Eigenschaften sind unmittelbar mit dem Ansatz der allgemeinen Wasserversorgung des gesamten Gebietes und physischen Eigenschaften der naheliegenden natürlichen Gletscher verbunden. Deswegen müssen die künstlichen Gletscher nicht autonom, sondern in der Interdependenz oder Interaktion mit anderen Faktoren betrachtet werden.Als Hauptgrund für die Einrichtung der künstlichen Gletscher dienen die klimatischen Vorbedingungen der ariden Hochgebirgsregionen, wo Landwirtschaft und Wasserversorgung strikt von der Gletscherschmelzphase abhängt, die nicht mit der Hauptirrigationssaison zusammentrifft.
"Let burn" - Feuer als verheerende Naturkatastrophe?
Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Didaktik - Geographie, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Department für Geo- und Naturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Schon seit 1,5 Millionen Jahren versucht der Mensch die Naturkraft Feuer zu zähmen und nutzt ihre Eigenschaften - ihr Licht, ihre Wärme und ihre Brennkraft.Jedoch brachten die Flammen auch oft Unheil, wenn sie die Zivilisation gefährdeten oder schädigten. Ein negativer und bedrohlicher Aspekt haftet der Naturkraft noch heute an - sie wird als zerstörerisch empfunden und muss unter allen Umständen kontrolliert werden.Doch ist Feuer tatsächlich eine derart gefährliche und destruktive Kraft, die Mensch und Natur schadet?In der vorliegenden Arbeit soll dies untersucht werden. Negative sowie positive Aspekte dieser vermeintlichen Naturkatastrophe sollen dargestellt und erläutert werden, um ein differenziertes Bild des Faktors "Feuer" im Zusammenhang mit natürlichen und anthropogenen Einflüssen zu schaffen.
"Oksymoronizacja" na granicy
"One Belt. One Road" Fallbeispiele in der europäischen Union und neuartige Fernhandelsmöglichkeiten
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Fremdenverkehrsgeographie, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit versucht einen Überblick über die aktuellen Projekte im Rahmen der "One Belt - One Road"-Kampagne (ab hier in kurz OBOR) in Europa zu geben und dabei zwischen direkten und indirekten Projekten zu differenzieren. Weiterhin wird überprüft, welche deutschen und chinesischen Unternehmen eine Chance in der OBOR-Initiative sehen und diese auch nutzen. Als der chinesische Präsident Xi Jinping Anfang 2014 in Duisburg den ersten "offiziellen" Güterzug der Yuxinou-Bahnlinie empfing, war die deutsche sowie internationale Presse in großen Zahlen zugegen. Das größte Infrastrukturprojekt der Neuzeit war an diesen Tag nach offiziellen Angaben auch in Deutschland angekommen. Xi Jinping hatte die OBOR-Initiative im September 2013 mit einem ehrgeizigen Vergleich mit der alten Seidenstraße angekündigt. Dies zeigt das geplante Ausmaß des Projektes - ebenso wie die nur für dieses Vorhaben gegründete Bank AIIB mit einem Eigenkapital von circa 100 Milliarde USD, von welchem China alleine fast ein Drittel finanziert. Die restlichen knapp 70% wurden von europäischen sowie asiatischen Staaten zur Verfügung gestellt. Doch viele Projekte, welche nach offiziellen Angaben der chinesischen Regierung nun der OBOR- Initiative zugeordnet werden, existierten schon in den Jahren vor der ersten Ankündigung. Inwiefern hat also die OBOR-Initiative die einzelnen und die insgesamte Menge von Infrastrukturprojekten, welche durch chinesische Hand komplett oder zumindest teilfinanziert werden, beeinflusst?