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"... meine liebe Freude an dem Göttergesindel"
"Asien den Asiaten" - Die Expansionspolitik Japans während der Kolonisierung
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Japanologie, Note: 2, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Veranstaltung: Kultur Japans, Sprache: Deutsch, Abstract: Heinrich-Heine Universität Düsseldorf Ostasienistitut Modernes Japan Düsseldorf, den 06.09.2007Ostasieninstitutder Heinrich-Heine Universität DüsseldorfEinführung in die Japanische Kultur Dr. Ina HeinHausarbeitAneliya Koserkova Matr.-Nr.1653676"Asien den Asiaten"Die Expansionspolitik Japans während der Kolonisierung Inhaltsverzeichnis1. Einleitung 32. Der Pazifische Krieg- Diskussionen und Begriffe 43. Der Weg nach Perl Harbour und die Spannungen mit den USA 44. Die Tragödie vom 07 Dezember 1941 86. Das japanische Geschichtsverständnis 107. Fazit 119. Quellenverzeichnis 13 1. EinleitungDie Weltgeschichte ist tausendjährig. Sie kennt Aufschwung und Untergang. Der Zweite Weltkrieg war nur ein Augenblick davon, der aber das Leben von Millionen Menschen nahm. Die Welt, die den Horror eines weiteren, aber am meisten zerstörerischen Krieges erlebt hat, entwickelt sich weiter und jeder Mensch hofft es, dass die Lehre der Geschichte uns helfen würde solche heilvolle Fehler zu vermeiden.Das Thema über den Zweiten Weltkrieg ist sehr umfassend und kompliziert. Darüber wurden viele Bücher geschrieben und eine große Zahl von Filmen gedreht. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist keine ausführliche Analyse. Hierbei sollte man sich auf einen bestimmten Moment der Geschichte stützen, nämlich die Kolonisierung Asiens durch Japan.Am 27. September 1940 wurde der Dreimächtepakt unterzeichnet- ein Vertrag zwischen Deutschland, Italien und Japan, nach dem die drei Länder sich die Welt untereinander teilen sollten. (Tansill 1956: 669/667) Unter der Parole "Asien den Asiaten" begann Japan die Kolonisierung des fernen Ostens. Diese Propaganda wirkte sich stark auf die Psyche der Unterworfenen ein, so dass sie die Japaner als Befreier begrüßten. (Pohl 2002: 159) War es in Wirklichkeit so?Die nationalistische Einstellung der Japaner brachte zu Spannungen mit den USA. Beide Länder bereiteten sich für einen Krieg vor, der am frühen morgen am 7. Dezember 1941 beim Angriff der Japaner auf den amerikanischen Flottenstützpunkt Pearl Harbour auf Hawaii ausbrach. (Tansill 1956: 698)In meiner Hausarbeit habe ich mir die Aufgabe gestellt die Gründe und die Folgen der Schlacht in Pearl Harbour zu erörtern, auf Grund historischer Fakten und eigener Reschärsche.
"Auf neuen Wegen" - Analyse eines Lehrwerkes im Fach Deutsch als Fremdsprache
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Deutsch als Fremdsprache, DaF, Note: 2, Universität des Saarlandes (Deutsch als Fremdsprache), Veranstaltung: Lehrwerkanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit gibt einen Überblick über das Lehrwerk un versucht es in die Lehrwerke zum Autonomen lernen einzugliedern. Dabei wird besonders auf das Strategielernen eingegangen. Für die Entwicklung der Didaktik und Methodik des fremdsprachlichen Deutschunterrichts haben die letzten Jahre keine entscheidende Bedeutung. Allerdings lassen sich neue Entwicklungen und Trends in der gegenwärtigen Fachdiskussion erkennen. In den letzten Jahrzehnten wurde nach und nach die Vorstellung aufgegeben, dass es eine universelle d.h. eine für alle Menschen, die eine Fremdsprache lernen, gültige und fest gefügte Lehrmethode gibt. Ebenfalls wird die Frage verneint, ob angenommen werden kann, dass alle Menschen auf dieselbe Weise Fremdsprachen lernen. Die Entwicklung der Didaktik und Methodik des fremdsprachlichen Deutschunterrichts erstreckt sich seit den 50er Jahren mit der Grammatik-Übersetzungs-Methode über die, in den 60er und 70er Jahren verbreiteten audiolingualen und audiovisuellen Methode, in den 80er beliebten kommunikativen Didaktik bis hin zum in den 90er bekannten interkulturellen Ansatz.
"Auschwitz drängt uns auf einen Fleck"
"Barfuß" von Zaharia Stancu als Roman des Sozialistischen Realismus in Rumänien
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Veranstaltung: Armut auf dem Balkan: politische, gesellschaftliche und ökonomische Krisen im Spiegel der Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: "Barfuß" ist ein autobiographisches Werk, was den Leser fesselt, ihn unterhält, ihn aber auch verstört zurücklässt. Die Welt, der man darin begegnet, ist einerseits eine ganz normale dörfliche, andererseits eine zutíefst abstoßende. In wenigen Sätzen werden grausame Misshandlungen berichtet, fast unermüdlich auch die Schilderungen der Schwere der bäuerlichen Arbeit. Stancu erzählt aus dem Mund des Sohnes eines Leibeigenen eine Geschichtewie es ihrer wohl auch tausende gab. Das Buch ist ein eindrückliches Zeugnis der Verhältnisse zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Es bleibt zu untersuchen, wie die unfassbareArmut, die sich immer wieder im Leben der Protagonisten manifestiert, dargestellt wird, aber auch, welche Stilmittel der Autor einsetzt und was er damit beabsichtigt. Welche Rollespielt der sozialistische Realismus für den Roman "Barfuß"?
"Befreiung der eigenen Sprache im Dienst einer anderen"
"Chozdene Igumena Daniila" - ein Reisebericht des Abtes Daniil nach Palästina (1106-1108)
Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 2,7, Universität zu Köln (Slavisches institut), Veranstaltung: Seminar: Sprachwissenschaftliche Analyse von Texten des altruss. Schriftentums, Sprache: Deutsch, Abstract: "Chozdene Igumena Daniila" gehört zu den bekanntesten und ältesten Dokumenten der Wallfahrts- und Reiseliteratur der Slavia Orthodoxa. Die zahlreiche Abschriften dieses mittelalterlichen Textes, die in unterschiedlichen Redaktionen zu finden sind, weisen auf seine Popularität.Der zu bearbeitende Text ist ein Reisebericht des Abtes Daniil, der in den Jahren 1106 -1108 eine Reise nach Palästina unternahm. Das Werk erinnert an Ausführungen eines Reiseführers, ist darüber hinaus aber noch durch zahlreiche narratorische Elemente und lyrische Einspielungen des Autors bereichert. In der wissenschaftlichen Auseinandersetzung gilt "Chozdene" als fundierte Quelle zur Untersuchung der russischen Literaurgeschichte, sei es literarischer, sei es sprachwissenschaftlicher Qualität.Der Schwerpunkt der vorliegenden Untersuchung liegt in der sprachwissenschaftlichen Analyse, die in Bezug auf ausgewählte sprachwissenschaftliche Aspekte durchgeführt werden soll. Dies sind im Einzelnen einige Aspekte des Lautwandels, die Pronomen und die Längenmaße. Die ausgewählten Beispiele vermitteln einen Einblick in die dieser Arbeit zugrunde liegenden Abschrift des Reiseberichts Daniils.Zu einem besseren Verständnis werden ergänzend grundlegende Angaben zur altrussischen Literatur und zum Genre des Textes geliefert.
"Cordilheira Negra" de Óscar Colchado Lucio:
"Das barbarische Genie"
"Das Buch von den guten Sitten in der Ehe" nach Abu Hamid al-Gazzali. Aussagen und Relevanz
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Veranstaltung: Hauptseminar: Sexualität im Islam, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem "Buch von den guten Sitten in der Ehe" nach Abu Hamid al-Gazzali und seiner Relevanz für die islamische Welt von heute.Abu Hamid al-Gazzali, der herausragende Theologe und argumentum islamismi, gilt gemeinhin als derjenige, der die sunnitische "Orthodoxie" mit der Mystik versöhnt hat. Ausgerüstet mit dem gesamten theologischen Wissen seiner Zeit und mit der islamischen Mystik auf das Innigste vertraut, trat er Ende des 5./11. Jahrhunderts als Erneuerer der Religion auf, worauf auch der Titel seines berühmtesten Werkes, des IÎyÁ' culÙm ad-dÐn ("Neubelebung der Religionswissenschaften") hinweist. Hierin äußert er sich insbesondere zu Aspekten der praktischen Theologie, wie der Pflichten- und Tugendlehre. Es ist eine vollständige Darstellung der religiös-sittlichen Betätigungen und Bestrebungen im Islam. Als solche darf darin auch eine Abhandlung über die Ehe als wichtigem Teil im Leben eines Muslims bzw. einer Muslima nicht fehlen.
"Das längste Jahrhundert des Imperiums" von Ilber Ortayli. Eine kurze Zusammenfassung
Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft, Note: 2, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Orientalisches Seminar), Veranstaltung: Seminar Vom Osmanischen Reich zur Türkischen Republik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der türkische Historiker Prof. Dr. Ilber Ortayli beschreibt in seinem türkischsprachigen Werk "Imparatorlugun En Uzun Yüzyili" die letzten "atemzüge" eines Weltreiches, die des Osmanischen Reiches, das über 600 Jahre existiert hat. Trotz des republikanischen Reformeifers haben einige osmanische Institutionen den Untergang des Imperiums überlebt und leben, wenn auch in anderer Form, in der jungen türkischen Republik weiter. Die radikalsten Reformen waren mit Sicherheit die Abschaffung des weltlichen Sultanats und des religiösen Kalifats.
"Das nackte Brot" von Mohamed Choukri als Pikaro-Roman
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Arabistik, Note: 1, Freie Universität Berlin (Arabistik), Veranstaltung: Die Subversion der Anti-Helden. Pikaro-Romane in der modernen arabischen Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Pikaro-Roman wird auch als Schelmenroman oder pikarischer/pikaresker-Roman bezeichnet. Das Wort pícaro kommt aus dem Spanischen und bedeutet der Schelm. Der Pikaro-Roman, der im 16. Jahrhundert in Spanien entstanden ist, demonstriert, wie ein ungebildeter, bauernschlauer Schelm durchs Leben schreitet und dabei allerhand abenteuerlich Erlebnisse sammelt. Er erzählt nicht aus der Situation heraus, sondern rückblickend, meist in Form einer fiktiven Autobiographie. Der Protagonist hat keinen Einfluss auf die Ereignisse um ihn herum, schafft es aber immer wieder, sich aus allen kritischen Situationen zu retten. Er begibt sich immer wieder auf Reisen. Die dabei erlebten Abenteuer hängen nicht voneinander ab und können beliebig erweitert werden, was bei dem Roman Das Nackte Brot auch der Fall ist.Der Pikaro-Roman ist vom Umfang her viel knapper als die anderen Romanarten, die Handlung wird in aneinander gereihten, locker miteinander verbundenen Episoden geschildert, die von einem Erzähler in der Ich-Form aus der "Froschperspektive" von unten aus die Gesellschaft betrachten. Statt weit entfernten Zeiten, exotischen oder phantastischen Räumen wird im Schelmenroman das Alltägliche in eine genaue geographische Lage eingebettet und als Szene für die Handlung gewählt. Helmut Heidenreich definiert den Pikaro-Roman als "Literatur des sozialen Protests, als didaktische Bekehrungsliteratur oder als literarische Rache der verfolgten Außenseiter".Das Ende ist meist eine Bekehrung des Schelms, nach der er zu einem normalen Leben findet. Manchmal besteht auch die Möglichkeit einer Flucht aus der Realität. Bei dem Roman Das Nackte Brot handelt es sich jedenfalls um eine tatsächliche, ein bisschen fiktiv geschmückte Autobiographie von Mohamed Choukri.Uns zurzeit bekannte erste Pikaro-Roman erschien im Jahre 1554 und trug den Titel "Das Leben des Lazarello de Tormes". Ursprünglich wurde Hutardo de Mendoza (1503-1575) als Verfasser dieses Romans angenommen. Inzwischen ist diese Vermutung allerdings überholt. Man hat den Verfasser bisher nicht ausfindig machen können.Den Pikaro-Roman kann man unter die Nachfolgschaft der arabischen Makamen aus dem 10. Jahrhundert zuordnen.
"Das war der Anfang!" Haben Integrationskurse nachhaltige Auswirkungen auf die Integration von Zuwanderern in Deutschland?
"das Wort will Fleisch werden"
"Delat' dobro serdcem" i "Dusha wseh welikih dizajnow".
"Der gewöhnliche Faschismus" von Michael Romm. Die Rolle der Intermedialität für die Darstellung des Krieges und des totalitären Mechanismus
InhaltsverzeichnisEinführungI. Der Film "Der gewöhnliche Faschismus" als ein antitotalitärer FilmII. Intermedialität im Film "Der gewöhnliche Faschismus"II.1 KinderzeichnungenII.2 Stimme und die Kommentare des AutorsII.3 MusikIII. Die Rolle der Fotografie für die Darstellung des Krieges und totalitären Mechanismus im Film "Der gewöhnliche Faschismus"III.1 Fotografien aus dem Stroop-AlbumIII.2 Erfassungsfotografien der LagerhäftlingeIII.3 Weitere im Film gezeigte FotografienFazitQuellenrverzeichnis
"Der Islam und die Frauen" von Irene Schneider. Eine Buchbesprechung
Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft, Note: 1,0, Universität Hamburg (Asien-Afrika-Institut), Veranstaltung: Islam and Gender, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der Islam und die Frauen' ist eine wissenschaftliche Monographie von Irene Schneider, welche 2011 in München im C.H. Beck Verlag erschien.Die Autorin ist 1959 geboren und heute Professorin für Arabistik und Islamwissenschaft an der Universität Göttingen. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich des islamischen Rechtes sowie der Geschlechterforschung. Im Werk untersucht sie zudem die Frauenbewegungen in der islamischen Welt und die Situation von Musliminnen in Deutschland.Die Lektüre behandelt größtenteils die Gleichberechtigung von Mann und Frau im Islam und den islamischen Ländern. Dabei gibt sie dem Thema Feminismus viel Platz. Sie bezieht sich dazu aufTafsir und Fiqh. Beim Fiqh stellt sich die leitende Frage, ob die Scharia überhaupt mit den Menschenrechten vereinbar sei (S. 99). Durch den Vergleich verschiedener islamischer Länder wirddeutlich, dass eine große rechtliche Ungleichheit herrscht, obwohl "die große Mehrheit der islamischen Länder internationale Pakte [...] unterschrieben [...] und sich damit grundsätzlich zur Idee der universalen Menschenrechte bekennt" haben. Es bestehen weiterhin viele Einwände bezüglich der Scharia zur geforderten Geschlechterungleichheit der Pakte (S. 102).Jedoch hat sich das islamische Recht schon ein nicht unerhebliches Stück an die modernen Verhältnisse angepasst (S. 74). Allerdings sind durch die Kodifikation, bspw. im iranischen Strafrecht durch das ungleiche Blutgeld, sogar Verschlechterungen im Sinne der Geschlechtergleichheit wahrnehmbar (S. 89).
"Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk" von Jaroslav Ha¿ek. Ein klassischer Schelmenroman?
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: sehr gut (10/10), ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ - Thessaloniki, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gattung des Schelmenromans, oder des pikaresken Romans, ist im 16. Jahrhundert entstanden. Im 20. Jahrhundert wurde das Bild des Schelmen und des Antihelden mit seiner kritischen Haltung zu der Umgebung besonders beliebt. Viele Autoren in verschiedenen Ländern haben zu der Entwicklung des pikaresken Romans beigetragen. Diese literarische Gattung ist aber bis jetzt sehr wenig und vor allem anhand von Vergleichen untersucht.Das Thema der vorliegenden Hausarbeit ist Analyse des Romans von Jaroslav Ha¿ek "Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk" mit den Voraussetzungen, nach denen dieses Werk der Gattung des Schelmenromans zuzuordnen ist, im Mittelpunkt.Das erste Teil schafft den Überblick über den geschichtlichen Hintergrund, nämlich Österreich-Ungarn während des Ersten Weltkrieges, und die Biografie des Autors, die den Roman stark beeinflusst hat. Die historischen und sozialen Umstände spielen bei der Entstehung der Schelmenromane eine wichtige Rolle und dürfen auch bei der Analyse nicht ausgelassen werden. Im zweiten Teil werden die Merkmale des Schelmenromans festgestellt, die in diesem Buch zu finden sind. Das dritte Teil analysiert die Figur des Protagonisten und die Eigenschaften eines Schelms, die er besitzt. Im vierten Kapitel werden bemerkenswerte Tatsachen zu der Rezeption der Hauptfigur angeführt.Die Ergebnisse werden am Ende im Schluß präsentiert.
"Die Schneekönigin" in der Kinder- und Jugendliteratur
"Die Versuchung des Nihilismus oder Die erste Begegnung mit dem Untergrundmenschen" in Dostojewskis "Aufzeichnungen aus dem Kellerloch"
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Slavische Philologie), Veranstaltung: Die Versuchung des Nihilismus oder Die erste Begegnung mit dem Untergrundmenschen: ¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Leben des russischen Schriftstellers Dostoevskij kann mit einem schiefen Bild verglichen werden. Zum Tode verurteilt, nach Sibirien verbannt, gelobt, gefeiert - und das sind nur einige der wichtigsten Phasen aus dem Leben des Autors. Seine Schriften wurden in viele Sprachen übersetzt, viele MillionenMale verkauft und einige sogar verfilmt. Dostoevskijs Werke haben zweifelsohne viele Schriftsteller und Philosophen, wie zum Beispiel Nietzsche, Freud oder Camus, positiv beeinflusst und werden heutzutage als Literaturklassiker betrachtet. Themen, die von dem russischen Schreiber immer wieder aufgegriffen werden, sind nicht nur Religion und Liebe, sondern auch Vernunft, Rache und Geld. In seinem Roman "Aufzeichnungen aus dem Kellerloch" werden alle oben genannten Themen vereint und interessanterweise um den russischen Nihilismus erweitert. Doch was ist der Nihilismus, in welcher Form erscheint er in Dostoevskijs Erzählung "Aufzeichnungen aus dem Kellerloch" und in wie ist er mit dem 19. Jahrhundert in Verbindung zu setzen? In der vorliegenden Arbeit soll diesen Fragen nachgegangen werden. Hierfür wird zuerst auf den historischen Hintergrund eingegangen und das Russische Kaiserreich im 18. und 19. Jahrhundert vorgestellt, um eine zeitliche Einordnung des Werkes ermöglichen zu können. Daraufhin soll die Biographie des Autors dargestellt und das Augenmerk auf seine Schöpfung "Aufzeichnungen aus dem Kellerloch" gerichtet. Beim Präsentieren dieses Werkes erfolgt eine Inhaltsangabe, die von der Charakterisierung des Protagonisten und seinem Menschenverständnis begleitet wird. Im Anschluss daran, wird der Begriff 'Nihilismus' eingeführt sowie auch näher erläutert. Danach wird der russische Nihilismus thematisiert und Dostoevskijs Werk nach nihilistischen Zügen untersucht. Den Schluss dieser Hausarbeit bildet eine Zusammenfassung der Erkenntnisse, die im Verlauf der nächsten Seiten herausgearbeitet werden.
"Diwanu lugati-t türk" M. Kashgari i kyrgyzskij qzyk
"Doing Heimat" in schwedischer Gegenwartsliteratur
"Drei Tode" und "Dreimal der Tod" - Ein Vergleich
"Dziady III" (Ahnenfeier) als Drama der offenen Form: Shakespeare als mögliches Vorbild
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Slawistik), Veranstaltung: Dziady III -Wirkung und Nachwirkung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit stellt den Versuch dar, Mickiewiczs 1832 in Dresden entstandenes Drama Ahnenfeier im Hinblick auf seine Struktur hin zu untersuchen. Dieses wird hier sowohl auf seiner Makro- als auch Mikroebene erfolgen. Da sich das große Werk der polnischen Ro-mantik herausgelöst von den anderen Zyklusteilen kaum betrachten lässt, werden bei der Analyse gleichfalls die Teile I, II und IV herangezogen.Um die dramatischen Offenheiten in Dziady Teil III zu ermitteln, ist es zunächst wichtig den offenen- und geschlossenen Dramentypus definitorisch gegeneinander abzugrenzen. Der eigentliche Schwerpunkt dieser Arbeit liegt hauptsächlich im Versuch, Mickiewiczs Werk mit ausgewählten Tragödien von William Shakespeare (1564-1616), wie Hamlet (1604) und Macbeth (1608), die sich durch eine offene Form auszeichnen, in Vergleich zu ziehen.Da sich in Bezug auf Anfänge des offenen Dramas zeitliche Unterschiede zwischen Polen und anderen europäischen Ländern ergeben, seien sie hier kurz beleuchtet.