Einzelne Wirtschaftszweige, Branchen
Ablauf eines Initial Public Offering an einer deutschen Börse und die Rolle des Abschlussprüfers
Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen (Mercator School of Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Initial Public Offering (IPO), d. h. die Erstemission von Aktien im Rahmen eines Börsengangs, ist ein komplexer und zeitaufwendiger Prozess, der nicht immer erfolgreich verläuft. Ein Beispiel dafür ist der gescheiterte Börsengang der Evonik Industries AG im Juni 2012. Die Komplexität ist zum einen bedingt durch die hohe Anzahl der Maßnahmen, die für ein erfolgreiches IPO unerlässlich sind und zum anderen durch das Zusammenwirken verschiedener Akteure, deren Kooperation entsprechend koordiniert werden muss. Als einer der beteiligten Akteure ist der Abschluss- bzw. Wirtschaftsprüfer zu nennen, der an der Überprüfung der Börsenreife, an der Due Diligence und an der Erstellung des Wertpapierprospekts beteiligt ist. Zu seinem Aufgabenbereich kann des Weiteren die Durchführung einer Unternehmensbewertung in Rahmen der Emissionspreisbestimmung gehören. Mithin ist der Abschlussprüfer ein wesentlicher Partner des Börsenaspiranten.Der Untersuchungsgegenstand der vorliegenden Arbeit sind die einzelnen Maßnahmen des IPO-Prozesses; dabei werden insbesondere die jeweiligen Funktionen des Wirtschaftsprüfers in den Blick genommen. In Kapitel 2 werden zunächst die konzeptionellen Maßnahmen eines IPO diskutiert. Kapitel 3 widmet sich den verschiedenen Schwerpunkten der Due Diligence, die für einen Börsengang relevant sind. Sodann werden in Kapitel 4 die zu erstellenden Dokumente für die Börseneinführung erläutert. Im Mittelpunkt steht dabei der Wertpapierprospekt. Die Bestimmung des Emissionspreises wird in Kapitel 5 erörtert. In diesem Zusammenhang wird auch das Phänomen des Underpricing erläutert. Abschließend wird in Kapitel 6 ein Fazit gezogen.
Active and passive fund management. A look at fund management performance against the Ghana stock exchange (GSE) composite index
Thesis (M.A.) from the year 2015 in the subject Business economics - Banking, Stock Exchanges, Insurance, Accounting, grade: A, University of Cumbria (Robert Kennedy College), language: English, abstract: The popularity of funds that replicate a market performance continue to surge and several literatures have documented the superiority of index funds outperforming their active fund management counterparts. Most of these studies have been based on data from developed, emerging and frontier economies including the USA, Britain, France, Japan, India and many other countries. This study joins the debate by analysing Ghana specific data to measure the performance of Ghanaian fund managers from 2006 to 2013. This is the first of such analysis in the Ghanaian context. Using aggregate average returns, Sharpe ratio and Jensen's Alpha based on the Capital Asset Pricing Module (CAPM) as the key performance indices, the study finds that fund managers in Ghana by aggregation do not provide superior returns using the GSE composite index as the market return benchmark and that fund managers on average have underperformed the market during the period of study. The aggregate of their performance further worsen on a risk adjusted returns after factoring in fund managers cost. This notwithstanding, some fund managers on a risk adjusted average return basis outperformed the market return albeit funds with an asset allocation portfolio of not less than 60% equity. Although the Ghanaian economy exhibit signs of a frontier market, the research observed fund managers in Ghana do not exhibit market timing skills and stock selection abilities that would have made them outperform the market. Evidence of superior performance persistence is also not noticeable but consistency in underperformance is observed. The outcome of this work indicate superior outperformance by replicating the GSE composite index as compared to active fund management and adds to the existing works that suggest the failure of active fund management to outperform their benchmark over a continuous period.
Active Share. Wie wählt man am besten Investmentfonds aus?
Der von niedrigen Zinsen und wechselnden Aktienkursen geprägte Finanzmarkt bedeutet gerade für private Anleger eine große Herausforderung. Immer wieder aufs Neue müssen sie entscheiden, wie sie ihr Geld am lukrativsten anlegen. Eindeutige Handlungsempfehlungen gibt es kaum.Marcel Kiesé schafft mit seiner Publikation Abhilfe und beantwortet alle relevanten Fragen rund ums Thema Investmentfonds. Wo liegt der Unterschied zwischen einer aktiven und passiven Investmentphilosophie? Welche Investmentfonds liefern die beste Performance?Kiesé analysiert genau, ob aktivere Investmentfonds besser abschneiden als passivere. Dabei beleuchtet er auch die Risiken einer Investition. So bietet Kiesé mit seinem Buch die optimale Unterstützung und Hilfe für alle Privatanleger.Aus dem Inhalt:- Fonds;- Privatanleger;- Geldanlage;- Active Share;- Tracking Error;- Aktives Management
Adoption of Electronic Banking in Ghana Banking System
Advantages and Weaknesses of the Volkswagen Group (VW). Value Chain and SWOT Analysis
Submitted Assignment from the year 2018 in the subject Business economics - Industrial Management, grade: A, , language: English, abstract: This report analyzes the Volkswagen Group (VW) Company's current operations and provide strategic recommendations to the board of directors of the company. This report describes on how to analyze the external and internal environment of the company by analytical frameworks. It starts with Company Background, where the company's mission and current operations will be described. Next is the Environmental Analysis, where a the SWOT analysis is applied for the company with consideration of Porter's Five Forces model and Value Chain Analysis. Then, the paper identifies what the company's current sustainable competitive advantages and its weakness are. Recommendation on how to tackle these weaknesses will be given afterwards.For a huge company like Volkswagen it takes a lot of effort to maintain their great brand reputation, to sustain that they have to make sure they fulfill the needs and wants of their customers and satisfy them. Although the brand portfolio includes brands like Skoda, Bugatti and Lamborghini the company still ranks high in the mind of customers. Even so having some problems in the automotive industry recently they must start looking forward and try finding solution as it might affect their brand image which can cause them huge loss and maintain the trust and build a relation among their customers as well. Volkswagen items are strongly connected with so much feelings as security and sense of pride.
Aktien- und Bondmärkte in China
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachstehende Ausarbeitung behandelt die geschichtliche Entwicklung sowie die heutigen Strukturen des chinesischen Aktien- und Bondmarktes und die Unterschiede zum europäischen Markt mit besonderen Hinblick auf die Kapitalmarktentwicklung in China und Europa während der weltweiten Finanzkrise seit 2007.Der europäische und der chinesische Aktien- und Bondmarkt weisen wenige Gemeinsamkeiten auf. Dies betrifft sowohl die geschichtliche Entwicklung, die Marktstrukturen, die auf und mit den Märkten verfolgten Ziele als auch das Marktverhalten in Krisenzeiten. Infolgedessen erweist sich in der Praxis der chinesische Kapitalmarkt als interessanter Markt für nationale und internationale Anleger. Trotzdem gibt es kaum empirische Analysen über die Marktstrukturen, da ausländischen Investoren der Zugang zum Markt, wenn überhaupt, nur unter erschwerten Bedingungen möglich ist.Der chinesische Kapitalmarkt ist im Gegensatz zum europäischen Kapitalmarkt stärker abgeschottet und dadurch den Auswirkungen globaler Kapitalmarkteffekte kaum ausgesetzt. Der europäische Kapitalmarkt hingegen weist eine offene Ausrichtung auf, wodurch sich die internationale Finanzkrise vor allem an den Aktienmärkten früh negativ auswirkte.Nichtsdestotrotz ist festzustellen, dass China und sein Kapitalmarkt den Auswirkungen der internationalen Krise unterworfen sind, da über den Außenhandelskanal rezessive Effekte in die chinesische Wirtschaft getragen werden. Hier führt insbesondere die Schwäche importierender Länder zum Wegbrechen der Absatzmärkte vieler chinesischer Unternehmen, die auf den Export von Waren angewiesen sind. Dieser Umstand beeinflusst den chinesischen Kapitalmarkt und hier insbesondere den Aktienmarkt.
Aktienanalyse. Unter fundamentalen und charttechnischen Gesichtspunkten
Projektarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Arbeit ist es, dem Leser die faire Aktienbewertung anhand der Fundamentalanalyse und der Technischen Analyse näherzubringen und die Analysemethoden anhand einer eigenen Analyse der Daimler AG zu erläutern. Zu Beginn werden die zwei Hauptmethoden der Aktienanalyse kurz erklärt. Hier soll sich zudem herausstellen, wo und wann welche Verfahren angewandt werden können. Die Arbeit spezialisiert sich dann auf die Fundamentalanalyse und die Technische Analyse als weitgehend schnellste Methoden der Aktienanalyse. Des Weiteren soll durch eine Beispielanalyse bzw. Bewertung der Aktie der Daimler AG die zuvor beschriebene Theorie untermauert und dargestellt werden.
Aktienbewertungen. Eine Kombination der Analysemethoden
Masterarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 3, Hochschule Burgenland, Sprache: Deutsch, Abstract: Für Anleger stellt sich die Frage, in welche Branchen und in welche Aktien investiert werden soll und wann der beste Zeitpunkt für einen Kauf oder Verkauf ist. Ziel dabei ist, den Werterhalt zu gewährleisten und im besten Fall das Vermögen zu vermehren. Dabei können Anleger auf eine Vielzahl verschiedener Aktienbewertungen zurückgreifen. Es wird oft eine Analyseart, welche Vor- und Nachteile aufweist, gewählt und anhand dieser Investitionen getätigt. Eine Kombination der Analysemethoden für Aktien kann das Risiko möglicherweise minimieren oder auch die Rendite maximieren. Das Ziel dieser Arbeit ist, ein Bewertungsmodell zu kreieren und zu überprüfen, ob dieses einen Mehrwert gegenüber den vorhandenen einzelnen Modellen hat. Dabei werden folgende Forschungsfragen gestellt: Wie können aufgrund von Daten der Branchen- und Fundamentalanalyse Rückschlüsse auf eine Risikominimierung geschlossen werden? Wie kann mithilfe der Chartanalyse der bestmögliche Kauf- und Verkaufszeitpunkt ermittelt werden? Wie lassen sich die einzelnen Analysen zu einem Bewertungsmodell in Verbindung setzen?Die EZB (Europäische Zentralbank) ist seit 1990 für die Währungspolitik in der Eurozone (Länder, welche den Euro als Zahlungsmittel führen) zuständig. Eine der wichtigsten Aufgaben dieser ist die Gewährleistung der Preisstabilität. Das Ziel ist, die jährliche Inflation nicht über 2 % steigen zu lassen. Um diese Aufgabe zu erfüllen und das Ziel der 2 % Marke zu unterbieten, nutzt die EZB den Leitzins. Die Geldpolitik eines Landes oder eines Währungsraumes kann expansiv oder restriktiv sein. Bei einer expansiven Geldpolitik werden die Märkte mit liquiden Mitteln versorgt. Die restriktive Geldpolitik hingegen hat als Priorität die Geldwertstabilität, welche durch einen höheren Leitzins erfolgen kann. Dieses Vorgehen wird gesamtheitlich als Geldpolitik verstanden. Die Europäische Zentralbank belässt den Leitzins in der Eurozone (2019) weiterhin bei 0 %. Für Anleger bedeutet dieser Zinssatz eine jährliche Wertminderung durch die Inflation. Um dieser entgegenzuwirken, suchen Anleger verschiedene Anlageformen, um deren Vermögen vor einer Wertminderung zu schützen. Aktien eignen sich als Alternative zum Sparbuch.
Aktienemissionen - Darstellung und ökonomische Analyse ausgewählter Gestaltungsformen aus der Sicht des Emittenten
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,7, FernUniversität Hagen (Fachbereich Wirtschaftswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit stellt verschiedene Möglichkeiten des Emittenten bei der Gestaltung einer Aktienemission dar, die insbesondere das Verhältnis zu den potentiellen Käufern und die Zusammenarbeit mit Finanzintermediären betreffen.In der Praxis haben sich mit dem Festpreisverfahren, dem Bookbuilding und dem Auktionsverfahren drei konkrete Kombinationen solcher Gestaltungsmöglichkeiten herausgebildet.Das Hauptziel des Emittenten ist die Maximierung des Emissionserlöses, das stark mit der Underpricing-Minimierung verbunden ist. Zu diesem müssen eine Risikobetrachtung und eine Betrachtung über mehrere Perioden hinweg vorgenommen werden. Außerdem existieren einige Nebenziele.Schließlich wird die Wirkung einzelner Entscheidungen (fester vs. variabler Preis, Risikoübernahme) auf die Zielerreichung untersucht.
Aktienrenditen von Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien
Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Fachhochschule Stralsund, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wurden Aktienrenditen von Unternehmen aus dem Bereich dererneuerbaren Energien betrachtet. Ziel war es einerseits zu überprüfen, ob es möglich istmithilfe einer Portfolio-Selection im Sinne von Markowitz alternative Indexkompositionenund -gewichtungen zu bestimmen, die ein verbessertes Rendite-Risiko-Profil zumbestehenden ÖkoDAX bieten. Zum anderen sollte festgestellt werden, ob durch dieAufnahme von Öko-Aktien in konservative Portfolios ein Diversifikationseffekt erzielt werdenkann.Als Ergebnis der empirischen Studie dieser Arbeit kann der Markowitz Portfolio-Selection eindurchweg89 positiver Effekt nachgewiesen werden. So war es möglich, den ÖkoDax so zuoptimieren, dass er beinahe durchweg bessere Renditen liefern konnte. Besonders positivfiel dabei die Portfolio-Selection auf, die auf das gesamte Indexuniversum des ÖkoDaxzurückgreifen konnte90. Mit diesem optimierten Portfolio konnte die Benchmark in derPerformanceanalyse klar geschlagen werden. Das Minimum-Varianz-Portfolio 3 kann sogardas Marktportfolio, repräsentiert durch den CDAX, deutlich schlagen. Obwohl das MVP 3seine Indexkonstituenten aus dem Universum des Renewable Energies Index, welcher imBetrachtungszeitraum mehr als 75 Prozent an Wert verlor, bezog, konnte er eine deutlichhöhere Sharpe-Ratio, als auch Treynor-Ratio als der Gesamtmarkt erzielen.Jedoch konnte durch die Diversifikation konservativer Indizes mit (optimierten) Portfoliosder Asset-Klasse "Erneuerbare Energien" kein positiver Effekt erzielt werden. Weder konntedie Performanceanalyse einen Effekt nachweisen, noch lässt sich durch den Vergleich derindexierten Wertentwicklung ein Unterschied erkennen. Allerdings bestand das varianzoptimalePortfolio zumeist zu weit mehr als 90% aus Anteilen konservativer Indizes.
Aktienrückkäufe. Rahmenbedingungen, Motive und Wertkonsequenzen
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Einführung des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) im Jahre 1998, ist der Aktienrückkauf auch in Deutschland ohne Vorliegen eines besonderen Grundes möglich. Voraussetzung ist lediglich die Ermächtigung der Hauptversammlung. In der Wirtschaft trifft dieses zusätzliche finanzpolitische Instrument auf große Resonanz. Heute halten 29 der 30 DAX-Unternehmen eine Ermächtigung zum Aktienrückkauf in den Händen. So steckt E.on nach der gescheiterten Übernahme der spanischen Endesa rund 7 Mrd. Euro in eigene Anteile. Auch die Deutsche Bank investierte bereits 7,2 Mrd. Euro. BASF nimmt immerhin 3,5 Mrd. Euro für den Rückerwerb eigener Anteile in die Hand. Siemens kündigt im Rahmen seines laufenden Programms den Rückkauf eigner Aktien im Gegenwert von bis zu 10 Mrd. EUR bis 2010 an. So drängt sich die Frage auf, welche Motive diese und viele andere Unternehmen zum Rückkauf eigener Aktien bewegen. Können Aktienrückkäufe als Alternative zu Dividendenausschüttung angesehen werden? Lassen sich auch bei deutschen Unternehmen positive Kurseffekte bei Ankündigung eines Aktienrückkaufs, gemäß des US-amerikanischen Kapitalmarktes, beobachten - und wenn ja - warum? Ist es unter den deutschen Regelungen möglich Aktienrückkäufe effektiv zur Kapitalstrukturgestaltung oder gar als Abwehrmaßnahme bei feindlichen Übernahmen zu instrumentalisieren? Dies sind einige der Fragestellungen, welche insbesondere in Kapitel 3 dieser Arbeit untersucht werden. Bleibt noch die Frage nach dem Wertbeitrag von Rückkauftransaktionen. Haben Aktienrückkäufe einen Einfluss auf fundamentale Kennzahlen - und wenn ja - nach welchen Wirkungsmechanismen? In Kapitel 4 werden die Wertkonsequenzen eines beispielhaften Aktienrückkaufs analytisch untersucht mit dem Ziel, Ergebnisse auf die Frage des Wertbeitrags von Aktienrückkäufen zu liefern.Um eine ganzheitliche Untersuchung obiger Kernfragestellung zu ermöglichen, liefert Kapitel 2 den historischen Hintergrund, die aktienrechtlichen und bilanzrechtlichen Rahmenbedingungen, sowie die verschiedene Verfahren des Aktienrückkaufs.
Aktiv gemanagte Fonds im Vergleich zu Exchange Traded Funds (ETFs)
Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Veranstaltung: Finance, Sprache: Deutsch, Abstract: Lange galten sie als die Stars der Anlage: Die aktiv gemanagten Fonds. Mit ihnen ist es jedem Sparer möglich, die unterschiedlichsten Investmentansätze mit nur wenigen Produkten in das eigene Wertpapierportfolio zu implementieren. Dabei gibt es keine Mindestsummen für die Anlage, einzelne Anteile können bereits mit wenig Kapital oder sogar in monatlichen Sparplänen erworben werden.Anschließend arbeitet das Geld wie von selbst für den Anleger, da das Fondsmanagement von einem professionellen Fondsmanager übernommen wird.Doch seit 1989 gibt es die neuen Stars an den Kapitalmärkten. Die Exchange Traded Funds (ETFs). Sie ermöglichen es den Anlegern ganze Indizes in einem Produkt abzubilden. Dieses Management unterliegt nicht mehr den Analysen und Bewertungen einzelner Fondsmanager, sondern es bedient sich der Replikation eines Marktes. Es bringt einen entscheidenden Vorteil mit sich: Wo keine teure Managementleistung, da auch keine teuren Verwaltungskosten. Seitdem die ETFs ab dem Jahr 2000 auch in Europa eingeführt wurden, häufen sich Analysen, Meinungen und Ratschläge darüber, welches der beiden Produkte nun die bessere Anlageform sei. Auch im Berufsalltag eines Bankberaters nimmtdie Anzahl der Diskussionen zu, welche der beiden Anlageformen die bessere Variante sei. Dabei geht es in erster Linie immer wieder um höhere Kosten bei den aktiven Fonds und der Unterstellung, dass aktive Fonds nicht in der Lage sind die Benchmark zu übertreffen. Auch wird von den Anlegern zunehmend bemängelt, dass die Positionen und Transaktionen in einem aktiven Fonds nicht transparent und nachvollziehbar sind, wohingegen bei einem ETF sowohl Titel als auch Gewichtung vollständig bekannt sind.Neben dem reinen Empfinden, dass die aktiven Fonds ihre beste Zeit hinter sich haben und der Markt eine neuere und vermeintlich bessere Anlageklasse gefunden hat, bestätigen Analysen großer Fondsstatistikunternehmen, dass die Nachnachfrage nach aktiven Investmentfonds stetig absackt. Doch warum ist dies so?- Sind die aktiven Fonds wirklich so schlecht wie ihr neuer Ruf, oder liegt die Meinungsabwertung der Anleger eher darin begründet, dass es etwas neues, vermeintlich Erfolgreicheres gibt?- Welche Mechanismen stehen hinter einem guten und erfolgreichen Fondsmanagement?- Welche Faktoren werden vergessen, wenn die ETFs immer nur gelobt werden? Ist die Performance der aktiven Fonds denn wirklich so schlecht?- Und zu guter Letzt: Welche Rolle spielt der Anleger selbst bei dem Erfolg
Aktiv gemanagte Fonds versus Indexzertifikate
Aktives versus Passives Portfoliomanagement in Zeiten der Covid-19-Pandemie
Masterarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, (IU Internationale Hochschule), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der vorliegenden Masterarbeit ist es zu untersuchen, ob aktiv gemanagte Fonds während der Covid-19-Pandemie gegenüber vorherigen Vergleichsjahren eine bessere finanzielle Performance als passiv gemanagte Fonds erzielen konnten. Dazu wurde in einem ersten Schritt der aktuelle Forschungsstand zum Performancevergleich zwischen aktiv und passiv gemanagten Fonds während der Covid-19-Pandemie aufgearbeitet. Im zweiten Schritt erfolgte eine eigene empirische Analyse für zwei selbst gebildete Vergleichsgruppen "Aktien Welt" und "Aktien Europa", wobei im Rahmen einer Detailanalyse insbesondere Risikokennzahlen berechnet und diskutiert wurden. Zusätzlich wurden im Rahmen der Detailanalyse kritische Erfolgsfaktoren für die Outperformance einzelner Fonds erarbeitet. Abschließend wurden auf Grundlage der Forschungsergebnisse allgemeine Handlungsempfehlungen für Investoren, Fondsmanager und Kooperationspartner entwickelt.
Akzeptanz und Nutzung generativer Künstlicher Intelligenz im Bankensektor
Alles über Bitcoin. Eine kompakte Übersicht über die Grundlagen der Kryptowährung
Die Kryptowährung Bitcoin erregt derzeit ein großes mediales Interesse. Insbesondere die enormen Kurssprünge sowie die illegalen Nutzungsmöglichkeiten im Internet stehen dabei im Fokus. Einer der Auslöser für die Entstehung von digitalen Währungen war die globale Finanzkrise, welche im Sommer 2007 durch die US-Immobilienkrise begann und sich bis heute auswirkt. Aus der Kritik an den traditionellen Geldsystemen entstand mit Bitcoin im Jahr 2009 dann eine der ersten Kryptowährungen.Doch inwieweit erfüllt diese digitale Währung die Geldfunktion? Was macht reales Geld aus und in welcher Beziehung steht es zu Bitcoin? Matthias Nießner erklärt in seiner Publikation alles, was ein interessierter Leser über die Kryptowährung wissen muss. Dazu schafft er wichtige Grundlagen zur historischen Entwicklung des Geldes und zur Funktionsweise von Bitcoin. Dabei beschränkt er sich nicht nur auf theoretische Aspekte, sondern klärt auch die praktische Seite vom Erwerb bis zur rechtlichen Einordnung von Bitcoins. Seine Publikation bietet so einen kompakten und zugleich breiten Überblick.Aus dem Inhalt:-Bitcoin;-Kryptowährung;-Geld;-Geldfunktion;-Finanzsystem
ALM in der Versicherungswirtschaft
Alternative Geldanlagen - Eine Untersuchung zur Verbreitung von Green Investments und deren Bedeutung im Bereich der Sparkassen in Bayern
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,8, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Green Investments haben in den letzten Jahren einen enormen Zuwachs erlebt. Im Jahr 2000 betrug das Fondsvermögen ethisch-ökologischer Fonds in Deutschland 1,5 Mrd. EUR, nur sieben Jahre später im Jahr 2007 betrug es mit 16,1 Mrd. EUR bereits mehr als das 10-fache. Angeboten wurden diese Geldanlagen bisher größtenteils nur von Umweltbanken oder kirchlichen Banken. Um Informationen über die Bedeutung und die Verbreitung dieser Geldanlage bei Sparkassen zu erhalten, wurden Sparkassen in Bayern zum Thema "Green Investments" befragt. Von den 73 befragten Sparkassen in Bayern nahmen 13 an der Befragung teil. Bei der Befragung die sich in vier Teile gliederte wurden die Sparkassen als erstes zu Green Investments allgemein befragt. Demnach sahen viele Sparkassen diese Geldanlage, als Geldanlage mit rein ökologischen Zielen, welche sich aber langfristig am Markt durchsetzten wird. Im zweiten Teil des Fragebogens wurden die Sparkassen zu ihrem Eigengeschäft befragt. Dabei stellte sich heraus, dass derzeit nur eine der befragten Sparkassen in Green Investments investiert.Eine geringere Rendite für den "guten Zweck" würden hingegen drei der Befragten akzeptieren. Im Kundengeschäft gaben die befragten Sparkassen an, dass eine Akzeptanz für diese Art der Geldanlage in ihrem Geschäftsgebiet vorhanden ist. Durch diese aber neue Kunden zu gewinnen,schätzten die Befragten als eher mittelmäßig ein. Dennoch könnten sich acht der befragten Sparkassen vorstellen ein eigenes Produkt im Bereich Green Investments für ihre Kunden zu entwerfen. Bei zwei der befragten Sparkassen ist dies sogar schon in Planung bzw. eingeführt. Im letzten Teil der Befragung wurden Daten zum Institut erfasst um eventuelle Zusammenhänge zu erkennen. Bei den Kunden der befragten Sparkassen sind Green Investments sehr verbreitet, bei den Sparkassen selbst hingegen,werden oftmals zugunsten der Rendite konventionelle Geldanlagen vorgezogen.
Alternative Geschäftsmodelle im Finanzsektor als Konkurrenz traditioneller Banken
An analysis of the ROPO effect in the field of agricultural insurance in Germany
Research Paper (undergraduate) from the year 2014 in the subject Business economics - Banking, Stock Exchanges, Insurance, Accounting, , language: English, abstract: Since the digital transformation of our society, the Internet has proven to be the central factor influencing a purchase decision. This work has set itself the goal of analyzing the ROPO effect (research online, purchase offline) in the process of purchasing agricultural insurance products in Germany. The ROPO effect comes into play when customers check on the Internet before they make the purchase offline. The research includes the specifics of the product called "insurance" and the age structure of German farmers. Market studies of the ROPO effect in private insurances from 2012 have been analysed in order to obtain an up-to-date overview of the extent of the ROPO effect. The work is based on a quantitative analysis which is carried out by means of a telephone interview with 140 operations managers of German farms. It involves particular research of the buying behaviour and age of the farmers. The ROPO rate of German farmers amounts to 47.1%. The process of purchasing an insurance product can be considered as being related to the age of those seeking to purchase insurance. In comparison with older farmers, younger farmers increasingly search for information online in the preliminary stage prior to concluding a transaction of insurance. Overall, the results obtained lead to the conclusion that the Internet has a great influence on the decisions to purchase agricultural, insurances, and that this tendency will increase as agriculture passes from older to younger generations of farmers.
An Empirical Test of the "Capital Asset Pricing Modell" (CAPM) on Current Stock Data
Bachelor Thesis from the year 2020 in the subject Business economics - Banking, Stock Exchanges, Insurance, Accounting, grade: 1,3, Munich University of Applied Sciences, language: English, abstract: The goal of this study is thus to determine the best available asset pricing model in Germany and whether the use of pre-existing datasets, with the factors already calculated, brings results as accurate as a custom dataset. This is relevant in Germany as the CAPM is still the most commonly used way to compute the cost of equity with 34% of companies using it. Another 16% of companies are using asset pricing models with additional risk factors. To determine the answer to this, this study will look into the aforementioned three most commonly used models: the CAPM, the Fama and French three-factor model and the Carhart four-factor model. After explaining the background and functioning of the CAPM, this study will show the flaws within the model and how these flaws led to extensions of the CAPM. Each model will then be statistically analyzed with three distinct sets of data. Two of these are publicly available, while the last has been calculated for this study. Lastly, to understand how the difference in data used can influence the results from asset pricing models, the runtime and underlying factor of datasets will be modified, re-analyzed and compared to the initial results.
An evaluation of the relevance of corporate venture capital investment as a means for diversified high-technology concerns to sustain competitiveness
Diploma Thesis from the year 1999 in the subject Business economics - Banking, Stock Exchanges, Insurance, Accounting, grade: 1.7, Aachen University of Applied Sciences, language: English, abstract: Diese Arbeit bewertet, wie Investition in Corporate Venture Capital zur Wettbewerbsfähigkeit von großen Technologiekonzernen beitragen kann. Im ersten Abschnitt setzt der Autor den Rahmen für die Begrifflichkeiten im Kontext von Technologie und Innovation sowie der Firmen im Technologiemarkt. Zusätzlich werden grundlegende Thematiken die Technologiefirmen und deren Markt diskutiert.Um einen Ansatz zur Bewertung zu bekommen wird im zweiten Kapitel die Thematik der Wettbewerbsfähigkeit von Technologiekonzernen in der aktuellen Marksituation untersucht. Wettbewerbsfähigkeit wird diskutiert und erklärt in dem eine größere Menge an Sekundärliteratur entlang eines Models, das von Feurer und Chaharbaghi entwickelt wurde, herangezogen und verarbeitet wird. Aus dieser Diskussion ergibt sich ein genereller Ansatz in bezug auf die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit von Technologiekonzernen. Da die Aspekte, die die Wettbewerbsfähigkeit beeinflussen ein breites Spektrum abdecken, macht das zweite Kapitel den größten Anteil der Arbeit aus.Nachdem ein Ansatz zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit entwickelt wurde, wird im dritten und letzten Kapitel untersucht, wie die Bemühungen von Technologiekonzernen zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit durch Investition in Corporate Venture Capital unterstützt werden. Generell kann man sagen, daß in den Schlußfolgerungen der Effekt von Corporate Venture Capital nicht verneint wird, aber das Wirkungsspektrum in einen klaren eingegrenzten Rahmen gesetzt wird.
Analyse der menschlichen und technischen Veränderungen und des Anpassungsbedarfs von Banken in den nächsten 15-20 Jahren
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Im deutschen Bankgewerbe geht der Ertrag zurück, Arbeitsplätze werden abgebaut und Filialen geschlossen. Dies sind drastisch formulierte Auswirkungen der Branchenentwicklung in den letzten Jahren. Ohne entsprechende Gegenmaßnahme droht sich dieser Trend jedoch fortzusetzen. Um dem entgegenzuwirken, braucht die Bankenbranche auf die Themen Niedrigzinsphase, Regulatorik, Digitalisierung, Wettbewerber, Geschäftsmodell und demographischer Wandel in Zukunft gute Antworten. Denn in den nächsten 15 bis 20 Jahren zeichnen sich große Veränderungen ab - sowohl menschlich, als auch technisch. Diese Aussicht unterstreicht die Notwendigkeit der Banken in Deutschland ihren Anpassungsbedarf für die Zukunft schon heute genauer unter die Lupe zu nehmen.
Analyse des Geschäftsmodells der Quirin Bank sowie von Quirion. Auswirkungen der Digitalisierung der Geschäftsmodelle
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden Württemberg Mosbach, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Hinblick auf die aktuelle Wirtschaftslage und den damit einhergehenden Herausforderungen sehen sich viele Banken unter Druck gesetzt. Einerseits geprägt vom steigenden Wettbewerb um neue Kunden durch neue Wettbewerber in Folge der unaufhaltsamen Digitalisierung der Gesellschaft, andererseits aufgrund des anhaltenden, niedrigen Zinsniveaus. Bei alledem sollen die Schwierigkeiten vor dem Hintergrund stetig steigender regulatorischer Anforderungen und unter Beibehaltung einer möglichst positiven Reputation bewältigt werden. Ist das möglich? Wie kann eine solche Situation gemeistert werden? Welche Maßnahmen passen zum jeweiligen Geschäftsmodell der Banken? Fragen, die die zentrale Problematik bilden. Ferner soll folgendes Zitat einen wesentlichen Bestandteil darstellen."Wir erleben viele Kunden, die anstelle einer - immer subjektiven - persönlichen Beratung einen neutralen, wissenschaftlich fundierten Ansatz bevorzugen." Beckers Worte gewinnen gerade in der heutigen Zeit mehr und mehr an Bedeutung. So treffen Banken auf ein verändertes Kundenverhalten, auf das es zu reagieren gilt. Gerade die profitablen Kunden der Gesellschaft geben sich mit der Standardberatung nicht mehr zufrieden. Sie sind auf der Suche nach unabhängigen Bankberatern, einem One-Stop-Shopping im Sinne des Allfinanz-Gedankens sowie individuell angepassten Finanzlösungen. Im weiteren Sinne ist es die "Jagd nach der Private Banking-Kundschaft" , somit nach den finanzstarken bzw. sehr profitablen Kunden, die die Banken antreibt. Doch kann die Quirin Bank den Kundenwünschen entsprechen? Kann sie die erforderlichen Ressourcen aufwenden, um die Upper-Class adäquat zu beraten? Und vielmehr, kann dieses Finanzinstitut den erforderlichen Standard auch in Zukunft leisten?