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" ... A Right Good People"
A collection of true stories gathered from the Southern Appalachian people, this book echoes the folkways and values of another era. Published in 1974, the stories collected in “... A Right Good People” were originally published in the Charlotte Observer, the largest newspaper in the Carolinas in the 1970s. These stories were written with the intention of illustrating the heritage of the Appalachian people and letting them speak about their culture and traditions for themselves.
" MAUDITS FRANÇAIS " OU L'EPOPÉE CANADIENNE (1534-1763)
S'il est un épisode de notre histoire qui mérite le terme d'Épopée, c'est bien la création du Canada français. Deux cent vingt-neuf années marquées par une succession d'expéditions hors du commun, abondantes en découvertes géographiques, géologiques, ethniques, et en exploits humains. Les rencontres avec les Amérindiens sont souvent empreintes d'un mutuel respect. Dans ce territoire vierge, et malgré l'adversité du climat, les combats incessants, les abandons répétés de la mère patrie, se forme un nouveau peuple qui, à force de volonté, forge une nouvelle nation.
"... und dann ist nichts mehr freundlich." Über die Kunst zu(m) Leben - Aspekte des Copings am Beispiel der Tagebuchaufzeichnungen einer Krebserkrankung von Christoph Schlingensief
Am Beispiel von Christoph Schlingensiefs 'Tagebuch einer Krebserkrankung' möchte ich einerseits ein Bewusstsein für die Brüchigkeit eines jeden Lebens schaffen und dafür, wie umfassend das Leid ist, ist man plötzlich konfrontiert mit der existenziellen Bedrohung seiner eigenen Person und seiner gesamten Lebenswelt durch Krebs. Andererseits ist mir sehr daran gelegen aufzuzeigen, wie der Mensch (in diesem Fall Christoph Schlingensief) selbst in einem Zustand tiefster Verzweiflung, Angst, Verletzlichkeit und Ungewissheit weiterlebt und dennoch das Leben liebevoll (vielleicht liebevoller als zuvor) anschaut und, was das Wichtigste ist, wie er einen Weg findet zu lernen weiterzuleben.Am Ende dieser Arbeit möchte ich Sie empfindsam, mutig, gestärkt, aufgeschlossen und zuversichtlich und ja, auch kampfeslustig zurücklassen. Wir sollten Krebs mit aller Konsequenz begegnen, anstatt davor die Augen zu verschließen. Wir (sowohl die Kranken als auch die Gesunden) sind Teil eines gemeinsamen 'Überlebens'projektes. Schauen wir im Folgenden diese 'Kunst zu(m) Überleben' näher an und lernen wir daraus.
"...Cette terre appartient à..."
"...Dieses Land gehört ..."
"...Dit land behoort tot..."
"...Esta Terra Pertence a..."
"...esta tierra pertenece a..."
"...Questa terra appartiene a..."
"...ta ziemia nale¿y do..."
"...This Land Belongs To..."
"...äta zemlq prinadlezhit..."
"4x4" Amores Reciclados, A Nova Moralidade da Intimidade
"A falta de pan, tortillas" Apropiación de símbolos culturales
"A la manera de los Bootstrappers"
La situación económica de las mujeres caribeñas no puede separarse de las normas y valores sociales imperantes relacionados con su responsabilidad en el hogar y la familia. Desde la época de la esclavitud africana, las formas familiares caribeñas no se han ajustado al "ideal" de familia nuclear europea. Estudios realizados en la década de 2000 mostraron que casi la mitad de los hogares estaban encabezados por mujeres. En muchos casos, las oportunidades y los incentivos son desfavorables para que las mujeres inicien negocios, incluso cuando tienen las capacidades y los conocimientos necesarios. Una de las implicaciones de este estudio es que el fenómeno del bootstrapping financiero merece más atención en futuras investigaciones sobre la financiación de pequeñas empresas. Esta línea de investigación es importante tanto para los académicos como para los profesionales, ya que contribuye a nuestra comprensión del uso del bootstrapping por parte de las mujeres empresarias. Los resultados de este estudio prometen que el bootstrapping puede, de hecho, estar vinculado al crecimiento y desarrollo de alternativas de financiación y al espíritu empresarial de las mujeres en Trinidad y Tobago.
"A nation under God" - Die fundamentalistische Versuchung des Evangelikalismus in den USA
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Religion, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Veranstaltung: Fundamentalismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Das gesamte Spektrum kompromissloser Religionsausübung in den USA reicht von quietistischen, sich von der restlichen Gesellschaft absondernden Gemeinschaften, über (vor allem) evangelikale Freikirchen und ihnen nahe stehenden, politischen Einfluss nehmenden Organisationen (wie z.B. der von Jerry Falwell gegründeten 'Moral Majority' ) bis hin zu extremistischen und rassistischen Gruppierungen. Gemeinsam ist allen jedoch eine fundamentalistische Auffassung von Religion , d.h. "ein spezifisches, religiöses Geschichtsbewusstsein [...], das auf besonderen metaphysischen und anthropologischen Annahmen fußt" , die sich einer Hinterfragung kategorisch verweigern und den ausschließlichen Bezugspunkt allen spirituellen und weltlichen Denkens und Handelns des Gläubigen bilden. Doch wie ist es nun zu erklären, dass in einem modernen, aufgeklärten, wissenschaftlich und politisch weltweit eine gewisse Vorreiter-Rolle einnehmenden Land wie den USA, das zudem gemeinhin mit Freiheit und Unabhängigkeit der dort lebenden Menschen assoziiert wird, ein beachtlicher Teil der Bevölkerung gerade diese Freiheit aufgibt, sich freiwillig persönlicher und sozialer Reglementierungen religiöser Art unterstellt und bereit ist, gegebenenfalls verbitterten Widerstand zu leisten gegen jene, die einen liberalen Lebensentwurf bevorzugen? Sind sie alle Fanatiker, berauscht von ihrem Glauben und blind vor Gotteseifer oder haben sie unter Umständen rationale Gründe, so zu handeln? Was sind die (inneren und äußeren) Bedingungen, die sie dazu bringen, nichts außer den eigenen Vorstellungen vom richtigen Weg zuzulassen und diesem unbeirrbar zu folgen? Diesen Fragen soll im Folgenden, nach einem Blick über das religiös-kulturelle Terrain der USA (insbesondere das protestantische), nachgegangen werden. Hierbei werden vor allen Dingen Ansätze der rationalen Entscheidungstheorie (Rational Choice Theory) den methodischen Rahmen bilden.
"A pobreza dourada" em Kampung Nelayan Seberang Medan, Indonésia
"A Strange Sort of Being"
"Aktivgesellschaft" und "Ökonomisierung als Optionssteigerung". Zwei Perspektiven auf Ökonomisierung
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Wirtschaft und Industrie, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Soziologie), Veranstaltung: Das Politische in (und an) der Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Ökonomisierung, verstanden als das Vordringen ökonomischer Logiken und Denkweisen in immer mehr Bereiche des sozialen Lebens, ist ein zentrales Thema der Soziologie. In dieser Arbeit werden zwei recht verschiedene theoretische Annäherungen an den Begriff der Ökonomisierung miteinander verglichen: Stephan Lessenichs materialistische Analyse und Armin Nassehis Blick aus Perspektive der Differenzierungstheorie. Die Analysen gleichen sich oft an der Oberfläche, unterscheiden sich aber stark in der Bewertung und Einordnung. Zentrale Motive, die immer wieder durchscheinen, sind Kapitalismuskritik (Lessenich) und Komplexität (Nassehi).
"Alles für den Club!"
"Americanization: the Spread of American Culture around the Globe"
"Amor Perturbador" de E. Ferrante: Matar a mãe para conservar o seu amor
"Amor turbador" de E. Ferrante: matar a la madre por conservar su amor
"Anständige Mädchen" und "selbstbewusste Rebellinnen"