Klassische Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
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"(Gott) schütze das Fleisch des Pharao"
"Alea iacta est". Ursprung, Wirkung und didaktischer Wert der geflügelten Worte
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Latinistik - Linguistik, Note: 1,7, Universität Münster (Klassische Philologie), Veranstaltung: Fachdidaktisches Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: In dem behandelten Abschnitt Suet. Iul. 30-33 werden die berühmten und viel rezipierten Worte, die Caesar unmittelbar vor der Überquerung des Grenzflusses gesagt haben soll, überliefert: Alea iacta est - diese berühmten und viel rezipierten Worte, die Caesar unmittelbar vor der Überquerung des Grenzflusses gesagt haben soll, werden in dem behandelten Abschnitt Suet. Iul. 30-33 überliefert. Der Ausspruch dürfte einigen SuS bekannt sein: Er wurde zu einer alltäglichen Redewendung und ist in den verschiedensten Kontexten wiederzufinden: Im Munde eines Würfelspielers, eines Hasadeurs, als Wahlspruch des Humanisten Ulrich von Hutten oder im Munde der Comic-Figur Asterix . Schon aufgrund dieser Anknüpfungspunkte der Textstelle an die Lebenswelt der SuS lohnt sich ihre Betrachtung im Lateinunterricht. Die SuS können so merken, dass Latein auch heute noch weiter lebt und die genaue Analyse antiker Originaltexte durchaus einen Wert für unser heutiges Leben haben kann.Wo hat dieser Ausspruch wirklich seinen Ursprung? Was will Caesar damit ausdrücken und ist die Intention und die Bedeutung dieser Worte in den verschiedenen Kontexten immer gleich? Inwiefern kann dieser lateinische Satz uns heute noch zum Nachdenken und Handeln anregen?Um diesen Fragen näher zu kommen, werde ich im ersten und fachwissenschaftlichen Teil die oben genannte Textstelle auf ihre Gattungsbesonderheiten hin betrachten, sprachlich analysieren und in ihren Kontext einordnen.Im zweiten Schritt und dem gleichzeitig didaktischen Teil möchte ich einige Beispiele der Rezeption des Ausspruchs alea iacta est darlegen und einen genaueren Vergleich mit dem Vorkommen dieser Worte in dem Asterix-Comic "Asterix plaudert aus der Schule" anstellen. Das didaktische Ziel hierbei soll sein, dass die SuS zum Einen durch die ansprechende Arbeit mit einem ihnen bekannten Comic-Heft motiviert werden und zum Anderen erkennen, wie viel ihnen auch heute noch Latein nützen und zu ihrer Bildung beitragen kann.
"Artes Grammaticae" in frammenti
"Cato Peripateticus" - stoische und peripatetische Ethik im Dialog
"Cogebar (...) plorare Didonem mortuam". Eine Untersuchung über Augustus' konträres Verhältnis zu Vergil auf Grundlage der Textstelle conf. I, 13, 20
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Mittel- und Neulatein, Note: 2,0, Universität zu Köln (Institut für Altertumskunde), Veranstaltung: De Vita Augustini, Sprache: Deutsch, Abstract: Augustinus gilt zu Recht als eine der prominentesten Persönlichkeiten der Spätantike und als eine der großen Figuren der lateinischen Literaturgeschichte. Auf ungefähr 5,2 Millionen Wörter beläuft sich -so schätzt man- sein literarisches Erbe, womit er Platon und Aristoteles, die beiden bedeutendsten Philosophen und Schriftsteller des Altertums, um Längen übertrifft. Die Hymnen und Lobpreisungen, die sich posthum über ihn ergossen, sind lang und vereinigen einige Superlative in sich: So titulierten ihn der irische Bischof Richard Hanson 1985 als "eine(n) der größten Geister, die je auf diesem Planeten gelebt haben" und der deutsche Theologe Roderich Erwin von Kienitz als "eine(n) der tiefsten Denker des Abendlandes, eine der universalsten Gestalten der Menschheit." Doch nicht die bloße Quantität allein ist es, die Augustinus als historische, literarische oder theologische Persönlichkeit zu einer exponierten Stellung verhilft. Vielmehr ist es der Mensch Augustinus und dessen Lebensweg, der die Menschen bereits zu Lebzeiten fasziniert hat. Die Ambivalenz seiner Persönlichkeit, die ständige Suche nach der religiösen "Wahrheit" und vor allem das jugendliche "Ich" des späteren Kirchenvaters, das geprägt war durch sexuelle Abenteuer und enge Freundschaften, führten seit jeher zu einem großen Interesse an seiner Person. Als ambivalent kann auch das Verhältnis Augustins zu Vergil beschrieben werden, das den thematischen Schwerpunkt dieser Arbeit bildet. Dieses war mindestens genauso außergewöhnlich und durch Gegensätze gekennzeichnet wie der Lebensweg des berühmten Kirchenvaters selbst kurvenreich war. Seine Beziehung zu dem berühmten Poeten und Epiker folgte keiner stringenten Entwicklungslinie, sondern sie stellte sich in den unterschiedlichen Lebensphasen des späteren Bischofs von Hippo Regius unterschiedlich dar. Aufgabe dieser Darstellungen soll es sein, das konträre Verhältnis des späteren Christen Augustinus zum Epiker Vergil auf Grundlage der Textstelle conf. 1,13,20 einer genauen Untersuchung zu unterziehen, indem ein besonderes Augenmerk auf den Inhalt der Textstelle und die Wortwahl gelegt werden soll, mit der Augustinus über Vergil und dessen Helden spricht. Wenn in den folgenden Ausführungen aus den Confessiones des Augustinus zitiert beziehungsweise übersetzt wird, so dient die Textausgabe von Martin Skutella (Bibliotheca Teubneriana) als Grundlage.
"Daphnis und Chloe" des Dichters Longos. Abweichungen zum traditionellen Motivkatalog antiker griechischer Romane
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Gräzistik - Literatur, Note: 2,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Altertumswissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar Griechisch, Sprache: Deutsch, Abstract: Daphnis und Chloe - fast jeder kennt die Namen, doch selten bekannt ist der bukolische Liebesroman des antiken griechischen Dichters Longos. Zugrunde liegt ihm ein echt alexandrinisch-bukolisches Idyll von einem Hirten und einer Hirtin, die im Frieden der Natur, fern von der Üppigkeit der Städte, das allmähliche Erwachen der Liebesleidenschaft erleben. Erhalten sind uns fünf griechische idealisierende Romane: "Kallirhoë" des Chariton, "Ephesiaka" des Xenophon von Ephesos, "Aithiopika" des Heliodor, "Leukippe und Kleitophon" des Achilleus Tatios und "Daphnis und Chloë" des Longos. Bei allen Unterschieden weisen die uns erhaltenen griechischen Abenteuer- und Liebesromane doch ein gemeinsames Handlungsschema auf. Dieses Schema wird von den einzelnen Autoren variiert. Im Werk des Chariton haben sich die Romanmotive zu einem Katalog formiert, der sich in der weiteren Entwicklung der Gattung stabilisierte: Liebe, Trennung, Scheintod, Überfall durch Räuber oder Piraten, gefährliche Reisen, Seesturm, Abenteuer, Wiederfinden und Happy End. Ein gemeinsames zentrales Strukturelement (Motiv), nämlich das der unwandelbaren ewigen Liebe und Treue, liegt allen fünf griechischen Romanen zugrunde. Die Liebe und deren Entwicklung als zentrales Thema nimmt neben der Religion bei Longos den größten Raum der Erzählung ein. Daphnis und Chloe, die von ihren (verschiedenen) Eltern nach der Geburt ausgesetzt und von einer Ziege bzw. einem Schaf gesäugt worden sind, werden zu Beginn der Handlung von den jeweiligen Hirten gefunden und in deren Familien aufgezogen. Beim gemeinsamen Hüten der Ziegen und Schafe erwacht die Liebe der beiden zueinander, gleichzeitig beginnen aber auch die unvermeidlichen Schwierigkeiten zweier ahnungsloser Kinder.
"Das Postulat der Bücher I und II". Inhaltsangabe und Analyse der Kapitel 63 bis 77 im zweiten Buch der philosophischen Schrift
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Mittel- und Neulatein, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Institut für Klassische Philologie), Veranstaltung: Marcus Tullius Cicero: De finibus bonorum et malorum (Proseminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Ciceros philosophische Schrift 'De finibus bonorum et malorum' entstand in einem relativ kurzen Zeitraum, nämlich von Mitte Mai bis Ende Juni des Jahres 45 vor unserer Zeit; im gleichen Jahr also, in dem auch die Tusculanae disputationes verfasst wurden. Das Werk fällt in eine späte schriftstellerische Phase des Autors, welche sich von vorangegangenen durch eine starke Zäsur abgrenzen lässt. Politisch ist diese Zäsur durch den Untergang der Republik charakterisiert. Im persönlichen Bereich ist sie gekennzeichnet durch den Tod von Ciceros Tochter Tullia, die im Februar 45 starb. Nun wurde die existenzielle Bedeutung, die die Philosophie für den Römer und Staatsmann Cicero hatte, in ganzem Maße sichtbar.Ciceros Gedanke war es, ein Gesamtwerk über die verschiedenen philosophischen Strömungen der griechischen Kultur in lateinischer Sprache zu verfassen. Den Beginn dieses Vorhabens markierten die Academica, in denen er die Lehre der Akademie Platons darlegte. Während ihn persönliche Gründe zu dieser Schrift bewegten - zur Lehre der platonischen Akademie fühlte sich Cicero nämlich am meisten hingezogen - war die Frage nach dem höchsten Gut und dem größten Übel, eine der philosophischen Grundfragen, Ausgangspunkt für seine nächste Schrift De finibus bonorum et malorum.
"Die Eumeniden" von Aischylos. Funktion und Gestaltung des Redewettstreits zwischen den Erinyen und Apollon
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Gräzistik - Literatur, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Um die rhetorisch juristische Gestaltung des Redewettstreits zwischen den Erinyen und Apollon in Aischylos Tragödie "Die Eumendien" angemessen analysieren zu können, erscheint es einleitend sinnvoll, sowohl die allgemeinen historischen Rahmenbedingungen, als auch den Entwicklungsprozess der Rhetorik im 5. Jahrhundert v.Chr. einzubeziehen. Die vorliegende Arbeit versucht aus historischer, philosophischer und literaturhistorischer Perspektive Aufschluss über den Gebrauch der Rhetorik innerhalb der Tragödie zu geben.Als ältester der drei großen Tragiker erlebte Aischylos, 525 v. Chr. geboren, eine Übergansphase zwischen archaischer und klassischer Zeit. Damit verbunden waren auch wichtige Ereignisse der athenischen Geschichte, wie die Reform des Kleisthenes 510 v.Chr. die Athen zur Demokratie machte, die Abwehr der Perser 490 und 480 v.Chr. und schließlich die Entmachtung des Areopags 462 v.Chr. durch den kurze Zeit später ermordeten Demokraten Ephialtes.
"Die Frauen sind silberne Schalen, in die wir goldene Äpfel legen". Zu den Gedichten 1,3 von Properz und "Der Besuch" von Goethe
"El Mundo Helenístico" de Walbank. Un epítome
Comentarios / Reseña Literaria del año 1996 en eltema Filología Clásica - Estudios griegos - Literatura, Universidad de Salamanca, Idioma: Español, Resumen: El libro clásico de Frank William Walbank sobre el mundo helenístico es una exposición general que abarca todos los aspectos de la época: historia política, militar, económica y comercial junto con los desarrollos culturales y religiosos más destacados. El compendio comentado de Jesús Muñoz Morcillo resume los contenidos más importantes de cada uno de los capítulos facilitando tanto la lectura de la obra original como la memorización o el repaso de su contenido.
"Fabellae"
"Hadriani genitura" - Die astrologischen Fragmente des Antigonos von Nikaia
"Hadriani genitura" - Die astrologischen Fragmente des Antigonos von Nikaia
"Libertino patre natus". Autobiographie oder persona des Horaz?
"Mors ultima linea rerum est". Das Motiv der Vergänglichkeit und des Todes in den literarischen Briefen von Horaz
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Latinistik - Literatur, Note: 2,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Dum loquimur, fugerit invida aetas: carpe diem, quam minimum credula postero." - "Dulce et decorum est pro patria mori" - "Non omnis moriar" - "Mors ultima linea rerum est". Beschäftigt man sich mit einigen der meist rezipierten und dadurch bekanntesten Zitaten des horazischen Korpus, fallen sofort die häufigen Assoziationen mit dem Tod auf. Sowohl in früheren Werken des Horaz, z.B. den Oden, als auch in den spät erschienenen literarischen Briefen finden sich oft Anspielungen auf den "mors". Die Vergänglichkeit des Menschen, mögliche Todesarten, die Existenz eines Diesseits - diese Themenkomplexe beschäftigten Horaz zeit seines Lebens scheinbar immer wieder. Näher untersucht wurden hinsichtlich dieses Themas bisher besonders die sogenannten Frühlingsoden (carmina 1,4; 4,7; 4,12;). Die literarischen Briefe dagegen fanden bezüglich dieses Todesmotivs bis heute weniger Beachtung. Das Mysterium Tod, die Undurchschaubarkeit, mit dem er uns Menschen begegnet, die er dadurch sowohl ängstigt als auch fasziniert, und die Frage nach dem Sinn des Lebens und Sterbens sowie einer möglichen oder unmöglichen Existenz nach dem Ableben sind zentral in Philosophie, Kunst, Literatur und Religion zentral. Besonders in der Antike unterschied sich das Verständnis und die Bedeutung des Todes von der heutigen. Für die römischen und griechischen Schriftsteller war es ein großes Anliegen nach ihrem Tod die Erinnerung an ihr Leben und Schaffen aufrecht zu erhalten und damit Unsterblichkeit zu erlangen. Dies lässt sich an zahlreichen Proömien und Schlussworten antiker Klein- und Großwerke belegen. Doch nicht nur in diesem Zusammenhang sind Leben und Tod oder, Vergänglichkeit und Beständigkeit ein vielmals verwendetes Gegensatzpaar. Gerade Horaz greift häufig das eine auf, um dem jeweils anderen Nachdruck zu verleihen. In der folgenden Arbeit soll nun das Todes- und Vergänglichkeitsmotiv bezüglich seiner Verwendung und Deutung anhand einer inhaltlichen Gliederung, Inhaltsanalyse und Interpretation des Textes in den literarischen Briefen des Horaz genauer betrachtet werden. Dies soll vor allem durch Fokussierung auf die Florus-Epistel im Vergleich zu den zwei kürzer gehaltenen Briefen 4 und 16 aus dem ersten Epistelbuch erfolgen. Anschließend soll eine philosophische Einordnung der Ergebnisse erfolgen und zuletzt soll auf die Rezeption dieses Motivs in neuzeitlichen Epochen, Philosophien und Literaturen eingegangen werden.
"O'ZBEK TILINING IZOHLI LUG'ATI"DA YURIDIK TERMINOLOGIYA
Til ijtimoiy hayot bilan bog'liq tarzda taraqqiy etib borishini hisobga olsak, lug'atlar yaratish ishining takomillashtirilishi, lug'at bazasining boyitilib, yangilanib borishi dolzarbligicha qolaveradi. Shu sababli sohaviy bilimlarni egallashning asosiy manbasi terminografiyaga oid tadqiqotlarga ehtiyoj ortib boraveradi. Aynan mana shunday tadqiqot natijasi bo'lgan ushbu monografiyaning ilmiy ahamiyati shundaki, u o'zbek tilining izohli lug'atini tahrir qilishda, boyitishda, amaliy samaradorligini oshirishda ilmiy-nazariy hamda amaliy manba bo'lishi, o'zbek tili korpuslarini yaratishning nazariy asoslarini ishlab chiqish, kompyuter lingvistikasi yo'nalishida tadqiqotlar yaratishda ham ilmiy-nazariy manba sifatida xizmat qiladi.
"Orpheus und Eurydice" als typisch ovidianische Metamorphose. Verwandlungsgeschichten von Publius Ovidius Naso
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Latinistik - Mittel- und Neulatein, Note: 1+, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Facharbeit beschäftigt sich mit Ovids Metamorphosen und konkret mit seinem Werk "Orpheus und Eurydice". Die Wahl auf speziell diesen Mythos wurde aufgrund der faszinierenden Beschreibung der antiken Unterwelt getroffen. Auch nach 2000 Jahren regen Ovids psychologisch breit gefächerte Verwandlungsgeschichten an, über existenzielle Themen, wie beispielsweise Liebe, Trauer und Tod, nachzudenken und sich mit seinen eigenen Werten und Lebensvorstellungen auseinanderzusetzen. Um das Thema dieser Arbeit, Orpheus und Euridice als typisch ovidianische Metamorphose aufzuarbeiten, ist es wichtig, folgende Fragen zu beantworten: Warum dreht sich Orpheus nach Eurydice um? Worin besteht die Metamorphose bei "Orpheus und Eurydice"? Welches Motiv, welchen Auslöser und welches Kennzeichen gibt es für die Metamorphose? Warum veröffentlicht Ovid die Verwandlungssage um "Orpheus und Eurydice" in seinen "Metamorphosen" und nicht in seinem Werk "Ars amatoria"? Darf Orpheus über Leben und Tod Eurydices entscheiden? Wer darf generell über Leben und Tod entscheiden? Was ist, wenn Algorithmen diese Aufgabe übernehmen?Um diese Fragen im Fazit beantworten zu können, wird sich die Arbeit zuerst mit der gesamten Verwandlungsgeschichte beschäftigen. Um einen besseren Gesamtüberblick zu erhalten, wird sich die Arbeit auch mit den Themen "Mythos" und "Verwandlungsaspekte in den Metamorphosen" auseinandersetzen. Darüber hinaus analysiert sie die Übersetzung des Textauszuges "Aufstieg aus der Unterwelt und zweiter Verlust Eurydices" sowohl inhaltlich, als auch sprachlich, um Antworten auf die oben genannten Fragen zu erhalten.
"Poncianus" und "Die seven wijse mannen van Rome" - - Zwei niederländische Prosaversionen der "Sieben weisen Meister"
"Pushkin. Lermontow. Sowremennoe prochtenie klassiki"
V knige kandidata filologicheskih nauk E.A. Burcewoj "Pushkin. Lermontow. Sowremennoe prochteniq klassiki" sobrany stat'i o zhizni i tworchestwe welikih poätow 1 polowiny XIX weka, sygrawshih klüchewuü rol' w stanowlenii bol'shoj russkoj literatury. Awtor rassmatriwaet kak hrestomatijnye, tak i maloizwestnye shirokomu krugu chitatelej proizwedeniq w nowom klüche, izbegaq harakternogo dlq proshlyh literaturowedcheskih äpoh wul'garnogo sociologizma. Osobenno pristal'no awtor analiziruet nekotorye literaturnye proizwedeniq w srawnitel'no-sopostawitel'nom i textologicheskom aspekte, takie kak dramu A.S. Pushkina "Boris Godunow", proizwedenie, kotoroe sam poät nazywal glawnym w swoem tworchestwe, romanticheskuü poämu M.Ju. Lermontowa "Demon" nad kotoroj Lermontow rabotal s ünosti i w kotoruü wlozhil wse swoi samye sokrowennye predstawleniq o dobre i zle. Pri ätom prowodqtsq paralleli i goworitsq o wliqnii Pushkina i Lermontowa na pisatelej i poätow posleduüschih äpoh - ot F.M. Dostoewskogo do M.A. Bulgakowa.
"Quid poema frangat?"
"Spuria Macri"
"Turba piorum"
"Tuscus ego Tuscis orior". Das vierte Buch des Properz
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Mittel- und Neulatein, Note: 2,5, Technische Universität Dresden (Institut für Klassische Philologie), Veranstaltung: Properz, Buch 4 (Hauptseminar), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit geht es um das vierte Buch der Elegien des Propertius, das hier analysiert und interpretiert wird, nachdem eingangs ein biographischer Überblick über das Leben des Dichters erfolgt. Im Unterschied zu seinem "üblichen" Thema, der Liebe, widmet sich Propertius im vierten Buch seiner Elegien abwechselnd auch dem römischen Mythos. Das gesamte Buch ist ein Hin und Her zwischen Liebe und Mythos. Dieser Wechselcharakter zeigt sich bereits im ersten Gedicht des Buches, welches in zwei thematisch unterschiedlich strukturierte Hälften geteilt ist.Die Elegie gliedert sich in mehrere Teile. Zunächst erfolgt eine Ansprache an den imaginären Passanten, der an der Statue vorüber schreitet. Dieser Einleitung folgt eine erste Vorstellung des lyrischen Ichs. Im Zentrum des Gedichtes stehen drei Etymologien von Vertumnus' Namen. Propertius erzählt zunächst zwei Varianten, die seiner Meinung nach nicht richtig sind, ehe er die wahre Identität des Gottes erläutert. Der letzte Abschnitt beginnt mit einem Exkurs zur Vergangenheit und Zukunft des Gottes bzw. der Statue, bevor am Ende eine Hommage an den Bildner Mamurius steht. Die Sprache ist funktional.Sprachliche wie inhaltliche Eigenschaften des vierten Buches werden hier einer genauen Untersuchung unterzogen.
"Wenn der Roman denkt, so denkt er in uns". Über Gattungen, Stimmen und Erinnerungen