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!Ah y Le Lo Lay, Le Lo Ley! Musica Tipica de Puerto Rico
Pretendemos por medio de "Ahi Le Lo Lai Le Lo Lei, Música Típica de Puerto Rico", resaltar la importancia de la música como el lenguaje universal en la historia del hombre, la importancia de las distintas culturas y su contribución musical al terruno borincano y destacar el rol que desempeña la naturaleza en la magia de los instrumentos de cuerda de Puerto Rico
"... daß ich glaube der Erzbischof von Bamberg zu seyn" - Von Moses Mendelssohns Seelen-Erweis bis Felix Mendelssohn Bartholdys Tizian-Erleuchtung
"Franken ist ein göttliches Land ... Ich befinde mich in diesem Augenblicke so behäbig, daß ich glaube der Erzbischof von Bamberg zu seyn." Kein Geringerer als Felix Mendelssohn Bartholdy schrieb diese Zeilen 1827 an seine Familie nach Berlin. Neben Franken, insbesondere Bamberg, liebte er die Region von Frankfurt, die Schweiz, die Steiermark und drei religiöse Tizian-Gemälde, anhand derer er eine kulturgeschichtlich einzigartige Ästhetik entwickelte. Sie wurde bisher noch nicht angemessen gewürdigt, weil sein zwölfbändiges Briefwerk erst in den letzten Jahren veröffentlicht wurde. Den Weg von Felix zu dieser spannenden Ästhetik, beginnend mit der Geschichte seiner Familie, will dieses Buch erzählen, auch anhand eines Vergleichs mit seinem Zeitgenossen und Berliner Landsmann E. T. A. Hoffmann.
"... die Edle und niemals genug gepriesene MUSICA"
"... dort im andern Leben"
"... eine Quelle von vielen Vergnügungen"
"... in tausend schimmernden Klangfarben ..."
"...and the English buy it"
"..sollst sanft in meinen Armen schlafen". Das Todesmotiv im frühen Liedwerk Franz Schuberts
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser kurzen Abhandlung soll es sein, eine vergleichende musikalische Analyse des frühen Liedwerks Schuberts mit besonderem Blick auf das von Schubert verwendete Todesmotiv durchzuführen. Wie wird der Tod musikalisch dargestellt? Die Ausführungen beziehen sich hierbei immer auf die Notenausgabe von Breitkopf und Härtel (Franz Schuberts Werke: Kritisch durchgesehene Gesamtausgabe XX/5, 1895, No.312b bzw. No.302).
"20 Traditional Folk Songs" für Gitarre"
"A Change Is Gonna Come"
"Aber so wirklich bewegt hat mich dann erst die Musik." Musikalische Erfahrungen von Jugendlichen in der Szenischen Interpretation einer Oper
Vera Trottenburg geht in dieser Studie der Frage nach, welche musikalischen Erfahrungen Jugendliche machen, wenn sie eine Oper mit Methoden der Szenischen Interpretation von Musik und Theater interpretieren. Anhand der Erzählungen der in Einzelinterviews befragten Jugendlichen konnte sie herausarbeiten, dass die Musik eine Schlüsselfunktion im gesamten Arbeitsprozess einnimmt und in vielerlei Hinsicht erfahrungskonstituierende Wirkung entfaltet. Die Musik erweist sich für die Jugendlichen als zentrale Instanz, an der sie ihre Interpretationen ausrichten und von der sie sich emotional-leiblich zum Teil stark ergriffen fühlen. Vor dem Hintergrund der im Theorieteil entfalteten Begriffsbestimmungen legt die Autorin zudem dar, dass sich die von den Jugendlichen geschilderten musikalischen Erfahrungen als ästhetische Erfahrungen bestimmen lassen und sie sich somit in besonderer Weise auszeichnen. Auf Basis der Studienergebnisse werden abschließend Anregungen für die weitere Arbeit der Szenischen Interpretation gegeben, wobei die Autorin vor allem in Bezug auf den Umgang mit der Musik sowie den Rollenschutz neue Perspektiven eröffnet.
"Alles ist nach seiner Art"
"Alles Nähere mündlich!"
"Allgemeine Musiklehre" und "Wirkung von Musik" im Musikunterricht der Hauptschule
"Antologiq soneta" Dawida Kriwickogo
Monografiq poswqschena wokal'nym ciklam otechestwennogo kompozitora Dawida Kriwickogo. Napisannye w raznye gody na texty sonetow razlichnyh awtorow, oni obrazuüt swoeobraznuü muzykal'nuü antologiü soneta. Analiz poäticheskih perwoistochnikow i osobennostej ih woploscheniq w muzyke D. Kriwickogo potrebowal priwlecheniq swedenij iz raznoobraznoj literatury po istorii iskusstw. Monografiq prednaznachena muzykantam-professionalam, interesuüschimsq osobennostqmi woploscheniq sonetnoj literatury w muzyke, a takzhe shirokomu krutu chitatelej.
"Armide" et "Tosca" dans la mise en scène de Robert Carsen
"Australijska to¿samo¿¿" w I Sonacie fortepianowej Carla Vine'a
"Benutze nun die Tafeln selbst" Sammeln, Schreiben, Lehren und Üben mit einem Fundamentum (ca. 1440-1550)
Mit den Fundamenta beginnt die Geschichte der Instrumentalmusik im deutschsprachigen Raum - zumindest insofern, als sie sich von da an anhand von Musikalien erzählen lässt. Bisher wurden Fundamenta ausschließlich als Lehrwerke der Orgelimprovisation im Bereich der Musiktheorie verortet. Die vorliegende Studie erweitert diesen Fokus und betrachtet die Fundamenta als kulturelle Artefakte unter zahlreichen neuen Perspektiven. Neben einer umfassenden kritischen Würdigung der bisherigen, überwiegend philologisch orientierten Forschung gehören dazu interdisziplinär anschlussfähige Theorien und Konzepte der ökologischen Anthropologie, der Kontextualisierung im Rahmen frühneuzeitlicher Sachliteratur, sowie aufführungspraktische und musikpädagogische Zugänge. Dabei erweist sich die Konzeption und Verwendung eines Fundamentums als 'Lehrwerk', wie sie die bisherige Forschung meist annahm, als nur eine von mehreren plausiblen Möglichkeiten - neben Sammeln, Schreiben, Lehren und Üben.
"Bizarrerie" - Franz Schuberts Auseinandersetzung mit Ludwig van Beethoven
"Heimlich im Stillen hoffe ich wohl selbst noch etwas aus mir machen zu können, aber wer vermag nach Beethoven noch etwas zu machen?"Anhand dieses Ausspruchs werden zwei Dinge deutlich, die charakteristisch sind für Schuberts Umgang mit Beethoven: Zum einen seine Bewunderung für Beethoven, zum anderen die große Bedrängnis, die er mit diesem Namen verbindet.Der Maßstab Beethoven lässt Schubert nicht mehr zur Ruhe kommen. War die Zeit vor 1813 noch mit relativ unbekümmertem Komponieren verbunden, so setzt bereits nach 1813 eine Phase ein, in der er sich mit den Problemen des Sonatensatzes und der gründlichen motivisch-thematischen Arbeit auseinandersetzt. Vor allem in den Jahren ab 1816 beginnt dann eine Phase der verstärkten inneren Auseinandersetzung mit Beethoven. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich, wie zwiespältig das Verhältnis Franz Schuberts zu Ludwig van Beethoven in dieser Zeit gewesen ist und es stellt sich die Frage, wie eine vermeintliche Ablehnung der Ästhetik Beethovens mit einer verstärkten Bezugnahme auf dessen Kunst in einen Zusammenhang zu bringen ist.
"Bluthochdruck bei Straßenhändlern in Rio de Janeiro"
"Blühendes Leid"
"Buharinskaq al'ternatiwa" w sowetskoj filosofii 1920-30-h godow
"Carmen". Novelle, Oper, Film
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1.3, Hochschule für Musik Köln, Veranstaltung: Opernfilm, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit ist der Versuch einer intermedialen Gegenüberstellung des Werkes Carmen. Die schroffe Kritik infolge der zurückhaltenden Aufnahme des Publikums nach der Uraufführung am 3. März 1875 steht in einem starken Kontrast zu dem bis heute andauernden weltweiten Erfolg der Oper. Beides soll in dieser Arbeit dargestellt werden. In einem ersten Schritt wird kurz auf das Leben des französischen Schriftstellers Prosper Mérimée eingegangen, bevor die Handlung der Novelle Carmen in den Mittelpunkt rückt.In einem zweiten Schritt wird auf das Leben des französischen Komponisten Georges Bizet eingegangen, dann wird die Entstehung sowie die Rezeption der Oper Carmen erläutert. Das Thema der Oper sowie einzelne Schlüsselszenen, welche ich ausgewählt habe, um sie in Bezug auf die Verfilmung Rosis zu analysieren, werden in den folgenden beiden Abschnitten erörtert. Der letzte Teil der Arbeit besteht aus einer Gegenüberstellung der Verfilmung Rosis mit der Oper Bizets. An dieser Stelle möchte ich kurz darauf hinweisen, dass der biographische Teil zu Mérimée und Bizet nicht nur aus Interesse verwendet wird, sondern auch im Hinblick auf das Thema der Gegenüberstellung zu verstehen ist. Zum einen stimmen einige biographische Sachverhalte Mérimées mit der Rolle des Erzählers überein. Zum anderen kann die bereits erwähnte negative Rezeption der Oper Carmen kaum ins richtige Licht gebracht werden, wenn wichtige Details über das Leben des Komponisten Georges Bizet sowie über die Wahrnehmung seiner Werke zu Lebzeiten vernachlässigt werden.