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"Alte" als Werbezielgruppe
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Magdeburg (Sozial- und Gesundheitswesen), Veranstaltung: Gesellschaftswissenschaftliche Grundlagen und Problemreflexion - Generationen, Sprache: Deutsch, Abstract: Würde man Passanten auf der Straße fragen, was sie mit dem Begriff "Alte Menschen" assoziieren, würden wohl die meisten von ihnen alte Menschen spontan folgendermaßen beschreiben: alte Menschen seien krank, einsam, arm, sparsam, mürrisch, zurückgezogen, inaktiv, grau, isoliert, gebrechlich etc. Diese negativen Bilder des Alters "bestimmen unsere Wahrnehmung des Alters und unserem Umgang mit älteren Menschen." Gleichzeitig jedoch sehen wir immer vitalere und jünger wirkende Senioren in der Werbung. Wie kann das sein? Was stimmt nun? Wie sind denn "die Alten" wirklich?
"Arisierung" im österreichischen Buchhandel
"Besitzer eines fliegenden Teppichs, 65, sucht sinnliche Co-Pilotin für gemeinsamen Flugbetrieb"
"Bin ich schon drin?" - Werbung, Medien und ihre Meinungsführer
"Blutspende-Kampagne für Generation Z" für das Deutsche Rote Kreuz
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Fachhochschule Burgenland, Veranstaltung: Kommunikationskampagnen und -konzeption, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Inhalt der Hausarbeit ist ein Marketingkonzept mit der Aufgabe, die jüngere Bevölkerung, die sogenannte Generation Z, an das Thema unentgeltliche Blutspende insbesondere für das Deutsche Rote Kreuz heranzuführen und zu begeistern. Dabei geht um die Sichtbarkeit des DRK für eine größtmögliche Awareness und mögliche neue Wege, die gewünschte Zielgruppe zu erreichen und zu überzeugen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist ein gemeinnütziger Verein und Teil einer weltweit agierenden Organisation. Er gilt als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege und ist als die nationale Rotkreuzgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland anerkannt. Der DRK ist föderal strukturiert und zählt über drei Millionen Mitglieder in Deutschland.Aufgabe ist neben sozialer und humanitärer Hilfe auch die Versorgung von kranken oder verunfallten Menschen mit Blutkonserven. Hierbei ist das DRK auf Blutspenden angewiesen, die freiwillig und ohne den Erhalt einer Aufwandsentschädigung von derzeit zumeist älteren Personen geleistet werden. Obwohl das DRK einen eigenen Kinder- und Jugendverband - das Jugendrotkreuz (JRK) - mit rund 140.000 junge Mitglieder im Alter bis 27 Jahre unterhält, rücken weniger junge Menschen als Blutspender*innen nach als ältere Personen ausfallen, die aufgrund ihres Alters ab 65 Jahren nicht mehr für die Blutspende in Frage kommen.Der Auftrag besteht darin, junge Menschen aus der Altersgruppe der 18-25-Jährigen (Teil der sogenannten "Generation Z") von der uneigennützigen Blutspende beim DRK zu überzeugen, um neue Spender*innen zu gewinnen und zu halten.
"Clean Labeling" bei Kinderlebensmitteln
"Crossing Borders, Connecting Cultures". Chancen und Risiken des Kulturschocks bei Auslandsaufenthalten
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,0, Hochschule Fresenius; Köln (Wirtschaft und Medien), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit liefert einen Beitrag zur Übersicht von aktuellen Erkenntnissen, Theorien und Modellen in Bezug auf Auslandsentsendungen und stellt die Relevanz von damit oftmals einhergehenden Kulturschocks heraus.Der Erasmus-Traum, Menschen zusammen zu bringen um Diversität zu zelebrieren, spiegelt sich vor allem bei den sogenannten Millenials wider: Reisen, Auslandserfahrungen, Work and Travel, Sprachreisen - das alles wird bei der jungen Generation als essentieller Baustein für die eigene Karriere gesehen. Neben diesem studentischen Traum wächst das unternehmerische Interesse an diesen Erfahrungen, um davon lernen und profitieren zu können. Im Zuge der Digitalisierung, dem Fachkräftemangel und dem steigenden Wettbewerbsdruck steigt die Anzahl der Auslandsentsendungen von Mitarbeitern in den letzten Jahren weiter an. Erhofft werden sich neben Fachkompetenz auch interkulturelle Kompetenz, ein internationales Netzwerk, die Besetzung von Managementpositionen im Ausland und vieles mehr.Auf Grund der hohen Relevanz und Aktualität dieses Sujets beschäftigen sich zahlreiche Autoren mit unterschiedlichen Aspekten der Auslandsentsendung. Von statistischen Erhebungen, über Personalentwicklungsmaßnahmen bis hin zur Formulierung von spezifischen Trainings findet sich eine Vielzahl an teilweise unüberschaubarem Informationsmaterial in der einschlägigen Literatur.
"Das Handwerk - Eine Branche in der Krise". Erstellung einer Image- und Werbekampagne
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Nürnberg früher Fachhochschule, Veranstaltung: Werbe- & Kommunikationskampagnen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit soll eine Werbekampagne für "Das Handwerk" entwickelt werden.Hierbei wird aufbauend auf der bisherigen Arbeit von "Das Handwerk" eine Image-Kampagne entwickelt, die sich dem eingangs beschriebenen Problem annimmt und versucht eine passende Lösung zu erarbeiten. In den folgenden Kapiteln wird zunächst eine Praxisanalyse des Unternehmens vorgenommen, sowie das grundlegende Problem genau definiert und abgegrenzt. Im Anschluss wird dann die Kampagne mit Hilfe der Copy-Strategie vorbereitet, die Inter- und Intramediaselektion durchgeführt sowie deren Kosten realistisch ermittelt.
"Das Innere Team" nach Friedemann Schulz von Thun. Ein Kommunikationskonzept
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation, Note: 1.3, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (ISBS), Veranstaltung: Kollegiale Beratung und Supervision, Sprache: Deutsch, Abstract: Was passiert alles gleichzeitig und womit muss man rechnen, wenn Menschen miteinander kommunizieren? Menschliche Kommunikation hat eine zwischenmenschliche und eine innermenschliche Seite. Das zentrale, übergeordnete Kriterium für eine angemessene Kommunikation ist die Stimmigkeit. Schulz von Thun spricht von der doppelten Übereinstimmung. Eine Übereinstimmung mit mir selbst und mit dem Charakter der Situation. Das Handeln muss authentisch und situationsgerecht sein. Das Kommunikationsideal bewegt sich im Spannungsverhältnis dieser beiden Pole.Es geht um das Geflecht systemischer Zusammenhänge um mich herum und das seelische Miteinander und Gegeneinander in mir selbst. Kommunikation soll also nicht bloß authentisch sein, sondern auch identitätsgemäß, bzw. sowohl situations- als auch systemgerecht. Eine gelungene Kommunikation beginnt mit einer erfolgreichen Selbstklärung. Hier brauchen wir eine doppelte Kenntnis. Die Kenntnis vom "inneren Menschen" und die Kenntnis von den Wesensmerkmalen einer Situation und ihrer Logik. Diese Erkenntnisse müssen miteinander verknüpft werden. Das Problem dabei ist, so Schulz von Thun, dass der Mensch in der Regel nicht mit sich selbst in Übereinstimmung ist. Zu jeder praktischen Frage, Überlegung oder Entscheidung gibt es vielfältige und widersprüchliche innere Wortmeldungen. Das "Ich" ist ein multiples Gebilde, die innere Pluralität ist ein menschliches Wesensmerkmal. Weil die menschliche Seele eine innere Gruppendynamik aufweist, ist Schulz von Thun zu der Bezeichnung "Inneres Team" gekommen.Wie kann denn nun der Mensch, der mit sich selbst nie ein Herz und eine Seele ist, mit sich selbst so klar kommen, dass er nach außen hin klar und kraftvoll kommunizieren kann und im inneren Harmonie mit sich selbst erzielt? Das " Nachrichtenquadrat dient der Entschlüsselung von Äußerungen. Die Modellvorstellung des "Inneren Teams" bietet Hilfe zur Selbstklärung.
"Filiz" makarna'n¿n Marka Yönetimi. Genel bak¿¿ ve mü¿teri sorgulama
"Fridays for Future" auf Instagram. Eine automatisierte Textanalyse von Instagram-Kommentaren zu "Fridays for Future"
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1,3, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: "Gallionsfigur für die einen, Hassfigur für die anderen", so fasst Simanowski (2019) die Meinungen über Greta Thunberg als eine der bekanntesten Klimaaktivist*innen zusammen. Im Sommer 2018 sitzt sie anfangs noch allein mit einem Plakat, das die Aufschrift "Schulstreik für das Klima" trägt, vor dem schwedischen Parlament und demonstriert für das Einhalten des Pariser Klimaabkommens. Doch schon im Januar 2019 findet der erste zentral-organisierte Klimastreik in Deutschland von "Fridays for Future" (im Weiteren FFF genannt) in Berlin statt, mit angeblich mehr als 10000 Teilnehmern. Keine zwei Monate später wird am 15. März 2019 der erste globale Klimastreik organisiert. Über 100 Länder beteiligen sich an den Protesten, allein in Deutschland finden an mindestens 200 Standorten Klimastreiks statt. FFF ist wohl spätestens zu diesem Zeitpunkt nicht mehr aus der gesellschaftlichen Debatte wegzudenken. Dazu trägt zum Großteil auch die starke Nutzung der Social Media-Plattformen, vor allem Instagram, bei. Auf diesem Weg erreicht FFF zwar eine breite mediale Öffentlichkeit, erntet letztlich aber auch scharfe Kritik. Insbesondere die Verletzung der Schulpflicht, das geringe Alter der Teilnehmer und die gestellten Forderungen werden häufig in den Medien diskutiert. Dennoch kann Instagram als sehr fördernd für FFF angesehen werden, denn die Plattform ermöglicht mobile, soziale und visuelle Kommunikation. Als eine (teil-)öffentliche Plattform, die many-to-many-Kommunikation erlaubt, bietet Instagram unter anderem die wichtige Kommentar-Funktion an, welche als direkter Modus der Evaluation angesehen werden könne.Klar ist, dass FFF in den Medien und der Gesellschaft stark diskutiert wird. Doch findet darüber hinaus auch eine Debatte in den sozialen Medien statt? In dieser Arbeit soll dementsprechend erforscht werden, wie das Stimmungsbild und die Diskussionsthemen in Instagram-Kommentaren als Bewertungsinstrument zu FFF aussehen und ob bzw. wie sie sich im Laufe der Zeit verändern. Dazu wird eine automatisierte sowie manuelle Sentimentanalyse von Kommentaren zu FFF-Instagram-Posts in Kombination mit Topic Modeling durchgeführt.
"Geschmäcker lassen sich nicht globalisieren"
"Gewaltfreie Kommunikation" im Mitarbeitergespräch
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, Note: 2,0, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Veranstaltung: Interaktion - Studiengang B. Sc. Allgemeine Pflege mit Schwerpunkt Management in Gesundheitseinrichtungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, die Anwendung der Methode der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg in einem Mitarbeitergespräch an Hand eines Praxisbeispiels darzulegen. Zunächst wendet sich die Autorin im ersten Teil der Arbeit der Definition der Begriffe: Gewalt, Kommunikation und Mitarbeitergespräch zu. Anschließend werden die Entstehung, die Grundannahmen, der Prozess und mögliche Anwendungsbereich sowie die Ziele des Konzeptes beschrieben und herausgearbeitet. Im zweiten Teil der Arbeit wird anhand eines Praxisbeispiels aus dem Führungsalltag auf die Anwendung der GfK eingegangen. Es folgen eine Aufzählung der Vorteile und Schwierigkeiten dieser Methode und Möglichkeiten der Vorbereitung zu einem solchen Gespräch.
"Globalisierung ist eine Weltanschauung" - Der Wissensstand der deutschen Bevölkerung über wirtschaftliche Themen
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Wirtschaft und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Wirtschaft in den Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Titel der Arbeit zitiert die eine Antwort aus eine Befragung zum Wissen um die Bedeutung des Begriffs "Globalisierung". Folglich betrachtet er vorliegende Text den offensichtlich lückenhaften Wissensstand der deutschen Bevölkerung zu Begriffen wie Globalisierung, Standortfaktoren und Börse (Stand 2000). Der Wissenstand der Bevölkerung über wirtschaftliche Themen kann als Barometer für die Erfüllung der Informationsfunktion der Medien verstanden werden. Die vorliegende Arbeit nutzt dieses Barometer: Neben einem Überblick über den Wissenstand der deutschen Bevölkerung in Bezug auf Wirtschaftsfragen setzt die arbeit den "Barometerstand" in Bezug zur Wirtschafts-Berichterstattung in deutschen Medien.
"Grown-up Internet" - Durch Marktforschungs-Standards und transparente Onlinewerbung zum etablierten Werbemedium
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1, Deutsche Direktmarketing Akademie Berlin IDM Institut für Dialogmarketing GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Standardisierungsbemühungen der Online-Werbebranche bezüglich der Reichweitenmessungen und Werbemittel sowie die aktuelle Diskussion über leistungsbezogene Online-Mediaschaltungen anhand der in Deutschland marktführenden Internetportale darzustellen. Damit soll sie eine Bestandsaufnahme über die Anstrengungen der Online-Werbebranche liefern, den Anforderungen der werbetreibenden Industrie und der Media-Agenturen a) durch die Bereitstellung genormter Planungsdaten und Werbemittel und b) durch die Schaffung transparenter und effizienter Vermarktungs- und Abrechnungsmodelle gerecht zu werden und so das Medium Internet zu einem dauerhaften und unverzichtbaren Bestandteil des Mediamixes werden zu lassen.
"G´Day, Mate!" - Eine Schwäbin in Australien
"Humor ist, wenn man trotzdem lacht!" - Über Ausprägungen und Wirkungen von Humor in der Werbung
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Veranstaltung: Unterhaltung in den Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: "Werbung wird immer unterhaltsamer. Unterhaltung immer mehr mit Werbung durchsetzt". Sie wird vermehrt als Unterhaltungsabsicht angesehen und somit scheint der Unterhaltungscharakter immer weiter in den Vordergrund zu rücken. Man kann davon ausgehen, dass die Werbung in vielen Fällen schon unterhaltsam genug ist, um für sich allein Unterhaltungswert zu besitzen. Es ist somit durchaus möglich, dass ein Rezipient Werbung aus denselben Motiven anschaut, wie beispielsweise einen fiktionalen Spielfilm. Die parasoziale Interaktion eines Fernsehzuschauers gilt daher im Allgemeinen als Indikator für Unterhaltung. Grundsätzlich jedoch wird Werbung von den meisten Erwachsenen nicht gerne gesehen und als störend empfunden. Neben der stetig wachsenden Informationsflut der Rezipienten (nur 2% aller aufgenommener Informationen können innerhalb eines Tages aufgenommen werden), sind auch der zunehmende Imageverlust der Werbung sowie die geringe Qualität einzelner Werbespots Gründe für diese Einstellung vieler Erwachsener. Die Werbungtreibenden müssen sich somit in den Zeiten des Zappings und gesättigter Märkte immer neue Formen der Aufmerksamkeitserregung einfallen lassen, die die Rezipienten "bei Laune" halten. Humor gilt dafür als probates Mittel. Allerdings kann eine hohe Aufmerksamkeit auch schnell verblassen, wenn nicht weitere Aspekte berücksichtigt werden. Im ersten Teil dieser Arbeit möchte ich mich daher zunächst mit dem Begriff "Unterhaltung" und deren emotions- und erregungspsychologischen Ansätze beschäftigen. Der zweite Teil zieht den Kreis enger um das hier ausgewiesene Mittel der Werbung und setzt sich zunächst mit dem Begriff Humor und den maßgeblich daraus resultierenden Humortheorien auseinander. Im dritten Teil geht es dann um Humor in der Werbung und dessen Wirkung auf die Rezipienten sowie die Eignung zu bewerbender Produkte für den Einsatz dieses Stilmittels. Hierbei sollen die Chancen und Risiken humorvoller Werbung, sowie die letztendliche Effizienz in der Darbietung aufgezeigt werden.
"Intelligente" Online-Werbung
Die Werbung im Internet ist ein sehr dynamischer Sektor. In den letzten Jahren hat sich die Technologie zur gezielten Ansprache von Verbrauchern im Internet stark weiterentwickelt. Und das alles dank der Nutzung von zwei Elementen: Technologie und Daten. Seit Beginn des Marketings war es das grundlegende Ziel eines jeden Vermarkters, herauszufinden, wie er seine Zielgruppe am besten ansprechen kann. Die perfekte Zielgruppenansprache war daher schon immer der heilige Gral der Marketeers. Von der Werbung, die um das Produkt herum inszeniert wurde, über die Werbung, die sich auf die Nutzung der persönlichen Daten des Publikums stützt, bis hin zur Werbung, die um die Marke herum inszeniert wurde, gab es tiefe Verzweigungen, die die Werbung in Bezug auf Genauigkeit und Relevanz sehr stark weiterentwickelt haben. Letztendlich ziehen wir aus dieser Arbeit den Schluss, dass der Einwand, den wir bezüglich der Grenzen der Verhaltensforschung in der intelligenten Werbung mit ihren mobilisierten Werkzeugen, um der Identität und dem Verhalten des Nutzers, des Verbrauchers, so nahe wie möglich zu kommen, vorbringen, sehr zutreffend ist.
"Ja, aber..." - Ein soziologisches Forschungsdesign
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1, Universität Wien (Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die empirische Sozialforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Implizite Regeln sind solche, die in unserer Gesellschaft unbewusst als selbstverständlich angenommen werden und deshalb auch nur peripher wahrgenommen werden. Sie werden ebenso unbemerkt befolgt wie auch verletzt, was den Grund dafür darstellt, dass es oft schwierig ist, eine implizite Regel als solche zu erkennen. Implizite Normen werden erst dann sichtbar, wenn sie verletzt werden; solange ihnen gefolgt wird, bleiben sie unerkannt. Beispiel: Solange sich zwei Menschen begegnen und einander mit "Hallo", "Grüß Gott", "Servus", etc. begrüßen, ist nichts Auffälliges dabei und man weiß: Diese Grußart ist selbstverständlich und "normal" (sofern es diesen Begriff überhaupt in dieser Form gibt). Erst, wenn eine der beiden Personen auf ein "Hallo" beispielsweise mit "Tschüss" antwortet, bemerkt man: Irgendwas stimmt hier nicht. Diese Norm ist implizit, weil nicht bewusst wahrgenommen wird, dass die andere Person eine vermeintlich "richtige" Grußformel verwendet hat, und weil sie erst dann klar wird, wenn eine der beiden Personen mit einer völlig unpassenden Begrüßung reagiert.
"Keine Angst, tut nicht weh" - Zu verbalen Strategien der Stressbewältigung am Beispiel der venösen Blutentnahme
Im Buch wird eine somatische Seite von Kommunikation postuliert, die es gilt, stärker in den Fokus zu nehmen. Die Zunahme von Stresserkrankungen und die Beobachtung, dass sprachliches Handeln im medizinischen Alltag stetig an Bedeutung zu verlieren scheint, obwohl damit in Stoffwechsel und Hormonhaushalt eingegriffen wird, begründen die Hauptintention. Gesellschaftliche Prozesse werden durch Kommunikation und damit durch Sprache getragen. Über diesen Weg sind sie sowohl kognitiv als auch physiologisch wirksam. Folgenreich für anschließende Kommunikationen werden z.B. Emotionen oder Wahrnehmungs- und Gedächtnisfunktionen beeinflusst. Neben systemtheoretischen werden im theoretischen Teil kommunikations- und sprachwissenschaftliche sowie medizinsoziologische Aspekte erörtert, im Zentrum stehen Sprachverarbeitungsprozesse.Für die empirische Untersuchung wurden Probanden aus medizinischen und nichtmedizinischen Bereichen befragt. Ergebnisse sind u.a. ein Textkorpus, die Einordnung der venösen Blutentnahme als gesellschaftlich verankertes Handlungsskript mit tradierten Sprachmustern oder der Vorschlag für ein Experiment zur Messung der physiologischen Wirksamkeit sprachlicher Phrasen.
"KulturSchock Cuba" von Jens Sobisch. Ein interkultureller Ratgeber?
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1.3, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln (Institur für Translation und Mehrsprachige Kommunikation), Sprache: Deutsch, Abstract: Bei dieser wissenschaftlichen Arbeit soll untersucht werden, ob es sich bei dem Buch "KulturSchock Cuba" von Jens Sobisch um einen typischen interkulturellen Ratgeber handelt.Ziel dieser Arbeit ist es, anhand von bereits aufgestellten Definitionen zu allgemeiner und interkultureller Ratgeberliteratur zu überprüfen, ob es sich bei dem Buch um einen typischen interkulturellen Ratgeber handelt. Zunächst wird in Kapitel zwei ein Überblick über Ratgeberliteratur gegeben. Da es sich bei interkulturellen Ratgebern um eine Sonderform der allgemeinen Ratgeberliteratur handelt, werden dann zuerst die Definitionsversuche zu Ratgebern an sich von Heimerdinger und Rolf dargestellt und in Kapitel drei die speziell zu interkulturellen Ratgebern erstellten Definitionsversuche von Poerner und König. Daraufhin werden in Kapitel 4 des Hauptteils die textinternen und textexternen Faktoren des Buches gemäß der Textanalyse nach Nord untersucht. Anschließend wird in Kapitel 5 anhand der Ergebnisse der Textanalyse überprüft, inwieweit die Definitionen auf "KulturSchock Cuba [sic!]" zutreffen.Das Buch scheint auf den ersten Blick ein typischer interkultureller Ratgeber zu sein und in dem Proseminar zu interkultureller Ratgeberliteratur wurde es auch als Beispiel eines solchen genannt. Bei näherer Betrachtung allerdings fällt auf, dass nicht alle Merkmale eines interkulturellen Ratgebers zutreffend sind, weshalb ich der genannten Fragestellung nachgehen wollte. Da Ratgeberliteratur besonders für die kulturanthropologische-volkskundliche Forschung aufschlussreich ist, gibt es bereits einige wissenschaftliche Artikel und Fachliteratur zu dem Thema. Dabei bestehen verschiedene Ansichten wie Ratgeberliteratur und speziell interkulturelle Ratgeberliteratur definiert werden können.
"La era de la información" Vol. 2, de Castells. Una reseña literaria
Comentarios / Reseña Literaria del año 2014 en eltema Medios de comunicación - Investigación, estudios y encuestas, Nota: MENCIÓN, , Materia: ARTÍCULOS, Idioma: Español, Resumen: Conversar acerca de la sociedad, sin duda alguna es un tema determinante, puesto que, parte ciertas aristas presentes dentro de ese contexto, claro está, derogar más allá del simple concepto que un individuo común puede inferir al referirse a la misma, sociedad es un territorio con habitantes, pero es centrar que es aún más profundo, dado que, dichos individuos interactúan entre sí, comparten una cultura, relaciones sociales, económicas, políticas y educativos que instan a mantenerse informados, sin embargo, el tema no es conceptualizar la sociedad, sino alcanzar una construcción de una perspectiva propia de la sociedad de la información, partiendo de que el desarrollo del conocimiento es una tarea clave e indispensable para el reconocimiento de la diversidad y a su vez para el fortalecimiento del tejido social. Partiendo de esta consideración, profundizar en la era de la información hace un llamado sigiloso a estudiar la revolución tecnológica y su utilización dentro del contexto social, esto conlleva a reflexionar acerca de un cúmulo profundo de conocimientos claves para la internalización de la información, tomando en cuenta la interesante puesta en escena social de la innovación como una vivencia de intensa y enigmática transformación, es decir, un paso más allá de la Era Industrial que tuvo acontecimientos claves como la Revolución Científica, Revolución Francesa y por supuesto la Revolución Industrial que forman parte inminente de la transformación que generó un cambio social de forma determinante.
"Le Fettnapf" von Tanja Kuchenbecker. Ein typischer interkultureller Ratgeber?
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,0, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln (ITMK), Veranstaltung: Proseminar zum Thema "Interkulturelle Ratgeberliteratur", Stereotype und Vorurteile, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, ob es sich bei dem Buch "Le Fettnapf" von Tanja Kuchenbecker um einen typischen interkulturellen Ratgeber handelt. Den Untersuchungsgegenstand der Arbeit bildet die deutsche Originalfassung des Buches "Le Fettnapf - Wie ich lernte mich in Frankreich nicht zum Horst zu machen", das ich aufgrund des anstehenden Auslandssemesters, das ich gerne in Frankreich verbringen würde, ausgewählt habe. Ziel ist es, anhand von bereits existierenden Definitionen, die sich auf allgemeine und speziell auf interkulturelle Ratgeber beziehen und mithilfe der Textanalyse nach Christiane Nord zu überprüfen, inwiefern das von mir ausgesuchte Buch ein typischer interkultureller Ratgeber ist. Da es sich bei interkulturellen Ratgebern um eine Sonderform handelt, muss zuerst die Frage geklärt werden, was man unter einem Ratgeber an sich versteht.
"Like=Remember": Online-Erinnerungskulturen an die Shoah