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"#instagram" oder "#thin-stagram"? Wie beeinflusst die Instagram Nutzung junger Frauen ihre Körperwahrnehmung?
Akademische Arbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 2,7, Freie Universität Berlin (Publizistik und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die empirische Kommunikationsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Instagram ist eines der bekanntesten Sozialen Netzwerke weltweit. Der Fotodienstleister verzeichnet weltweit insgesamt über 1. Milliarde aktive Nutzer monatlich, sowie 500 Millionen Nutzer täglich. Die Möglichkeit, alles aus seinem Leben mit seiner Community teilen zu können, fasziniert verschiedene Menschen aller Altersgruppen. Vor allem junge Menschen nutzen dieses Angebot. Allein im Januar 2019 sind es insgesamt 130 Millionen Nutzer weltweit, die sich in einem Alter zwischen 18 und 24 Jahren befinden und weiblich sind. In diesem Zusammenhang gilt es zu ergründen, weshalb vor allem junge Frauen Instagram im Grundsatz häufiger rezipieren. Hierbei ist der Fitspiration- und Thinspirationtrend auf der Plattform besonders in Betracht zu ziehen, da er erhebliche Auswirkungen auf die Selbst-, Realitäts- und Körperwahrnehmung von jungen Frauen haben könnte. Instagram könnte in diesem Zusammenhang ein Schönheits- oder sogar bloßes Körperideal, welche durch Selbstinszenierung verinnerlicht wird, durch seine Inhalte veranschaulichen. Aus diesem Grund stellt sich folgende Forschungsfrage: Wie beeinflusst die Instagram Nutzung junger Frauen ihre Körperwahrnehmung?
"#jetzthandeln". Ellipsen in der politischen Kommunikation am Beispiel von Hashtags
Studienarbeit aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Deutsches Institut), Veranstaltung: SDES-Ellipsen (deskriptive Sprachwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit behandelt das Thema "Ellipsen" und deren Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der sozialen Medien. Analysiert wird die Verwendung von Ellipsen in Hashtags zur Schaffung von sozialem Zusammenhalt durch politische Parteien und digitale Aktivist*innen auf Twitter. In der politischen Sprache trifft man auf eine Vielzahl von Besonderheiten. Auch die Verwendung elliptischer Strukturen, die durch eine verkürzte Syntax und Semantik charakterisiert sind, ist in der politischen Kommunikation ein Thema, da diese die Wirksamkeit und die Aussagekraft von politischen Botschaften maßgeblich beeinflussen. In dieser Hausarbeit liegt der Fokus darauf, die Bedeutung elliptischer Strukturen für die politische Kommunikation zu untersuchen und insbesondere herauszufinden, inwiefern sie sich als bedeutende Werkzeuge dafür etabliert haben, sozialen Zusammenhalt innerhalb einer Community zu schaffen bzw. zu stärken. Von besonderer Relevanz in dieser Arbeit sind vor allem elliptische Strukturen in Hashtags, welche in den sozialen Medien eine herausragende Rolle einnehmen, z.B. auf Plattformen wie X (ehemals Twitter).
"... and three eyes on every fish" - Zum Umweltethos der Trickfilmserie "Die Simpsons"
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienethik, Note: 1,3, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Den Anstoß zur Auswahl des Themas dieser von Oktober bis Dezember des Jahres 2009 am Lehrstuhl für Theologie und Ethik der Universität der Bundeswehr München angefertigten Bachelorarbeit gab der Eindruck aus den zahlreichen, fruchtbaren Diskussionen innerhalb verschiedener Veranstaltungen, verbunden mit dem tiefen, persönlichen Interesse an der inhaltlichen Problematik dieser Arbeit. Diese bestimmt sich durch die Verbindung eines medialen Massenphänomens und den ökologischen Herausforderungen der postmodernen Gesellschaft - als Forschungsfrage steht daher die Beziehung dieser Themenfelder zueinander unter dem zu betrachtenden Aspekt der effektiven Beteiligung jener bekannten Trickfilmserie an der öffentlichen Moraldebatte im Mittelpunkt.Der Schlüssel liegt dabei in der bemerkenswerten Form der Präsentation verschiedener Problemfelder aus einem vom Gedanken der Nachhaltigkeit geprägten Blickwinkel heraus, welche nicht offensiv, sondern subversiv von Statten geht und zugleich eine enge Form der Bindung zur gesellschaftlichenAktualität zu halten weiß. Die auf diese Art stattfindende normative Positionierung und die ihr eigene Reflexivität beschreiben, wie in dieser Arbeit gezeigt wird, folglich die Teilnahme am gesellschaftlichen Moraldiskurs.Jene die gesellschaftlichen Vorgänge und moralischen Prinzipien betreffend aufgeworfenen Aspekte sind dabei keineswegs trivial, wie es denn der Ein oder Andere angesichts des Themenkomplexes "Die Simpsons" vermuten möchte, vielmehr eröffnet sich eine neue Perspektive, welche sich von ausgetretenen Denkmustern und Betrachtungsweisen löst.
"A day without a Mexican": a persuasive analysis
Seminar paper from the year 2006 in the subject Communications - Movies and Television, grade: A, Appalachian State University (Communication Studies), course: Theory of Persuasion, language: English, abstract: The United States has been described as a melting pot, i.e., a place where the previous identities of each immigrant group are melted down to create an integrated, uniform society. Since the 1960s, many Americans have rejected the melting pot metaphor in favor of the image of the mosaic, a picture created by assembling many small stones or tiles. In a mosaic, each piece retains its own distinctive identity while contributing to a larger design. Advocates of the mosaic metaphor assert that it better represents the diverse multicultural society of the United States. Today, many Americans value their immigrant heritage as an important part of their identity. More recent immigrant groups from Asia have established communities alongside those populated by the descendants of European immigrants. Although the United States has been shaped by successive waves of immigrants, Americans have often viewed immigration as a problem. Established Americans often look down on new immigrants. The cultural habits of immigrants are frequently targets of criticism, especially when the new arrivals come from a different country than those in the established community. Despite such tensions, economic needs have always forced Americans to seek immigrants as laborers and settlers, and economic opportunities have beckoned foreigners. The vast majority of immigrants to the United States have come in search of jobs and the chance to create a better life for themselves and their families. In all of American history, less than 10 percent of immigrants have come for political or religious reasons. Economic immigrants from Europe, Asia, and Latin America have come to the United States voluntarily. Others were involuntarily transported to North America to do forced labor or to be sold as slaves. Regardless of the reasons they come to the United States, new immigrants typically work in menial, labor-intensive, low-paying, and dangerous jobs-occupations that most other Americans shun. They are often treated with disdain until they assimilate, that is, adopt the mainstream American culture established by earlier immigrants. Of the 224 million people reporting their ancestry in the 1990 census, only 13 million, or 6 percent, identified themselves as Americans only. The rest chose one or more broad racial or linguistic groupings (such as African American or Hispanic) or national heritages (German, English, Irish, and Italian were most common) to define their origins.
"Adieu au langage" von Jean-Luc Godard. Ein Dialog zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für deutsche Philologie), Veranstaltung: politische (Un)sichtbarkeiten, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit versucht sich dem elitären Kunstfilm "Adieu au langage" von Jean-Luc Godard in seiner Komplexität zu nähern und soll einen Zugang zu diesem hermetischen Film erarbeiten. Ziel ist es, anhand seines neusten Filmes die Mechanismen seiner Bildproduktion, sowie deren Gestaltungskriterien zu untersuchen. Diese brechen bewusst mit Sehgewohnheiten zu Gunsten einer gänzlich neuen, unkonventionellen Seherfahrung. Sie offenbaren dem Auge mehr als die bloße Sichtbarkeit der Realität. Ein Sehen, das ohne den Kamerablick unsichtbar wäre. Dies mag zunächst kontraintuitiv erscheinen, da dem Zuschauer, ehe er sich versieht, der Blick gestohlen und die Sicht durch dissoziative Erzähltechnik wieder versperrt wird. Auch wird gezeigt, auf welche Weise Godard über das Medium Film selbst reflektiert, wofür seine Bilder stehen und welcher Logik sie folgen, wenn sie aus ihrem üblichen Kontext gerissen werden. Sowohl die Sprache als Verständigungssystem, als auch Bilder werden hinsichtlich ihrer Wirkungskraft befragt und in ihrem medialen Erscheinen als störender Gewaltakt untersucht. Trotz der Polyfonie seiner Collageästhetik und dem Mangel an narrativer Kohärenz, ist die Arbeit von dem Vorhaben getrieben, sowohl die Formstruktur des Filmes als auch den Inhalt, soweit dieser sich zu erkennen gibt, in wechselseitige Beziehung zu setzen. Jedoch sei angemerkt, dass die Komplexität des Filmes mit all seinen Querverweisen den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, weshalb an ausgewählten Szenen versucht wird, Godards Intention exemplarisch zu umreißen.Obgleich insbesondere seine jüngsten Filme wie "Film Socialisme", "3 X 3 D" und allen voran "Adieu au langage" keine narrative und sinnhafte Kohärenz, geschweige denn kausal-logische Bilderfolgen erkennen lassen, sondern sich vielmehr in Form einer vielschichtigen Collage aus fragmentierten und wie willkürlich zusammengefügten Bild-, Schrift- und Tonmaterial darbieten, so lassen sich dennoch mit einem geschulten Augen Godards Inszenierungsmechanismen sowie deren verborgener Sinngehalt eruieren.
"Alice in den Städten" von Wim Wenders - der neue deutsche Film
"Ally McBeal". Critique Of A Prime Time Network Television Program
Seminar paper from the year 1998 in the subject Communications - Movies and Television, grade: 1 (A), Ohio University (School of Telecommunication), course: Broadcast & Cable Programming, language: English, abstract: If there was one show in the last year almost everybody talked about, it was certainly Fox Network's new series "Ally McBeal". The show tells the story of a young woman working for a Boston law firm, trying to be successful in the courtroom as well as in her love life, succeeding in the former rather than the latter. On her first day in the new job for example she finds out that her ex-boyfriend Billy (Gil Bellows) works there as well as his new wife, the smart and beautiful Georgia (Courtney Thorne-Smith of "Melrose Place"). Since Ally (Calista Flockhart) still has feelings for Billy, treating him and Georgia as colleagues of course isn't quite so easy and the three find themselves in a lot of awkward situations.Trying to figure out what genre "Ally McBeal" belongs to, is not so easy. On the first look it might appear to be a courtroom drama due to its hour-long format and trials taking place in every episode. But there is also a comedy side to "Ally McBeal". Her struggle with life is shown in a humorous (often even slapstick) way and other characteristics of a comedy, like "childish behavior of the protagonist" or "lack of experience with the other sex" (Kaminsky 1985, p. 137-139) can be found as well.Although the show won two Golden Globes in the comedy categories in 1997, "Ally McBeal" should rather be labeled as a "dramedy" due to its mixture of humor and serious issues. The genre of "dramedy" is a combination of drama and comedy and had its (short) heyday during the 1980s when it was praised as a fresh recipe to address an upscale audience. "Ally McBeal" does a very good job in reviving this genre, making its audience laugh as well as reflect or even cry.
"Alternativmedien"
"Altglas"-Fotografie
"Angriffswahlkampf" und "Negative Campaigning"
"Atash" von Tawfik Abu Wael. Der "Durst" nach Freiheit
"Bad cop/bad cop?" Zur Darstellung von Männlichkeit in "True Detective" (Pizzolatto, 2014)
Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Fokus dieser Arbeit liegt darauf, wie Männlichkeiten in fiktionalen Fernsehformaten konstruiert werden. TV-Serien haben mittlerweile vor allem im US-Markt riesige Budgets, locken renommierte und etablierte SchauspielerInnen und FilmemacherInnen und haben durch ihre Lauflänge von bis zu 60 Minuten pro Folge einen Spielraum für die Entwicklung der Charaktere und Storylines, der Spielfilmen verweigert wird. Außerdem haben TV-Serien mittlerweile eingeschworene Fangemeinden, die mit großen Hollywood-Produktionen mithalten können und einen riesigen Einfluss auf die (Pop)kultur. Der Hype um viele TV-Sendungen wird auf Social-Media-Kanälen weiter ausgelebt und verstärkt. Eine TV-Serie, die in den letzten Jahren unbestritten als Highlight des Quality-TV gefeiert wurde, ist "True Detective" (Pizzolatto, 2014). Das TV-Krimidrama sicherte sich schnell Lob. Besonders die erste Staffel von "True Detective" wurde nach ihrer Ausstrahlung von Kritikern und Publikum für Plot, Drehbuch und die schauspielerischen Leistungen der Hauptdarsteller Matthew McConaughey und Woody Harrelson gefeiert. Sie wurde unter anderem mit einem Primetime Emmy Award ausgezeichnet und sowie Matthew McConaughey als auch Woody Harrelson waren bei den Golden Globe Awards in der Kategorie "Best Actor - Miniseries or Television Film" nominiert. Trotz des Erfolgs taten sich viele Kritiker und Kritikerinnen schwer mit der Serie in Hinblick auf ihren Umgang mit Männlichkeit und der Darstellung weiblicher Charaktere (wie etwa Emily Nussbaum von dem New Yorker). Die männlichen Protagonisten Rustin "Rust" Cohle (Matthew McConaughey) und Martin "Marty" Hart (Woody Harrelson), die im ländlichen Louisiana den Mord an einer Prostituierten ermitteln, stehen im Fokus der Erzählung. Sowohl in der ersten als auch in der zweiten Staffel bildet das Konzept der Männlichkeit ein Schlüsselmotiv. Aus der Dichotomie der Serie als ein auf der einen Seite von der Kritik gefeiertes (zahlreiche Award-Nominierungen, IMDb-Rating von 9,1/10, große Fangemeinde) und auf der anderen Seite für seine Männlichkeitsrepräsentation gerügtes Fernsehformat entspringt das Forschungsinteresse dieser Arbeit.
"Berlin Alexanderplatz" (1931). Der Alexanderplatz als öffentlicher Raum im Film
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit befasst sich mit dem Thema des öffentlichen Raumes anhand des Films "Berlin Alexanderplatz" von Phil Jutzi."Berlin Alexanderplatz" - Schauplatz alltäglicher menschlicher Ereignisse, von Aufstieg bis Niedergang, von Euphorie bis Frustration, das symbolische Zentrum Berlins und Thematisierung in einem der ersten und erfolgreichsten Stadtfilme der Weimarer Republik. Der 1931 unter der Regie von Phil Jutzi erschienene Film "Berlin Alexanderplatz" ist eine Adaption des gleichnamigen Romans von Alfred Döblin (1929). Und genau wie der Roman behandelt auch der Film das Auf und Ab im Stadtleben und die Hassliebe zu Berlin des Protagonisten Franz Biberkopf, dargestellt von Heinrich George.Der Untersuchungsgegenstand der vorliegenden Arbeit beschreibt einen der Momente, in denen Biberkopf über die Stadt triumphiert oder sich zumindest in ihr zurechtfindet. Es handelt sich um die Szene, in der der Protagonist auf dem Alexanderplatz als Schlips-Verkäufer potenzielle Kunden zu überzeugen versucht. Während seiner Marktschreier-Aktivität werden er und seine Zuhörer vom Treiben auf dem Alexanderplatz umgeben, von vorbeifahrenden Straßenbahnen und Autos, von lärmenden Menschenmassen, von sich amüsierenden Touristen und von erschöpften Arbeitern.
"Black Hawk Down" Tonanalyse - Utopie oder Realismus
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Medien, Kommunikation und Sport), Veranstaltung: Medienanalyse I, Sprache: Deutsch, Abstract: Black Hawk Down ist eine oft nicht-erwähnte und vergessene Aktion in der Kriegsgeschichte.Der Film aus dem Jahr 2001 ist eine Postproduktion des Buchs von Mark Bowden.Der Regisseur Ridley Scott ließ sich vom Bowdens Buch inspirieren und vom ProduzentenJerry Bruckheimer unterstützen.Ridley Scott war schon bei anderen sehr bekannten Filmen dabei. Um einige wenige zunennen: Alien (1979), Blade Runner (1985), Gladiator (2000), Hannibal (2001) (Wikipedia2009) und viele weitere. Bei Jerry Bruckheimer wird die Filmografie nicht kürzer, im Gegenteilsogar. Hier einige Beispiele: Armageddon (1998), Der Staatsfeind Nr. 1 (1998), PearlHabor (2001), Fluch der Karibik (2003)(Wikipedia 2009) und viel mehr."Eine Analyse kann verschiedenen Zwecken dienen"(Mikos 2003, S. 37), Zum einen durchdie Struktur des Films den Erfolg bei bestimmten Personengruppe zu erklären oder um Hypothesenzum Fernsehen und Film zu bestätigen oder zu widerlegen (Mikos 2003).Also eine Analyse kann mehreren Zwecken dienen, es kommt auf den Ansatz der Analyse an.Mikos nennt das Erkenntnisinteresse (Mikos 2003). Diese richtet sich in den Ebenen aus:¿ "Inhalt und Repräsentation¿ Narration und Dramaturgie¿ Figuren und Akteure¿ Ästhetik und Gestaltung¿ Kontexte" (Mikos 2003, S. 39)Weiter muss gesagt werden, dass man im Film viel analysieren kann, wie Kameraführung,Belichtung, Akteure, usw. . Ich jedoch beschränke mich auf den Ton. Die Basis für dieAnalyse bildet Hickethiers Ansatz, der den Tonin "Geräusche, Musik und Sprache(Hickethier 2007, S. 91) splittet.Bei der Analyse gehe ich nach den 14 Schritten von Mikos Design vor (Mikos 2008). Alsoerst das allgemeine Erkenntnisinteresse, dann Anschauen des Materials, historische undtheoretische Reflexion, die Konkretisierung des Erkenntnisinteresses, Fragestellung, Bildungdes Korpus, Hilfsmittel festlegen, Daten sammeln, Daten beschreiben, es folgt die Analyse,dann die Bewertung/ Auswertung, Evaluation I, Evaluation II und die abschließendePräsentation. (Mikos 2008)
"Bombay Talkies"
"Breaking Bad" von Vince Gilligan. Die Entstehung amerikanischer Qualitätsserien im Writers' Room
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,7, Universität Regensburg (Institut für Information und Medien, Sprache und Kultur), Veranstaltung: Praktiken der Gegenwarts- literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Inwiefern kann die Serie "Breaking Bad" von dem Showrunner Vince Gilligan dem zweiten goldenen TV-Zeitalter zugeordnet werden und folglich als amerikanische Qualitätsserie beschrieben werden? Zur Beantwortung der Frage werden exemplarisch die ersten beiden Staffeln der Serie "Breaking Bad" herangezogen.Mithilfe der Bücher "Breaking Down - Breaking Bad" von Christine Lang und Christoph Dreher sowie dem Buch "Difficult Men - Behind the Scenes of a Creative Revolution: From The Sopranos and The Wire to Mad Men and Breaking Bad" von Brett Martin, die einen faszinierenden Einblick auf den Schreibprozess und die Produktion der Serie geben, soll herausgefunden werden, inwiefern die Serie als amerikanische Qualitätsserie des zweiten goldenen TV-Zeitalters gefasst werden kann.Die Serie "Breaking Bad" avancierte zu einer der erfolgreichsten Qualitätsserien am amerikanischen Markt und definierte das zweite goldene Zeitalter des Fernsehens gänzlich neu. Im Jahr 2008 strahlte der Sender AMC eine Pilotfolge der Serie aus, die von einem Chemielehrer handelte, dessen Persönlichkeit sich durch eine Lungenkrebserkrankung komplett veränderte und die Sicht auf die Helden im Fernsehen nachhaltig veränderte.Die Story der Serie ist tragisch, Walter White, ein Durchschnittsbürger, entscheidet sich mit seinem ehemaligen Schüler Jesse Pinkman dazu, sein chemisches Wissen für das Kochen von Crystal Meth zu nutzen und stürzt sich und seine Mitmenschen damit ins Verderben.
"Bringing Up Baby" - Eine Analyse des Komischen in der Screwballkomödie von Howard Hawks aus dem Jahr 1938
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0, Universität Passau, Veranstaltung: PS Filmkomödien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hollywood - Komödien der 30er Jahre werden auch als Screwballkomödien 1 bezeichnet. Ein Regisseur der diese Komödiengattung entscheidend mitgeprägt hat ist Howard Hawks (1896-1977). Sein Film "Bringing Up Baby" (deutscher Titel "Leoparden küsst man nicht") aus dem Jahr 1938 mit Cary Grant und Catherine Hepburn in den Hauptrollen, welche beide in vielen Screwballkomödien mitgespielt haben, ist bis heute eine der Bekanntesten Komödien dieses Genres. Zur Handlung: Der zerstreute und vollkommen auf seine Arbeit fixierte Paläontologe David Huxley (Cary Grant) steht kurz vor der Hochzeit mit seiner Assistentin Alice und ist ebenso kurz davor ein Brontosaurierskellett nach jahrelanger Arbeit endlich fertig zu stellen. Nur ein einziger Knochen fehlt ihm noch. Dann läuft ihm die temperamentvolle, selbst bewusste, resolute und draufgängerische Lebedame Susan Vance (Catherine Hepburn) über den Weg, die in jedes Fettnäpfchen tritt und David so in immer größere Schwierigkeiten und an den Rand eines Nervenzusammenbruchs bringt. Er fühlt sich nämlich dazu verpflichtet ihr bei ihren Familienproblemen und beim Umgang mit Baby, einem zahmen Leoparden, zu helfen. Obendrein klaut Susans Hund auch noch Davids Knochen, den er gerade per Post bekommen hat und Susans Tante, ein befreundeter Großwildjäger und ein zweiter, so gar nicht zahmer Leopard, sorgen für zusätzliche Probleme und Verwirrungen, die nach einer rasanten Leopardenjagd erst im Gefängnis ihre Auflösung finden. In Folge des entstandenen Chaos verpasst David nicht nur seine eigene Hochzeit, sondern erliegt auch Susans ganz besonderem Charme, was sie natürlich von Anfang an so geplant hatte. [...]
"Canciones de culpa": Cuando la culpa es de la generosidad
"Canzoni di colpa": Quando la generosità è da biasimare
"Canções de Culpa": Quando a culpa é da generosidade
"Cape of German Hopes". Exploring German culture in Cape Town
"Chansons de la culpabilité" : Quand la générosité est en cause
"Das Experiment". Analyse der filmischen Charakterisierung der Hauptfigur im Film
"David gegen Goliath" oder "Neuer Deutscher Film gegen New Hollywood"