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"Arabische Nächte". Die Inszenierung einer Bildtradition am Beispiel von Olivia Arthurs "Jeddah Diary" im ZEITmagazin
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,3, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (Institut für Medienforschung), Veranstaltung: Seminar Bilderverbot, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Juni 2012 zeigte das ZEITmagazin auf seiner Titelseite ein Bild zweier sich scheinbar küssender Frauen in figurbetonter und knapper Kleidung. Der Titel der Ausgabe war "Arabische Nächte". Bei der Betrachtung erweckt dieser Titel Assoziationen mit den Erzählungen aus Tausendundeine Nacht und den Vorstellungen über einen exotischen und mythischen 'Orient'. Gleichzeitig stiftet das Bild jedoch Verwirrung ob der Darstellung von 'modern' gekleideten und emanzipiert wirkenden Frauen, die man im Allgemeinen nicht in direktem Zusammenhang mit dem Begriff 'arabisch' erwartet. Darüber hinaus wirkt in diesem Bild noch ein dritter Aspekt: Die Gesichter der Frauen sind durch ihre Haare wie durch einen Schleier verdeckt. So sind weder die Frauen eindeutig zu erkennen noch ist deutlich zu sehen, ob es wirklich ein Kuss ist, der hier abgelichtet ist.An dieser Stelle wird klar, dass dieses Bild und seine Betitelung den Betrachter ein wenig an der Nase herumführt. Denn Bild und Titel spielen mit (sexuellen) Fantasien, Vorstellungen von Okzident und Orient, Ansichten von Modernität und Rückständigkeit sowie Blick-Traditionen. Die vorliegende Arbeit nimmt dies zum Anlass, das Verhältnis von Okzident und Orient, die Stellung des Bildes und der Fotografie in der islamischen Anschauung, der Rolle des Schleiers bzw. der Verschleierung im Islam und die Definition von außen und innen, privat und öffentlich zu hinterfragen.
"Bert Brechts Kriegsfibel" oder "Wie und warum 69 Bilder das Sprechen lernten"
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Kunst und Medien), Veranstaltung: Fotografie und Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kriegsfibel ist Bertolt Brechts letztes lyrisches Werk und Kultbuch derfrühen Friedensbewegung. Dennoch blieb die wissenschaftliche Rezeption bisheute erstaunlich zurückhaltend. So tituliert beispielsweise der Politologe und Germanist Theo Stammen die Fibel als "Stiefkind der Forschung".1 Aufgrundder bewussten Verbindung von künstlerischem Gehalt und politischerWirkungsabsicht wurde das 1955 erstmals publizierte Werk oft alspropagandistische Zweckliteratur verkannt. Mit meinen Ausführungen möchteich den Versuch unternehmen zu zeigen, dass Brecht mit seinen Text-Bild-Kompositionen nicht nur ein herausragendes kompromissloses Werk gegenden Krieg sowie seine vielfach politisch und ökonomisch bedingten Ursachengelungen ist, sondern auch ein ästhetisches Meisterwerk, welches es gekonntversteht, die Kunst zu lehren, Bilder zu lesen. Ganz so, wie es Brechtslangjährige dänische Mitstreiterin Ruth Berlau im Jahr Zehn der Befreiung vomHitler-Faschismus in ihrem Vorwort zur 1. im Ostberliner Eulenspiegel-Verlagerschienenen Auflage erhoffte.2 Für diesen Zweck halte ich es für unabdingbar, sowohl die langjährige Entstehungsgeschichte der Kriegsfibel - die eigentlich Antikriegsfibel heißen müsste - als auch ihre endgütige künstlerische Gestaltung, in enger Verknüpfung mit dem gesellschafts-politischen Kontext jener Zeit zu betrachten. So erkennt der Literaturwissenschaftler und renommierte Publizist Welf Kienast den eigentlichen Gehalt der erst 10 Jahre nach ihrer 1. Fassung veröffentlichten Kriegsfibel als implizierte "zehn Jahre deutscher Geschichte samt Kapitulation, Staatengründung und 17. Juni".3 Im weiteren Verlauf meiner Ausführungen möchte ich zeigen, wie sehr der erst 1955 abgeschlossene Entstehungsprozess die so oft zitierte Stunde Null, die Geburt zweier konträrer deutscher Staaten und ihre ersten Gehversuche reflektiert.[...]1 Stammen, Theo: "Kriegsfibel", Politische Emblematik und zeitgeschichtliche Aussage, Würzburg 1999.2 Brecht, Bertolt: "Kriegsfibel", hrsg. von Ruth Berlau, 4. Aufl., Berlin 1983 (1955)3 vgl. Kienast, Welf: Kriegsfibelmodell. Autorschaft und "kollektiver Schöpfungsprozess", 1. Aufl., 2001
"Braune Maschen"
"Dada meets Industrial". Zur Ästhetik der Elektronik-Band Cabaret Voltaire
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Medien- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Basisseminar "Sympathy for the Devil? Audiovisuelle Konstruktion von Popkultur als politischer Diskurs", Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird die Ästhetik bzw. die Medienästhetik des audiovisuellen Werks der Band "Cabaret Voltaire" im Kontext ihrer soziokulturellen Dimension untersucht. Der Begriff "Ästhetik" wird phänomenologisch im Sinne von Informations- und Rezeptionsästhetik verwendet, weil es sich bei dem zu analysierenden Forschungsgegenstand um eine Erscheinung der Postmoderne, nämlich musikalische "Medien-Kunst" bzw. Pop-Musik handelt. Die von Cabaret Voltaire zur Erzeugung des Mediums Musik verwendeten technischen Medien werden entsprechend als ästhetische Phänomene erfasst und einzelmedienübergreifend untersucht.Das Ziel dieser Arbeit ist, durch die Analyse der besonderen (medien-)ästhetischen Merkmale dieser Band und ihres musikalischen Werks herauszufinden, wie diese (Medien-)Ästhetik als soziales und künstlerisches "Produkt" ihrer Zeit, i.e. die Phase der 3. Industriellen Revolution3 bzw. des Elektronikzeitalters, wahrgenommen wurde. Folgende Frage soll beantwortet werden: ist die audiovisuelle Medienästhetik des musikalischen Werks von Cabaret Voltaire ein Ausdruck kritischer Reflexion der kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen ihrer Zeit, und womöglich auch im heutigen digitalen Zeitalter noch relevant, oder - mit Shakespeare gesprochen - "Viel Lärm Um Nichts"? Die Elektronik-Band "Cabaret Voltaire" aus der nordenglischen Industriestadt Sheffield war von 1975 bis 1993 aktiv und wird aufgrund ihres experimentellen musikalischen Stils, der sich unter Einsatz von Kommunikationselektronik-Geräten entwickelte, als "Industrial Band" bezeichnet. Cabaret Voltaire gelten als einflussreichste Mitbegründer des Genres der "Indusrial Music" in Nordengland, das sich in den späten 70er Jahren in Sheffield und London entwickelte. Der Name der Band bezieht sich auf den gleichnamigen Gründungsort der Dada-Bewegung in Zürich und markiert damit eine enge Verbindung zur Avantgarde-Kunst des frühen 20. Jahrhunderts, deren Ästhetik und Philosophie das musikalische bzw. multimediale Werk Cabaret Voltaires deutlich prägte.
"Oh mama, stop acting!"
"The Others" als Horrorfilm
"With Barbie anything is possible!" Perspektiven auf die Wirtschaftskommunikation am Beispiel Barbie
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: "With Barbie anything is possible!" Moschino huldigt Barbie mit einer ganzen Kallektion auf seiner Fashion-Show im September 2014 und begeistert mit Mode und Make Up á la Barbie. Vom Business-Outfit, bis zum Freizeitlook in Rollerskates, Fitnessdress oder Cowboylook präsentiert Jeremy Scott das die Welt der Barbie bis in die Realität präsent ist.Generell wird bei der literarischen Auseinandersetzung mit dem Produkt Barbie schnell klar, das es sich nicht nur um eine Puppe für das Kinderzimmer handelt. Barbie ist ein Universum und ihre Welt wird vielfach kommuniziert. Seit über 55 Jahren ist sie ein Phänomen und die berühmteste Puppe der Welt, Stilikone und Karrierefrau. Barbie ist überall und entspricht dem Zeitgeist. Sie überrascht und bleibt ihrem Image trotzdem treu. Barbie ist eine der bekanntesten und meistverkauften Puppen der Welt. Die 29 cm große "erwachsene" Anziehpuppe des Spielzeugkonzerns Mattel wurde als eine Puppe kreiert, mit der Kinder das Leben Erwachsener nachspielen können, um sich selbst eine Ideal-Persönlichkeit zu erträumen. Barbie wurde als Puppe mit einer eigenen Identität geschaffen. Sie war als der moderne Teddybär das Lieblingskinderspielzeug der heute 18-29 Jährigen.Barbie verkörpert ein eigenen Lifestyle und Mythos als Kultobjekt, ihre Bedeutung als Sozialisationsfaktor sowie ihr Beitrag zur Kommerzialisierung der Kinderkultur soll folgend im Kontext von sieben Perspektiven der Wirtschaftkommunikation analysiert werden. Erzielt wird durch Multiperspektivität den Mythos Barbie zu beleuchten.Wie effizient und effektiv nutzt Mattel die verschiedenen Perspektiven der Wirtschaftskommunikation um das Produkt Barbie erfolgreich und wertvoll zu positionieren. Wo werden Grenzen oder sogar blinde Flecken in der Kommunikation sichtbar?Anzumerken bleibt, das der Rahmen dieser Hausarbeit dem Anspruch auf Vollständigkeit nicht gerecht werden kann und in diesem Sinne trotzdem weiterführende Gedanken und Ansätze in den einzelnen Kapiteln angeführt werden. Besonders der Zusammenhang zwischen einem Spielzeug und der Vermittlung von Besitz und Status in Bezug zur Entwicklung von sozialen Bedürfnissen und der wachsenden Abhängigkeit durch Fremdbestimmung erscheint interessant und wird in einzelnen Kapiteln angesprochen.
'Dagu' as a Cultural Regulator among the Afar People
'Die Spinnen' und ihr Mediennetzwerk - Eine vergleichende Analyse von Film und Hörspiel
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Vergleich zur Verbreitung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg und seine Erfindung des Drucks mit beweglichen Lettern im Jahr 1440, beschreibt der Film mit der ersten öffentlichen Filmvorführung vom 22. März 1895 durch die Gebrüder Lumière noch ein recht junges Medium. Aus diesem Grund ist es auch nicht verwunderlich, dass sich unter den Klassikern in der Literatur zahlreiche Werke wiederfinden, die einer späteren Verfilmung als Grundlage dienen. Doch auch im Fundus der neueren literarischen Schöpfungen ist das Phänomen der Literaturverfilmung zu finden. Diese Umwandlung einer Geschichte von einem Medium in ein anderes beschränkt sich jedoch nicht nur auf Literatur und Film, sondern breitet sich mit der zunehmenden Technisierung unseres Medienzeitalters auf andere Medien aus. Neben der Literaturverfilmung, bei der die mit gedanklich strukturierten Bildern aufgeladene Schrift nun mit filmisch erzeugten Bildern in einen realen Raum übertragen wird, findet sich auch der umgekehrte Prozess wieder. So wird bei der Umwandlung einer Filmvorlage in ein Hörspiel auf reale Bilder verzichtet und stattdessen wieder mehr Gewicht auf Sinne gelegt, die dem Sehsinn untergeordnet sind, so z.B. die imaginäre Vorstellungskraft und das Gehör. In dieser Arbeit soll es darum gehen, den Prozess der Medien-Übertragung bzw. -Umwandlung am Beispiel des ersten Teils der "Spinnen" von Fritz Lang näher zu durchleuchten. Dabei wird als Grundlage die Struktur des Romans herangezogen, damit im Weiteren auf den Vergleich zwischen Film und Hörspiel eingegangen werden kann, die sich jedoch nicht nur auf die inhaltliche Umsetzung beschränkt, sondern auf die jeweilige medienspezifische Umsetzung des Stoffes ausweiten wird. Um eine Gegenüberstellung der Verfilmung und Vertonung des "goldenen Sees" zu ermöglichen, werden grundlegende medienspezifische Eigenschaften von Film und Hörspiel aufgezeigt, bevor anschließend auf Details eingehen wird.
'Mad Scientists' und grenzüberschreitende Wissenschaft? Eine Analyse der Darstellung von Wissenschaft in der Serie "Orphan Black"
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Darstellung von Wissenschaft in modernen Massenmedien, wie beispielsweise dem Spielfilm oder der Serie, beeinflusst die öffentliche Wahrnehmung von Wissenschaft. Bei kontroversen Wissenschaftsfragen können moderne Massenmedien Meinungsbildungsprozesse steuern und Einfluss nehmen auf das Bild, das in der Gesellschaft entsteht (Pansegrau 2009). Besonders bei ethischen Themen gibt es häufig eine ausgeprägte mediale Begleitung, so auch bei der Gentechnik, dem Klonen und der künstlichen Erschaffung von Leben.2013 wurde erstmals die Science-Fiction Serie "Orphan Black" ausgestrahlt, in der es um mehrere Klone geht, die getrennt voneinander aufwachsen, sich durch Zufall begegnen und ihrer Herkunft auf die Spur kommen. In der zweiten Staffel liegt ein Fokus auf dem DYAD Institut, dem wissenschaftlichen Institut, das die Klone erschuf und nun überwacht, beziehungsweise betreut. Die Darstellung der Wissenschaft in dieser Serie wurde bislang noch nicht analysiert, obwohl dies ein zentrales Element ist. Da eine solche mediale Darstellung einen starken Einfluss auf die öffentliche Meinung haben kann, ist es erstrebenswert, herauszufinden, wie genau die Wissenschaft dargestellt wird. Aus diesem Grund ist es Ziel dieser Hausarbeit, die Darstellung der Wissenschaft zu analysieren. Dabei liegt der Fokus auf den Fragen, ob die Wissenschaft als gefährlich und fahrlässig gezeigt wird, die Wissenschaftler dem Stereotyp des 'Mad Scientists' entsprechen, oder womöglich ein anderes Bild der Wissenschaft, die sich mit Klonen und Stammzellenforschung auseinandersetzt, projiziert wird.Hierfür werden zu Beginn die Grundlagen, die Geschichte, die rechtliche Lage und die ethische Diskussion des Klonens eingeführt. Zudem wird der Stereotyp des 'Mad Scientists' definiert, um danach ermitteln zu können, ob die Wissenschaftler in der Serie "Orphan Black" ebenfalls diesem Stereotyp entsprechen und sich eventuell, durch das Erzeugen von künstlichem Leben und die Stammzellforschung, ethisch angreifbar machen. Abschließend werden die Erkenntnisse aus der Analyse dargestellt sowie ein Ausblick auf weitere Problemstellungen gegeben.
..."und wenn es nicht gestorben ist..." Das Märchen innerhalb des Projektes Leselei
15 Jahre Edition Forsbach
2010-2014 MEB Stratejik Plan¿ Uygulamas¿nda Ta¿rada Ya¿anan Sorunlar
Arät¿rmada "tarama modeli" kullan¿lm¿¿t¿r. Arät¿rman¿n evreni 2015-2016 e¿itim-ö¿retim y¿l¿nda görev yapan 1455 e¿itim yöneticisidir. Evreni temsil eden 1250 e¿itim yöneticisine ulä¿larak ölçe¿e tam cevap veren 402 e¿itim yöneticisi örneklem olarak al¿nm¿¿t¿r. Arät¿rmaya kat¿lan e¿itim yöneticilerinin ço¿unlu¿unun erkek, orta yälarda, evli, lisans mezunu, okul müdürü ve müdür yard¿mc¿s¿, stratejik yönetim alan¿nda e¿itim almad¿klar¿, stratejik yönetim yeterlilik düzeyinin orta düzey ve üzerinde oldu¿u, stratejik planlama e¿itim seviyelerinin orta ve daha alt düzeyde oldu¿u, yöneticilerin stratejik plan¿ okullar¿ için gerekli ve içeri¿ini yeterli gördükleri ancak stratejik plan için yeterli zaman ayr¿lmad¿¿¿, stratejik plan uygulamalar¿nda yäad¿¿¿n¿z en büyük sorun olarak finansal yetersizliklerin görüldü¿ü tespit edilmi¿tir.
360° MARKETING
360° MARKETING
360º MARKETING
3D printing of ¿-TCP/Alginate Scaffolds for Bone Regeneration
The rise of bone defects in the last decades has become a worldwide problem. They can arise from several causes such as tumors, trauma, infection, nutrition and bone diseases. This may compromise the mechanical and biological functions of bone tissue. Autografts, allografts and xenografts are some attractive alternatives used for bone tissue regeneration, however, several factors such as high risk of infection, immunogenic response and lack of donor has limited their use. Tissue Engineering is an interdisciplinary area that combines biomaterials and bioactive molecules to promote the repair and regeneration of bone. Scaffolds are 3D matrices that act as temporary templates, allowing cell adhesion and proliferation providing mechanical support until new bone tissue formation. Rapid prototyping technologies allow the production of 3D structures with controlled architecture from models created by computer-aided design, through a layer-by-layer process. The present work describes the production and characterization of ßeta-Tricalcium phosphate/Alginate 3D scaffolds. Higher concentrations of ßeta-Tricalcium phosphate provide structures with better mechanical and biological properties.
A Comparative Study to Evaluate the Concentrations of Trace Elements
A construção da identidade do Negro na revista Raça Brasil
A Decision Support Tool for Library Book Inventory Management
A democracia senegalesa está em perigo
A Educomunicação como Mediadora da Inclusão em processos comunicativos
A hospitalidade como agente da comunicação organizacional:
A Internacionalização das Instituições Federais de Ensino do Brasil