Musiktheorie, Musiklehre
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"Aber so wirklich bewegt hat mich dann erst die Musik." Musikalische Erfahrungen von Jugendlichen in der Szenischen Interpretation einer Oper
Vera Trottenburg geht in dieser Studie der Frage nach, welche musikalischen Erfahrungen Jugendliche machen, wenn sie eine Oper mit Methoden der Szenischen Interpretation von Musik und Theater interpretieren. Anhand der Erzählungen der in Einzelinterviews befragten Jugendlichen konnte sie herausarbeiten, dass die Musik eine Schlüsselfunktion im gesamten Arbeitsprozess einnimmt und in vielerlei Hinsicht erfahrungskonstituierende Wirkung entfaltet. Die Musik erweist sich für die Jugendlichen als zentrale Instanz, an der sie ihre Interpretationen ausrichten und von der sie sich emotional-leiblich zum Teil stark ergriffen fühlen. Vor dem Hintergrund der im Theorieteil entfalteten Begriffsbestimmungen legt die Autorin zudem dar, dass sich die von den Jugendlichen geschilderten musikalischen Erfahrungen als ästhetische Erfahrungen bestimmen lassen und sie sich somit in besonderer Weise auszeichnen. Auf Basis der Studienergebnisse werden abschließend Anregungen für die weitere Arbeit der Szenischen Interpretation gegeben, wobei die Autorin vor allem in Bezug auf den Umgang mit der Musik sowie den Rollenschutz neue Perspektiven eröffnet.
"Antologiq soneta" Dawida Kriwickogo
Monografiq poswqschena wokal'nym ciklam otechestwennogo kompozitora Dawida Kriwickogo. Napisannye w raznye gody na texty sonetow razlichnyh awtorow, oni obrazuüt swoeobraznuü muzykal'nuü antologiü soneta. Analiz poäticheskih perwoistochnikow i osobennostej ih woploscheniq w muzyke D. Kriwickogo potrebowal priwlecheniq swedenij iz raznoobraznoj literatury po istorii iskusstw. Monografiq prednaznachena muzykantam-professionalam, interesuüschimsq osobennostqmi woploscheniq sonetnoj literatury w muzyke, a takzhe shirokomu krutu chitatelej.
"Kannst du das Lied verstehn?" Botanische Bildsprache und ihre Vertonungen
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Blumensprache, die "Langage des Fleurs", zu einer vielschichtigen Ausdrucksform von Emotionen, Beziehungen und gesellschaftlichen Codierungen. Dichter*innen griffen diese symbolischen Bedeutungen auf und schufen eine florale Lyrik, in der botanische Bilder als Metaphern, Allegorien oder Chiffren fungieren. Diese Texte enthalten eine große Bedeutungsvarianz, deren Spektrum sich durch den medialen Übergang vom Text zur Liedkomposition sowie die Transformation von Schrift- und Notentext in eine performative Interpretation verändert, erweitert oder verengt. Die Autor*innen dieses Bandes untersuchen florale Motive im Kunstlied aus literatur-, musik- und kulturwissenschaftlicher Perspektive. Sie zeigen, wie Lieder jenseits der reinen Text- und Notenebene komplexe Bedeutungsgeflechte bilden und welche künstlerisch-didaktischen Potenziale für die Liedinterpretation sich aus dieser Verschränkung ergeben.
"Muzykal'no-lingwisticheskie uniwersalii"
"SOLO, CON MIS SALSAS Y OTROS GENEROS"
"This Is America"
"This Is America"
"Ya - wolonter w sfere iskusstwa!"
'Dann kommt zusammen, macht Musik, singt und seid fröhlich'
'Das Lied, das du mir jüngst gesungen...'- Studien zum Sololied in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Württemberg
'Form follows content' oder: Wider die Mainstreamforschung - für Forschungspluralismus in der Musikpädagogik
Dieses Buch analysiert die als ¿Mainstreamforschung¿ bezeichnete zunehmende methodologische Vereinheitlichung in der musikpädagogischen Forschung. Es beleuchtet die epistemologischen, methodologischen und bildungspolitischen Grundannahmen empirischer Ansätze im Fach und leitet daraus ab, dass sich das Prinzip epistemischer Deliberation - ein offener Diskurs über Erkenntnisinteressen und Methoden - zunehmend in eine ¿epidemische Deliberation¿ verwandelt hat. Mit diesem Neologismus ist eine sich viral verbreitende Forschungspraxis gemeint, die Vielfalt verdrängt, Inhalte standardisiert und Innovation hemmt. Forschung erscheint als technisches Vollzugsverfahren: als ¿Simulation des Als-ob¿. Gleichzeitig entwirft das Buch eine konstruktive Gegenposition: Es plädiert für einen pluralistischen, erkenntnisoffenen und theoriegeleiteten Forschungsbegriff. Methodologie, Wissenschaftstheorie und die ästhetischen Dimensionen wissenschaftlichen Arbeitens werden systematisch miteinander in Beziehung gesetzt - als Beitrag zu einem kritisch-reflektierten und kreativen Wissenschaftsverständnis in der Musikpädagogik.
'L'Art de toucher le Clavecin' de François Couperin
'Manita en el suelo' von Alejandro García Caturla und Alejo Carpentier
'Première' und 'Deuxième Sonate' von Pierre Boulez
(Ber)linie 1. Inwiefern kann das Musical eine Stadtabbildung sein?
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Musikwissenschaft - Systematische Musikwissenschaft, Note: 1,3, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie Susan Sontag einmal konstatierte, leben wir in einer Bilderwelt. Täglich produzieren wir Bilder, täglich konsumieren wir Bilder. Unsere Wahrnehmung der Welt ist stark von Bildern geprägt und es fällt uns immer weniger auf. Diese Feststellung lässt sich auf viele Bereiche anwenden, beispielsweise auf Städte. Das Bild, das wir von einer Stadt haben, entsteht oft zuerst durch Abbildungen dieser Stadt wie zum Beispiel Karten, Lieder, Romane oder Filme, in denen die Stadt eine Rolle spielt. Es gibt unzählige Abbildungsformen, die alle ihre eigenen Möglichkeiten und ihre eigene Reichweite haben. Aber kann ein Musical auch solch eine Stadtabbildung sein? Dieser Frage möchte ich mich in dieser Hausarbeit widmen. Welche Möglichkeiten hat das Musical, die das Theater oder der Film eventuell nicht hat? Wo hat es seine Grenzen? Um diese Fragen zu beantworten, werde ich das Musical "Linie 1 - Eine musikalische Revue" von Volker Ludwig und Birger Heymann untersuchen, welches als das Berlin- Musical schlechthin bekannt ist. Ich hoffe herauszufinden, welches Bild der Stadt Berlin dieses Musical vermittelt, wie es vermittelt wird und was das wiederum in den Besuchern auslöst. Einen Fokus möchte ich auch darauf legen, was mit diesem Berlin-Bild außerhalb des ursprünglichen Kontexts passiert, in einer anderen Stadt und zu einer anderen Zeit. Ist das Bild ewig und konstant oder doch nur eine Variable, die für ganz verschiedene Dinge stehen kann und beweglich ist? Ist das Bild einer Stadt subjektiv und individuell oder wann wird eine Stadt wie Berlin doch von allen gleich wahrgenommen? Sind alle Städte in ihrem Kern gleich?
... und sie singen, tanzen und musizieren noch
... und sie singen, tanzen und musizieren noch
1000 Songwriting Ideas
A great tool for all songwriters looking for creative resources.<BR><BR>1000 Songwriting Ideas is a handy book of creativity exercises that stop writer's block and spark the fire of your imagination. It offers concepts to ponder as starting places for lyric writing, along with some of the most provocative and inspirational examples you may encounter anywhere. Authored by a pro, these proven exercises are for moving the creative lyrical self, the soul, the real tool of songwriting and the real object of a song's intention.
12 Producer Secrets
"You charge HOW MUCH for your music?!" This is the guide that shows you how to produce yourself to success - and sell your music for what it's truly worth.12 Producer Secrets blends the mindset and business of high-ticket selling with the practical music theory that makes your tracks pro. With clear, full-color diagrams - piano, fretboard, chords, scales, and the circle of fifths - Terrance breaks it all down in plain language.You'll learn to stop being a starving artist, avoid the big-record-deal trap, attract high-value buyers, and build real skill behind the boards.
16 BARS
MARCUS A. RAGSDALE AUTHOR/ARTISTHi, thank you for buying this book. 16Bars was created from the heart, I hope it catches people's attention and will gain appreciation for my angle of Hip Hop Poetry.My idea behind putting a book out before an album was to create a different door to express myself to the hip hop industry. Sometimes people can get lost in the music, I'm passionate about my lyrics and my craft.This book is not ordinary, but it is passionate, honest, and a collective work of poetry that I started at age 19I would like to thank you for purchasing and supporting my artistic expression. Without you I cannot be the author I dream to be.Thank you,For news, events, and merchandise visit my website at WWW.MARCUSRAGSDALE.COM
1980 songs (Music Guide)
20 Jahre Polyästhetische Erziehung am Mozarteum Salzburg
20th-Century Microtonal Notation
No other book has covered the subject of 20th-century microtonal notation in such depth as this comprehensive guide book. 20th-Century Microtonal Notation surveys the many attempts to notate various microtonal divisions of the octave in our western music. The concerts, festivals, and journals devoted exclusively to microtonal composition evince the widespread interest and involvement in microtonal music today. Activity in the specialized field of microtonalism is also supported by the design and construction of a number of novel instruments capable of producing various fractional pitches in the octave, including the digital synthesizer. However, despite the developing interest and activity, no consensus has yet been reached about the clearest and most logical notation for each degree of microtonal division of the half and whole step. This lack of an essential consensus on a suitable, standardized notation system has, in some cases, hampered the complete integration of microtonalism into western music.<BR><BR>Bringing considerable expertise to bear, Read divides the volume into five sections, each addressing the notation of specific microtones. This volume is a comprehensive repository of the many attempts to find a logical notation for all degrees of microtonality. It represents an invaluable resource to anyone interested in studying the history and development of music notation, or in evaluating the many forms of microtonal notation in terms of their potential for contemporary notation. 20th-Century Microtonal Notation will be an important addition to the library collections of colleges and universities and will be of interest to composers, theorists, performers, and musicologists.
21st Century Singer