Musikgeschichte
-
Bücher
- Reisen
- Kinderbücher
- Ratgeber
- Sachbücher
- Musik
- Belletristik
- Wissenschaft
- Wirtschaft
-
Hardcover
- Kinder- und Jugendbücher
- Belletristik
- Medien, Kommunikation
- Schule, Lernen
- Religion
- Reisen
- Technik
- Recht
- Kunst
- Karten, Stadtpläne, Atlanten
- Unterhaltung
- Sachbücher
- Technik
- Reisen
- Religion
- Recht
- Ratgeber
- Reiseführer
- Musik
- Schule, Lernen
- Karten, Stadtpläne, Atlanten
- Pädagogik
- Wirtschaft
- Kunst
- Sozialwissenschaften allgemein
- Slawische Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
- Mathematik
- Geisteswissenschaften allgemein
- Medien, Kommunikation
- Reiseberichte, Reiseerzählungen
- Romanhafte Biografien
- Klassische Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
- Taschenbücher
- Karten
- Kalender
- Digitale Inhalte
!!!
"... daß ich glaube der Erzbischof von Bamberg zu seyn" - Von Moses Mendelssohns Seelen-Erweis bis Felix Mendelssohn Bartholdys Tizian-Erleuchtung
"Franken ist ein göttliches Land ... Ich befinde mich in diesem Augenblicke so behäbig, daß ich glaube der Erzbischof von Bamberg zu seyn." Kein Geringerer als Felix Mendelssohn Bartholdy schrieb diese Zeilen 1827 an seine Familie nach Berlin. Neben Franken, insbesondere Bamberg, liebte er die Region von Frankfurt, die Schweiz, die Steiermark und drei religiöse Tizian-Gemälde, anhand derer er eine kulturgeschichtlich einzigartige Ästhetik entwickelte. Sie wurde bisher noch nicht angemessen gewürdigt, weil sein zwölfbändiges Briefwerk erst in den letzten Jahren veröffentlicht wurde. Den Weg von Felix zu dieser spannenden Ästhetik, beginnend mit der Geschichte seiner Familie, will dieses Buch erzählen, auch anhand eines Vergleichs mit seinem Zeitgenossen und Berliner Landsmann E. T. A. Hoffmann.
"... die Edle und niemals genug gepriesene MUSICA"
"... eine Quelle von vielen Vergnügungen"
"...and the English buy it"
"Benutze nun die Tafeln selbst" Sammeln, Schreiben, Lehren und Üben mit einem Fundamentum (ca. 1440-1550)
Mit den Fundamenta beginnt die Geschichte der Instrumentalmusik im deutschsprachigen Raum - zumindest insofern, als sie sich von da an anhand von Musikalien erzählen lässt. Bisher wurden Fundamenta ausschließlich als Lehrwerke der Orgelimprovisation im Bereich der Musiktheorie verortet. Die vorliegende Studie erweitert diesen Fokus und betrachtet die Fundamenta als kulturelle Artefakte unter zahlreichen neuen Perspektiven. Neben einer umfassenden kritischen Würdigung der bisherigen, überwiegend philologisch orientierten Forschung gehören dazu interdisziplinär anschlussfähige Theorien und Konzepte der ökologischen Anthropologie, der Kontextualisierung im Rahmen frühneuzeitlicher Sachliteratur, sowie aufführungspraktische und musikpädagogische Zugänge. Dabei erweist sich die Konzeption und Verwendung eines Fundamentums als 'Lehrwerk', wie sie die bisherige Forschung meist annahm, als nur eine von mehreren plausiblen Möglichkeiten - neben Sammeln, Schreiben, Lehren und Üben.
"Bizarrerie" - Franz Schuberts Auseinandersetzung mit Ludwig van Beethoven
"Heimlich im Stillen hoffe ich wohl selbst noch etwas aus mir machen zu können, aber wer vermag nach Beethoven noch etwas zu machen?"Anhand dieses Ausspruchs werden zwei Dinge deutlich, die charakteristisch sind für Schuberts Umgang mit Beethoven: Zum einen seine Bewunderung für Beethoven, zum anderen die große Bedrängnis, die er mit diesem Namen verbindet.Der Maßstab Beethoven lässt Schubert nicht mehr zur Ruhe kommen. War die Zeit vor 1813 noch mit relativ unbekümmertem Komponieren verbunden, so setzt bereits nach 1813 eine Phase ein, in der er sich mit den Problemen des Sonatensatzes und der gründlichen motivisch-thematischen Arbeit auseinandersetzt. Vor allem in den Jahren ab 1816 beginnt dann eine Phase der verstärkten inneren Auseinandersetzung mit Beethoven. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich, wie zwiespältig das Verhältnis Franz Schuberts zu Ludwig van Beethoven in dieser Zeit gewesen ist und es stellt sich die Frage, wie eine vermeintliche Ablehnung der Ästhetik Beethovens mit einer verstärkten Bezugnahme auf dessen Kunst in einen Zusammenhang zu bringen ist.
"Chistyj" pianizm w ätüdah i uprazhneniqh Karla Chernogo
"Dear Mr. President". Eine Popmusikanalyse und die Frage nach dem Protestsong
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Musik - Populäre Musik, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Musikwissenschaft), Veranstaltung: Musik und Widerstand, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit analysiert, vor dem theoretischen Hintergrund von Aufbau und Ziel von Protesmusik, den Hit der Künstlerin Pink mit dem Titel "Dear Mr. President" aus dem Jahr 2006.Zunächst erfolgt dafür eine kurze Charakterisierung von Ziel und Definition sogenannter "Protesmusik", bevor in einem zweiten Schritt anhand eines biographischen Überblicks die Künstlerin selbst in den Fokus der Arbeit rückt. Hierbei erfolgt sowohl eine kurze Analyse des Privatlebens, als auch ihrer gesanglichen Karriere. Im Hauptabschnitt der Arbeit wird dann der Song selbst musikwissenschaftlich untersucht. Hierzu werden sowohl eine Textanalyse vor dem damals aktuellen politischen Hintergrund, als auch eine Audio- und Videoanalyse der Performance des Songs vorgenommen.Im letzten Teil der Arbeit werden dann die gesammelten Ergebniss der Arbeit genutzt, um die eingangs gestellte Frage, ob es sich bei dem Song dezidiert um einen Protestsong handelt, zu beantworten.
"Doch der ist am besten dran / Der mit Andacht singen kann"
"Du weißt, wie gerne ich Bücher kaufe!!"
"Eine Nachtwanderung am Wörthersee". Gustav Mahlers 7. Sinfonie. Satzexposition, Kritik und Interpretation
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Musikwissenschaft - Historische Musikwissenschaft, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen (Musikwissenschaft), Veranstaltung: Mahlers Sinfonien, Sprache: Deutsch, Abstract: Mahler siebte Sinfonie ist wohl eine der umstrittensten Arbeiten in seinem ganzen sinfonischem ¿uvre. Die gewaltige Ambivalenz zur vorausgegangenen sechsten Sinfonie ist nicht zu übersehen und auch der Zeitraum sowie die Reihenfolge der Komposition der Sätze gibt so manches Rätsel über die Bedeutung der Sinfonie auf. Ebenfalls ist durch diese vielen Unverständlichkeiten die Einordnung in den Kontext der anderen Sinfonien, für die Mahler ja so oft plädierte, erschwert und es ist fraglich, inwieweit es sinnvoll ist, hier biografische Fakten hinzuzuziehen, um den Inhalt einer so zerstückelten Sinfonie zu deuten und die Verwandtschaft zu ihren Artgenossen zu analysieren. Viele Kritiker haben sich über die verschiedensten Zugänge an diese Sinfonie gewagt und sind zu den unterschiedlichsten Ergebnissen gekommen, doch gibt es auch Gemeinsamkeiten, vor allem was den Finalsatz angeht, scheinen sie sich fast alle in einer kollektiven Verwirrung einig zu sein. Um sie alle aufzuzählen respektive zu erwähnen wird in dieser Hausarbeit wohl kein Platz sein, doch werde sich versuchen einige Meinungen anzureißen und sie sich gegenüberstellen lassen, so dass man vielleicht einen ungefähren Überblick bekommt, wie sehr diese Komposition Mahlers für Unruhe sorgte und auch immer noch sorgt. Um den Leser dieser Hausarbeit in seiner gemütlichen Sitzposition nicht unnötig zu stören, werde ich in der Einführung einige Fakten erörtern, die für die spätere Kritik- und Interpretationscollage von Bedeutung sein werden. Man möge mir vorwerfen die aktuelle Quellenlage nicht zur Gänze ausgeschöpft zu haben, doch hielt ich es für wichtig hier nicht zu sehr ins Detail zu gehen, um diese Hausarbeit nicht allzu sehr vom vorgesehenen Pfad abweichen zu lassen, nämlich einen Überblick zum Thema der siebten Sinfonie gewährt und ohne lästige Notenbeispiele auskommt, die so aus dem Kontext gerissen meist nur Sinn ergeben, wenn der Leser sich die Partitur des Stückes daneben legt und das Stück während er liest das Wer mehrmals hört. Dieser Aufwand soll hier nicht verlangt werden. Die Bestrebung dieser Arbeit ist es, den Leser zu einer eigenständigen Sichtweise auf dieses Werk zu motivieren um sich eine reflektierte Meinung bilden zu können. Die Sprache von Mahlers Kompositionen und seiner Musik ist nicht immer eindeutig und sicherlich nicht für jeden gleich zu deuten. Deswegen erachte ich es für äußerst wichtig bei diesem Werk nicht nur hinzuschauen, sondern auch hinzuhören.
"Forest for the Trees": Beethoven piano sonatas as integrated cycles
"Glück, das mir verblieb"
"God Is In the House"
"Ich singe mit, wenn alles singt"
"Immer spricht man von der cis-Moll Sonate!" Warum die "Mondschein-Sonate" und die 5. Symphonie Beethovens so populär wurden
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Musikwissenschaft - Musikgeschichte des 18. Jahrhunderts, Note: 2,3, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Wieso haben diese Werke Beethovens, insbesondere die ersten Sätze, einen solchen Bekanntheitsgrad erreicht, dass sie heute auch nicht Musik affine Menschen kennen? Dieser Frage widmet sich diese Hausarbeit, wobei besonders auf die beiden ersten Sätze, die bekanntesten, ein besonders Augenmerk gelegt wird.Die Klaviersonate Nr. 14 cis-Moll op. 27,2 von Ludwig van Beethoven, besser bekannt als die "Mondschein-Sonate", erfreut sich einer beispiellosen Bekanntheit. Beethoven selbst soll die Cis-Moll Sonate als sein meistdiskutiertes Werk betrachtet haben, was sich bis heute in der überwältigenden Menge an Literatur zu diesem Meisterwerk widerspiegelt. Sogar Musiklaien kennen zumindest die einprägsamen Anfangstakte dieser Sonata.Die Sonate hat einen so hohen Bekanntheitsgrad erreicht, dass sie unter professionellen Pianisten ihren Reiz zu verlieren scheint und seltener in deren Programmen auftaucht. Im Gegensatz dazu erfreut sie sich bei Amateur-Pianisten großer Beliebtheit und wird häufig bei Klavierabenden aufgeführt sowie auf zahlreichen Tonträgern veröffentlicht. Ähnlich verhält es sich mit Beethovens fünfter Symphonie, die so allgemein bekannt ist, dass selbst Nicht-Musikkenner die ersten Noten summen könnten.Die Entstehungsgeschichte der "Mondschein-Sonate" ist von romantischen Elementen geprägt. Beethoven widmete das Werk seiner Schülerin Giulietta Guicciardi, für die er offensichtlich emotionale Empfindungen hegte. Die Namensgebung der Sonate war schon zu Beethovens Lebzeiten Gegenstand vieler Spekulationen. Es wird vermutet, dass er sich von einem klavierspielenden Mädchen im Mondschein inspirieren ließ. Franz Liszt führte das Werk sogar in abgedunkelten Räumen auf, um die Atmosphäre zu intensivieren.Der Name "Mondschein-Sonate" wurde jedoch erst später von Ludwig Rellstab geprägt, einem Berliner Musikpublizisten. Während einer nächtlichen Bootsfahrt assoziierte er den ersten Satz der Sonate mit dem schimmernden Mondlicht auf der Wasseroberfläche. Obwohl dieser Name heute am bekanntesten ist, wirft er ein einseitiges Bild auf das Werk, da er sich ausschließlich auf den ersten Satz bezieht und die anderen beiden außer Acht lässt.
"Jedenfalls werden wir uns alle dort treffen..."
"Juden, die ins Lied sich retten" - der Komponist Mieczyslaw Weinberg (1919-1996) in der Sowjetunion
Der Lebensweg des Komponisten Mieczyslaw Weinberg (1919-1996) wurde maßgeblich geprägt von der Auseinandersetzung mit Repression und Diskriminierung. Vor Hitlers Truppen aus Warschau in die Sowjetunion geflohen, musste Weinberg sich in einem politischen System zurechtfinden, das ihm zwar Zuflucht geboten hatte, ihn jedoch als Juden und Polen nicht unbehelligt ließ. Vor allem während Stalins letzter Regierungsdekade sah sich Weinberg schweren Übergriffen ausgesetzt, doch auch nach dem Tod des Diktators blieb die Situation kritisch.Die Beleuchtung seines kompositorischen Schaffens zeigt erstmals umfassend und systematisch, wie Weinberg künstlerisch auf die Doktrin des Sozialistischen Realismus reagierte. Es wird deutlich, wie eng sich ideologischer Druck und individuelles Schicksal verbanden, weshalb auch der biographische und zeitgeschichtliche Hintergrund der Werke vor allem aus der Phase zwischen 1943 und 1968 ausführlich und mit vielen bisher unbekannten Fakten erhellt wird.
"Musik" ohne Instrumente? Zusammenhänge zwischen ästhetischen Konzeptionen und musikalischen Strukturen erkennen (Musik Sekundarstufe II)
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Musik - Musik der Gegenwart, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Unterrichtsentwurf im Fach Musik zu dem Thema "Musik ohne Instrumente?" für einen Q2-Grundkurs. Die SuS erläutern Zusammenhänge zwischen ästhetischen Konzeptionen und musikalischen Strukturen, indem sie das Stück mit Hilfe ihrer Arbeitsergebnisse und ihres bisherigen Hintergrundwissens über ästhetische Konzeptionen Neuer Musik in Bezug auf die Problemfrage beurteilen (AFB III). Nebenziel: Die SuS analysieren musikalische Strukturen im Hinblick auf Deutungsansätze und Hypothesen, indem sie die grafische Partitur aspektorientiert in Ansätzen hinsichtlich der Problemfrage untersuchen (AFB II).
"Parteibuch", Universalpoesie und weltliterarisches Gesamtkunstwerk
"Pure" pianism in Karl Cherny's etudes and exercises
The monograph is devoted to the consideration of the aesthetic principles of "pure" pianism in the etudes and exercises of Karl Cherny. The structure of pianism is built, its determinants are determined. A distinction is made between "pure" and "interpretive" types of pianism. It is emphasized that K. Cherny's pianism reflects the dominant ideal of his time, but his relationship with L. van Beethoven corrects his ideas about piano performance in general and pianism in particular. From these positions, two didactic works of K. Cherny are considered and his sketches and exercises on the material of op. 299, op. 740, op. 365. Attention is drawn to the presence of performance instructions in these collections, which aim at understanding the instructional "exercise" as a musical phenomenon. The influence of K. Cherny's school on F. Liszt's etudes and modern music pedagogy is traced.
"Reiner" Pianismus in den Etüden und Übungen von Karl Cherny
"Russian musical influences of The Five on works of Debussy"