Christentum
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" Children's Ministry Skits"
Bring Bible lessons to life!Fun, easy puppet skits for kids that teach God's truths about self-worth, faith, and His perfect creation. Laugh, learn, and see yourself as God's handiwork!
" Ich bin der Weinstock " - Formen missionarischer Spiritualität
Das Christentum ist seit den Anfängen die 'missionarische' Religion schlechthin. War am Anfang die 'kapillare' Mission prägend, die Ausbreitung in der Nachbarschaft durch das Beispiel eines guten, attraktiven Lebens, so wurde später mit der Entstehung von Ordensgemeinschaften (vor allem seit der Gründung der Bettelorden im 13. Jh.) und Missionsgesellschaften die planmäßige Ausbreitung des Christentums durch 'professionelle' Missionare dominierend, in den letzten 500 Jahren leider auch in der Verquickung von Mission und Kolonialismus / Imperialismus. Die verschiedenen Institutionen professioneller Missionare haben auch eine eigene missionarische Spiritualität entwickelt, die sie von einander unterscheidet und ihr Christentumsverständnis ausdrückt. Der Band enthält Beiträge über die missionarische Spiritualität solcher Institutionen in der katholischen Kirche und in den Kirchen des Protestantismus.
"... daß Jesu Leichnam nämlich verwest und verrottet ist" - Gerd Lüdemann und die Auferstehung Jesu
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: "In früheren Publikationen hatte er die Auferstehung Jesu geleugnet, die Zeugung Jesu auf eine Vergewaltigung Marias zurückgeführt und die im Neuen Testament berichteten Wunder relativiert. Seine Professur will Lüdemann trotz seines Entscheides behalten." (Reformierte Nachrichten, 11.03.1998)"...dass Gerd Lüdemann vorläufig einen Sonderstatus erhält und der Theologischen Fakultät der Universität Göttingen zugeordnet bleibt."(Ministerium Wissenschaft und Kultur, 04.02.1999)"Gerd Lüdemann hat die Auferstehung Jesu bestritten." (Reformierte Presse, 21.05.1999)Diese Pressemitteilungen genügen, um festzustellen: Gerd Lüdemann ist kein Theologe, wie die anderen. Er provoziert Christen aus allen Gesellschaftsschichten, verletzt sie in den heiligsten Gefühlen, findet selten (öffentliche) Zustimmung und sollte seines Lehrstuhles enthoben werden, aber seine Veröffentlichungen finden - im Vergleich zumindest - reißenden Absatz.Selten kamen aus dem Inneren der Christenheit solch provokante Äußerungen, wie sie von Gerd Lüdemann permanent zu hören und zu lesen sind. Dabei will er nicht verletzten - nicht, wenn es nicht unbedingt notwendig ist - sondern die Gemeinden und jeden Christen, der es hören will, aufklären darüber, was in Theologenkreisen jeder weiß und voraussetzt, "dass "Jesu Leichnam nämlich verwest und verrottet ist." Diese Arbeit soll dazu dienen Gerd Lüdemann im Hinblick auf seine Aussagen über die Auferstehung Jesu näher zu betrachten und seine Bedeutung für die Diskussion über dieses immer wieder brisante Thema darzustellen.
"... eingetreten in den Schabbat"
"...dass ihr eine eigene Provinz im Gemüte angehört..." Das Religionsverständnis von Friedrich Schleiermacher
Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,7, Universität Potsdam (Institut für Religionswissenschaft), Veranstaltung: Religionsbegriff und Religionsverständnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist Religion? Ist Religion grundsätzlich mit einem Glauben an Gott verbunden? Die Frage nach dem Religionsbegriff beschäftigt die Gelehrten seit Jahrhunderten. Als einer der Väter der Religionswissenschaft gilt dabei Friedrich Schleiermacher, der als Prediger, Schriftsteller und Professor im ausgehenden 18. Jahrhundert, der Zeit der Aufklärung, etwas Unkonventionelles versuchte: Den Begriff Religion zu klären, ihn aus seiner Unschärfe herauszuholen und ihm eine Bedeutung zu geben. Schleiermacher grenzt Religion von anderen Disziplinen ab und hält es stattdessen für notwendig, das Wesen der Religion, ihre Gestalt klar zu zeichnen. Diese Hausarbeit möchte Schleiermachers Weg nachvollziehen, Schleiermachers Religionsverständnis verdeutlichen, indem sie wichtige Begriffe, die das Buch enthält, klärt.
"...der Vorhang ist zerrissen."
"A More Sure Word of Prophecy"
"All Shall Be Well"
""All shall be well, and all shall be well, and all manner of thing shall be well.""Lady Julian of NorwichUniversalism runs like a slender thread through the history of Christian theology. It has always been a minority report and has often been regarded as heresy, but it has proven to be a surprisingly resilient ""idea."" Over the centuries Christian universalism, in one form or another, has been reinvented time and time again. In this book an international team of scholars explore the diverse universalisms of Christian thinkers from the Origen to Moltmann. In the introduction Gregory MacDonald argues that theologies of universal salvation occupy a space between heresy and dogma. Therefore disagreements about whether all will be saved should not be thought of as debates between ""the orthodox"" and ""heretics"" but rather as ""in-house"" debates between Christians.The studies that follow aim, in the first instance, to hear, understand, and explain the eschatological claims of a range of Christians from the third to the twenty-first centuries. They also offer some constructive, critical engagement with those claims.Origen (Tom Greggs)Gregory of Nyssa (Steve Harmon)Julian of Norwich (Robert Sweetman)The Cambridge Platonists (Louise Hickman)James Relly (Wayne K. Clymer)Elhanan Winchester (Robin Parry)Friedrich Schleiermacher (Murray Rae)Thomas Erskine (Don Horrocks)George MacDonald (Thomas Talbott)P. T. Forsyth (Jason Goroncy)Sergius Bulgakov (Paul Gavrilyuk)Karl Barth (Oliver Crisp)Jaques Ellul (Andrew Goddard)J. A. T. Robinson (Trevor Hart)Hans Urs von Balthasar (Edward T. Oakes, SJ)John Hick (Lindsay Hall)Jurgen Moltmann(Nik Ansell)
"All Shall Be Well"
""All shall be well, and all shall be well, and all manner of thing shall be well.""Lady Julian of NorwichUniversalism runs like a slender thread through the history of Christian theology. It has always been a minority report and has often been regarded as heresy, but it has proven to be a surprisingly resilient ""idea."" Over the centuries Christian universalism, in one form or another, has been reinvented time and time again. In this book an international team of scholars explore the diverse universalisms of Christian thinkers from the Origen to Moltmann. In the introduction Gregory MacDonald argues that theologies of universal salvation occupy a space between heresy and dogma. Therefore disagreements about whether all will be saved should not be thought of as debates between ""the orthodox"" and ""heretics"" but rather as ""in-house"" debates between Christians.The studies that follow aim, in the first instance, to hear, understand, and explain the eschatological claims of a range of Christians from the third to the twenty-first centuries. They also offer some constructive, critical engagement with those claims.Origen (Tom Greggs)Gregory of Nyssa (Steve Harmon)Julian of Norwich (Robert Sweetman)The Cambridge Platonists (Louise Hickman)James Relly (Wayne K. Clymer)Elhanan Winchester (Robin Parry)Friedrich Schleiermacher (Murray Rae)Thomas Erskine (Don Horrocks)George MacDonald (Thomas Talbott)P. T. Forsyth (Jason Goroncy)Sergius Bulgakov (Paul Gavrilyuk)Karl Barth (Oliver Crisp)Jaques Ellul (Andrew Goddard)J. A. T. Robinson (Trevor Hart)Hans Urs von Balthasar (Edward T. Oakes, SJ)John Hick (Lindsay Hall)Jurgen Moltmann(Nik Ansell)
"All Things To All Men"
"Allegoria" und "Anagoge" bei Didymos dem Blinden von Alexandria
Die Erforschung der Geschichte der biblischen Hermeneutik geht von der Voraussetzung aus, daß menschliches Verstehen immer geschichtlichesVerstehen ist. "Je radikaler die Geschichtlichkeit des Verstehens erkannt wird, desto umfassender weitet sich das hermeneutische Problem. Zur Besinnung auf das Wesen der Hermeneutik gehört darum notwendig die Besinnung auf ihre Geschichte". Da es in Theologie und Verkündigung immer wieder um die Auslegung von biblischen Texten geht, stellt sich für sie das Problem der Hermeneutik und der Erforschung ihrer Geschichte mit besonderer Notwendigkeit. Eine Untersuchung zur altkirchlichen Bibelexegese kann sich in diesem Zusammenhang nicht damit begnügen, die geschichtliche Bedingtheit dieser Exegese herauszustellen. Auch die theologische Beurteilung muß den geschichtlichen Zusammenhang berücksichtigen; sie muß, wenn sie gerecht sein will, danach fragen, welche theologische Bedeutung eine geschichtlich bedingte Methode in ihrem historischen Kontext gehabt hat. Bei der modernen Beurteilung der allegorischen Bibelauslegung der alten Kirche wird dieser Zusammenhang zu wenig berücksichtigt. Wenn man jedoch davon ausgeht, daß die Exegeten der alten Kirche die Methode der Allegorese ihrer heidnischen Umwelt entlehnt haben, diese also keine genuin christliche Form der Auslegung darstellt, dann wird man danach fragen müssen, welche theologische Bedeutung sie für die altkirchlichen Exegeten gehabt hat.
"Als Abbild Gottes schuf er ihn...". Das Besondere der biblischen Rede von der Gottebenbildlichkeit des Menschen in Gen 1 im Vergleich zu deren altorientalischen Bezügen
Akademische Arbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Katholische Theologie), Veranstaltung: Schöpfungstexte und -vorstellungen im Alten Testament, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Relevanz der Frage nach der Gottebenbildlichkeit des Menschen fand in der Vergangenheit insbesondere Berücksichtigung zur Begründung und Verteidigung der unveräußerlichen Würde des Menschen und zieht innerhalb der christlichen Anthropologie eine bis heute unangetastete Rechtfertigung der menschlichen Würde nach sich. Beachtet man den jüdisch-christlichen Kontext zuerst, leitet sich die Gottebenbildlichkeit im Wesentlichen von den theologischen Aussagen der Priesterschrift im hebräischen Testament ab sowie von einer weiteren alttestamentlichen Vergleichsstelle in Ps 8, die die Ähnlichkeit des Menschen mit seinem Schöpfer betont, doch in der Rezeptionsgeschichte meist hinter der Genesis zurücksteht. Dass die Vorstellung, wonach der Mensch Ebenbild Gottes, imago dei, ist, d.h. nach seinem Abbild geschaffen wurde, nicht erst mit Aufzeichnung der priesterlichen Schrift ihren Niederschlag fand, beweisen zahlreiche Überlieferungen aus dem altorientalischen Kontext. Die Umwelt des Alten Testaments verfügte über komplexe Mythologien, die von verschiedenen Theogonien, über die Schöpfung des Kosmos bishin zur Erklärung der menschlichen Schöpfung reichen, wie wir sie in eindrücklicher Darstellung vor allem in Mesopotamien vorfinden. Die Schöpfungsakte sind somit untrennbar mit dem Menschenbild verbunden, weshalb auch diese Überlieferungen, sowohl aus der mesopotamischen wie der ägyptischen Tradition essentiell für ein vertieftes Verstehen dieses Zusammenhanges sind. Sie bilden die Grundlage für ein vollumfängliches Verständnis vom Gott- Mensch-Zusammenhang der altorientalischen Umwelt und deren Motiven, die auch das Alte Testament inspiriert haben (könnten).
"America, Judgement of the Republic for Which it Stands'
"America, Judgement of the Republic for Which it Stands'
"Amt und Ordination" und "Kirchenrecht" im Grund und Gegenstand des Glaubens
"And Light Dwells With Him" Daniel 2
"And on this Rock I Will Build My Church". A new Edition of Philip Schaff's "History of the Christian Church"
"And on this Rock I Will Build My Church". A new Edition of Philip Schaff's "History of the Christian Church"
"And on this Rock I Will Build My Church". A new Edition of Philip Schaff's "History of the Christian Church"
"And on this Rock I Will Build My Church". A new Edition of Schaff's "History of the Reformation 1517-1648"
This voluminous work on Church History by Philip Schaff (1819-1893) was originally published between 1858 and 1893 in eight volumes in the USA and covers the period from the beginnings of Biblical Christianity in A.D. 1 to the History of the Reformation in Germany and Switzerland (1517-1648). Being still a popular text in North America, this work had been out of print for over a century and has now been carefully edited and reformatted for republication in four volumes, each of them containing the text of two volumes of the original edition. Schaff's work, unlike other works in the field, covers a multitude of church history-related aspects - from church doctrine, policy, events and processes to aspects of social moral and family life, arts and more. This is the fourth and final volume in this series and is a special edition covering the period of the Reformation from 1517-1648 that ends with the Peace Treaty concluded 1648 in Münster, Westphalia, following the long period of the Thirty-Year War.
"Apparition" de la Vierge Marie au Cameroun
"Are You Still a Priest?"
"Are You Still A Priest?"
"As It Is Written" and Other Citation Formulae in the Old Testament