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Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan
Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan is a 2006 mockumentary comedy film directed by Larry Charles and distributed by 20th Century Fox. It was written, produced by, and stars the British comedian Sacha Baron Cohen in the title role of a fictitious Kazakh journalist travelling through the United States, recording real-life interactions with Americans. It is the second film built around one of Baron Cohen's characters from Da Ali G Show, following Ali G Indahouse, which also featured a cameo by Borat.Despite a limited initial release in the United States, the satire was a critical and commercial success. Baron Cohen won the 2007 Golden Globe Award for Best Actor: Musical or Comedy, as Borat, while the film was nominated for Best Motion Picture in the same category. Borat was also nominated for Best Adapted Screenplay at the 79th Academy Awards.
"A History of Violence" meets a History of Classical Cinema
"Alles über die Mütter". Normbrüche bei der Identitätskonstruktion von Müttern in Filmen von Pedro Almodóvar
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,0, Universität Kassel (Romanistik), Veranstaltung: Identitätskonstruktion in den Filmen Pedro Almodóvars, Sprache: Deutsch, Abstract: Der überaus produktive und erfolgreiche spanische Regisseur Pedro Almodóvar wagte in den 1980er Jahren eine in den Zeiten des Übergangs zur Demokratie in Spanien kulturell noch eher konservativen Gesellschaft die offene Auseinandersetzung mit der sozialen und individuellen Konstruktion von Geschlechtsidentitäten und alternativen Lebensentwürfen. Seine Filme bilden weniger ein gesellschaftliches Panoptikum ab als dass sie einen Fokus auf die marginalisierten Gesellschaftsschichten, wie zum Beispiel die Arbeiterschicht, die Künstlerszene und das Drogenmilieu legen. Dass in diesem Kontext die traditionelle Vorstellung einer liebenden und sorgenden Mutter, die sich durch vorbildliches Verhalten und ein gepflegtes Erscheinungsbild auszeichnet, mit den Ausdrucksformen der "Movida-Szene" Spaniens in Konflikt gerät, macht Almodóvar zum Thema vieler seiner Filme. Die Theorien von Michel Foucault und Judith Butler zur Macht der Diskurse und ihr Einfluss auf die Geschlechtsidentität bilden die theoretische Grundlage für die Betrachtung der Identitätskonstruktionen der Mutterrollen in den Filmen Almodóvars. Nach Butlers Verständnis existiert ein biologisch determiniertes Geschlecht nicht. Vielmehr kommt sie zu der Überzeugung, dass die biologische Determination von Geschlechtsidentität ein Produkt diskursiver Strategien ist, das wiederum ein Ausdruck politischer und gesellschaftlicher Machtpositionen ist. Mit dieser Überzeugung knüpft sie an den französischen Philosophen Michel Foucault an, der die Konstruktion von Identität als Produkt politischer und gesellschaftlicher Diskurse betrachtet. Almodóvar erzählt "alternative Geschlechtergeschichten", "[...] in denen Geschlecht nicht irrelevant [ist], aber in immer neuen und ungeahnten Inszenierungen [...]" erscheint. Diskursiv konstruierte Normen und gesellschaftliche Werte werden hinterfragt und alternative Lebensentwürfe und Geschlechtsidentitäten inszeniert, häufig verbunden mit sozialer Kritik an den patriarchalen Strukturen und Diskriminierungen an Frauen und Homosexuellen. Damit hat Almodóvar einen wichtigen Beitrag zur Gleichberechtigungs- und LGTBQIA+-Bewegung geleistet.
"American Beauty" - Filmanalyse aus queer-theoretischer Sicht
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Filmwissenschaft, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Toleranz gegenüber Homosexualität war und ist ein häufig diskutiertes Thema in den Medien. Auch in dem Spielfilm 'American Beauty" spielt sie eine große Rolle. In der folgenden Arbeit wird der Film daher aus einem queer-theoretischen Blickwinkel betrachtet und analysiert. Dazu wird der Film zunächst in seinen gesellschaftlichen Kontext eingeordnet und in Form einer ausführlichen Analyse auf seine homosexuellen Aspekte untersucht. Die Arbeit kommt so zu dem Ergebnis, dass es sich um ein gesellschaftskritisches Werk handelt, das demaskiert und sich gegen die Verleugnung von Gefühlen einsetzt.
"Anna Karenina" von Lew Tolstoi: Vergleichanalysen mit 3 Verfilmungen (1935, 1967, 1997)
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für fremdsprachliche Philologien), Veranstaltung: Europäische Romane als Film. Literatur und Film, Sprache: Deutsch, Abstract: Weil es für ein gutes Buch kein Geheimrezept gibt, nur "gewisse Minimalbedingungen von Ungewöhnlichkeit", muss man sich mehr oder weniger auf die Kriterien des Films beziehen. Generell gilt aber: je besser das Buch war (weniger in der Kritik als beim Leser), umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Film erfolgreich wird. Garantien gibt es jedoch nicht, ein schlechtes Buch ist schon erfolgreich verfilmt worden, ein gutes Buch war an den Kinokassen ein Flop. Ein wichtiges Kriterium ist auch die Aktualität: ein Roman aus dem 19. Jahrhundert kann von seiner Konzeption von den Zuschauern heute schlecht nachvollzogen werden, denn der Zuschauer muss sich mit dem Geschehen und den Figuren identifizieren können.Der Roman von Lew Tolstoi "Anna Karenina" (1875-1877) kann nicht sich über die Filmkunstabneigung beschweren, weil dieser epische Roman eine jener Geschichten erzählt, die versprechen, erfolgreiche Filme zu werden. Die unglückliche Liebe zwischen einer frustrierten Ehefrau und einem Offizier inspirierte Hollywood denn auch vom ersten Augenblick an. Als die bekannteste und gelungenste Verfilmung gilt nach wie vor diejenige mit Greta Garbo aus dem Jahr 1935. Nach Great Garbo übernahm in der Verfilmung von 1948 diesmal eine englische Schauspielerin Vivien Leigh die Titelrolle von Anna Karenina. In 1967 tat der russische Regisseur Alexander Sarchi seine Pflicht und Schuldigkeit - die russische tragische Heldin (Tatjana Samoilowa) hat endlich Russisch geredet. Auch Jacqueline Bisset erschien als Anna Karenina in der 1985 fürs Fernsehen entstandenen amerikanischen Inszenierung. Und in der neuesten, produzierten Ausgabe (1997) unter der Regie von Bernhard Rose versuchte sich Sophie Marceau als Anna Karenina. Die gegebene Hausarbeit analysiert die drei bekanntesten Verfilmungen von Tolstois Roman "Anna Karenina" (nämlich, von 1935, 1967 und 1997).
"Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull": Radikale Werktreue oder filmästhetische Adaption?
"Bits & Pieces" and the Aesthetic Value of the Fragment in Modernity
"Brick" als Film noir. Untersuchung des Verhältnisses zwischen 'femme fatale' und 'tough guy'
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Kunstgeschichte und Filmwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Filmwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: "Brick" ist mehr als nur ein Teeniefilm. Im Stile eines Film noir gehalten, aber mit Schülern und Schülerinnen als Charaktere und einer High School als Setting schafft es Rian Johnson, einen Film zu produzieren, welcher sich wohl am ehesten als "teennoir" beschreiben lässt. Diese Low-Budget-Produktion gewann 2005 den Special Jury Price des Sundance Film Festival 2005 für "Originality of Vision", da man der Ansicht war, dass Rian Johnson es mit seinem Debut-Film "Brick" geschafft hat, die Film noir Ästhetik hervorragend zu modernisieren und perfekt auf ein sonst eher ungewohntes Setting anzuwenden.Typisch für den Film noir sind die Rolle der femme fatale und die des noir-Antihelden als Protagonist. Die beiden Hauptrollen Brendan Frye (Joseph Gordon-Levitt) und Laura (Nora Zehetner) entsprechen eben jenen klassichen noir-Rollen. Doch stehen Laura und Brendan auch in derselben Beziehung zueinander, wie es die femme fatale und der Protagonist des klassichen Film noir tun? Und in wie fern handelt es sich bei diesem Film um einen modernen Film noir? Um diese Frage zu beantworten, soll im Folgenden der Film "Brick" auf Elemente und Motive des Film noir untersucht werden. Zunächst wird der Begriff Film noir erläutert und im Anschluss soll untersucht werden, warum es sich bei dem Film "Brick" um einen Film noir handelt. Dies geschieht zunächst allgemein, dann genauer anhand zweier im Film direkt aufeinander folgenden Sequenzen. In der Sequenzanalyse wird vor allem die Mise-en-scène untersucht, dabei ist es das Ziel, herauszufinden, inwiefern die Mise-en-scène das Verhältnis zwischen Laura und Brendan zu erklären versucht und was man durch derer Inszenierung auf ihre Charaktere schließen kann.
"Caravaggio" von Derek Jarman. Der Künstler im Tableau vivant
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,0, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (Institut für Kunstwissenschaft), Veranstaltung: Seminar Biopics, Sprache: Deutsch, Abstract: Derek Jarman lieferte mit seiner Biographie über den italienischen Maler Michelangelo Merisi da Caravaggio 1986 einen Spielfilm, der heute einerseits als Klassiker über Homosexualität und künstlerisches Vorzeigemodell der britischen Filmgeschichte gilt, aber andererseits wegen seiner Tendenz zur Selbstinszenierung gerügt wird.Derek Jarman (1942-1994) studierte von 1960 bis 1963 am King's College in London Geschichte, Englisch und Kunstgeschichte. Von 1963 bis 1967 war er an der Slade School of Art, wo er sich mit Malerei, Bühnenbild und auch Film-Design beschäftigte. Mit Ende der 70er Jahre fing er an, auch eigene Filme zu drehen. Jarman war offen homosexuell und beklagte oft, wegen seiner Sexualität und später auch seiner HIV-Infektion als Künstler nicht beachtet und diskriminiert zu werden. 1994 starb er an den Folgen von Aids. In den mehr als 20 Jahren seiner künstlerischen Arbeit entstanden laut Scherer und Vogt mehr als ein Dutzend Langfilme, rund 50 Kurz- und Experimentalfilme, mehrere Bücher und zum Großteil unbekannte Bilder. Themen seiner künstlerischen Arbeit sind die Verbindung von Homosexualität und Kunst, der Film als Prozess statt als Produkt, Improvisation und die Verwendung einer filmischen Traumsprache. Besonders in seinen Filmen spiegelt sich Jarmans Grundsatz, Kunst sei ein untrennbarer Teil des Lebens, wieder (Jarman 1996; Scherer/ Vogt 1996).Dieser Grundsatz lässt sich auch in seinem Film Caravaggio (1986) finden und eröffnet eine spannende Auseinandersetzung mit Biographik, Film und Kunst. So stellen sich Fragen wie: Wie setzt sich der Spielfilm mit Künstlerbiographie auseinander? Wie setzt der Spielfilm den Künstler und sein Werk ins Bild? Welches Künstlerbild vermittelt der Spielfilm und mit welchen Mitteln? Dabei ist Jarmans Einsatz von Tableaux vivants in Caravaggio besonders auffällig.
"Characters create plot" - Lajos Egris "The Art of Dramatic Writing" als Drehbuchtheorie und seine praktische Anwendung am Beispiel von Billy Wilders Film "Sunset Boulevard"
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2,0, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Die hier vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Lajos Egris Werk "The Art of Dramatic Writing" und seine Anwendung als Drehbuchtheorie. Obwohl es in dem 1946 erschienen Buch in erster Linie um Theaterstücke geht bieten Egris Thesen nach meiner Auffassung eine nicht zu unterschätzende Abhandlung über Stoffentwicklung im Allgemeinen, die auch für das Kino die gleiche Relevanz hat. Lajos Egri will mit seinem Buch nicht in erster Linie eine Anleitung geben, wie man am besten gute Drehbücher schreibt, sondern möchte durch seine Arbeit auch den Zuschauern und "Laien" helfen, dramatische Strukturen besser verstehen zu lernen. Um die Besonderheiten seiner Konzepte besser verständlich zu machen, vergleiche ich seine Thesen im dritten Kapitel dieser Arbeit mit anderen Drehbuchtheorien und werde anschließend im letzen Teil untersuchen, inwiefern sich Egris Thesen auf die Analyse von Filmen anwenden lässt, und zwar am Beispiel des Billy Wilder-Klassikers "Sunset Boulevard".
"Chernaq wolna"
Partizanskie fil'my w nastoqschee wremq "w hodu" w stranah-preemnicah bywshej Jugoslawii. Fil'my 1950-1970-h godow, w kotoryh dobrye ügoslawskie partizany srazhaütsq so zlymi nacistskimi okkupantami, transliruütsq w Horwatii, Bosnii i Gercegowine i Serbii w prajm-tajm i prikowywaüt k äkranam telewizorow bol'shuü auditoriü wseh wozrastow. Za ätim skrywaetsq swoego roda nostal'giq, a takzhe zhelanie, chtoby äta Jugoslawiq wse esche suschestwowala, za kotoruü borolis' partizany. Nawernoe, ponqtno, chto w ätih fil'mah dobrye partizany wsegda geroicheski pobezhdaüt. Partizanskie fil'my proslawlqüt, priwlekaüt wnimanie, s chetkoj shemoj dobra i zla, kak komixy. Süzhet ochen' prostoj, a zhanr odnoobraznyj, pohozhij na spagetti-western. Po ironii sud'by, esli wy pokupaete DVD s ätimi partizanskimi fil'mami w nashi dni, wy mozhete wybrat' w menü, dolzhen li fil'm idti s subtitrami na bosnijskom, horwatskom ili serbskom qzykah, chto, po suti, odno i to zhe. Aktery goworqt na serbsko-horwatskom qzyke, kotoryj ponimaüt wse.
"Citizen Kane" de Orson Welles: Análisis de una secuencia
Seminar paper del año 2005 en eltema Filmología, Nota: 1,3, Universitat Autònoma de Barcelona (Comunicacío), Idioma: Español, Resumen: Análisis de la secuencia que trata el fracaso operístico y el consecuenteintento de suicidio de Susan Alexander (1h30'53'' - 1h34'23'')
"City of God - Cidade de Deus". Eine Inszenierung von Gewalt und die Frage nach ihrer Intension und Wirkung
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,4, Universität Leipzig (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Hauptseminar - Mediale Inszenierungen im zeitgenössischen Lateinamerika, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Inszenierung von Gewalt im zeitgenössischen Lateinamerika. Dabei wird diese Inszenierung anhand des Buches und des Filmes Cidade de Deus/City of God untersucht. Die Kulisse bildet die lateinamerikanische Lebenswelt der Favelas in Rio de Janeiro. Der Kinofilm Cidade de Deus von Fernando Meirelles wurde auf vielen renommierten Festivals der Filmkunst gefeiert. Er erhielt über zwanzig Auszeichnungen und ist weit über Brasilien hinaus bekannt. Dies alles obwohl er äußerst gewalttätig inszeniert ist, oder besser: Gerade weil er so gewalttätig inszeniert ist?
"Crocodile" Dundee
"Das Leben der Anderen" zwischen Realismus und melodramatischer Fiktion
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2,86, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Theaterwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird der Spielfilm "Das Leben der Anderen" (2006) von Florian Henckel von Donnersmarck auf seine realistischen und melodramatischen Elemente untersucht. Vor allem werden dabei die Fragen beantwortet, welche Authentizitätsstrategien die Filmemacher angewandt haben, was diese bewirken sollen und tatsächlich bewirken, ob der Film tatsächlich authentisch die Wirklichkeit der ehemaligen DDR nachbildet oder es nur so scheint, als täte er dies, wie er diesen Schein erschafft und aufrecht erhält. Schließlich wird noch analysiert, wie und wozu melodramatische Elemente eingesetzt werden und welche Wirkung diese auf den Rezipienten ausüben und wie sie die Authentizitätswirkung beeinflussen.Ganz zum Anfang stehen die Fragen: was ist Realität im Film? Kann ein Film realistisch sein und objektiv die Welt aufnehmen, kann er die "äußere Wirklichkeit erretten" oder kann er die Realität nur annähernd objektiv konservieren und wiedergeben? Diese allgemeinen theoretischen Fragen müssen geklärt werden, bevor an die Analyse des Filmes "Das Leben der Anderen" herangegangen werden kann, um eine möglichst klare Analysegrundlage zu haben.
"Das Schloss des Schreckens" - Die filmische Umsetzung einer ambigen Literaturvorlage
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2,0, Universität Hamburg (Institut für Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften), Veranstaltung: Seminar II: Probleme der filmischen Literaturadaption, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie kann meine eine Literaturvorlage filmisch umsetzen, die inhaltlich mehrere Deutungsebenen anbietet, den eigentlichen Inhalt gar offen lässt? Der Ambiguität von Henry James' "The Turn of the Screw" ist in der Filmadaption "Schloss des Schreckens" (Clayton, GB 1961) Rechnung getragen worden - mit filmtechnischen Mittel (Licht und Farbgebung, Musik, Objektive / Subjektive Kamera) wie auch auf der dramaturgischer Ebene. Hierzu werden in der Arbeit die Geistererscheinungen, die zahlreichen Traum- und Phantasiemetaphern, sowie der Aspekt der Sexualität (Neurose) untersucht.
"Das siebte Kreuz": Une lecture de film
Essai de l'année 2012 dans le domaine Filmologie, note: 16, Université Paul Cézanne Aix - Marseille III, cours: Le cinéma allemand, langue: Français, résumé: Si la littérature de l'exil tire ses idées de l'actualité brûlante pour dénoncer des abus de pouvoir, revendiquer des droits ou mobiliser une population, en tout cas composer malgré tout dans le pays d'accueil, le cinéma puise son inspiration dans cette même littérature et porte à l'écran des succès littéraires pour soutenir la démarche d'un auteur exilé, parfois simplement pour donner une autre dimension à un chef-d'¿uvre. Le film The Seventh Cross est l'adaptation cinématographique du roman du même nom de l'écrivaine allemande Anna Seghers. C'est un drame américain réalisé par Fred Zinnemann et sorti en juillet 1944. Spencer Tracy tient le premier rôle, celui de Georges Heisler. Parmi les acteurs les plus connus membres du casting, on compte : Hume Cronyn, qui a d'ailleurs reçu l'Oscar du meilleur acteur dans un second rôle; sa femme Jessica Tandy (c'est le premier film qu'ils tournent ensemble); Signe Hasso, etc. La version originale du film est en anglais. Cette étude est une lecture de film. Il ne s'agit en rien d'une comparaison avec le roman, c'est une analyse approfondie qui vise à mettre en évidence l'intérêt du film. Avant d'aborder l'analyse plastique formelle, il convient de présenter le scénario et de situer le contexte historique, politique et social pour enfin exprimer les intentions du réalisateur, ce qu'il a voulu montrer.
"Der Blaue Engel" und "Lola" im Vergleich. Die Frauenfiguren als Femmes Fatales?
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Aufbaumodul Filmanalyse und -geschichte (PS 17 624), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Film "Lola" (1981) gilt heute als eine Hommage an den Film "Der blaue Engel" (1930). So ist auf der Rückseite der aktuellen DVD-Version zu lesen: Fassbinders Hommage an Josef von Sternbergs "Der blaue Engel" ist eine stilistisch meisterhafte Abrechnung mit der BRD der kapitalistischen Wirtschaftswunder-Ära, einer Welt jenseits der Moral, in der jeder käuflich ist. Ob es sich bei "Lola" wirklich nur um eine Hommage oder doch ein Remake handelt, ist schwer auszumachen. Jedoch basiert bereits "Der blaue Engel" auf Heinrich Manns Roman "Professor Unrat" (1905) , was dazu führte, dass es zu einem Vergleich zwischen Leonie Mann (der Erbin Heinrich Manns) und Fassbinders Trio Film kam, da man einen Plagiatsprozess vermeiden wollte. Bei all den Unterschieden, die es zwischen den zwei Filmen gibt, ist ihnen zumindest eines gemein geblieben: Die weibliche Hauptfigur und Nachtklubsängerin, die in "Der blaue Engel" Lola Lola heißt, dargestellt von Marlene Dietrich, und sich im Film "Lola" mit nur einem Lola im Namen begnügen muss, hier gespielt von Barbara Sukowa. Damit weichen beide Filmfiguren von ihrer ursprünglichen Vorlage bei Heinrich Mann ab, denn dort heißt die entsprechende Lola noch Rosa Fröhlich. Fassbinder hat sich bei der Namensgebung also nicht am Buch, sondern am Film orientiert. Doch was hat es nun mit diesen beiden Lolas auf sich? Ist Fassbinders Lola die Wiedergängerin von Sternbergs Lola Lola, so wie es der Filmkritiker Nicolaus Schröder behauptet? Handelt es sich bei den beiden Frauen um Männer zerstörende Femmes fatales? Mit dieser Frage beschäftigt sich diese Hausarbeit. Dazu wird zunächst die Femme fatale, insbesondere des Weimarer Kinos, untersucht und danach die Rolle der Frau in Fassbinders BRD Trilogie. Abschließend wird anhand von Filmbeispielen aus "Der blaue Engel" und "Lola" analysiert, ob es sich bei den beiden Lolas lediglich um gewiefte Frauenfiguren handelt oder doch um gefährliche Femmes fatales.
"Der Herr der Ringe - Die zwei Türme" als Genremix von Fantasy- und Kriegsfilm
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2,7, Leuphana Universität Lüneburg, Veranstaltung: Medienkulturgeschichte des Krieges im 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, zu überprüfen, ob es sich bei "Der Herr der Ringe - Die zwei Türme" um einen Genremix aus Fantasy- und Kriegsfilm handelt. Während einer Präsentation von Prof. Dr. Tanja Thomas, die im Rahmen einer Ringvorlesung im zweiten Semester stattfand, wurde auch die Frage nach Beispielen für das Genre Kriegsfilm gestellt. Neben Filmen wie "Im Westen nichts Neues", "Apocalypse Now" oder "Saving Private Ryan", die auch in diesem Seminar behandelt wurden, schienen auch Filme wie "300", "Troja", "Starship Troopers" oder "Star Wars" diesem Genre zugehörig oder ihm zumindest verwandt anzumuten. Auch die Trilogie von J.R.R. Tolkien in filmischer Umsetzung von Peter Jackson kam mir in den Sinn, da alle drei Teile epische Schlachten und Kämpfe zeigen. Die gesamte Trilogie in dieser Hinsicht zu bearbeiten ist aufgrund des begrenzten Rahmens, der ohnehin nur eine eher oberflächliche Analyse zulässt, nicht möglich. Daher beschränke ich mich auf den zweiten Teil. In "Die zwei Türme" erscheinen sehr deutlich die Auswirkungen des Ringkrieges und vergangener Kriege, deutlicher als im ersten Teil "Die Gefährten", der eher noch als Mix aus Fantasy- und Abenteuerfilm zu sehen ist. Aber auch dort lassen sich Bilder des Kampfes "Gut gegen Böse" finden, wie etwa die Schlacht des "Letzten Bundes", die am Anfang des Films gezeigt wird. Vor der eigentlichen Analyse folgt noch eine Beschreibung des zugrunde liegenden Materials. Anschließend dann die Analyse der Merkmale von Fantasy- und Kriegsfilm, die sich in "Die zwei Türme" finden lassen. Eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse schließt die Arbeit ab.
"Der Untergang". Ein Symbol für den Untergang oder Aufstieg der politischen Bildung im Geschichtsfilm?
Akademische Arbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2,0, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Vergangenheit ist etwas Unveränderliches und Grundlage vieler Reflexionsmuster, denn "Geschichte hilft, sich selbst zu verstehen und auch die anderen". Gerade die Geschichte, die durch Massenmedien verbreitet wird, trägt zu diesem Verständnis bei. So erkannte Niklas Luhmann 1996 "Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Massenmedien."
"Die freudlose Gasse" - Expressionismus im deutschen Film
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2,0, Universität Siegen, Veranstaltung: Expressionismus im Film, Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutsche expressionistische Film der 1920er Jahren ist weltweit hoch angesehen. Für die weitere Entwicklung des Films hat besonders diese Phase, kurz vor Erfindung des Tonfilms und des Farbfilms, einen großen Einfluss gehabt. Meilensteine wie "Das Cabinet des Dr. Caligari" oder "Metropolis" werden bis heute häufig zitiert. Zahlreiche oft verwendete stilistische Elemente haben ihren Ursprung in dieser Zeit. Die expressionistischen Filmemacher waren experimentierfreudig und schufen auch technisch neue Möglichkeiten des Ausdrucks.Während der Expressionismus in den Gattungen Bildende Kunst, Literatur und Musik im Jahr 1920 seine Hochzeiten bereits hinter sich hatte (gemeinhin wird für Stilrichtung Expressionismus die Zeitspanne 1905-1925 angegeben, die Kernzeit liegt dabei zwischen 1910 und 1920), lässt sich der filmische Expressionismus auf die Jahre 1920 bis 1930 festlegen. Dabei sind nur die wenigsten Filme (insbesondere "Das Cabinet des Dr. Caligari") rein expressionistisch, jedoch werden viele Stil- und Ausdrucksmittel und technische Verfahren in anderen Filmen übernommen.Der Film "Die freudlose Gasse" (1925, Regie: Georg Wilhelm Pabst) wird zumeist als ein Film im Umbruch zur Epoche der "Neuen Sachlichkeit" betrachtet. Während sich in der Literatur Expressionismus und Neue Sachlichkeit stark voneinander abgrenzen, scheint es beim Film eine Vereinigung beider Epochen zu geben: Unter Verwendung der Mittel des Expressionismus lässt sich offenbar eine Wirkung der Neuen Sachlichkeit erzielen.In der vorliegenden Referatsausarbeitung erfolgt zunächst eine kurze Inhaltsangabe. Da "Die freudlosen Gasse" zugleich "einer der spektakulärsten Zensurfälle der zwanziger Jahre" (Horak 1998) war, muss die Frage gestellt werden, inwiefern sich die Zensur und die entstehende Unsicherheit über die Originalität der Fassung auf die Filmanalyse auswirken.Da das Referat im Rahmen des Seminars "Expressionismus im Film" stattfand, steht die Benennung und Analyse der expressionistschen Elemente im Mittelpunkt dieser Arbeit. Auf die detaillierte Analyse der Handlung soll an dieser Stelle jedoch nicht eingegangen werden.Die inhaltlichen Wiedergaben und Analysen basieren auf der 1998 auf arte ausgestrahlten, im Filmmuseum München 1996/97 restaurierten Fassung des Filmes.[...]
"Die Klavierspielerin" von Michael Haneke. Ein Einblick in die Arbeit am Film, die Premiere und den internationalen Erfolg
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,00, Universität Wien (Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit dem Film "Die Klavierspielerin" von Regisseur Michael Haneke und versucht sowohl einen Einblick in die Arbeit an diesem Film zu verschaffen, als auch den internationalen Erfolg des Films darzustellen.Die Autorin hatte die Absicht, sich im Rahmen ihrer Diplomarbeit mit dem Phänomen Film zu beschäftigen, da das Interesse an diesem Medium - insbesondere für österreichische Produktionen der Gegenwart - im Laufe ihres Diplomstudiums wuchs. Die Autorin entschied sich über den kurz zuvor beim Filmfestival in Cannes ausgezeichneten, österreichischen Film Die Klavierspielerin zu schreiben. Die Autorin wollte weder eine Analyse noch eine Interpretation des Films verfassen, sondern eine Recherche über die Arbeit am Film tätigen. Der von Michael Haneke (nach Susan Sontag) zitierte Satz: "Die Interpretation ist die Rache der Intellektuellen an der Kunst", bestärkte die Autorin in ihrem Entschluss.Die Struktur der folgenden Diplomarbeit basiert auf zwei Strängen, welche wie Fäden miteinander verknüpft sind. Die Dokumentation der Entstehung und Rezeption des Films Die Klavierspielerin stellt den Hauptstrang dar. Zudem wird je nach Kapitel die Produktion eines Kinofilms und das Wesen des Films an sich beschrieben.Die Arbeit soll die Entstehung von Die Klavierspielerin bzw. eines Films generell, sowie die Auswertung eines Films nach Fertigstellung dessen dokumentieren. Dabei sind einige Bereiche der Produktion bewusst ausgewählt und thematisiert worden, um einen möglichst breitgefächerten Einblick in die Arbeit an diesem Film aufzuzeigen.Die Informationsquellen sind zum einen von der Autorin geführte Interviews mit den Mitarbeitern der Klavierspielerin (Regisseur, Produzent, Kameramann, Kostümbildnerin, Caster, Erster Aufnahmeleiter, Cutterassistent, Statist/Schauspieler), zum anderen Texte und Artikel aus der internationalen Presse und schließlich Literatur zur Filmproduktion.Bei den Texten der internationalen Presse stieß die Autorin auf wichtige Informationen und Daten zur Entstehung des Films sowie auf Rezensionen, welche die internationale Rezeption der Klavierspielerin veranschaulichen.
"Emotional" screenplay
"Emotionales" Drehbuch