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"Je kürzer, je doller!" Zur Professionalisierung von politischen Wahlwerbespots und deren Rezeption
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Methoden, Forschung, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Politikwissenschaftliche Experimente, Sprache: Deutsch, Abstract: Ende der neunziger Jahre befand sich die Amerikanisierungsthese auf ihrem Höhepunkt. In Anlehnung an die Kampagnen der US-amerikanischen Wahlkämpfe setzt sich der Begriff Amerikanisierung aus den Teilmerkmalen Professionalisierung, Personalisierung, Themen- und Ereignismanagement, Kandidaten-, Angriffswahlkampf und Einsatz moderner Methoden des politischen Marketings zusammen. Der vorliegende Forschungsbereicht beschäftigt sich mit einer Ausprägung des Amerikanisierungskonzeptes, der Professionalisierung politischer Kommunikationspraxen. Dabei wird empirisch untersucht in wie fern unterschiedliche Gestaltungsarten von politischen Wahlwerbespots unterschiedliche Bewertungen beim Publikum generieren. Bevor jedoch in einem experimentellen Design, die zuvor erarbeitet Arbeitshypothesen geprüft werden, wird zu Begin der vorliegenden Studie eine wissenschaftliche Rahmung und Einführung in das Forschungsgebiet der Amerikanisierung der politischen Kommunikation vorgenommen. Im Zuge dieser Erläuterungen erfolgt ebenfalls eine theoretische und konzeptionelle Einordnung der Professionalisierung der Wahlkämpfe wobei auf ein wesentliches kommunikatives Instrument der politischen Kampagnen, politische Wahlwerbespots eingegangen wird.
"Kamikaze" Syndrome
"Wolken" versus "Blasen"
'Bringing the 'Stadt' back in!' - Stadtpolitik in Österreich
'Gewerkschaftsmäßig könnten die sich ja vor allem für Deutsche einsetzen'
'History Wars' and Reconciliation in Japan and Korea
'Neuschöpfer des deutschen Volkes'
'Of Peace and Power'
'The Supremes'
(Neu-)Ordnung
(Ohn)Macht - Wenn Politiker in den Sog der Macht geraten
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Methoden, Forschung, Note: 1,3, Zeppelin University Friedrichshafen (Cultural & Communication Management), Veranstaltung: Polity, Politics & Policy, Sprache: Deutsch, Abstract: Macht oder Ohnmacht? Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema Macht, mit besonderem Hinblick auf die Politik, und wie Politiker mit Macht umgehen. Grundlegende Untersuchungen erfolgen dabei in den Bereichen was Macht überhaupt ist, wie Macht entsteht, und wie damit umgegangen wird. Dabei wird insbesondere die These untersucht, dass Macht die Menschen verändert, und sich dies in der Politik auswirkt. Zitieren werden soll in diesem Zusammenhang Jacob Burckhardt der sagte: "Und nun ist die Macht an sich böse, gleichviel wer sie ausübe. Sie ist kein Beharren, sondern eine Gier und eo ipso unerfüllbar, daher in sich unglücklich und muß also andere unglücklich machen. " Ob diese sehr negative Anschauung der Macht tatsächlich so zutreffend ist, insbesondere die beschriebene Auswirkung auf Personen ist Bestandteil dieser Arbeit. Ein weiterer Schwerpunkt wird auf die fortschreitende Medialisierung von Politik gelegt werden, und deren Auswirkungen auf die Macht. Speziell wird dies am Beispiel des verstorbenen Bundestagsabgeordneten Jürgen W. Möllemann erläutert, der sich im Zusammenhang mit diesem Thema immer wieder hervorgehoben hat. Vorneweg muss betont werden, dass sich nicht an den Steuerungstheorien, eingebettet in die Systemtheorie, zur Funktion von Politik und Regierung orientiert wird, auch wenn sie teilweise als Basis dienen. Eindeutig soll der Schwerpunkt der Untersuchung auf den Politiker als einzelne Person gerichtet werden, sowie auf den Begriff der Macht an sich. Der Grundgedanken der ökonomischen Theorie politischer Rationalität bietet dabei Ansatz und Orientierungspunkt, die ein Interesse der Akteure am Erhalt der Macht unterstellt.
(Un)abhängig?!
(Un)Doing Europe
100 Jahre Politikwissenschaft in Hamburg
Von der Universitätsgründung bis in die Gegenwart: die Geschichte des politischen Denkens in Hamburg hat viele Gesichter. Den professionellen Kern bildet das Fachgebiet Politikwissenschaft an der Universität Hamburg, das 1951 mit der Berufung von Siegfried Landshut begründet wurde. Die über 70 in diesem Band versammelten Beiträge zeichnen ein sorgfältiges Bild der Institutsgeschichte und ihres intellektuellen Kontexts. Mit Beiträgen u.a. von Rainer Nicolaysen, Jürgen Habermas, Wolfgang Knöbl, Clara Maier, Florian Meinel, Frank Nullmeier, Rainer Schmalz-Bruns und Lisbeth Zimmermann.
100 Jahre Türkei - 100 Köpfe
100 Jahre Verfassungsgerichtsbarkeit in Liechtenstein
100 Years of Middle East Conflict - Honorable Peace
1930 bis 1934
Carl Schmitt (1888-1985) ist ein berühmter Jurist und politischer Denker des 20. Jahrhunderts, gleichermaßen umstritten wie wirkungsmächtig. Seine Schriften sind bekannt, Zeugnisse zu den Stationen seines Lebens, die zum Verständnis der Werke notwendig sind, dagegen erst zum Teil. Die Tagebücher Carl Schmitts aus den Jahren 1930 bis 1934 zeigen einen zutiefst ambivalenten Menschen: selbstbewußter Ehrgeiz und Hochstimmung über das Erreichte, dann wieder Selbstzweifel und Depressionen; konzentriertes Arbeiten an zum Teil epochemachenden Aufsätzen, Vorträgen und Büchern, abgelöst von Phasen der hilflosen Inaktivität; peinlich genaue Erfüllung seiner vielfältigen Pflichten als Hochschullehrer neben ausgedehntem Gasthausbesuch und starkem Weinkonsum; sein Leben als glücklicher Ehemann und Vater zugleich mit erotischen Abenteuern und Leidenschaften. Besonders auffallend und zum Teil bedrückend ist das Nebeneinander von Hochachtung und Herzlichkeit gegenüber Juden und Katholiken und dann wieder von bis zum Hass gehender tief sitzender Abneigung. Hinzu kommen die Versuche, bis zum letzten Moment an der Verhinderung einer nationalsozialistischen Regierung mitzuwirken, und intensive, sogar teilweise begeisterte Mitarbeit nach deren Machtantritt, wobei dennoch immer wieder Zweifel aufkommen. Carl Schmitts Tagebücher umfassen ein reiches Panorama des politischen, akademischen, künstlerischen und geistigen Lebens vor allem im Berlin der Endphase der Weimarer Republik und der beginnenden NS-Herrschaft, mit einer Fülle von Ereignissen und Personen aus der politischen und akademischen Welt, besonders aus dem Umkreis der "Konservativen Revolution", kaum aus dem nationalsozialistischen. Die Ausgabe bietet den annotierten Text der Tagebücher selbst, übertragen aus den Gabelsberger Kurzschrift-Aufzeichnungen, dazu umfangreiche zu ihnen gehörende Notizen mit Betrachtungen und Hinweisen zu den Ereignissen sowie zu Carl Schmitts begleitender Lektüre. Der Hauptzweck der Ausgabe liegt in der Bereitstellung des Materials für eine weitere Aufhellung entscheidender Jahre des Wirkens von Carl Schmitt. Insbesondere müssen sie mit seinen wissenschaftlichen und publizistischen Arbeiten und den zahlreichen Briefwechseln zusammengesehen werden, die mehr und mehr veröffentlicht werden. Endgültig eingeordnet werden können sie dann, wenn ähnliche, sich selbst nicht schonende Lebenszeugnisse von anderen Zeitgenossen zugänglich sind. Auch insofern stehen sie jetzt einzig da.
1989 in Central Europe: A Counterrevolution
1989 in Central Europe: A Counterrevolution
2004 Republican National Convention Protest Activity
53d Troop Carrier Wing (World War II)
6 th International Security Forum
70 Jahre Rheinland-Pfalz