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"!Atención! Noticias de Peoresná!"
"Adekwatnaq" Belorussiq
"Beständigkeit und Reform". Die SPD während der Novemberrevolution 1918
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Veranstaltung: Tutorium, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Ausgangsthese dieser Hausarbeit soll ein Zitat aus dem im März 1921 erschienenen Buch ,,Die deutsche Revolution, ihr Ursprung, ihr Verlauf und ihr Werk" des sozialdemokratischen Theoretikers Eduard Bernstein fungieren. Damit versuchte dieser, sich und seinen Zeitgenossen zu erklären, warum der Staatsumbruch in Deutschland viel weniger radikal abgelaufen war als alle großen Revolutionen der Geschichte und welche Rolle die Parteien dabei gespielt haben. Bernstein vertritt den Standpunkt, ,,[...]je ausgebildeter eine Gesellschaft ist, desto schwerer lässt sie Maßnahmen zu, die auf ihre radikale Umwälzung abzielten[...]" und beurteilte das Handeln der Sozialdemokraten während der Revolution mit den Worten: ,,Gleichviel, ob sie sich darüber theoretisch Rechenschaft ablegten oder nicht, haben die maßgebenden Führer der SPD dies aus Einsicht in die tatsächlichen Verhältnisse begriffen und ihre Praxis in der Revolution danach gerichtet".Kann man das Verhalten der MSPD während der Revolution als das Richtige und das den Umständen Angemessene bezeichnen?
"Die kann ich nicht ab!" - Ablehnung, Diskriminierung und Gewalt bei Jugendlichen in der (Post-) Migrationsgesellschaft
Im Kontext der Debatten um Rassismus, Antisemitismus, antimuslimische Einstellungen, Homosexuellenablehnung und ähnliche Phänomene hat in jüngerer Zeit das Konzept der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (GMF) besondere Prominenz erfahren. Während es sich bislang vornehmlich auf quantitative Untersuchungen bei Erwachsenen konzentrierte, stehen hier die Ergebnisse eines Forschungsprojektes im Mittelpunkt, das qualitativ-längsschnittlich in Deutschland lebende Jugendliche ohne und mit sogenanntem Migrationshintergrund einbezieht. Es werden haltungsrelevante Zusammenhänge von ablehnenden Orientierungen mit Diskriminierungsverhalten und Gewaltakzeptanz, aber ebenso Distanzierungsprozesse von eben diesen analysiert. Das Projekt ist in dieser Anlage bundesweit einzigartig und kann bislang offen gebliebene Forschungslücken füllen.
"Hitler als Comicfigur" oder "Der Umgang der modernen Medien mit dem Erbe des Dritten Reiches"
Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,7, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch vor wenigen Jahren war es undenkbar, daß sich jemand dem Dritten Reich auf humoristische Art genähert hätte, doch in letzter Zeit ist ein gewisser Trend in diese Richtungfestzustellen. Zahlreiche Comedians scheinen die Jahre zwischen 1933 und 1945 als Quelle für ihre Art von Witz entdeckt zu haben. Und der Erfolg gibt ihnen Recht: Es wird darüber gelacht; Filme wie Helge Schneiders "Mein Führer", in dem er Adolf Hitler persönlich parodiert, kamen bei den Kritikern zwar weniger gut, beim Publikum dagegen hervorragend an. Ist dies nur der Ausdruck einer neuen Generation, die für sich entdeckt hat, daß man auchTabus brechen kann und muß und damit beim breiten Auditorium gut ankommt; das Zeichen dafür, daß wir Deutschen nach fast sieben Jahrzehnten des katastrophalen Zusammenbruchs einer Schreckensherrschaft es endlich geschafft haben, über uns selbst reflektieren und am Ende sogar lachen zu können?
"La France, le maillon faible en Occident?" Die politischen Beziehungen zwischen der DDR und Frankreich in den 1970er Jahren
Lange Zeit war in der Wahrnehmung der Franzosen Deutschland fast ausschließlich mit der Bundesrepublik gleichgesetzt, die DDR erfuhr keinerlei Beachtung. Das änderte sich erst im Zuge der internationalen Anerkennung in den 70er Jahren Stück für Stück. Drei wesentliche Phasen der Beziehungen unterscheidet der Autor: Die Bemühungen der DDR um die Gunst Frankreichs vom Ende der 60er Jahre bis zur Anerkennung 1973, eine Phase der Stagnation der Beziehungen unmittelbar darauf, und schließlich die zweite Hälfte des Jahrzehnts im Zeichen der Verhandlungen um eine Entspannung der Beziehungen in ganz Europa. Doch auch die Jahrzehnte vorher und nachher werden in diesem Buch in Kürze behandelt.Die Beziehungen zwischen Frankreich und der DDR standen aber nicht für sich, sondern in einem engen Geflecht zu jenen mit Bonn und Moskau. Jede Interaktion mit einer dieser Parteien hatte Folgen für den weiteren Kontakt mit den anderen. Die Analyse bezieht sowohl exogene, globale Faktoren des Kalten Krieges als auch endogene, kontinentaleuropäische Faktoren der deutschen Teilung mit ein. Der Fokus liegt hierbei auf den außenpolitischen Bemühungen der DDR, unter anderem weil viele Spezifika und Antriebe ihrer Außenbeziehungen zu Westeuropa einer genaueren Erklärung bedürfen.Die Untersuchung gliedert sich nach den Beziehungen verschiedener gesellschaftlicher und politischer Ebenen zum jeweils anderen Land, namentlich der Parteien und Gewerkschaften, der halboffiziellen und offiziellen Interaktionen, der gesellschaftlichen Kräfte, der Kulturträger und der Wirtschaft.
"Moin Timmy, alter Hinterbänkler" - Die Systemtheorie Niklas Luhmanns als theoretischer und empirischer Bezugsrahmen für politische Partizipation in Social Media
"NINE/ELEVEN"
"One for All-All for One"? Caring and Providing for Others in Europe
"Sittlichkeit und Kriminalität" von Karl Kraus - Eine Textinterpretation
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 2, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Werk ist eine herbe Kritik bis Beschimpfung, Herabsetzung bzw. Verunglimpfung der österreichischen Justiz und ihrer Vollzugsbeamten. Ein satirisches Meisterwerk über das Polizeiwesen (den österreichischen Polizeigeist), Amtsmissbrauch, polizeiliche Willkür, moralische Heuchelei, Lügen, falsche Prüderie, engstirnige Beamte, übertriebene Frömmigkeit und sexuelle Unfreiheit in Österreich. Andrerseits prangert Kraus auch die Neugier, Sensationslust und Klatschsucht von Presse und Bevölkerung an, dabei nimmt er die jüdischen Zeitungen nicht aus. Seine besondere Fürsprache gilt den Unterdrückten und den Frauen, besonders den Prostituierten. Er meint, eine Dirne leistet für ihren Schandlohn mehr als so mancher Staatsanwalt für sein Gehalt. "Ob eine Frau ihren Leib verschenkt, für Stunden oder für Jahre vermietet, sich ehelich oder ausserehelich verkauft, geht den Staat nichts an" (Kraus S. 248). Für Kraus sind nur drei Rechtsgüter schützenswert: die Gesundheit, die Willensfreiheit und die Unmündigkeit. Individuelle Sittlichkeit ist kein Rechtsgut, das zu schützen ist, ausser es beleidigt den öffentlichen Anstand. Wien bezeichnet der Autor als die Stadt des Klatsches, der hemmungslosen Neugier, der perspektivlosen Betrachtung alles Sichtbaren, der heuchlerischen Scheinmoral, der Lügen und der gespielten moralischen Entrüstung und Verfolgung. Kraus meint, dass wir "im Lande der unschuldig Verurteilten" leben. Er hält nichts von der österreichischen Rechtssprechung. Kraus meint, in Österreich werde so gerne eingesperrt. Er attestiert den Österreichern auch immer wieder Antisemitismus und macht sich immer wieder lustig über zuviel Religiosität und das Christentum. "Gewissensbisse sind die sadistischen Regungen des Christentums" (Kraus S. 249). Überdies wird in Österreich alles nach Parteipolitik geregelt. Falsch verstandene Sittlichkeit und Moral sind für Kraus die Urheber allen Übels (Kriminalität). Für ihn sind Natur und Geist die höchsten Kriterien der Sittlichkeit und diese will er nicht eingeschränkt oder verfolgt sehen..
"Zeitansagen"
"Zeitansagen" hat Markus Meckel im Laufe seines Wirkens unzählige gemacht. Er war Pfarrerssohn, unbequemer Schüler und Wehrdienstverweigerer in der DDR, Pfarrer, Gründer der oppositionellen sozialdemokratischen Partei in der DDR, Außenminister der ersten frei gewählten DDR-Regierung, langjähriger Bundestagsabgeordneter und Außenpolitiker im vereinten Deutschland sowie schließlich Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Sehr offen spricht Markus Meckel in seinen Texten und Reden aus zwei Jahrzehnten über seinen ungewöhnlichen Lebensweg in der DDR und über die Zeit von Friedlicher Revolution und Deutscher Einheit. Er stellt unbequeme Fragen an unseren Umgang mit der wechselvollen Geschichte des 20. Jahrhunderts und plädiert mit Leidenschaft für eine durch und durch europäische Sichtweise auf Geschichte und Außenpolitik.
#metoo und feministischer Hashtag-Aktivismus auf Twitter. Protest im leeren Raum oder Mobilisierung mit realem Einfluss?
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für politische Wissenschaft), Veranstaltung: Seminar "Körperkonstruktionen im politischen Denken", Sprache: Deutsch, Abstract: Bietet der Aktivismus auf Twitter eine Lösung für körperbezogene, feministische Themen? Funktionieren Hashtags im virtuellen Raum, wenn es ganz praktisch um unzulässige Zugriffe auf Körper und ein Aufbegehren gegen heteronormative, patriarchale Strukturen geht? Hashtagkampagnen wie #Aufschrei, #NiUnaMenos und #MeToo sprechen dafür. Wurde sexuelle Belästigung bis hin zu geschlechterbezogener Gewalt gesellschaftlich wie politisch lange als individuelles Problem Einzelner angesehen und auch entsprechend behandelt, trugen besagte Hashtagproteste maßgeblich zur Offenlegung des systemischen Nexus zwischen Sexualität, Macht und Übergriffigkeit bei.Als besonders prominentes Beispiel für das feministische Potenzial von Hashtagaktivismus gilt #MeToo, weshalb es im Zentrum dieser Hausarbeit steht. Neben den mit seiner Popularität einhergehenden Chancen für die feministische Sache stieß die Kampagne jedoch auch an Grenzen, beispielsweise in Form von ungewollten Konsequenzen, durch die Bildung hetzerischer Gegenöffentlichkeiten oder hinsichtlich der Herbeiführung realer politischer und rechtlicher Verbesserungen für die Situation von Betroffenen und die Rechenschaftspflichtigkeit der Täter:innen.Internet und Digitalität sind aus der modernen Welt nicht mehr wegzudenken und prägen diverse Lebensbereiche - so hat sich auch die diskursive Aushandlung, wie Politik und gesellschaftliches Zusammenleben gestaltet werden sollten, zum Teil ins Netz verlagert. Onlineproteste profitieren von der Chance einer raschen Verbreitung und potenziell globalen Sichtbarkeit ihrer Anliegen, wobei Hashtagaktivismus via Social Media eine junge und besonders effektive Methode des E-Protests darstellt: Erstmals 2007 verwendet, entwickelte sich die der Hashtag zum Erfolgsrezept so mancher Onlinekampagne.
$650 Billion Bargain
' L'homme des Aurès, le Général et les Emirs '
'Doing Inequality'
'Feldzug für die Demokratie und Freiheit' - Gibt es eine Chance für eine Demokratisierung im Irak?
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,3, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Internationale Krisendiplomatie - Aktuelle Fallbeispiele, Sprache: Deutsch, Abstract: Der massiv umstrittene Militäreinsatz 2003 unter Führung der USA und Großbritanniens befreite den Irak von dem Regime Saddam Husseins und stellte das Land somit an einen Neuanfang. Dieser war zunächst von dem Versuch geprägt, die Kontrolle über den Sicherheitsapparat, sowie über die wirtschaftlichen Ressourcen und über eine Verfassungsgebung zu behalten. Politisch gesehen hinterlässt der Krieg eine komplizierte Bilanz: Ein Diktator wurde gestürzt und sein durch Folter und Misshandlung gekennzeichnetes Regime zerstört. Jedoch entwickelte sich nach diesem schnellen militärischen Krieg ein Machtvakuum heraus. Noch bevor die Besatzungsmacht eine funktionierende Nachkriegsordnung herstellen konnte, erheben sich unterschiedliche irakische Gruppierungen, um dieses Vakuum auszufüllen. Der Beauftragte für 'Innere Führung' vom Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen Alexander E. Streithparth bringt es schließlich auf den Punkt: "More than a year after the last Gulf War, in March 2003, the situation in Iraq is far from stable and there is no telling how the future of the country will develop." Nachdem nun noch immer im Irak bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen, stellt sich schnell die Frage, ob denn das Projekt einer 'externen Demokratisierung' auf einen Staat wie den Irak angewendet werden kann? Ist es bei der Betrachtung der Geschichte des Iraks überhaupt möglich, von einer Regierung eines föderativen Staates zu sprechen? Welchen Weg müsste eine zukünftige irakische Regierung einschlagen, um die Probleme des Landes zu lösen? Bevor diese Fragen beantwortet werden können, muss man sich zunächst einmal der jüngeren Geschichte des Iraks widmen und sich darüber Gedanken machen, was den Irak zu dem gemacht hat, was er heute ist. Ziel dieser Hausarbeit soll es sein die aufgeworfenen Fragen kritisch zu betrachten und eventuelle Lösungsansätze zu finden. Es gilt zu ergründen, ob es überhaupt möglich ist, die vielschichtigen Probleme zu lösen und die Herausforderungen, denen sich das Land stellen muss, anzunehmen und zu bewältigen.
'HOME-GROWN' JIHAD
Based on seven years of original research, this book contains one of the most detailed and comprehensive assessments of 'home-grown' Islamist terrorism (HGIT) in the US and UK to date. Beginning with an examination of the development of militant networks during the 1980s and 1990s, it traces the origins of HGIT and highlights the significance of these early experiences in different countries for shaping the future trajectory of the threat. The book also examines the range of motivations for violent jihad in the West, suggesting a composite theoretical model that specifies three 'necessary' conditions for involvement and challenges popular explanations for differential rates of terrorism which emphasize socioeconomic factors.The book analyzes the background and operational activities of nearly 800 American and British jihadis who mobilized between 1980 and September 11th 2013, including factors such as mental health, education, processes of radicalization, leadership, use of the Internet, sources of funding and links to foreign terrorist organizations. This analysis is then complemented with an examination of how these individuals have been dealt with by the respective security services.From the first proponents of 'global jihad' to the recent wave of volunteers inspired by events in the Middle East, this book provides an extensive yet lucid analysis of one of the greatest security concerns facing America and Great Britain today. 'Home-Grown' Jihad challenges existing studies on a number of key issues and expands our understanding of HGIT. It will be invaluable to academics, practitioners and policymakers alike.
'HOME-GROWN' JIHAD
Based on seven years of original research, this book contains one of the most detailed and comprehensive assessments of 'home-grown' Islamist terrorism (HGIT) in the US and UK to date. Beginning with an examination of the development of militant networks during the 1980s and 1990s, it traces the origins of HGIT and highlights the significance of these early experiences in different countries for shaping the future trajectory of the threat. The book also examines the range of motivations for violent jihad in the West, suggesting a composite theoretical model that specifies three 'necessary' conditions for involvement and challenges popular explanations for differential rates of terrorism which emphasize socioeconomic factors.The book analyzes the background and operational activities of nearly 800 American and British jihadis who mobilized between 1980 and September 11th 2013, including factors such as mental health, education, processes of radicalization, leadership, use of the Internet, sources of funding and links to foreign terrorist organizations. This analysis is then complemented with an examination of how these individuals have been dealt with by the respective security services.From the first proponents of 'global jihad' to the recent wave of volunteers inspired by events in the Middle East, this book provides an extensive yet lucid analysis of one of the greatest security concerns facing America and Great Britain today. 'Home-Grown' Jihad challenges existing studies on a number of key issues and expands our understanding of HGIT. It will be invaluable to academics, practitioners and policymakers alike.
'Is It Global War on Terrorism' or Global War over Terra Africana?
(In)Security and the Production of International Relations
(In)Security and the Production of International Relations
(Un)gerechtfertigte Ungleichheiten in Grundschulen nach Rawls Gerechtigkeitstheorie
Studienarbeit aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 2,3, Universität Duisburg-Essen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Demokratie in der modernen Gesellschaft - Über die (Un)gleichheit, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit werden Ungleichheiten in Grundschulen herausgestellt und im Rahmen von John Rawls' Gerechtigkeitstheorie als gerechtfertigt oder ungerechtfertigt (und damit als gerecht oder ungerecht) interpretiert. Die Daten zu Grundschulen umfassen jeweils mehrere Untersuchungen zu Leistungsbewertungen einerseits und zu Bildungsübergängen andererseits.
101 Ways to Participate in Having a World that Works for Everyone
11 de Septiembre
En 11 de septiembre Noam Chomsky disecciona las causas de raíz de la catástrofe del 11 de septiembre, sus precedentes históricos, y las posibles consecuencias mientras el mundo se mueve hacia la realidad de después del 11 de septiembre.