Politische Theorien, Ideengeschichte
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"A Centripetal Theory of Democratic Governance" von Gerring und Thacker
"bolo'bolo". Untersuchung einer global-anarchistischen Utopie
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Hochschule für Politik München, Veranstaltung: Hauptseminar: Utopien und Dystopien im 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der anarchistischen Utopie bolo'bolo des Schweizer Autors P.M. Die Arbeit stellt zu diesem Zweck zunächst das Werk bolo'bolo vor und geht dabei sowohl auf den Entstehungsprozess als auch die darin geäußerte Kritik an der Gesellschaft ein. Darüber hinaus beschreibt die Arbeit das Konzept des bolos und untersucht nachträgliche Schriften und Aussagen des Autors von bolo'bolo. Eine Kunstinstallation zu dem Werk aus dem Jahr 2004 wird ebenfalls thematisiert.
"Building Love among Religions" for "Engineering World Peace"
"Capitalismo: El ideal desconocido" de Ayn Rand
"Construir o amor entre as religiões" para "Produzir a paz mundial"
"Construire l'amour entre les religions" pour "construire la paix dans le monde"
"Costruire l'amore tra le religioni" per "Ingegnerizzare la pace nel mondo"
"Covenant" Model versus "Force" Model, The Past and Outlook
"Daleki oni ot naroda..."
"Das Konzept der Menschenwürde und die realistische Utopie der Menschenrechte" nach Jürgen Habermas
Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,5, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem 2010 erschienenen Essay "Das Konzept der Menschenwürde und die realistische Utopie der Menschenrechte" verteidigt Jürgen Habermas die Menschenwürde gegen den Vorwurf einer Attrappe, hinter der sich nur diverse und zum Teil diffuse Menschenrechtsansprüche verbergen würden und argumentiert, dass ein politisches Konzept, in dessen Mittelpunkt die Menschenrechte stehen, ohne den Begriff der Menschenwürde nicht auskommen könne. Habermas vertritt hierbei die These, dass es einen engen begrifflichen Zusammenhang zwischen der Menschenwürde den und Menschenrechten gibt (S. 344) und das letztere selbst eine Spezifizierung und Verrechtlichung der Menschenwürde darstellen würden.
"Das Politische" und "die Politik". Die politische Differenz unter kritischer Betrachtung
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Das Politische und die Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Jahr 1981 markiert den Beginn eines erneuten Diskurses, welcher sich mit der sogenannten politischen Differenz oder auch der Unterscheidung zwischen "der Politik" und "dem Politischen" auseinandersetzt. Eröffnet wurde dieses Diskussionsfeld von den französischen Autoren Philippe Lacoue-Labarthe und Jean-Luc Nancy mit dem Vorwort des von ihnen initiierten Bandes "Rejour le politique". Jene Texte der politischen Philosophie, die sich in der Folgezeit diesem Thema widmeten, "zeichnen sich durchweg dadurch aus, dass sie der [...] Unterscheidung zwischen le politique und la politique zuarbeiten." Im Kern geht es in diesen Diskursen um eine Abgrenzung von einer politischen Theorie, welche nur nach Möglichkeiten der Organisation von Politik und deren Rechtfertigung fragt. "Begründet wird diese Abgrenzung damit, dass jede politische Theorie das Politische als einen Bereich des Gegebenen isoliert" , weshalb sich Autoren wie Nancy und Lacoue-Labarthe mit der "Wiedergewinnung einer philosophischen Befragung des Politischen als Politischen" befassen. Interessanterweise kritisiert jedoch kaum ein Autor die vorgeschlagene politische Differenz, obwohl, so zumindest Tobias Nikolaus Klass, zahlreiche Defizite innerhalb dieser politischen Philosophien vorhanden sind. Mit dieser Arbeit soll an Klass angeknüpft werden, wobei es jedoch vielmehr darum geht, nicht die Unterscheidung in "die Politik" und "das Politische" in Frage zu stellen, sondern Klass' Ansatz kritisch zu betrachten, da dieser nach Auffassung des Autors ebenfalls theoretische Defizite beinhaltet. Die zentrale Fragestellung fragt somit sowohl nach dem Sinn einer politischen Differenz als auch nach der Stichhaltigkeit der hier zu analysierenden Kritik nach Klass. Bevor jedoch genauer auf den kritischen Ansatz von Klass eingegangen wird, sollen zunächst die zentralen Begriffe "die Politik" und "das Politische" definiert werden. Hierfür werden zentrale Schriften und Herangehensweisen von Hannah Arendt, Carl Schmitt sowie Chantal Mouffe genutzt. Im Anschluss daran erfolgt die Darlegung der klass'schen Kritik, welche sich der phänomenologischen Theorie des Gespenstes bedient. Abschließend soll im Fazit nicht nur Klass' Ansatz kritisiert, sondern auch Antworten auf die hier gestellte Fragestellung gefunden werden.
"Der Mensch ist ein von Natur aus politisches Lebewesen". Individuum und Polis bei Aristoteles
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit sollen Aristoteles' Menschenbild und seine Vorstellung von der Polis aufgezeigt werden. Dazu soll zunächst auf das aristotelische Menschenbild und dann auf den Aufbau und die Gestaltung der Polis bei Aristoteles eingegangen werden. Als wichtigste Quelle verwende ich dafür sein Buch "Politik" und werde versuchen, anhand von Zitaten seine Überlegungen besser zu veranschaulichen.Aristoteles (384-322 vor Christus) gilt als eigentlicher Begründer der Politischen Wissenschaft als einer selbstständigen Disziplin und gilt darüber hinaus als Pionier verschiedenster, ja beinahe aller Wissenschaften. Als erster ordnet er das Feld der wissenschaftlichen Disziplinen mit ihren unterschiedlichen Gegenständen und Methoden systematisch. Für zahlreiche Disziplinen leistet er Grundlegendes, für die Logik, Physik oder Biologie etwa. Zu Aristoteles' Philosophie ist zu sagen, dass er an bereits bestehende Traditionen und Theorien anknüpft, die er zwar teilweise kritisch betrachtet, aber letztlich auf diesem Fundament seine eigene politische Lehre erstellt.Aristoteles, der die Ideenlehre seines Lehrers Platon verwirft, wendet sich der sinnlich wahrnehmbaren Welt zu und vertritt nicht das platonische Einheitsdenken, sondern ein Denken der Vielfalt. Zudem berücksichtigt er die historischen Ereignisse und die jeweiligen Umstände, in denen er sich befindet und vertritt somit eine realistischere Philosophie als sein Lehrer. Aristoteles hat seine Politik in einem Zeitraum von etwa 20 Jahren verfasst, zwischen 345 und 325 v. Chr. In acht Büchern wird untersucht "was die Stadt angeht", so die wörtliche Übersetzung des Titels "ta politika". In der politischen Theorie des Aristoteles geht es nicht um das Thema der Moral, sondern um das gute und glückliche Leben und darum wie der Mensch dieses erreichen kann.
"Einem solchen Namen wird keine Interpretation gerecht." - Rezeptionsstränge Niccolo Machiavellis im 20. Jahrhundert
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung"Machiavellis Lehre war ein Schwert, das in den staatlichen Leib der abendländischenMenschheit gestoßen wurde und sie aufschreien und sich aufbäumen machte."1Jacques Maritain bemerkte, die Ausführungen des Niccolo seien die grausamsteVerstümmelung, die der praktische Verstand des Menschen je erlitten hat.2 Ist er ein"Lehrer des Bösen"3 oder Begründer der Wissenschaft von der Politik?4In Bezug auf die Aussagen Friedrich Meineckes können innerhalb der Wissenschaftäquivalente Meinungen zum Leben und Wirken Niccolo Machiavellis konstatiertwerden.5 Gemäß den Aussagen Quentin Skinners ist es geboten, damitMissverständnisse präventiv ausgeräumt werden, "[...] dass wir, um Machiavellis Lehrenzu verstehen, erst einmal die Probleme verstehen müssen, denen er sich selbst [...] in[...] seinen Schriften über politische Philosophie gegenübersah. Um seine Perspektiveeinnehmen zu können, müssen wir der Reihe nach den Kontext rekonstruieren, in demdiese Werke ursprünglich verfasst worden sind."6Sofern der zuletzt aufgeführte Autor in seinen Postulaten von Problemen zu Zeiten derRenaissance spricht, benennt er damit den Ausgangspunkt des Denkens Machiavellisim humanistischen Stil. Dabei wird seitens Niccolo Machiavellis der Versuchunternommen, die "Geschichte von Florenz" in eine republikanische Zukunft zutransferieren. Vor dem Hintergrund des fundamentalen Bruchs mit christlichenMoralitäten, sowie westlich geprägter Denktraditionen, können mögliche politische undstaatstheoretische Konsequenzen lediglich erahnt werden.Das genaue Thema der Hausarbeit beschäftigt sich primär mit der Frage, inwieweitInterpretationsstränge durch die den Autoren anhaftenden Charakteristika geprägt sind.Ferner werden diese Rezeptionslinien bis zu einem symbiotischen Urteil weitergeführt.Dabei werden methodisch Implikationen der machiavellschen Lehre vom politischenHandeln dargestellt. 1 Meinecke, Friedrich, Die Idee der Staatsräson in der neueren Geschichte, 1. Auflage, München 1927, S.61.2 Vgl. Maritain, Jacques, The End of Machiavellianism, in: Review of Politics, New York 1942, S. 1-33.3 Strauss, Leo, Thoughts on Machiavelli, 1. Auflage, Chicago 1958, S. 9.4 Vgl. Buck, August, Machiavelli, 1. Auflage, Darmstadt 1985, S. 156 ff.5 Den besten Überblick liefert Cochrane. Vgl. Cochrane, Eric W., Machiavelli 1940-1960, in: Journal ofModern History, Chicago 1961, S. 113-136.6 Skinner, Quentin, Machiavelli zur Einführung, 2. Auflage, Hamburg 1990, S. 12.4
"Gabriella, chiodi di garofano e cannella"
"Gabriella, Clavo y Canela"
"Gabriella, Clove and Cinnamon"
"Gabriella, Clove i Cinnamon"
"Gabriella, Cravinho e Canela"
"Gabriella, kruidnagel en kaneel"
"Gabriella, le clou de girofle et la cannelle"
"Gabriella, Nelke und Zimt"
"Gabriälla, Gwozdika i Korica"
"Gosudarstwo i rewolüciq" - politicheskij bestseller V.I.Lenina
"Ich bin ohne Sinnen gestorben!"