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"A invenção de ser negro" - Die Untersuchung einer schwarzen Identität als ethnische Identität in Brasilien heute
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Portugiesische Philologie, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Philosophische Fakultät II - Institut für Romanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einem Thema, zu dem es noch nicht sehr viel Literatur gibt, da zum Thema Ethnizität und schwarze Identität in Brasilien noch nicht sehr viel geforscht wurde. Seit rund 100 Jahren gibt es Forschungen über die afrobrasilianische Kultur und über die Rassenbeziehungen in Brasilien, mit denen sich Gerichtsmediziner, Psychologen, Anthropologen, Historiker, Soziologen, Politologen und Pädagogen unter unterschiedlichen Blickwinkeln beschäftigt haben.
"A Moncton" von Marie-Jo Thério. Chiac in Literatur und Alltag.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Französische Philologie - Linguistik, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Romanische Sprachen, Literaturen und Kulturen), Veranstaltung: Acadie & francais acadien, Sprache: Deutsch, Abstract: "C'est boring à soir" - Vielfältiger und vermischter zeigt sich eine Sprache nur selten. Doch was ist das, was dort zu lesen ist? Das Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung der sprachlichen Strukturen dieser besonderen hybriden Sprachvarietät - dem Chiac, eine Varietät des akadischen Französisch, das im Osten Kanadas gesprochen wird.
"A Skeltonical Salutation". Ein Gedicht über den Spott der Niederlage der Spanischen Armada mit Blick auf die Schwarze Legende
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Universität Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit soll der Spott über die Niederlage der Spanischen Armada anhand des Gedichtes "A Skeltonical Salutation" dargestellt werden und die Elemente der Schwarzen Legende die hierzu Verwendung finden aufgezeigt werden. Dazu soll zunächst der historische Kontext des 1589 erschienenen Gedichts eines unbekannten Autors dargestellt werden, hierbei wird der Fokus vor allem auf der spanischen Inquisition und ihrem berühmtesten Großinquisitor Tomas de Torquemada und auf der Entstehung und dem Niedergang der Spanischen Armada liegen. Die Spanische Inquisition ist ein zentraler Punkt der Schwarzen Legende, durch ihre Geheimnistuerei und Gerüchte über ihre Grausamkeit und Unbamherzigkeit regt sie die Fantasie der Menschen bis heute an und auch die Forschung beschäftigt sich nach wie vor intensiv mit diesem Thema.Die Armada soll deswegen in den Fokus gerückt werden, weil ihre Niederlage ein zentraler Punkt des behandelten Gedichtes ist, des weiteren wird ihre Geschichte immer wieder als Beweis für die Hochmütigkeit und Arroganz der Spanier genommen. Anschließend soll das Gedicht auf seine versteckten Elemente und Anspielungen untersucht werden. Danach soll das Gedicht in den Kontext der Schwarzen Legende eingeordnet werden und dargestellt werden wie die einzelnen Teile des Gedichts in der Legende Verwendung finden.
"Ab me trobaras Merce" - Christentum und Anthropologie in drei mittelalterlichen okzitanischen Romanen
"All'amica risanata". Analyse, Interpretation und Klassifizierung der Ode Ugo Foscolos
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Romanische Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die im Folgenden zu analysierende, 1802, bzw. in ihrer endgültigen Fassung 1803, veröffentlichte Ode "All'amica risanata" von Ugo Foscolo, weist viele inhaltliche Parallelen zu der Ode "A Luigia Pallavicini caduta da cavallo" aus dem Jahre 1800 auf und fällt somit in die gleiche Schaffensphase wie "Le ultime lettere di Jacopo Ortis" und einem großen Teil seiner Sonette. Im Gegensatz zu vorangegangenen (unter anderem patriotischen) Oden wie "A Napoleone Bonaparte liberatore" sind die beiden genannten Gedichte jedoch von einem eindeutig neoklassizistischen Charakter geprägt.Während die Schönheit, die sowohl in der Ode von 1800 als auch in der anderen eine zentrale Rolle spielt, nach dem Unfall von Luigia Pallavicini in der nach ihr benannten Ode bedroht zu sein scheint und sich daran die Hoffnung knüpft, dass sie (wie bei der mythologischen Gottheit Diana) zurückkehren möge, wird sie in der Letzteren als wiederauferstanden gepriesen und ihre Strahlkraft für die menschliche Seele verherrlicht. DesWeiteren wird im Zuge dessen der Wert von Poesie anhand mythologischer Exempla und Metaphern herausgestellt.In der nun folgenden Analyse und Interpretation von "All'amica risanata" soll deshalb weniger auf die antike Tradition oder mögliche Vorgänger innerhalb dieser Gattung, sondern viel mehr auf die Rolle, bzw. Bedeutung von Schönheit und Poesie eingegangen werden. Dabei sollen vor allem die neoklassizistischen Aspekte dieser Ode dargelegt, analysiert und interpretiert werden. Außerdem stellt die Analyse den Versuch dar, nachzuweisen, inwieweit es Ugo Foscolo gelungen ist seine Aussagen und Intentionen mit der sprachlichen Ebene zu verknüpfen, bzw. zu überprüfen, inwieweit die Form und Sprache bereits auf den Inhalt schließen lassen.
"Amores Perros" von Alejandro González Iñárritu. Eine Analyse des Films in Bezug auf die Gewalt in der Stadt Mexiko City
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Romanistik - Lateinamerikanische Sprachen, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Romanische Sprachen und Literaturen), Veranstaltung: Violencia en Hispanoamérica y Brasil, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Hausarbeit beschreibt die städtische Gewalt in Mexiko City anhand des Films "Amores Perros" von Alejandro González Iñárritu, der im Jahr 2000 in Mexiko City gedreht wurde. Die Hauptstadt von Mexiko ist sowohl für ihre Gewalt auf den Straßen, als auch für ihre Filme über diese problematische Thematik auf der ganzen Welt bekannt. Doch entspricht das, was in dem Film gezeigt wird denn überhaupt der Realität?Das zweite Kapitel fasst den Inhalt des Filmes kurz zusammen. Dabei wird deutlich, dass sich der Film aus drei unterschiedlichen Geschichten zusammensetzt, die durch das Schlüsselereignis, dem Autounfall, miteinander verbunden werden. Im dritten Kapitel wird das Land Mexiko und seine Hauptstadt Mexiko City beschrieben. Dabei wird sowohl auf die Realität, als auch die Darstellung im Film eingegangen. Es wirddeutlich, dass Alejandro González Iñárritu das wahre Mexiko in seinem Film wiederspiegeln will, ohne dabei die Gewalt und das Chaos der Stadt zu verharmlosen.Das Kapitel vier beschäftigt sich mit dem mexikanischen Regisseur Alejandro González Iñárritu und seinem "Blockbuster". Sein Film "Amores Perros" gewann auf der ganzen Welt Preise für den besten nicht Englisch sprechenden Film. Unter anderem gewann er den Filmpreis von Cannes. Weiter beschäftigt sich das Kapitel damit, wie die mexikanische Bevölkerung den Film auffasst. Einerseits ist sie Stolz auf den Erfolg des Films, anderseits schämt sie sich dafür, wie ihr Land in "Amores Perros" dargestellt wird.Eine Analyse des Films kann man dem fünften Kapitel entnehmen. Bei "Amores Perros" handelt es sich um ein modernes Drama, das viele Details der Gewalt der mexikanischen Hauptstadt umfasst.
"Anne ici - Sélima là-bas" comme contribution à l'apprentissage interculturel
"Au bonheur des Dames" (1883) de Émile Zola. Analyse du quatrième chapitre
Seminar paper de l'année 2014 dans le domaine Philologie française - Littérature, note: 1,7, Universität Duisburg-Essen (Institut für romanische Sprachen und Literaturen), cours: Proseminar: Französische Literaturwissenschaft: Analyse de textes littéraires du XVIe siècle au XXe siècle, langue: français, résumé: "Au Bonheur des Dames" est un roman qui étudie la fascination des Grands Magasins au Paris du XIXe siècle. Il est le onzième volume de la série de Rougon-Marquart. Histoire naturelle et sociale d'une famille sous le second Empire écrit par Émile Zola. L'action se déroule à Paris, où l'héroïne, Denise Baudu, y arrive avec ses deux frères en raison de la mort de leurs parents. Elle désire travailler dans le magasin de son oncle Baudu, mais suite à situation économique mauvaise, celui-ci ne peux pas l'employer. Malgré le fait qu'il se trouve en grande concurrence avec le magasin ' Au Bonheur des Dames ', la jeune fille y commence à travailler comme vendeuse. Ayant un début difficile, Denise commence à s'habituer et le patron, Octave Mouret tombe amoureux d'elle. Au début, elle renonce ses avances, mais à la fin, il la demande en mariage.En particulier le désir d'écrire un roman sur la femme d'intrigue du commerce et aussi l'exemple de sa femme qui préférait les Grands Magasins comme ' Le Bon Marché ', a inspiré Zola à écrire ce roman. Un grand intérêt de lui était aussi l'évolution du commerce et l'organisation des Grands Magasins, comme aussi les méthodes pour favoriser la vente et la manipulation des clientes ce qu'on perçoit directement dans ce roman.Le quatrième chapitre traite le 10 octobre 1864, le jour de grande vente des nouveautés d'hiver et le début comme vendeuse pour Denise. Premièrement, on examinerait le matin du jour de grande vente dans le magasin et le début de Denise comme vendeuse. De plus, il suivra l'introduction des autres vendeuses dans le rayon de confections. Deuxièmement, il convient d'une description détaillé des personnages d'intérêt en relation de la grande vente. De même, il s'agit d'exposer les aspects du naturalisme. Troisièmement, il suivra la fin du jour de vente en égard différentes positions des personnages. Il suivra aussi une analyse du langage employé. Enfin, la conclusion terminera mon analyse.
"Bajarse al moro": Das Buch von José Luis Alonso de Santos und die Verfilmung von Fernando Colomo. Ein Vergleich
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: José Luis Alonso de Santos encontró desde la primera representación teatral de Bajarse al moro la fortuna del éxito. Madrid, los años 80 y cuatro jóvenes como tantos constituyen el espacio, el tiempo y los protagonistas de la obra. Su fuente de inspiración, la realidad que le rodea,(...). Con esta edición se pretende dejar constancia de algo que es fundamental en esta obra: su lenguaje 'caliente', la expresión de una forma de entender la vida." So lauten die Worte auf der Rückseite der literarischen Ausgabe von Fermín de Tamayo und Eugenia Popeanga, die das Werk Bajarse al moro des spanischen Autors José Luis Alonso de Santos zusammenfassend beschreiben. Ganz anders dagegen liest sich die Synopsis einer Internetseite über die Verfilmung des selbigen Werkes unter der Regie von Fernando Colomo. "La "Chusa" es una mujer que vive de "bajarse al moro", es decir, va y viene de Marruecos con una humildìsima carga de grifa que un primo suyo distribuye. "Chusa" tiene un novio que es policía nacional y, además, acoge en su casa a una huída jovencita."Im Folgenden wird das von J. L. A. de Santos verfasste Werk Bajarse al moro aus dem Jahre 1985 der gleichnamigen Verfilmung, zu Deutsch "Die Grenzgänger", unter der Regie des Spaniers Fernando Colomo aus dem Jahre 1989, gegenübergestellt. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Untersuchung der formalen wie inhaltlichen Entsprechungen und Abweichungen in den verschiedenen Medien.Da die dramatische Form der filmischen als Vorlage dient, möchte ich zunächst auf das Leben und Werk des Autors und Theatermachers Alonso de Santos und auf das spanische Theaterpanorama jener Zeit eingehen. Anschließend folgt eine vergleichende Gegenüberstellung von Stück und Film in Bezug auf Schauplätze, Dialoge und Handlungsabläufe, Struktur und Aufbau, sowie Darstellung der Personen. Die abschließende Zusammenfassung richtet besonderes Augenmerk auf Unterschiede und Auffälligkeiten in der Rezeption des Werkes im Vergleich von Leser und Zuschauer.
"Bare Nouns" in europäischen Sprachen und den Frankokreolsprachen von Réunion, Haiti und den Seychellen
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Romanistik - Vergleichende Romanistik, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Gegenwartssprache Französisch: Dimensionen der NP, Sprache: Deutsch, Abstract: Da jede Sprache unterschiedliche Determinierer besitzt, unterscheiden sich auch die Möglichkeiten, wann welcher Determinierer auftreten muss und wann das Nomen blank bleiben darf. Letzterem Aspekt wird sich hier zugewendet und geklärt, wann diese blanken Nomen, also "bare nouns", in den genannten Sprachen auftreten und wann ein Determinierer benötigt wird.Nach kurzem Einblick in die Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch, sowie weitere romanischen Sprachen, werden die Frankokreolsprachen Haitian Creole, Seychelles Creole und Réunionnais Creole auf die Verwendung von bare nouns, sowie deren Referenzarten, Spezifität und Numerus untersucht. Anschließend werden die Erkenntnisse in einer Korpusanalyse angewendet und die Frage nach Vorlieben in Spezifität und Numerus geklärt.
"Bemerkungen über eine sonderbare litterarische Erscheinung"
"Bienvenue en France"
"Canción del pirata". Analyse der romantischen Merkmale in José de Esproncedas Gedicht
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2.0, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der inhaltlichen sowie stilistischen Analyse des Gedichts "canción del pirata". Dabei wird untersucht, ob das Gedicht typische Merkmale der spanischen Romantik aufweist. Somit lautet die zentrale Fragestellung dieser Hausarbeit: Welche Merkmale, die charakteristisch für die Epoche der Romantik sind, weist das Gedicht "canción del pirata" von José de Esproncede auf? Damit dies gelingt, wird zunächst der historische Kontext des neunzehnten Jahrhunderts geklärt. Anschließend wird die Epoche der Romantik näher definiert und zentrale Merkmale der spanischen Romantik ausgearbeitet. Daraufhin wird das Leben von José de Espronceda repräsentiert, da selten das Leben sowie Werk eines Dichters schwerer voneinander zu trennen ist als bei ihm. Dann wird der Inhalt des Gedichts dargelegt und hinsichtlich der Fragestellung näher analysiert. Aufbauend darauf wird im nächsten Teilkapitel die metrische Struktur genauer untersucht und für die Romantik charakteristische stilistische Merkmale mithilfe des Gedichts herausgearbeitet. Im letzten Kapitel werden alle wichtigsten Ergebnisse noch einmal zusammengefasst und mit einem Fazit zu der am Anfang gestellten Fragestellung schließt die Arbeit ab.In Spanien ist die Romantik verglichen mit den anderen Nationalliteraturen auffallend spät entstanden. Verantwortlich für die späte Entwicklung sind politische Gründe und betreffen die repressive Herrschaft von König Ferdinand VII., sodass erst nach seinem Tod im Jahre 1833 die spanische Romantik beginnen konnte. Die Vergangenheit Spaniens gekennzeichnet durch die schrecklichen Ereignisse des Unabhängigkeitskrieges war dabei nicht spurlos an den romantischen Dichtern vorbeigegangen. Sie nutzten ihre Dichtung als Ausdruck ihrer persönlichen Erfahrung, als Gestaltung intimster Gedanken und vor allem Gefühle. Somit werden für die Dichter der Romantik Stil und Form zum unmittelbaren Ausdruck der eigenen Persönlichkeit und Subjektivität. Das Lebensgefühl der Romantiker der 1830 er Jahre zu denen auch José de Espronceda zählt, ist mit einzelnen Ausnahmen von Frustration, Rebellion und Verzweiflung geprägt. Der typischste Vertreter der rebellischen Romantik ist José de Espronceda und er widmete seine literarische Schöpfung vor allem der Lyrik. In seinen Canciones, die im Jahre 1840 veröffentlicht wurden, beschäftigt er sich mit den Protagonisten, die Anti-Helden der zeitgenössischen bürgerlichen Gesellschaft sind.
"Carmen". Geschichte der Entstehung eines Mythos
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (FASK Germersheim), Veranstaltung: 'Spanien' in literarischen Reisebeschreibungen des 19. und 20. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Novelle "Carmen" ist heute nicht mehr aus der Weltliteratur herauszudenken. Die Figur der Carmen steht für zügellose Leidenschaft, Skrupellosigkeit, Unabhängigkeit, Auflehnung gegen das soziale System und die Nichteinhaltung gesellschaftlicher Normen, besonders im Kontext des streng religiösen, konservativen Spaniens von vor 150 Jahren. In der Novelle hat Prosper Mérimée ein Spanienbild kreiert, das heutzutage noch als aktuell gesehen und für kommerzielle Zwecke genutzt wird, das jedoch auch nicht unumstritten ist. Der Stoff an sich wurde nach Erscheinen der Novelle in vielerlei Weise aufgenommen und bearbeitet, u.a. in Form einer Oper und diverser Verfilmungen. Heute, rund 150 Jahre nach ihrem Erscheinen, ist Carmen immer noch ein Begriff, der nichts von seiner Lebendigkeit und seiner Mystik verloren hat. Immer neue Verfilmungen und Inszenierungen haben dazu beigetragen, dass sie nicht in Vergessenheit geriet.In der folgenden Arbeit soll im ersten Teil dargestellt werden, wie der Autor zu seinem Spanienbild kam. Ferner wird ein Überblick gegeben über seine Spanienreisen und wie diese sein Bild von der iberischen Halbinsel und sein Schreiben beeinflussten, außerdem wird eine Zusammenfassung der Handlung gegeben sowie eine Charakteristik der Carmen. Der zweite Teil befasst sich mit den verschiedenen Umsetzungen der Novelle, insbesondere mit der Oper von George Bizet, die Carmen nach anfänglichen "Startschwierigkeiten" zu ihrem Ruhm verhalf. Des weiteren wird auf einige der Verfilmungen eingegangen, insbesondere auf die Verfilmung von Carlos Saura Mitte der 80er Jahre, die half, das Carmen-Bild nachhaltig zu verändern.Eine detaillierte Darstellung aller Filme jedoch würde den Rahmen der Arbeit übersteigen. Abgeschlossen wird die Arbeit mit einem Resumé über den Carmen-Mythos und auch dem Standpunkt derer, die sich gegen den Carmen-Mythos und sein verallgemeinerndes Spanienbild stellen, denn die Materie hat nicht nur für Begeisterung gesorgt, sondern wurde, besonders von den Spaniern, durchaus auch kritisch gesehen.
"Casi" y el significado aproximativo en español
"Cien años de soledad" de Gabriel García Márquez. Análisis de los elementos mágicos
Seminar paper del año 2013 en eltema Romanística - Español, literatura, cultura general, Nota: 1,0, Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Romanistik), Materia: Gabriel García Márquez: Cien años de soledad, Idioma: Español, Resumen: La epopeya familiar Cien años de soledad escrita por el galardonado premio nobel Gabriel García Márquez es una de las obras más importantes y revolucionarias de la literatura latinoamericana. Su novela, publicada en 1967, es considerada como prototipo del 'realismo mágico', que une lo mágico con lo real. Este trabajo está dedicado al tema del 'realismo mágico' y al análisis de sus elementos que aparecen en la obra Cien años de soledad.Se empezará con la historia y el desarollo del término en Europa y Latinoamérica. Después intentaremos acercarnos a una definición del mismo. Al mismo tiempo, se nombrarán los representantes más importantes y sus enfoques.La parte principal del trabajo consistirá en la descripción y la interpretación de aspectos, que se pueden diferenciar entre 'lo mágico', 'lo milagroso' y 'lo fantástico'. Esa 'magia' concierne a seres humanos, animales, objetos, así como fenómenos abstractos que se refieren al tiempo, fijando la atención en lo que se llama 'la peste de insomnio' como enfermedad ficticia.Para finalizar, dedicaremos un tiempo a la relación entre la vida de Gabriel García Márquez y su narración.El objetivo de este trabajo no es presentar el tema del 'realismo mágico' en su totalidad, se trata más bien de enseñar la realización de este concepto en Cien años de soledad. Para ponerlo concretamente en práctica, se van a presentar muchos ejemplos de la literatura primaria, apoyado por los tratados de autores como Scheffel y Qual.
"Cien años de soledad" von Gabriel García Márquez. Kulturspezifik in der deutschen Übersetzung
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Romanistik - Hispanistik, Note: 1,3, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Untersuchungsgegenstand werden der Roman "Cien años de soledad" des kolumbianischen Schriftstellers Gabriel García Márquez und die von Curt Meyer-Clason angefertigte deutsche Übersetzung "Hundert Jahre Einsamkeit" herangezogen. Im Rahmen der Analyse sollen Bedeutung und Auswirkungen von übersetzerischen Entscheidungen in Bezug auf Kulturspezifika veranschaulicht und - sofern vorhanden - die vom Übersetzer angewandte und erkennbare Strategie untersucht werden, um gegebenenfalls Vorschläge für die zukünftige Anfertigung von und den zukünftigen Umgang mit literarischen Übersetzungen zu schaffen.
"Comment Wang-Fô fut sauvé" de Marguerite Yourcenar. L'analyse de l'irréel
Thèse Scolaire de l'année 2011 dans le domaine Didactique du français - Litérature, uvres, note: 14 Punkte, , langue: français, résumé: 'Faut-il donc que ce qui est le plus vrai, le meilleur ait l'air si irréel, et que ce qui est irréel paraisse si vrai ?' Cela pourrait être la question cruciale que se poseraient beaucoup de lecteurs après avoir lu le récit de Marguerite Yourcenar intitulé Comment Wang-Fô fut sauvé. Ce sont des frontières estompées entre le monde réel et l'irréel sur lesquelles on débouche en lisant ce conte chinois. L'objectif de cet exposé est l'analyse du merveilleux et du changement vers l'irréel au sein du récit de Comment Wang-Fô fut sauvé.
"Conversazione in Sicilia". Juste un récit de voyage?
"Corinne ou l'Italie". Selbstreflexion im Angesicht des Vesuvs
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Didaktik - Französisch - Literatur, Werke, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Romanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit untersucht den Roman 'Corinne ou l'Italie' von Madame de Staël aus dem Jahr 1807. Geboren als Anne Louise Germaine Necker war Madame de Staël, wie man sie innerhalb der Forschung nennt, eine der ungewöhnlichsten Frauen an der Schwelle des 18. zum 19. Jahrhundert. Durch die gesellschaftliche Stellung ihrer Eltern gehörte sie schon früh zur intellektuellen Elite Frankreichs. Sie genoss eine ausgezeichnete Bildung und wurde bereits als junges Mädchen im Salon ihrer Mutter mit der Salonkultur vertraut gemacht. Hier lernte sie sich eine eigene Meinung zu bilden und diese auch zu vertreten. Außerdem trat sie in Kontakt mit den wichtigsten Denkern des ausgehenden 18. Jahrhunderts.Im Fokus des wissenschaftlichen Interesses stand häufig ihre Biographie. Das mag zum Großteil an der Faszination an ihrer Persönlichkeit liegen. Sie galt als eigenständige und selbstbewusste Frau, die ein sehr bewegtes und nicht gerade konventionelles Leben geführt hat. Sie führte einen gut besuchten Salon, war eine erfolgreiche Schriftstellerin und engagierte sich politisch. Auf politischer Ebene wurde sie als Widersacherin Napoleons bekannt. Für die damalige Zeit war Madame de Staël ohne Zweifel eine ungewöhnliche Frau. In der Literaturgeschichtsschreibung hat man ihr ¿uvre bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts vernachlässigt und viele Werke gerieten sogar ganz in Vergessenheit. Erst seit den sechziger Jahren ist ihr literarisches Werk vermehrt Gegenstand innerhalb der Staël-Forschung. Zunehmend wurden und werden noch ihre theoretischen Texte sowie ihre Romane unter neuen Gesichtspunkten untersucht und ihr Werk erhält somit nachträglich eine besondere Würdigung.
"Cómo era" von Dámaso Alonso. Eine Gedichtanalyse über Gott in der Poesie
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, , Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit wird ein Gedicht Dámaso Alonsos analysiert, wobei das Hauptaugenmerk sich auf die Stimme des Gedichts richtet; wer sie ist, was sie tut und an wen sie sich richtet. Da sich die Stimme mit dem Thema der Erinnerung befasst und dabei keine spezifische Erinnerung angesprochen wird, kann man von einer der wichtigsten Erinnerungen ausgehen: der Erinnerung nach dem Anfang. Es wird hier die Frage nach dem Anfang gestellt, weshalb sie auch an Gott gerichtet ist, denn sie kann einzig an Gott, den Schöpfer, der das Wissen vom Anfang an besitzt, gestellt werden.
"Da es dir gefällt, o Liebe"
"das ich mochte meer newer dyng erfaren".
"Der erste Mensch / Le premier homme" von Albert Camus. Eine Untersuchung