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!Medieval History Made Fun!
Medieval History Made Fun has been written in the hope of entertaining not only a young audience but also people with an interest in history or are perhaps new to the subject. It's written in a fun way without patronising my audience, informative and serious where it needs to be.
" PLUS MARSEILLAIS QUE MOI , TU MEURS ! "
""Mon pays, c'est à toi !"" Ou, les États-Unis d'Amérique ; passé, présent et futur. Un regard philosophique sur l'histoire américaine et sur notre statut actuel, à voir dans l' exposition colombienne.
Ce livre classique a été initialement publié il y a plusieurs décennies sous le titre """"My country, 'tis of thee!"" Or, the United States of America; past, present and future. A philosophic view of American history and of our present status, to be seen in the Columbian exhibition."". Il a maintenant été traduit par Writat en langue française pour ses lecteurs francophones. Chez Writat, nous sommes passionnés par la préservation du patrimoine littéraire du passé. Nous avons traduit ce livre en français afin que les générations présentes et futures puissent le lire et le préserver.
"... dass der Mensch was lernen muss."
"... Dies ist der Mann, der sterben kann für Gott und Vaterland ...".
"... erkämpft das Menschenrecht"
"... es wird nichts wie vorher sein."
"... folglich wie Soldaten, und nicht wie Bauern daher gehen."
"... für deutsche Geschichts- und Quellenforschung"
"... für unseren Betrieb lebensnotwendig ...": Georg von Holtzbrinck als Verlagsunternehmer im Dritten Reich
Die Studie ist die erste wissenschaftliche Untersuchung über die Geschäftstätigkeit Georg von Holtzbrincks vor 1948. Die von ihm betriebenen Firmen waren eher unbedeutend. Das Geschick, mit dem Holtzbrinck sich dieser Instrumente experimentell bediente, verweist jedoch bereits auf den späteren Konzernstrategen. Die Studie erlaubt einen Blick in unerforschte Grauzonen des nationalsozialistischen Buch- und Zeitschriftenmarktes sowie die Frühgeschichte der modernen Buchgemeinschaften. Somit geht es um ein Stück kritische Selbstreflexion der Anfänge unseres heutigen Mediensystems.
"... vor dem Papyrus sind alle gleich!"
"....daß man den Rest seines Lebens mit ruhiger wissenschaftlicher Arbeit verbringen kann."
"...and the Mille Lacs who have no reservation..."
"...and the Mille Lacs who have no reservation..."
"...bliebe bald nichts mehr übrig, als die Leute auf den Bettel zu schicken"
"...eyn Grunt und Kern aller Künsten des Fechtens"
"...hier ragen Spuren von deutscher Herrlichkeit". Der Große Feldberg im Taunus als nationaler Versammlungsort (1814, 1844, 1906)
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Große Feldberg im Taunus wurde mehrfach von nationalen und nationalistischen Strömungen des 19. und 20. Jahrhunderts als Versammlungs- und Gedenkort genutzt. Er diente verschiedenen nationalen und nationalistischen Bewegungen als Veranstaltungsort. Diese Arbeit stellt drei davon vor und verortet sie innerhalb der Gesamtentwicklung des deutschen Nationalismus: Die von Ernst Moritz Arndt initiierte Völkerschlacht-Gedenkfeier (1814), das erste Feldberg-Turnfest (1844) und die Planungen Ernst Lauterers zu einer Festspiel- und Weihestätte auf dem Großen Feldberg (1906).
"...otkudu poshla Ruskaq zemlq..."
"...Pqtiletka w 4 goda...": istoriq strany w proizwedeniqh A.Platonowa
Sbornik statej «¿¿Pqtiletka w 4 godä¿: istoriq strany w proizwedeniqh A. Platonowa» poswqschen real'nomu kontextu treh proizwedenij Andreq Platonowa, napisannyh w perwuü pqtiletku: powestej «Kotlowan» (1930 g.) i «Juwenil'noe more» (1932 g.), a takzhe p'esy «Sharmanka» (rubezh 1930 i 1931 gg.). Otraziwshijsq w stat'qh material byl sobran w ramkah izdaniq IMLI RAN akademicheskogo sobraniq sochinenij A. Platonowa, pri podgotowke kommentariew k ätim proizwedeniqm. Neizbezhnoe w rabote kommentatora obraschenie k periodike i drugim dokumentam wremeni pomoglo uwidet' temy i obrazy neobychnyh po süzhetu proizwedenij w nowom swete i wosstanowit' ih «real'nyj kod»; s neozhidannoj storony wzglqnut' na takie izwestnye sobytiq w istorii strany sowetskogo perioda, kak industrializaciq, kollektiwizaciq i politicheskie processy nad «wreditelqmi». Dlq wseh, interesuüschihsq tworchestwom welichajshego russkogo pisatelq Andreq Platonowa, a takzhe istoriej nashej strany HH weka i ee otrazheniem w literature.
"...to furnish yourself with the knowledge of such things as may be serviceable to your country and fit for your calling": Reisen als adlige Erziehungspraktik im England des 16. Jahrhunderts
"Your purpose is, being a Gentleman born, to furnish yourself with the knowledge of such things as may be serviceable to your country and fit for your calling." Diesen mahnenden Ratschlag schrieb der englische Adlige Sir Philip Sidney an seinen, sich momentan auf seiner Kavalierstour durch Europa befindenden jüngeren Bruder Robert Sidney. Das Zitat illustriert eindringlich, welchem übergeordneten Zweck die Reise des Bruders dienen sollte und was auf ihr primär erlernt werden musste. Als Mitglied des Adelsstandes sollte der junge Robert Sidney durch und auf seiner Reise hauptsächlich für seine zukünftige Karriere bei Hofe ausgebildet werden. Um den für ihn von Geburt an vorgezeichneten Lebensweg erfolgreich beschreiten zu können, war es notwendig, die Fähigkeiten und Fertigkeiten eines Höflings und Staatsmannes zu erwerben. Robert Sidney sollte seine Reise dazu nutzen, um sich auf sein "calling", also seine Berufung, nämlich seinen zukünftigen Dienst am elisabethanischen Königshof, vorzubereiten und sich für diese Rolle "passend" zu machen.
"1200 v. Chr."
"22. Juni 1941" - Die "Nekritsch-Affäre" im Kontext der sowjetischen Kriegshistoriographie
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europas - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar "Tauwetter: Entstalinisierung in der Sowjetunion unter Chruschtschow (1953-1964), Sprache: Deutsch, Abstract: 1967 berichtet der 'Spiegel' über eine "stürmische Sitzung", die bereits im Februar 1966 im Institut für Marxismus-Leninismus in Moskau stattgefunden habe, eine Diskussion über das Buch '22. Juni 1941' des sowjetischen Historikers Aleksandr Nekri¿, "der Stalin für die anfänglichen Niederlagen der Sowjetarmee verantwortlich macht". Damit erreicht eine Auseinandersetzung auch den Westen, die im Juni 1967 im Parteiausschluss des Historikers gipfelt, der für ihn praktisch ein Verbot von beruflichen Kontakten und das Ende der Forschungstätigkeit bedeutet. Die 'Affäre' um Nekri¿, die Hildermeier als den "bekanntesten Fall" eines kritischen Historikers bezeichnet, für den seine "Gegenargumente" gegen das offizielle Geschichtsbild nach Chru¿¿ëvs Sturz "eine umgehende Maßregelung zur Folge hatten", hat in der zweiten Hälfte der 60er-Jahre ein beachtliches Echo in der UdSSR und international hervorgerufen. Trotzdem hat es bis heute keine tiefer gehende Forschungsaktivität gegeben, die sich mit diesen Ereignissen beschäftigt hätte. Die umfangreichste und detaillierteste Darstellung stammt nach wie vor von Nekri¿ selbst. Wenn in der Forschung der Fall Erwähnung findet, dann wird die Ächtung des Historikers i. d. R. wie von Hildermeier als Zeichen des Machtwechsels und einer damit verbundenen Neubewertung Stalins und des Krieges gewertet. Tumarkin etwa sieht das Verbot des Buches als Folge des sich unter Bre¿nev etablierenden Kriegskultes,der keine Abweichungen von der "master narrative" mehr dulden konnte - und zu der gehörten unverrückbar die Plötzlichkeit des unerwarteten deutschen Angriffs, eine positive Darstellung Stalins und ein Übergehen der anfänglichen Niederlagen. Selbst Nekri¿ führt das Schicksal seines Buches auf die Entmachtung Chru¿¿ëvs zurück. Zaslavsky reiht das spätere Schicksal Nekri¿s als "one of the most telling examples" außerdem in eine Strategie der Bre¿nev-Ära ein, "active intellectual critics who were catalysts in the democratization movement and the anti-Stalinist struggle" systematisch ins Exil zu treiben. Eine interessante Alternative präsentiert Heer, die, unter Berücksichtigung der Argumente der Kritik an Nekri¿, zum Ergebnis kommt: "Nekrich is simply not working within Marxist-Leninist historical categories". Es scheint sinnvoll, auch diesem Hinweis auf einen Konflikt des Buches mit den etablierten Kategorien der sowjetischen Geschichtsdarstellung zu folgen.
"[E]in neues Reis [im] [...] Stamm des Dramas"?
"A Free Voice of the Free World"