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"Das Quadrat muss den Raum beherrschen!" - Aurélie Nemours und Zeitgenossen
Does everything in the world obey a mathematical logic, can everything be calculated? In our present age of probability, some would say the answer is a straightforward yes, inevitably prompting the question: Even art? Yes, even art, or so the defenders of Concrete Art would respond, a twentieth-century movement that took abstraction as a focus on the "idea of art itself" (W. Kandinsky) to the next level. The act of painting was now to be subject to preconceived organizing principles as though they were laws of nature. One prominent exponent of the genre was Aurélie Nemours (1910-2005), who had a penchant for the square; her credo was that it needed to "rule space." That is why the equilateral quadrangle is the defining shape in this catalog, which brings Nemours' oeuvre into focus. Her iconic position is flanked by works by seventeen others that similarly grapple with the square, including pictures and sculptures with square basic forms, grids, or canvases. All these works derive their force from the stern authority of the square: only when art constrains its means can it bring its full potential to bear.
"Das Venusfest" von Peter Paul Rubens. Interpretationsansätze und biografische Zusammenhänge
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 2,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Gemälde "Venusfest" von Peter Paul Rubens. Das Werk wird analysiert und im kunsthistorischen Kontext eingeordnet. Im Anschluss findet sich eine kurze Interpretation des Gemäldes, samt Parallelen zum Leben des Künstlers. Das Werk des Antwerpener Malers Peter Paul Rubens war schon zu Lebzeiten von Erfolg und Lob gekrönt. Trotz unsicherer Krisenzeiten zwischen Krieg und Kirchenspaltung war es Rubens vergönnt, ein hohes Ansehen als Hofmaler und zugleich Diplomat zu erleben. Neben seinen Portraits von Angehörigen aus Adels- und Regierungskreisen fertigte er Landschafts-, Altar- und Historienbilder an. Inspiriert durch sein großes Vorbild, dem Maler Tizian, beschäftigte sich Rubens in seinen späten Lebensjahren vor allem mit der Darstellung von mythologischen Szenen. "Das Venusfest" aus dem Jahr 1636/37 vereint die Verehrung zu seinem Vorbild Tizian sowie zu seiner zweiten Ehefrau Hélène Fourment. Inspiriert von antiken Texten Ovids und Philostratos', ist dieses Kunstwerk Rubens bis heute Gegenstand von zahlreichen Interpretationen. Ist eine der abgebildeten Nymphen tatsächlich seine junge Ehefrau? Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Tizians "Venusfest" und dem von Rubens? Wie stark hat sich der Künstler von den antiken Textvorlagen tatsächlich beeinflussen lassen und inwiefern wird dies in seinem Gemälde deutlich? Gibt es einen biografischen Zusammenhang zwischen der gewählten Bildthematik und Rubens' Lebenssituation zu jener Zeit? Im Folgenden sollen diese Fragen genauer beleuchtet werden. Beginnend mit einer detaillierten Bildbeschreibung erfolgt im Anschluss eine ikonographische Untersuchung des Gemäldes, sowie eine Darstellung der bedeutendsten Interpretationsansätze.
"Deutsche Arbeit"
"Die Sixtinische Madonna": Historische Umstände und künstlerische Wirkung
Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Malerei, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema beschäftigt sich mit der Geschichte des Gemäldes "Die Sixtinische Madonna" von Raffael vom Altarbild zum Medienbild. Dabei geht es auch um die allgemeinen und besonderen Merkmale des Bildmediums, denn nicht jedes Marienbild ist so berühmt geworden.Die Technik Öl auf Leinwand und die Maße 269,5 x 201 cm kennzeichnen bereits eine Besonderheit. Andachtsbilder wurden gewöhnlich auf Holz gemalt. Heute befindet es sich in der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden.Die "Sixtinische Madonna" war ursprünglich ein Auftragsgemälde. Auftraggeber war Papst Julius II. Der Künstler Raffael war damals schon ein anerkannter Maler und er lebte seit einigen Jahren in Rom. Seine Arbeitsweise fand ein großes öffentliches Interesse. Sogar der Papst wurde auf ihn aufmerksam. Raffael schöpfte aus dem Reichtum seiner künstlerischen Schaffenskraft und schuf ein atemberaubendes Bild mit einer neuartigen Komposition.Raffael wurde 1483 in Urbino geboren und starb nach einer zweiwöchigen Krankheit am 6. April 1520 in Rom. Sein Vater Giovanni Santi (1430/40 - 1494) war Hofmaler von Federico da Montefeltre und hatte sein Talent früh erkannt und ihn zu Perugino nach Perugia in die Lehre gebracht. 1504 siedelte er nach Florenz über, einem Zentrum für zeitgenössische Kunst. Raffael war 1508 durch die Vermittlung seines Verwandten Donato Bramante, der Baumeister der neuen Peterskirche war, nach Rom gerufen worden, im Alter von 25 Jahren. Er sollte die Stanza della Segatura von Papst Julius II. ausmalen. Nachdem er 1511 das Gemälde "Madonna von Foligno" für die Kirche S. Maria in Aracoeli auf dem römischen Kapitol gemalt hatte, bekam er 1512 auch den Auftrag ein Madonnenbild für die Klosterkirche im Benediktinerkloster San Sisto in Piacenza zu malen. Daher entlehnt sich auch der Name "die Sixtinische Madonna".1754 erwarb ein Kunstagent nach zweijährigen zähen Verhandlungen für August II. das Gemälde. Stolz präsentierte August II. das Gemälde in seiner Sammlung in Dresden. Friedrich August II. (1696 - 1763) wurde 1733 nach Tod seines Vaters August des Starken Kurfürst von Sachsen und als August III. auch König von Polen und Großherzog von Litauen. Im 18. Jahrhundert setzte ein großes Interesse für das Bild ein und die Frage nach der Vorbildfunktion von anderen Bildern und die Quellen der Bildmotive wurden im Laufe der Jahrhunderte gestellt. [...]
"Gewitterlandschaft mit Pyramus und Thisbe" von Nicolas Poussin. Eine Bildbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 13,0, Justus-Liebig-Universität Gießen (Geschichts- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Gemälde "Gewitterlandschaft mit Pyramus und Thisbe" von dem normannischen Künstler Nicolas Poussin wurde 1651 in Frankreich gefertigt. Poussin hat hierzu Ölfarben auf eine 193 x 274cm große Leinwand aufgetragen. Es ordnet sich in die Gattung der Landschaftsmalerei ein. Poussin malte das Werk für den römischen Gelehrten und Freund Cassiano del Pozzo. Heute befindet sich eine Kopie des Bildes im Städel Museum in Frankfurt.In der "Gewitterlandschaft mit Pyramus und Thisbe" hat Poussin eine Darstellung nach den Metamorphosen des Ovid (IV, 55-105) vorgenommen. Inhalt ist die tragische Liebegeschichte des babylonischen Paares Pyramus und Thisbe.
"Ich bereite vor: eine Ausstellung nach meinem Tode."
"In dieser reinen Welt dort oben".
Ernst Ludwig Kirchners ¿uvre zählt zum festen Bestand des 20. Jahrhunderts. Das Jahr 1917 bildet einen Wendepunkt im Leben und Schaffen des 1880 geborenen Künstlers. Körperlich und psychisch am Ende, hat er panische Angst vor einer Einberufung in den Kriegsdienst. Eberhard Grisebach, ein gleichaltriger Förderer Kirchners, ist der Schwiegersohn des Davoser Chefarztes Lucius Spengler. Er leitet eine Übersiedlung des Künstlers von Berlin in den Schweizer Höhenkurort in die Wege, wo Kirchner in der Folgezeit bis zu seinem Freitod im Jahr 1938 lebt.Die Sommermonate der Jahre 1917-1920 verbringt er auf der Stafelalp, einer kleinen Geländeterrasse unweit von Davos. Thomas A. Müllers vorliegende Darstellung setzt sich erstmals umfassend damit auseinander, wie der urbane Bohémien auf die Gebirgswelt trifft und in der Folge den dortigen Mikrokosmos erlebt, reflektiert und gestaltet. Dabei begegnen uns in großer Deutlichkeit Lebensthemen des Künstlers: die Gabe der Adaption, sein Schaffensdrang, Krankheit und Sucht, Einsamkeit und Verbindungen zu anderen Menschen, die Suche nach einer gültigen Lebensform und die Sehnsucht nach einer intakten Welt. Müller gelingt es, Kirchners Aufenthalte auf der Stafelalp in einen biographischen, werkgeschichtlichen und kunsthistorischen Zusammenhang zu stellen, der für den interessierten Laien ebenso faszinierend ist wie für Leser, die mit Kirchners Leben und Werk schon vertraut sind.
"La Strada entra nella Casa" von Umberto Boccioni. Formale Analyse und Interpretation
Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,7, Universität Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: "La Strada entra nella Casa", auf Deutsch oft übersetzt als "Der Lärm der Straße dringt in das Haus", ist ein Gemälde des italienischen Künstlers Umberto Boccioni. Das futuristische Ölgemälde auf nahezu quadratischer Leinwand (100cm x 100,6 cm) von 1911 befindet sich heute im Besitz des Sprengel Museums Hannover. Auch heute noch ist das Interesse am Futurismus und seinen Werken groß. Die Bedeutung des gewählten Beispiels und mein persönliches Interesse daran wird etwa dadurch verdeutlicht, dass es der großen Futurismus-Ausstellung, die 2001 in Hannover stattfand, den Namen verlieh: "Der Lärm der Straße". Bereits der Titel, insbesondere die gern gewählte, wenn auch nicht wortwörtliche deutsche Übersetzung "Der Lärm der Straße dringt in das Haus" vereinigt drei der wichtigsten Themen des Futurismus: die Straße als Teil der chaotischen und lauten Großstadt, das Eindringen als Form der Bewegung und der Lärm als Versuch der Darstellung von simultanen Sinneseindrücken.
"Schöne Kunst...2021"
Gemäldekatalog "Schöne Kunst...2021" mit Preisen von Josef Prestel
"Selbstbildnis mit verbundenem Ohr und Pfeife" von Vincent van Gogh. Bildanalyse und Interpretation
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,5, , Sprache: Deutsch, Abstract: Vincent van Gogh gehört nicht nur zu den wichtigsten Vertretern des Impressionismus, sondern gilt auch als einer der bekanntesten Künstler weltweit. Er hat in der und für die Malerei gelebt, obwohl er erst spät zu ihr gefunden hat. Es sind seine Maltechnik und die Farbintensität seiner Bilder, die seine Werke so anziehend und einzigartig machen. Insbesondere seine Selbstporträts sind nicht nur ausdrucksstark, sondern geben einen interessanten Einblick in van Goghs psychische Verfassung, in der er die Selbstbildnisse anfertigte. Aus diesem Grund wird sich diese Seminarfacharbeit insbesondere auf das Gemälde "Selbstbildnis mit verbundenem Ohr und Pfeife" beziehen.Das erste Kapitel befasst sich mit dem Impressionismus und welchen Einfluss diese Kunstrichtung in das Schaffen von Vincent van Gogh hatte. Anschließend wird im zweiten Kapitel das Leben van Goghs genauer erläutert. Hierbei werden insbesondere seine letzten Lebens- und Schaffensjahre thematisiert. Im dritten Kapitel wird das Gemälde "Selbstbildnis mit verbundenem Ohr und Pfeife" analysiert. Das besagte Kapitel ist nochmal in drei Unterpunkten unterteilt: Bildbeschreibung, formale Analyse und Interpretation. Das vierte Kapitel umfasst eine kunstgeschichtliche Reflexion, in der unter anderem deutlich wird, welchen Einfluss Vincent van Gogh auf den Impressionismus sowie auf den Expressionismus hatte. Abschließend wird eine persönliche Stellungnahme über van Goghs Schaffen und der Bildanalyse gegeben. Im Anhang befinden sich unter anderem Abbildungen seiner Bilder, sowie dieser anderer Künstler und Lichtbilder der Familie van Gogh.
"Uf falsch papir erhecht"
"Voi Altri Pochi"
"Vues de la Residence Ducale de Louisbourg". Donato Giuseppe Frisonis Stichserie des Ludwigsburger Schlosses
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kunst - Grafik, Druck, Note: 2,0, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ludwigsburger Schloss des Bauherren Herzog Eberhardt Ludwig, welches zu seiner Entstehungszeit seinesgleichen in der Region suchte, gehört zur Kategorie der Barockschlösser. Seine Baugeschichte gliedert sich in mehrere Phasen, die maßgeblich durch verschiedene Baumeister geprägt wurden.Zu den wichtigsten Architekten des Schlosses gehörten Johann Friedrich Nette und Donato Giuseppe Frisoni, denn sie bestimmten die Erscheinung des Schlosses wesentlich. Darüberhinaus gehörten sie zu den Baumeistern, die ihre Planungen auch als aufwendige Architekturstichserien veröffentlichten. Mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges wurde die Repräsentation der herrschaftlichen Bauwerke auch in vielen Teilen Deutschland zur Mode. Zuvor bedienten sich dieser Darstellungsweise häufig nur die europäischen Nachbarländer, allen voran Frankreich. Wie auch bei anderen Stichserien des 18. Jahrhunderts üblich, wurde aufgrund der vorangegangenen Kriege und politischen Ereignisse dieses Bauvorhaben und die dazugehörige Stichserie in Auftrag gegeben.Diese Einflussfaktoren auf ein Bauvorhaben und die damit verbundene Veröffentlichung werden im Folgenden näher erläutert. Darüberhinaus wird im Vergleich der beiden Stichserien die Frage erläutert, was die Stichserie von Donato Guiseppe Frisoni auszeichnet und welche Bedeutungen die Stichserie für den Baumeister und den Bauherren hatten.
"Wir träumten von nichts als Aufklärung" - Moses Mendelssohn
' BIZARRE ET BIZARRERIES '
Le mot Bizarre, vient de l'italien Bizzarro, qui signifie ' extravagant '. Il a été repris à Lectoure pour baptiser ' Bizarre ' la rencontreartistique annuelle du mois de novembre.
'Das Kreative geht dem Unbekannten kühn entgegen'
'Luftschlösser' Katalog 2022
... inwendig voller Figur
...in the days of the bullies
Der Katalog "...in the days of the bullies" erscheint nach der gleichnamigen Ausstellung in der Villa Merkel, Esslingen. Ausgehend vom visuellen Material der Ausstellung erprobt die Publikation eine thematische und bildliche Erweiterung des Produktionsprozesses. Julika Rudelius beschäftigt sich in ihren Arbeiten mit Phänomenen, die ihren Ursprung in patriarchalen Machtstrukturen haben und untersucht deren Einfluss auf das menschliche Verhalten: Von der Inszenierung archetypischer Individuen, über die Analyse systemischer Probleme im sozialen Gefüge bis hin zur emotionalen Verarbeitung gesellschaftlicher Missstände. Entlang der thematischen und visuellen Auseinandersetzung mit den Videoarbeiten und des neu gesichteten Materials, ist unter der Beteiligung und dem Einfluss von Mitwirkenden eine Kombination aus Stills, Detail- und Installationsansichten entstanden, die Seite für Seite eine neue Sprache aus eigenständigen, visuellen Assoziationen und bildliche Erzählung behauptet.
10+1 bücher
100 Jahre im Dienste der Kunst
100 Meisterwerke, die man kennen sollte
Eine unterhaltsame und informative Reise durch 1200 Jahre Kunstgeschichte: Beginnend mit der herausragenden Buchmalerei des Book of Kells aus dem Jahr 800 bis zu Lucian Freuds Akt-Porträt Benefits Supervisor Sleeping von 1995 stellt das Buch den Abriss der abendländischen Kunst anhand von 100 exemplarischen Meisterwerken vor. Neben so bekannten und monumentalen Werken wie Sandro Botticellis Die Geburt der Venus, Raffaels Sixtinischer Madonna oder Rembrandts Nachtwache sind auch bedeutende kleinformatigere Gemälde wie Albrecht Dürers Selbstbildnis oder Jan Vermeers Mädchen mit dem Perlenohrring dabei. Daneben dürfen natürlich auch die wichtigsten Vertreter der Moderne wie Pablo Picasso, Jackson Pollock und Andy Warhol nicht fehlen - bis hin zu zeitgenössischen Künstlern wie Gerhard Richter und Georg Baselitz. Jedes Kunstwerk wird mit ganz- oder doppelseitigen Abbildungen vorgestellt und prägnante Texte erläutern kompetent, was es zu einem Meilenstein der Kunstgeschichte macht. Durch eine Biografie jedes Künstlers ergänzt, bietet dieses Buch einen einzigartigen und spannenden Überblick.
1000 Tageszeichnungen
101 Legendary Selections from the Kalamazoo Institute of Arts
Delve into a collection a century in the making with 101 Legendary Selections from the Kalamazoo Institute of Arts (KIA), which honors our past and points toward our future. For one hundred years, the KIA has served regional and national audiences as an art museum and community-based art school. This exciting publication details the museums history while presenting highlights from its collection of nearly five thousand artworks from the United States and around the world.Explore exquisite and compelling photographs by artists ranging from Anna Atkins to Dawoud Bey, depictions of the immigrant experience by artists from Diego Rivera to Dulce Pinzón, awe-inspiring and dynamic works by painters from Robert Seldon Duncansen to Helen Frankenthaler, and singular works by sculptors from Deborah Butterfield to Richard Hunt. While 101 Legendary Selections is a brief glimpse into this unique Michigan-based collection, readers will surely be inspired and delighted by the stories of local, regional, and national artists who have shaped and continue to impact the KIA, its community, and regions beyond.