Kunstgeschichte
-
Bücher
- Reisen
- Kinderbücher
- Ratgeber
- Sachbücher
- Musik
- Belletristik
- Wissenschaft
- Wirtschaft
-
Hardcover
- Kinder- und Jugendbücher
- Belletristik
- Medien, Kommunikation
- Schule, Lernen
- Religion
- Reisen
- Technik
- Recht
- Kunst
- Karten, Stadtpläne, Atlanten
- Unterhaltung
- Sachbücher
- Technik
- Reisen
- Religion
- Recht
- Ratgeber
- Reiseführer
- Musik
- Schule, Lernen
- Karten, Stadtpläne, Atlanten
- Pädagogik
- Wirtschaft
- Kunst
- Sozialwissenschaften allgemein
- Slawische Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
- Mathematik
- Geisteswissenschaften allgemein
- Medien, Kommunikation
- Reiseberichte, Reiseerzählungen
- Romanhafte Biografien
- Klassische Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
- Taschenbücher
- Karten
- Kalender
- Digitale Inhalte
"A Natureza" pintura de L.de Morretes
"Allegorie der Förderung der Künste durch die fürstliche Großmut"
"Bratstwo Prerafaälitow" w kontexte razwitiq iskusstwa Ewropy XIX w.
"Bunte Kreationen: Ein Abenteuer zum Ausmalen"
"Das Martyrium des heiligen Laurentius" von Tiziano Vecellio. Bildbeschreibung, Interpretation und Vergleich
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,0, Universität Augsburg (Philologisch-Historische Fakultät), Veranstaltung: Tizian. Themen und Gestaltungsweisen der Renaissance, Sprache: Deutsch, Abstract: Ohne Zweifel kann man Tiziano Vecellio (1490-1576) zu den großen Künstlern des 16. Jahrhunderts zählen. In seiner Heimat, die ihrer Zeit mächtige Seerepublik Venedig, galt er lange als unangefochtener Meister. Tizians "Martyrium des heiligen Laurentius", das den Gegenstand dieser Arbeit bildet, ist ein bedeutendes Werk, das bereits in die Übergangszeit dessen fällt, was die Forschung heute noch kontrovers unter dem Begriff Altersstil diskutiert.Zu der Fertigstellung dieses Gemäldes trugen jedoch nicht nur innere, sondern auch äußere Umstände bei - nicht nur die individuelle Schaffenskraft und die Manier des Künstlers kreierten den "Laurentius", sondern auch die Zustände in der Welt. Das 16. Jahrhundert war die Zeit der Reformation und - im katholischen Venedig - die der Gegenreformation. In dieser Arbeit soll deshalb näher auf die Frage eingegangen werden, ob es sich bei diesem Werk Tizians nun um einen typischen, epochenspezifischen Ausdruck der Gegenreformation handelt - oder aber um sein fast schon undefinierbares, epochenübergreifendes künstlerisches Genie.Die Forschung über Tizian und sein Spätwerk beginnt bereits mit dessen Zeitgenossen Giorgio Vasari. In der heutigen Zeit genießen die späteren Werke des Malers wieder mehr Achtung, nachdem sich die Kunstgeschichte bis vor wenigen Jahrzehnten vor allem auf die frühen Gemälde Tizians konzentrierte. In den meisten Biographien und grundlegenden Werken über Tizian der letzten 25 Jahre wird der "Laurentius" in der Gesuitikirche zu Venedig erwähnt, außerordentliche Aufmerksamkeit wird dem Werk aber selten geschenkt. Der späte Stil Tizians allgemein findet dagegen regere Beachtung, über dessen genaue Definition ist sich die Forschung jedoch uneins.Um das Werk erfassen zu können, erfolgt zunächst eine kurze Darlegung des Lebens und der Ikonographie des heiligen Laurentius von Rom. Dem folgen die Lokalisierung und Informationen zur Entstehung des Gemäldes. Dann konzentriert sich die Arbeit auf das Gemälde an sich. Es folgen die Beschreibung und der Aufbau, anschließend die Interpretation. Zuletzt wird "Das Martyrium des heiligen Laurentius" von Tizian noch mit anderen Werken verglichen, darunter das Laurentius-Gemälde Tizians im Escorial- Palast in Spanien sowie die Laurentius-Gemälde von Michael Pacher (1435-1498) und Palma il Giovane (1548-1628). Ein Fazit rundet die Arbeit ab.
"Denke an die Russen in Europa, und Du wirst die Aktualität verstehen..."
"Der büßende Hieronymus" von Georges de La Tour im Licht der Theorien von Blaise Pascal und Michel Serres
"Der Große Diktator" von Charles Chaplin als politische Satire
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Hochschule für Bildende Künste Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Nur vier Tage trennten Adolf Hitler und Charles Spencer Chaplin bei ihrer Geburt im April 1889. Das Erbe dieser beiden Menschen könnte aber nicht unterschiedlicher sein. Charlie Chaplin bleibt als Filmikone und genialer Komiker, Adolf Hitler als Massenmörder und grausamer Diktator in unserem kollektiven Gedächtnis. Trotz der gewaltigen Gegensätze bleibt eine Gemeinsamkeit: beide prägten ihre Zeit und die Gesellschaft hinsichtlich der Rezeption von Propaganda und Faschismus. Erst 1958, also 13 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, wurde der wohl erfolgreichste Film Chaplins "Der große Diktator" in den westdeutschen Kinos gezeigt. Zweifellos sorgte der Film aber auch schon zum Erscheinungsdatum 1940 nicht nur in den USA, sondern auch im dritten Reich und in der internationalen Staatengemeinschaft für viel Gelächter, diplomatische Krisen und eine neue Perspektive auf den Faschismus im Nazi-Deutschland. Trotz großer Widerstände nicht nur aus Deutschland, sondern auch durch internationale Presse, Film-Studios und Regierungen blieb Chaplin standfest und veröffentlichte einen Film, welches so nah am Zeitgeschehen war wie kaum andere. Auch seine Abschlussrede gilt als zeitlos und ging als eine der besten Reden in die Geschichte ein.Kunst in Form des Films ist also auch politisch. Durch welche Inhalte und welche Methoden parodierte Chaplin den Faschismus und Hitler in Deutschland? Führt solch eine Parodie womöglich zur einer Verunglimpfung und Relativierung von grausamen Taten? Und welchen Sinn und Zweck hat politische Satire letztendlich?Diese drei Fragen werden im Folgenden erörtert. Dazu werden im ersten Teil die Parallelen zwischen dem Leben von Chaplin und Hitler und dem Film "Der große Diktator" und der NS-Diktatur illustriert. Abschließend werden Sinn und Zweck der politischen Parodie auch in Hinblick auf die aktuelle Relevanz diskutiert.
"Der Hitda-Codex aus dem Kanonissenstift Meschede" - Vollständige Wiedergabe des ottonischen Prachtevangeliars
Der Hitda-Codex ist der Höhepunkt der ottonischen Kölner Buchmalerei. Seine Bildszenen sind zu Ikonen der christlichen Kunst geworden und bestechen bis heute durch ihren hohen künstlerischen Wert, ihren modern anmutenden collagierenden Charakter, ihre Expressivität und ihren pastosen Farbauftrag.Erstmals wird hier die gesamte Handschrift mit allen ihren Text- und Zierseiten als Kunstbuch vorgelegt und so das Evangeliar, das um 990 im Skriptorium des Kölner Klosters St. Pantaleon für das Frauenkloster St. Walburga in Meschede im Sauerland angefertigt worden ist, wieder als Ganzes erfahrbar. Ein Kommentar erläutert die kunsthistorische Stellung des berühmten Prachtwerkes.
"Der Tod des Sardanapal" von Eugène Delacroix
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,0, Universität Augsburg (Philologisch-Historische Fakultät), Veranstaltung: HS: Romantik, Sprache: Deutsch, Abstract: Spricht man heute von Romantik, denkt man fast augenblicklich an Sonnenuntergänge, rote Rosen und Kerzenschein. In seltenen Fällen lässt sich auch noch der geheimnisvolle, exotische Orient als romantisches Sujet verstehen. Spätestens bei grausamen Massakern und zelebrierten Frauenmorden hört die Toleranz jedoch langsam auf und niemand wirdmehr ernsthaft von Romantik sprechen - eher sogar vom genauen Gegenteil.Das Gemälde "Der Tod des Sardanapal" zeigt aber eben diesen Inhalt. Gemalt wurde es wiederum von Eugène Delacroix (1798-1863), der als Vorreiter der romantischen Malerei im restaurativen Frankreich angesehenen wird. Wie sich dieses düstere und kontroverse Bild nun genau einordnen lässt, soll im Folgenden näher behandelt werden.Die Forschung über dieses Gemälde beginnt genau genommen bereits mit Delacroix' Zeitgenossen. Der Skandalgehalt des "Sardanapal" führte direkt nach der Ausstellung im Salon zu massiver Kritik und vor allem zu Unverständnis, welches für über 100 Jahre das Interesse des Publikums, aber auch der Forschung zügelte und konsequent auf andereWerke Delacroix' ablenkte. Erst in den letzten Jahrzehnten wandte sich die Kunstwissenschaft wieder dem einstmals verschmähten Bild zu, allerdings auch nur abgeschwächt. Das Hauptaugenmerk der Forschung liegt überwiegend auf derSchilderung und Einordnung seines Gesamtwerks, auf seiner Farbtheorie oder auch auf seiner Darstellung des Orients vor und nach seiner Marokkoreise.Um das Gemälde erfassen und einordnen zu können, erfolgen nun zunächst eine Bildbeschreibung, danach kurze Erläuterungen zum Aufbau, dem Entstehungskontext sowie dem Forschungsbefund. Im darauf folgenden Kapitel wird die Person und die Legende des Sardanapals an sich dargelegt. Dann konzentriert sich die Arbeit auf dieInterpretation und die Deutungsansätze. Es sollen nacheinander das zeitgenössische Frankreich mit den beiden Schulen des Klassizismus und der Romantik, der Begriff des Orientalismus, ein Vergleich des Schriftstellers Lord Byron und dessen gleichnamigem Drama mit Delacroix' "Sardanapal" sowie abschließend die Symbolfigur des Dandy unddie Darstellung des Erhabenen im Gemälde behandelt werden. Eine Zusammenfassung samt Fazit rundet die Arbeit ab.
"Die Gefangennahme Simsons" von Anthonis van Dyck 1628/30. Analyse und Interpretation
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,3, Kunstakademie Düsseldorf, Veranstaltung: Flämische Barockmalerei, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema der vorliegenden Hausarbeit ist die Analyse und Interpretation des religiösen Historienbildes "Die Gefangennahme Simsons" aus dem Jahre 1628/30. Hier stellt Anthonis van Dyck das enthüllende Moment des Liebesverrats zwischen den Geliebten Delilah und Simson dar. Dieses biblische Bildnarrativ entstammt der alttestamentarischen Erzählung über die Heldenfigur Simson, welches im Buch Richter Kapitel 13 bis 16 nachgelesen werden kann. Anstoß zu der Bearbeitung dieses Themas war die Seminarsitzung über die flämische Barockmalerei zu den damals führenden Malern Peter Paul Rubens, Jacob Jordaens und Anthonis Van Dyck.
"die Gegenwart des Höchsten was die Kunst erschaffen" - Die Briefe des Nazarener-Malers Johannes Veit aus Rom an seinen Vater in Berlin 1811-1815
Das Forum Romanum - eine Kuhweide. Das Kolosseum - ein Steinbruch. "Roma Aeterna" - ewige Baustelle der Epochen. So erlebt der Maler Johannes Veit (1790-1854) das einstige "caput mundi" = Welthauptstadt, anno 1811: quasi unplugged, ohne Touristenmassen. Fasziniert von Ruinen-Poesie, dem Pathos der Antike und ihrer Nachahmer, von grüner Bergwelt ringsum sowie Kunstwerken des Mittelalters und der Renaissance findet er in der Ära der Umbrüche Inspiration und Vorbilder für eigene Werke.Der ein Jahr zuvor getaufte Berliner schließt sich deutschen Kollegen, dem Club der Nazarener, an. Impressionen und Erlebnisse berichtet er seinem jüdischen Vater Simon Veit im fernen "Spree-Athen". Seine Mutter Dorothea hatte sich - aufgewachsen als Tochter des Philosophen Moses Mendelssohn - von ihrem ersten Partner geschieden, den Kulturphilosophen Friedrich Schlegel geheiratet. Briefe des Sohnes an Vater Veit werden hier erstmals vollständig, ohne sprachlichen Eingriff, mit Erläuterung, opulenter Illustration des Maler-Oeuvres und historischen Ortsansichten veröffentlicht.
"Die Mannalese" und "Das letzte Abendmahl" von Jacopo Tintoretto in der Chiesa di San Giorgio Maggiore
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 2,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Kunsthistorisches Seminar und Kunstodie), Veranstaltung: Jacopo Tintoretto und die Konkurrenz der Bilder, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit zwei Gemälden des venezianischen Malers Jacopo Robusti, genannt Jacopo Tintoretto. Er schuf sie in den Jahren 1592 bis 1594 für das Presbyterium in der Kirche von San Giorgio Maggiore in Venedig, Italien, wo man sie heute noch finden kann. Es handelt sich bei den Gemälden um "Die Mannalese" und "Das letzte Abendmahl". Es sind Laterali, also Leinwandgemälde, die an den Seitenwänden des Hauptaltars angebracht sind. Beide Bilder sind im Auftrag von Michele Alabardi entstanden, dem Prior des Klosters.Auf den ersten Blick sind die beiden Bilder sehr konträr. Wo das Abendmahl dunkel, geschlossen und dramatisch erscheint, wirkt die Mannalese hell, offen und festlich. Die Arbeit soll aufzeigen, auf welche Weise sie trotzdem verbunden sind, über die Tatsache hinaus, dass das Thema Nahrung in beiden Bildern auftaucht. Nicht nur der Bezug aufeinander, sondern auch der zum Aufhängungsort ist dabei zu untersuchen.Das Letzte Abendmahl ist die am häufigsten gemalte traditionelle Szene aus dem Leben Christi in Tintorettos ¿uvre. Was für eine Entwicklung die Abbildungen dieser Szene durchlaufen, wie der Kern sich ändert und was schließlich das letzte Gemälde dieser Themenreihe zu seinem besten macht, soll herausgestellt werden. Wie verhält sich das bei dem Mannalese-Gemälde?Hier fällt, wie in vielen von Tintorettos Bildern eine intensive Raumwirkung und ein ungewöhnliches Verhältnis des Lichtes auf. Um diesen Effekten auf den Grund zu gehen, muss Tintorettos Malweise genauer betrachtet werden.
"Die Metamorphose des Narziss" von Salvador Dali. Analyse und Interpretation
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,7, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Zerfließende Taschenuhren in karger Landschaft, eine brennende Giraffe, Schwäne, die sich im See als Elefanten widerspiegeln: dem Betrachter begegnen merkwürde Dinge in den Bildern des surrealistischen Malers Salvador Dali. Fremdartig und unwirklich erscheint das Dargestellte, eben surreal. Wie Bilder in einem Traum. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Epoche des Surrealismus. Im Anschluss daran wird auf die Biographie von Salvador Dali eingegangen sowie am Beispiel seines Werkes "Die Metamorphose des Narziss" eine Beschreibung, Analyse und Interpretation vorgenommen.
"Die Versuchung Christi auf dem Berg". Ein Gemälde von Duccio di Buoninsegna
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit möchte ich das Bildwerk "Die Versuchung Christi auf dem Berg" von Duccio di Buoninsegna näher betrachten, eine ausführliche Bildbeschreibung geben, die dem Gemälde zugrunde liegenden Textstellen der Evangelien vergleichen, eine Gegenüberstellung mit einer anderen Darstellung der Versuchungen Christi anstellen, betrachten weswegen Duccios Landschaftsdarstellung so besonders war und zuletzt eine aktuelle Forschungsfrage anschauen.Angefertigt wurde das Bildwerk 1308-1311 von Duccio di Buoninsegna, es hat die Maße 43,2 cm x 46 cm. Gemalt wurde es mit Tempera auf Pappelholz. Aktuell befindet es sich in der Frick Collection in New York, im 3. Stock, Raum 8. Die Inventarnummer lautet: 1927.1.35.Im Jahre 1927 wurde das Gemälde von der Frick Collection erworben.1 Das Bildwerk entstammt ursprünglich der "Maesta" Duccios, jene "Maesta" war ein großes, doppelseitiges Altarbild, welches in Auftrag gegeben wurde für den Hochaltar des Doms von Siena. Die "Versuchung Christi auf dem Berg" befand sich links unten auf der Rückseite der Predella.
"Die Versuchung des heiligen Antonius". Beschreibung des Kunstwerks von Salvador Dalí
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 2,3, Universität Siegen (Medienwissenschaft), Veranstaltung: "Dalí - intermedial", Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden werde ich auf den Werdegang Dalís eingehen und einzelne Phasen seines Schaffens aufzeigen. Ferner werde ich das Bild "Die Versuchung des heiligen Antonius" in das Gesamtwerk des Künstlers einordnen.Daraufhin folgt eine detaillierte und strukturierte Beschreibung des Gemäldes. Hierbei werde ich auf die einzelnen Elemente der Darstellung eingehen und mich damit auseinandersetzen, was das Bild auszeichnet.Mit einer Zusammenfassung und einem Kommentar bezüglich meiner subjektiven Rezeption und Interpretation des Gemäldes werde ich die Arbeit dann abschließen.
"Diriger sans s'excuser"
"Eine Krone mit verschiedenen Verzierungen samt Glöckl und Steinen"
"Flaschentrockner" von Marcel Duchamp (1914). Geschichte und Konzept des Ready-Made
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,0, Universität zu Köln (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: haec placuit semel, haec deciens repetita placebit - Das Bild zwischen Zeichengestalt und Bedeutsamkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ready-mades des französisch-US-amerikanischen Künstlers Marcel Duchamp, welche zwischen 1913 und 1921 entstanden sind, veränderten das moderne Kunstverständnis auf so fundamentale Weise, wie keine zweite künstlerische Intervention des letzten Jahrhunderts. Aufgrund des Konzepts der Ready-mades gilt Duchamp als Ideengeber für die Anfänge der konzeptuellen Kunst. Das künstlerische Tun, das sich durch handwerkliches Können und die Ästhetik des Materials auszeichnete, wurde damit von Duchamp in eine geistige Tätigkeit überführt, nämlich die Reflexion über die Beziehung von Gegenständen und Zeichen und die Klassifikationen von Dingen. Mithilfe der Ready-mades vollzieht sich der Übergang von der Sinnlichkeit zur Reflexion in der Kunst. Mit dem Begriff selbst verbinden sich dabei feste Vorstellungen, die heute nur noch wenig Erklärungsbedarf zu haben scheinen: Bei den Ready-mades handelt es sich um industriell und meistens serienmäßig hergestellte Alltagsgegenstände, die von Duchamp aufgefunden, ausgewählt und ohne oder zumindest nur geringer Bearbeitung zum Kunstwerk erklärt wurden.
"Friedrich und die Seinen in der Schlacht bei Hochkirch" von Adolph Menzel. Der heldische Monarch als realer Akteur
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Öl-Gemälde Friedrich und die Seinen in der Schlacht bei Hochkirch, entstanden zwischen 1850 und 1856, ist aus der Reihe der historisierenden Darstellungen aus dem Leben Friedrichs des Großen von Adolph Menzel. Gleich nach seiner Fertigstellung ist es in der Berliner Akademie der Künste und 1867 auf der Pariser Weltausstellung ausgestellt worden. Es war also bekannt. Ende des Zweiten Weltkrieges ist es im Berliner Friedrichshainbunker verbrannt. Es gibt keine Farbreproduktion.Das Bild ist mit seinen Ausmaßen von fast drei Meter auf drei Meter und 80 Zentimeter eines der größten in der Friedrich-Reihe. Dabei symbolisiert die Schlacht bei Hochkirch vom 13. auf den 14. Oktober 1758 während des Siebenjährigen Krieges eine Niederlage und keinen Sieg Preußens. Grund dafür soll die Nachlässigkeit Friedrichs gewesen sein. Er hat einfach nicht mit einem Angriff der österreichischen Truppen unter Daun an der sächsischen Grenze in der Nacht gerechnet. Auf dem Bild zu sehen sind ausschließlich die Preußen, die von ihren Gegnern überrascht werden und sich verzweifelt zur Gegenwehr zu formatieren versuchen. Zeitgenössische Kritiker verstehen oft nicht, wie man eine Niederlage und noch dazu einen "unheroischen" König darstellen kann. In einer Kritik im Deutschen Kunstblatt von 1858, als das Bild in Düsseldorf ausgestellt wurde, heißt es:"Nur mit Mühe findet man es heraus, wer den Ueberfall [sic] macht, die Preußen oder die Feinde. Dazu kommt noch, daß [sic] weder die ungeheure Gefahr, in welcher der große König schwebte - der auf dem Bilde im tiefen Mittelgrunde einen der Hauptperson wenig angemessenen Platz erhalten hat - noch die bekanntlich in tiefer Affaire [sic] von den Kämpfenden an den Tag gelegte Wuth [sic] in Angriff und Vertheidigung [sic] deutlich ins Auge springen. [...] Die Kunst hat ihre eigenen Gesetze und nur zu oft vermag der Künstler der poetischen Wahrheit dadurch nahe zu kommen, dass er die thatsächliche [sic] verletzt. Darin besteht eben der Unterschied zwischen Prosa und Poesie, Realismus und Idealismus und über der Verkennung dieses Unterschiedes ist dem berühmten Künstler sein beabsichtigtes Geschichtsbild in ein Genrebild umgeschlagen." Deutsches Kunstblatt (Februar 1858)Das Zitat verweist auf eine Korrelation von Wirklichkeitszugehörigkeit - Realismus und Idealismus - und Gattungszugehörigkeit - Historie und Genre.
"Gallantry and Criminal Converstation". Yinka Shonibares Werk auf der documenta XI
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Kunst - Bildende Künstler, Note: 1,7, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Kunstgeschichte), Veranstaltung: Epochenmodul: Klassizismus bis Gegenwart: Documenta, Sprache: Deutsch, Abstract: Yinka Shonibare schuf "Gallantry and Criminal Conversation" anlässlich der documenta XI 2002 in Kassel. Das Werk besteht aus elf kopflosen Puppen, einer Kutsche und mehreren Koffern. Die lebensgroßen Mannequins bestehen aus Fiberglas und sind in "Dutch Wax"Stoffen gekleidet. Die Kutsche und die Koffer sind aus Holz und Metall gefertigt. Mit diesem Werk befasst sich diese Arbeit. Dabei geht sie auch auf den biografischen Hintergrund des Künstlers selbst und auf seinen eigenen "African Style" ein.
"Ich bin ein Plastiker"
"Imitators of Christ"