Kindergarten- und Vorschulpädagogik
-
Bücher
- Reisen
- Kinderbücher
- Ratgeber
- Sachbücher
- Musik
- Belletristik
- Wissenschaft
- Wirtschaft
-
Hardcover
- Kinder- und Jugendbücher
- Belletristik
- Medien, Kommunikation
- Schule, Lernen
- Religion
- Reisen
- Technik
- Recht
- Kunst
- Karten, Stadtpläne, Atlanten
- Unterhaltung
- Sachbücher
- Technik
- Reisen
- Religion
- Recht
- Ratgeber
- Reiseführer
- Musik
- Schule, Lernen
- Karten, Stadtpläne, Atlanten
- Pädagogik
- Wirtschaft
- Kunst
- Sozialwissenschaften allgemein
- Slawische Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
- Mathematik
- Geisteswissenschaften allgemein
- Medien, Kommunikation
- Reiseberichte, Reiseerzählungen
- Romanhafte Biografien
- Klassische Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
- Taschenbücher
- Karten
- Kalender
- Digitale Inhalte
"BOSHLANG'ICH SINF O'QUVCHILARINI O'QITISHDA
"Die Schurken mit den Gurken"
"Ganz schön schräg"
"Gelobt sei alles, was hart macht!"
"Guia para o acompanhamento correcto no controlo de esfíncteres".
"Guida per il corretto accompagnamento nel controllo sfinterico".
"Guide for the correct accompaniment in sphincter control."
"Guide pour l'accompagnement correct dans le contrôle du sphincter".
"Guía para el correcto acompañamiento en el control de esfínteres"
"Hausaufgaben, oh ja!"
"Heute wieder nur gespielt" - und dabei viel gelernt!
"Hören, Lauschen, Lernen" und "KIKUS" im Vergleich. Wie Kindertageseinrichtungen die kindliche Sprachentwicklung fördern können
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Bachelorarbeit wird zunächst die sprachliche Entwicklung im Kindesalter kurz nachverfolgt und erörtert, ab wann Sprache als förderbedürftig gilt. Daraufhin werden die Förderprogramme Hören, Lauschen, Lernen und KIKUS, die es zum Ziel haben, Kinder mittels unterschiedlicher Herangehensweisen auf die Grundschule vorzubereiten, dargestellt. In einem zweiten Schritt sollen bereits genannte Förderprogramme miteinander verglichen werden.Im Fokus der Gegenüberstellung stehen zunächst die Diagnostik und die jeweilige Struktur beider Programme. Daran anschließend sollen empirische Evaluationen, welche die Programme hinsichtlich ihrer Wirksamkeit überprüfen, vergleichend beleuchtet werden. Ebenso soll im letzten Aspekt des Vergleichs auf Kinder nichtdeutscher Erstsprache eingegangen werden und wie diese durch beide Programme gefördert werden können. Abschließend werden zusammenfassend zentrale Aspekte hervorgehoben, und es soll eruiert werden, welche Fördermaßnahme aus empirischer Perspektive eine höhere Effizienz aufweist. Es soll zudem ein Ausblick auf weitere Entwicklungen gegeben werden.
"Ich entdecke meine Sinne". Wahrnehmungssensibilisierung im Kindesalter
Projektarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: Sehr gut, Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz (Kolleg für Sozialpädagogik), Veranstaltung: Rhythmisch-musikalische Erziehung und Didaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Kinder und Jugendliche unserer Zeit sind immer häufiger Reizüberflutung und Bewegungsarmut ausgesetzt. Die Folgen sind gravierend und können zur Abstumpfung der Sinne führen, sowie die Wahrnehmungsfähigkeit beeinträchtigen. Um dem entgegenzuwirken bedarf es im Kindesalter der bewussten Sensibilisierung der Sinne. Diese Arbeit beschäftigt sich sowohl im theoretischen, als auch im praktischen Sinn mit dieser Thematik und gibt jenen, die mit Kindern arbeiten, einen guten und detailreichen, trotzdem aber leicht verständlichen Überblick über den Wahrnehmungsprozess, die Bedeutung der Wahrnehmungssensibilisierung im Kindesalter, sowie über die einzelnen Sinne (Sehsinn, Hörsinn, Tastsinn, Geruchssinn, Geschmackssinn, Kraft- und Bewegungssinn und Gleichgewichtssinn). Der zweite Teil der Arbeit zeigt an einem konkreten durchgeführten und praktisch erprobten Beispiel anhand eines Projekts, wie man die Wahrnehmungssensibilisierung unkompliziert und ohne viel Aufwand in den Alltag mit Kindern integrieren kann. Dazu wird die Methode "Rhythmik" angewendet, welche sich durch einen musikalischen und bewegungszentrierten Schwerpunkt in den verschiedenen Angeboten auszeichnet. Durch sechs übersichtlich gestaltete Stundenbilder, die über fünfzig verschiedene Übungen beinhalten, wird eine Vielzahl an Ideen geliefert, wie Wahrnehmungssensibilisierung mit Kindern umgesetzt werden kann.
"Ich tue mir gut" - Selbstfürsorge für Erzieher und Erzieherinnen
"Ich war das aber nicht!"
"Ich will das aber haben!" - Konfliktbewältigung mit Kita-Kindern
"Karson, Sit Down!"
"Kater Lucky und die sieben Abenteuer für ein fröhliches Herz"
"Leitfaden für die richtige Begleitung bei der Schließmuskelkontrolle".
"Lubo aus dem All!" - Vorschulalter
"Mehrsprachigkeit - eine Chance für die Zukunft?!"
"Monika Seifert". Vertreterin der antiautoritären Erziehung
"Nu vill jag också prata!"
"Nur noch einen Kuss, Mama!". Die Herausforderungen des Eingewöhnungsprozesses im Elementarbereich
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn es soweit ist, sein Kind durch eine fremde Person betreuen zu lassen, kommen bei Eltern viele Fragen auf. Wird der Erzieher mein Kind gernhaben? Wird das pädagogische Fachpersonal seine Signale verstehen? Kann ich von meinen Befürchtungen sprechen, von meinen Bedenken, vielleicht auch von meinen Sorgen? Wird der Erzieher in Wettbewerb zu mir treten? Um all diese Fragen zu beantworten, ist es unentbehrlich, eine sanfte und individuelle Eingewöhnung durchzuführen. Während meines ersten Blockpraktikums wurde ich durch meine Mentorin gebeten, eine Eingewöhnung als Bezugserzieher durchzuführen. Diese Eingewöhnung dauerte fünf Wochen. Drei Jahre zuvor gewöhnte ich meinen Sohn in derselben Einrichtung ein, hier dauerte es etwa 10 Tage. Aus diesen Praxiserfahrungen weiß ich, wie unterschiedlich lang eine Eingewöhnung sein kann und welche Herausforderung es für alle Beteiligten ist. Um den Start in die Einrichtung für das Kind zu erleichtern, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Team, Träger und Eltern Grundvoraussetzung. Doch es blieben auch Fragen offen. Gibt es die eine richtige Methode, um ein Kind einzugewöhnen? Wie sollte man sich auf die Eingewöhnungszeit vorbereiten, als Erzieher und als Team? Welche Möglichkeiten gibt es, um allen Beteiligten die Eingewöhnung zu erleichtern? In meiner Facharbeit möchte ich diesen Fragen auf den Grund gehen.