Sozialpädagogik, Soziale Arbeit
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"... dass es keiner schafft, jemandem zur Geburt eines mongoloiden Babys zu gratulieren."
"... wenn ich gekonnt hätte, hätte ich lieber gekifft!" Potential des narrativen Interviews und ero-epischen Gesprächs mit Konsumenten von Legal Highs
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Evangelische Hochschule Nürnberg; ehem. Evangelische Fachhochschule Nürnberg (Fakultät Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurden zwei junge Männer zu ihrer persönlichen Lebensgeschichte und ihrem Konsum von "Legal Highs" befragt. Als Methode wurde eine Kombination aus zwei gängigen Interviewtechniken gewählt, dem "narrativen Interview" nach Fritz SCHÜTZE und dem "ero-epischen" Gespräch nach Roland GIRTLER, um die Vorteile beider Techniken zu nutzen und dadurch einen maximalen Erzähl- und Informationsfluss zu erhalten. Im Forschungsinteresse lagen das Verstehen der lebensweltlichen Hintergründe der Befragten, deren subjektives Erleben und persönliche Erfahrungen mit der Droge, die Auswertung ihrer Biografie in einer Fallanalyse und das Erforschen der Sinnhaftigkeit der Methodenkombination in der Fallarbeit.Im ersten inhaltlichen Abschnitt wird dem Leser ein Grundlagenwissen zu den Themenbereichen Konsum, Sucht und "Legal Highs" vermittelt. Im anschließenden Kapitel wird die gewählte Methodik der Erhebung genau erläutert und im folgenden Forschungsteil das Interviewsetting, die Durchführung und die Datenauswertung aufgezeigt. Im Portrait-Kapitel wird ein Interview dargestellt und ausführlich nach Fritz SCHÜTZEs Prozessstrukturen, dem Verlaufskurvenmodell nach Engel PRINS und dem Vulnerabilitätsmodell nach Ralf SCHNEIDER ausgewertet. Die Erkenntnisgewinne für die Soziale Arbeit, für den Beforschten und zu den "Legal Highs" werden im Anschluss erläutert. In der abschließenden Betrachtung werden Hypothesen gebildet und die Relevanz zur Sozialen Arbeit hergestellt.
"Aneignung" als Bildungskonzept der Sozialpädagogik
"Asozial"
"Auf unsicherem Terrain"
"Ausländer in der Heimat"
"Bachelor, Master...Promotion?!"
"Bis der Tod oder ihr selber euch scheidet" - eine neue Formel für das Eheversprechen?
"Chi sei tu per giudicarmi? '
"Chi sei tu per giudicarmi?"
"Child sexual abuse in Jinja District-Eastern Uganda"
"dann kann man das ja auch mal so lösen!" Auswertungsinterviews mit Kindern und Jugendlichen nach Trainings zur Gewaltfreien Kommunikation
Im Projekt Ahimsa - Gewaltfreie Kommunikation für Kinder und Jugendliche des AKE e.V. Vlotho lernen Kinder und Jugendliche von vier bis sechzehn Jahren, wie sie Konflikte ohne Gewalt lösen können. Spielerisch erfahren die TeilnehmerInnen der Workshops, wie sie sich auf respektvolle Weise behaupten und in andere Menschen einfühlen können. Der amerikanische Psychologe Marshall Rosenberg entwickelte das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation in den 1960er Jahren. Inzwischen wird seine Methode weltweit vermittelt. Mit einem neuen didaktischen Konzept hat der AKE e.V. Vlotho, dessen Arbeit durch die Aktion Mensch gefördert wird, Techniken für eine nachhaltige Anwendung der Gewaltfreien Kommunikation entwickelt. In der vorliegenden Studie wird nicht nur das Projekt Ahimsa - Gewaltfreie Kommunikation für Kinder und Jugendliche vorgestellt und dokumentiert, die Methode wird auch einer Evaluation unterzogen. Studierende führten im Rahmen ihrer sozialpädagogischen Ausbildung qualitative Interviews mit TrainingsteilnehmerInnen des Projektes durch und erfuhren, wie Trainings zur Gewaltfreien Kommunikation (GfK) auf Kinder und Jugendliche typischerweise wirken. Die Auswertungen zeigen anschaulich, welche neuen Handlungsmöglichkeiten die Kinder in Hinblick auf Konfliktlösungen erworben haben.Die Studie wird ergänzt durch eine sich anschließende dialogpädagogische Reflexion, die seitens der Projektleitung um wertvolle Kommentare bereichert wurde. Hier zeigt sich exemplarisch, wie wissenschaftliche Evaluation und pädagogische Praxis im Dialog stehen können.
"Das Elend der Welt" von Pierre Bourdieu. Der Habitusbegriff im Zusammenhang mit Sozialer Arbeit
"Der Fürst" von Niccolò Machiavelli - verglichen mit der von Bert Hellinger verkörperten und beschriebenen Figur des Vaters
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand im ersten Teil meiner Arbeit ist es, den Text "Der Fürst" von Niccolò Machiavelli kurz wiederzugeben, die Kernaussagen des Werkes zusammenzufassen, das Menschenbild, das Machiavelli in dem Buch beschreibt zu erörtern und die für mich entscheidenden Erkenntnisse zu diskutieren. Im zweiten Teil werde ich einen kurzen Überblick über die Theorie und Methode von Bert Hellinger geben, und Hellingers verkörperte so, wie die von ihm beschriebene Vaterfigur skizzieren.Voranstellen werde ich jeweils eine kurze Beschreibung der Personen.Im dritten Teil stelle ich die von Machiavelli gezeichnete Figur des Fürsten der des "Vaters" gegenüber. Da eine allgemeingültige Definition von DER Vaterfigur von mir in dieser Arbeit nicht zu leisten ist, versuche ich zum einen, dass von Bert Hellinger repräsentierte und zum andern, das in Hellingers Texten beschriebene Vaterbild zu gebrauchen. Ich möchte zudem herausfinden, was diese beiden "Modelle" oder die Triade zwischen Fürst, Vaterfigur und Hellinger aussagen, und welche Vergleiche (welche Übereinstimmungen und welche Unterschiede) zwischen dem Fürsten und dem Vater für mich zu erkennen sind.Zum Schluss fasse ich die für mich entstandenen Ansichten zusammen und erwäge einen möglichen Ausblick.
"Der Himmel ist hier anders blau ..."
"Der Himmel ist hier anders blau ..."
"Der Ton macht die Musik." - Die Kommunikation im Orchester
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Für die vorliegende Hausarbeit habe ich das Thema: "Der Ton macht die Musik. - Die Kommunikation im Orchester" gewählt. Das Interesse an dieser Thematik ist insbesondere auf meine eigene Biographie zurückzuführen. Seit meinem elften Lebensjahr spiele ich Schlagzeug und seit einiger Zeit zusätzlich Trompete in einem Blasorchester. Desweiteren bin ich auf verschiedenen Veranstaltungen als Dirigent tätig. Zahlreiche Konzerte sowie Orchesterproben mit verschiedenen Klangkörpern haben meine Erfahrungen geprägt und erweitert. Aus diesem Grund stellen sich mir folgende Fragen:"Wie funktioniert die Kommunikation in einem Orchester?""Welche Faktoren beeinflussen diese Kommunikation?""Welche Funktion erfüllen der Dirigent sowie die Musiker im Kommunikationsprozess?""Wie kann Kommunikation in einem Orchester gut gelingen?"In der vorliegenden Arbeit werde ich mich bemühen unter Berücksichtigung eigener Erfahrungen als Musiker und Dirigent und mit Hilfe anerkannter Theorien und Ausführungen diese Fragen zu beantworten.Hierbei betrachte ich die Musik als Kommunikationsmittel. Als exemplarisches Beispiel für die Sprache des Dirigenten habe ich Herbert von Karajan gewählt, dessen Stil ich anhand verschiedener Filmausschnitte versuchen werde, zu analysieren.Aufgrund der gestiegenen Anzahl von Profi- und Laienorchestern, gewinnt die orchestrale Kommunikation, meiner Meinung nach, immer mehr an Bedeutung.
"Det e´kje akkurat foreldrene våre heller då"
"Dialog Demenz" von der Alzheimer Gesellschaft P. e.V.
"Dir werde ich helfen!" - Ist helfen egoistisch?
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1, Fachhochschule Salzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Annahmen über die Motive und Interessen von VertreterInnen der Sozialen Arbeit haben sich im Laufe der Zeit erheblich gewandelt: Noch in den 1960er Jahren galten SozialarbeiterInnen als die "[...] tendenziell etwas weltfremden, sozial engagierten Idealisten" (Fabian/Schweikart 2003, S. 309). Als es dann in den 70er Jahren zur Politisierung der Sozialen Arbeit kam, wurde die Arbeit mit Randgruppen zum "Instrument zur gesellschaftlichen Veränderung" (ebd.). Gleichzeitig wurde in den 70ern sowohl der politische Wille, als auch der "vermeintliche Altruismus" (ebd.) der professionellen Helfer kritisch in Frage gestellt: Das Schlagwort "Helfersyndrom" (vgl. Schmidbauer 2008) wurde geboren. Etwas später, Anfang der 80er Jahre, wurden Sozialarbeitende für "partielle Aussteiger" (Fabian/Schweikart 2003, S. 309) gehalten, die "für ein normales Berufsleben nicht angepasst genug und für ein subkulturelles Aussteigerdasein nicht gebrochen genug" seien (Huber zit. nach Fabian/Schweikart 2003, S. 309).Auf den folgenden Seiten wird nun versucht, den Motive eben jener Berufsgruppe auf den Grund zu gehen, um die sich scheinbar seit jeher zahlreiche Vermutungen und Vorurteile ranken: den Motiven der Ausübenden von Helferberufen. Dem mir eigenen Hang zur Fundamentalkritik entsprechend entschied ich schließlich, mich primär auf die - paradox bis provokant erscheinende - Frage zu konzentrieren, ob Helfen an sich egoistischem oder altruistischem Verhalten entspricht: "Ist Helfen egoistisch?"Zur Erläuterung dieser Frage werden zunächst kurze Erklärungen zu den elementaren Begriffen "Helfen", "Altruismus" und "Egoismus" gegeben.Danach wird anhand zweier unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen (der neodarwinistischen Soziobiologie und der Neuronalbiologie) erörtert, ob der Mensch von Natur aus egoistisch oder kooperativ ist.Da Wolfgang Schmidbauers bedeutendes Werk "Hilflose Helfer" (2008) die Diskussion um die Hintergründe des Helfens stark geprägt hat, wird im Anschluss auch darauf eingegangen. Im letzten Teil dieser Arbeit werden die wesentlichen Erkenntnisse noch einmal zusammengefasst und interpretiert.
"Diskriminierungsfreie Hochschule Mittweida?!"
"Drogenkonsum in Jugendcliquen"
"Du siehst nur mit dem Herzen gut" - Die Entwicklung des kindlichen Todeskonzeptes unter besonderer Berücksichtigung des Einflusses von Kinderliteratur
Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der vorliegenden Diplomarbeit werde ich mich auseinandersetzen mit kindlichen Vorstellungen über Sterben und Tod und der Entwicklung dieser Vorstellungen in ihren Bezügen zu gesellschaftlichen, sozialen und entwicklungspsychologischen Einflüssen besondere Beachtung schenken. Die Ausführungen über kindliche Todeskonzepte beschränken sich im wesentlichen auf Aussagen über Kinder unseres Kulturkreises, die keinen Ausnahmesituationen wie Krankheit oder Krieg ausgesetzt sind. 2 Unter Tod und Sterben verstehe ich das Lebensende im biologisch - medizinischen Sinne. Die medizinischethische Frage, ab welchem Zeitpunkt ein Mensch als tot zu gelten hat, ist hierbei von keiner besonderen Bedeutung.Das Interesse dieser Arbeit richtet sich somit nicht auf die kindlichen Vorstellungen über den tatsächlichen biologischen Ablauf des Sterbeprozesses, sondern auf ihre Vorstellungen und Empfindungen, mit denen sie den Begriff "Tod" mit Inhalt füllen. Dies ist gleichzeitig die Definition der Begriffe "kindliches Todeskonzept" bzw. "-verständnis". Der Tod ist für ein Kind zunächst lediglich ein Begriff, der aufgrund fehlender Erfahrungen sehr unscharf ist. Da Erfahrungen ein wesentlicher Bestandteil der Begriffsbildung sind, werden sie im Geiste kategorisiert und zu einem Konzept, d. h. zu einem Plan oder Entwurf von der Erfahrungswelt und ihrer Zusammenhänge, zusammengefaßt. Abhängig von der gebildeten Hierarchie logischer und unscharfer Begriffe entwickelt sich das "Wissen von der Welt". Unter den genannten Begriffen sind folglich die Entwürfe, die sich Kinder auf der Basis ihrer Erfahrungen von dem Phänomen Tod machen, zu verstehen. Diese Entwürfe bzw. Konzepte 3 sind, ebenso wie das aus ihnen resultierende Wissen, von der Erfahrungswelt des Kindes abhängig. Es gibt folglich kein universelles Todeskonzept bei Kindern, wie man aufgrund der Themenstellung meinen könnte, sondern höchst unterschiedliche Entwicklungslinien. Die vorliegende Arbeit wird ich die wichtigsten Gemeinsamkeiten dieser Entwicklungen aufzeigen.
"E-Learning - Blended-Learning" in der sozialen Arbeit - Welche Anforderungen stellen neue Lernformen an Sozialpädagogen und Klientel?
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2, Fachhochschule Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: "E-Learning - Blended-Learning" in der sozialen Arbeit - Welche Anforderungen stellen neue Lernformen an Sozialpädagogen und Klientel?Kein Medium hat sich so rasant schnell und flächendeckend entwickelt und verbreitet wie das Internet. Angefangen mit dem Internet hat es in den 60iger Jahren. Das amerikanische Verteidigungsministerium ließ mehrere Hochleistungsrechner so verbinden, dass ein Atomangriff den Verbindungen nichts anhaben konnte. Hierfür benutzten sie Daten- und Telefonleitungen, Fiberglaskabel, Satellitenverbindungen und den Funkverkehr (vergl. Sozial@rbeit Online, Poseck). Von den damals vier Netzknoten steigerte man sich bis zu den 70iger Jahren auf etwa 100, 1972 wurde dieses militärische ARPANet freigegeben und bis Ende der 80iger Jahre auf gut 100.000 vernetzte Universitätsrechner erweitert. Nun können Informationen miteinander verbunden werden - egal, an welchem Ort sie sich befinden. Das "WWW" (World Wibe Web) ist entstanden (vergl. Computerbild 14/2004). Alleine das so entstandene Internet stand nicht jedem zur Verfügung. Steven Wozniak und Steve Jobs träumten von einem Personalcomputer, der kostengünstig sein sollte und so für jedermann erschwinglich wäre. So schraubten und löteten sie 1972 ihren ersten Rechner zusammen. Dieser Rechner hatte weder ein Netzteil, eine Tastatur noch einen Monitor. Sie beauftragten einen Schreiner, um ein Gehäuse zu fertigen. Dieses Gerät wurde ein voller Erfolg (vergl. Computerbild 26/2004). Das Internet gehört heute für die meisten Menschen zum Alltag und zum Beruf.Dem E-Learning kommt seit den 90iger Jahren eine immer größere Bedeutung zu. E-Learning kann lokal oder räumlich verteilt organisiert sein. Da auf eine CD-Rom nur vor Ort zugegriffen werden kann, ist sie zu den lokalen Lernressourcen zu zählen. Im Gegensatz dazu ist ein E-Learning Kurs via Internet als "räumlich verteilt" anzusehen, weil dabei auf entfernte Ressourcen zugegriffen wird.Beim E-Learning über das Internet kann ebenfalls Videotechnik eingesetzt werden. Durch diese Möglichkeit lassen sich Vorlesungen deutlich persönlicher gestalten. Blended-Learning ist aus den Erfahrungen und Erfordernissen der Praxis des E-Learnings entstanden. Es gibt hierfür "noch" keine eindeutige Definition. Ich möchte einige vorstellen.