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" Los talleres vivenciales como dispositivos transformacionales"
"A Canção da Relva" e "Debaixo da Minha Pele"
"ALLA MIA SCUOLA MILITARE":
"Als es Nacht in Zuffenhausen wurde". Die Krise der Porsche AG in den 1980er Jahren
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,3, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: "Es wird Nacht in Zuffenhausen" titulierte die Welt den drastischen und anhaltenden Produktionsrückgang des traditionellen Automobilherstellers Porsche AG am 04.07.1992. Der renommierte Sportwagenhersteller befand sich seit nunmehr fünf Jahren in einer prekären Wirtschaftslage, in der sich fast alle wesentlichen Kennzahlen negativ entwickelt haben. Dem Unternehmen drohte ein ähnliches Schicksal wie vielen anderen Sportwagenherstellern, nämlich die bevorstehende Übernahme durch einen kapitalstärkeren, globalen Autokonzern. Interesse an "Deutschlands kleinstem Autobauer" wurden unter anderem den westdeutschen Branchengrößen Daimler-Benz und Volkswagen nachgesagt. Trotz der finanziellen Attraktivität eines Zusammenschlusses versuchte sich die Unternehmensführung um den Vorstandsvorsitzenden Wendelin Wiedeking an einer Bewältigung der Krise, den sogenannten Turnaround, um die Eigenständigkeit auch weiterhin zu bewahren. Nach seinem ersten Amtsjahr resümierte Wiedeking, dass "die ersten Schritte hin zur "lean production" - zur "schlanken Produktion" (...) getan wurden" und gab damit gleichzeitig Einblick über den verfolgten Kurs.
"AN MEINER MILITÄRSCHULE":
"AT MY MILITARY SCHOOL":
"Big Business" - Unternehmensstrukturen in den USA (19./20. Jh.)
"Burnout". Ein aktuelles Phänomen am Schnittpunkt von Arbeitsrecht, Prävention und Entschädigung
"Charta der digitalen Grundrechte" - Grundprinzipien auf dem Gebiet der EU oder lediglich Appell an die Akteure der digitalen Welt?
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,0, Nordakademie Hochschule der Wirtschaft in Elmshorn, Sprache: Deutsch, Abstract: Zunächst geht diese Arbeit auf die Aspekte der "Charta der digitalen Grundrechte" ein, die für die Charta als Grundprinzipien stehen, und nachfolgend auf die Punkte, die dafür sprechen, dass die vorliegende Charta lediglich ein Appell an die Akteure der digitalen Welt ist. Im Anschluss wird auf Basis der gefundenen Argumentationspunkte ein Fazit gezogen. In den letzten Jahren ist der Umgang mit Daten von Nutzern ein öffentlichkeitswirksames Thema geworden. Die Bedeutung des Verwendungszwecks von Daten im digitalen Zeitalter hat innerhalb der Gesellschaft an Stellenwert gewonnen und wird öffentlich diskutiert. Dies ist auch den großen Unternehmen der IT- und Kommunikationstechnik zu verdanken, die mit ihren Vorgehensweisen bei der Speicherung und Auswertung von Daten teilweise stark in die Kritik geraten sind und eine medienwirksame, öffentliche Debatte angestoßen haben. Ein dafür prominentes Beispiel sind die Enthüllungen vom amerikanischen IT-Experten und Whistleblower Edward Snowden, die gezeigt haben, dass den amerikanischen Nachrichten- und Geheimdiensten sowie einigen Behörden ein vollkommener Zugriff auf sämtliche in den USA gespeicherten Daten zur Verfügung steht - eben auch Daten von europäischen Nutzern, die auf amerikanischem Staatsgebiet gespeichert werden. Die Nutzerdaten unterliegen folglich dem in den Vereinigten Staaten von Amerika geltenden Recht. Diese Art der gesetzlichen Regelung ermöglicht den Nachrichtendiensten die informationelle Auswertung der Daten der Nutzer. Die Veröffentlichung dieser Meldung in den Medien sorgte weltweit für Empörung und einen Aufschrei bei den Teilnehmern der digitalen Gesellschaft. Der hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Prof. Dr. Johannes Caspar, sieht die Auswertungen als eine extreme Form der Überwachung: "Dies ist der großangelegte Versuch, die digitale Infrastruktur gegen den Nutzer zu kehren und möglichst alle Daten von Informations- und Kommunikationsprozessen unter ständige Überwachung zu bringen".
"CRONICAS SOCIO POLITICAS, ECONOMICAS Y JURIDICAS"
"Dalle : Les fleurs du destin"
Dans le souffle vibrant du Congo Brazzaville, Dalle, une jeune fille d'une beauté lumineuse, évolue comme un papillon sur le point de prendre son envol. Issu d'un père militaire autoritaire et d'une mère commerçante aimante, son avenir scintille d'espoir jusqu'à ce qu'un nuage sombre vienne obscurcir son ciel d'innocence: la mort tragique de sa mère. À l'aube de ses dix-huit ans, l'épreuve lui donne des ailes, et elle quitte son foyer pour poursuivre ses études à Dakar, ce lieu où le soleil caresse la mer, symbole de renouveau.Sur la plage dorée, elle croise Phil, un jeune Congolais en vacances, et une connexion fraternelle s'établit instantanément. Ensemble, ils dessinent des rêves avides de liberté. Mais, alors que l'été touche à sa fin, la réalité leur impose ses règles. Un océan de distances les sépare, et Dalle, après avoir fini ses études, retourne au Congo, déterminée à exceller dans sa carrière. C'est là qu'elle rencontre Patrick, un homme à l'ambition flamboyante, masquant sous ses sourires charmeurs de sombres secrets liés aux sciences occultes. Dans ce mariage, Dalle goûte à l'euphorie d'un amour séduisant, mais la douce mélodie finit par se transformer en angoisse.
"Darf die Applikation auf Ihren Standort zugreifen?". Datenschutzbedenken bei der Nutzung von Location-based Services
"Darf die Applikation auf Ihren Standort zugreifen?" - So lautet häufig die Frage, die Nutzern gestellt wird, sobald sie das erste Mal mobile Applikationen öffnen. Diese sogenannten ortsbasierten Dienste (Location-based Services) nutzen die standortbezogenen Daten von Kunden, um ihnen auf sie zugeschnittene Angebote oder Informationen zukommen zu lassen. Was zum einen die Customer Journey der Nutzer verbessern kann, bedeutet auf der anderen Seite einen Eingriff in ihre Privatsphäre und somit möglicherweise eine Ablehnung der Nutzung solcher Dienste. Vor diesem Zielkonflikt - kontextrelevante Personalisierung auf der einen und Datenschutz auf der anderen Seite - sehen sich sowohl Konsumenten als auch Marketing-Manager. Die vorliegende Arbeit begegnet diesem Zielkonflikt, indem sie untersucht, welche Faktoren dafür verantwortlich sind, dass Nutzer sich um ihre Privatsphäre sorgen und Datenschutz-Risiken befürchten. Zudem wird untersucht, welche Konsequenzen aus diesen Befürchtungen resultieren. Dazu wird im Rahmen dieser Arbeit eine Literaturübersicht erstellt, auf deren Basis Handlungsempfehlungen für die Management-Praxis gegeben werden.
"Der Ursprung des Kapitalismus" von Ellen Meiksins Wood. Eine Buchrezesion
Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2021 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Buchrezension verschafft einen Überblick über das Buch "Der Ursprung des Kapitalismus - Eine Spurensuche". Hierbei werden Themen wie der Kapitalismus selbst, Demokratie, Markt, Wirtschaft, Akkumulation analysiert. Dabei stellt sich die Frage, wie gut das Buch von Meiksins Woods geeignet ist, um die Geschichte des Kapitalismus darzustellen, sodass bei Punkt 3. dieser Rezension eine Diskussion und Bewertung des Buches vorzufinden ist.
"Die Lage der arbeitenden Klasse in England" von F. Engels - Eine Analyse
"Digital Divide" - Was verbindet, was trennt?
"Diseño de drone agrícola fumigador con 10 kg de carga útil".
"Distruptive Innovation" in der zukunftsorientierten Unternehmensforschung
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 1,0, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart (School of Engineering & Technology Management), Veranstaltung: Innovative Unternehmensführung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Historie der Menschheit ist geprägt von Weiterentwicklung in allen Lebensbereichen. Inventionen und Innovationen führten dazu, dass wir heute das sind was wir sind. Das Rad, der Buchdruck, der Strom, das Telefon, das Flugzeug, der Computer - eine Welt ohne diese Innovationen ist kaum vorstellbar und all diese Erfindungen erleichtern uns das Sein und machen das Leben lebenswert.Jedoch bedeuten Innovationen in der jeweiligen Branche auch immer Veränderung. Damit einhergehen Auswirkungen, die nicht aus jedermanns Sicht positiv zu bewerten sind. Unternehmen oder im Extremfall ganze Branchen kommen in Bedrängnis oder verschwinden gar ganz. Begründet kann dies durch eine sogenannte "disruptive Innovation" sein. Die speziellen Umstände entstehen erst recht dann, wenn diese Innovationen einen im Extremfall komplett neuen Absatzmarkt schaffen und vorhandene Märkte einfach keine Daseinsberechtigung mehr haben. Eines der Hauptprobleme als bisheriger Marktteilnehmer ist dann frühzeitig festzustellen, wie man mit dieser neuen Situation umgeht. Ressourcen in die neue Technologie stecken und damit ein gewisses Risiko eingehen, denn es könnte sein, dass sich die Technologie nicht durchsetzt? Oder abwarten und ebenfalls ein gewisses Risiko verantworten, denn ein realistisches Szenario ist durchaus, dass sich nur die Vorreiter durchsetzen und man selbst zu spät einsteigt?
"Ein Modell für ein e-Customer Complaint Management System" unter Verwendung von SOA
Kundenbeschwerden sind wichtige Informationen, die die Kundenzufriedenheit widerspiegeln und sind ein primäres Maß für die Unzufriedenheit der Kunden. Eine wirksame und effiziente Reaktion auf diese Beschwerden ist ein wesentlicher Indikator für die Leistung der Organisation. Das vorgestellte Modell für das elektronische Kundenbeschwerdemanagementsystem (e-CCMS) ist in der Lage, die Unzufriedenheit der Kunden zu minimieren und andererseits die Kunden zu ermutigen, sich an der Kontrolle der Qualität der angebotenen Dienstleistung zu beteiligen. In dieser Arbeit versucht der Forscher, die Beziehung zwischen den Bürgern und der sozialen Solidarität zu verbessern, indem er ein neues Modell für einen e-Beschwerde-Webdienst auf der Grundlage einer SOA vorstellt. Dieses vorgeschlagene Modell zielt darauf ab, ein serviceorientiertes Rahmenwerk für webbasierte e-Beschwerden zu entwickeln, das auf den Lebenszyklus von Wohltätigkeitsorganisationen ausgerichtet ist. Der Zyklus beginnt mit der Verteilung der verschiedenen Dienste, die durch die Wohltätigkeitsorganisation bereitgestellt werden. Diese Dienstleistungen werden für verschiedene Menschen je nach ihren Bedürfnissen in Anspruch genommen. Aufgrund verschiedener Hindernisse können diese Dienste nicht in angemessener Weise angewendet werden. Daher wird ein System benötigt, das die Probleme der Bürger erkennt und ihnen ein angemessenes Feedback gibt.
"EN MI ESCUELA MILITAR":
"Erfahrungsworkshops als Mittel der Transformation".
"Experiential workshops as transformational devices".
"Good Idea, but not invented here!" Die Messung des Not Invented Here (NIH)-Syndroms mittels des Impliziten Assoziationstests
Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Technology and Innovation Management Group), Sprache: Deutsch, Abstract: Sollten Mitarbeiter von Unternehmen stolz sein auf den Titel ,Dieb des Jahres'? Bei British Petroleum sind sie es. Hier wird Mitarbeitern diese Auszeichnung für die beste, nicht intern generierte Idee in der Anwendungsentwicklung verliehen. Das Unternehmen Texas Instruments vergibt aus ähnlichen Motiven den Preis "Not invented here, but I did it anyway". Auch Apple beherrscht, Potentiale extern entwickelter Technologien für unternehmensinterne Produktentwicklungen (z.B. iPod) zu nutzen.Insbesondere technologieintensive Unternehmen stehen zunehmend im globalen Wettbewerb zueinander, Produktlebenszyklen verkürzen sich und technologische Innovationen werden schneller entwickelt. Ein Produkt, dass heute die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens sichert, kann morgen schon überholt sein. Getrieben von der Dynamik der Märkte sind viele Unternehmen einer enormen Wettbewerbsintensität ausgesetzt. Das übergeordnete Ziel lautet ,Outperformance'. U¿berdurchschnittliche Leistung setzt jedoch voraus, dass Marktbedürfnisse frühzeitig erkannt und passende innovative Produkte und Prozesse entwickelt werden. Oft genügt es nicht nur passiv auf die Bedürfnisse des Marktes zu reagieren. Um dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein, spielen ausgeprägte Antizipationsfähigkeiten und ein Gespür für maßgeschneiderte Innovationen eine entscheidende Rolle. Die Fähigkeit Innovationen hervorzubringen, ist abhängig vom technischen Know-how der unternehmensinternen F&E-Einrichtung, welches jedoch begrenzt ist. Es wird immer wichtiger, diese limitierte interne Wissensbasis mit extern verfügbarem technologischen Wissen zu ergänzen, weil komplexe Innovationsprozesse eine "ökonomisch optimale interne Nutzung extern entwickelter Technologie" erfordert. Entscheidend für die optimale Verwendung außerhalb generiertem Wissen ist die Einstellung des F&E-Managers und die ihm untergeordneten F&E-Mitarbeiter gegenüber externem Wissen. Wird von diesen beiden Gruppen nicht nach externem Wissen recherchiert bzw. die Einführung von externem technologischen Wissen grundsätzlich abgelehnt, könnte dies mit dem sogenannten ,Not Invented Here' (NIH)-Syndrom erklärt werden.Das NIH-Syndrom beschreibt allgemein die Einstellung und das daraus resultierende Verhalten von Mitarbeitern, externe Technologien bei der Entwicklung neuer Produkte oder Prozesse, teilweise oder vollständig zu ignorieren.
"I laboratori esperienziali come dispositivi di trasformazione".
"Integrative Wirtschaftsethik" nach Peter Ulrich. Der Wirtschaftsbürger und seine institutionellen Rückenstützen
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,0, Universität Siegen, Veranstaltung: Wissenschaftsdiskurse. Paradigmen der Wirtschafts-, Sozial- und Medienethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Während Merkel sich 2015 mit dem Ausruf "Wir schaffen das!" gegenüber einer offenen Zuwanderungspolitik optimistisch zeigte, wurden aufgrund des politischen Rechtsdrucks im Laufe ihrer Wahlperiode die Migrationsbewegungen nach Europa partiell eingedämmt. Den Höhepunkt bildete 2016 die Ausweitung des Prinzips des "sicheren Herkunftstaates", worunter alle Länder eingestuft werden, in denen die Menschenrechtssituation so sicher ist, "nicht nach Leben oder Freiheit getrachtet" wird, dass Personen aus solchen Herkunftsländern keinen Schutz in Deutschland benötigen. Derartige Rückschritte auf globaler Ebene deuten auf eine voranschreitende Auseinanderentwicklung von Ethik und WirtschaftZunächst setzen die ersten beiden Kapitel als kritische Grundlagenreflexion der normativen Voraussetzungen der ökonomischen Vernunft an. Aufbauend auf der Kritik der vermeintlich "wertfreien" ökonomischen Sachlogik und ihrer normativen Überhöhung zum Ökonomismus, wird im Anschluss eine ethisch fundierte regulative Idee ökonomischer Vernunft dargelegt. Unter den Kriterien teleologischer Lebensdienlichkeit und deontologischer Legitimität soll Wirtschaft und sein Verständnis von ökonomischer Effizienz im Rahmen des größeren Ganzen des guten Lebens und gerechten Zusammenlebens einer voll entfalteten Bürgergesellschaft eingebettet werden. Entlang der Trennlinie zwischen dem Ethos als subjektives Moralbewusstsein und der Ethik als deren normativ-kritischer Reflexion wird gemäß prägnanter philosophischerAnsätze ein universelles Moralkonzept konzipiert, an dem der persönliche Lebensentwurf auszurichten ist. Herausgearbeitet wird ein Menschenbild fernab des egozentrischen "Homo oeconomicus". Im letzten Kapitel der Arbeit werden die praxisnahen "Orte" wirtschaftsethischer Verantwortung bestimmt. Entsprechend des Titels "Der Wirtschaftsbürger und seine institutionellen Rückenstützen" werden im Hinblick auf die dialektische Verschränkung der Individualethik- und der Institutionenethik einerseits der Wirtschaftsbürger in seinem öffentlichen und privatwirtschaftlichen Handeln und andererseits die rechtsstaatlich gesetzte Rahmenordnung des Marktes in nationaler sowie umrisshaft in transnationaler Hinsicht diskutiert. Den praktischen Bezugspunkt bildet der Wirtschaftsbürger als kritisch-reflektierender Konsument, in dessen Rolle exemplarisch dargelegt wird, wie wirtschaftliche Selbstbegrenzung umzusetzen ist.