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"Bard" die Google KI
"Car in the Cloud". Vernetzte Automobile als Produktinnovation
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Fachhochschule der Deutschen Telekom in Leipzig, Veranstaltung: Innovationsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zeit, die täglich in den Autos verbracht wird, steigt kontinuierlich an, sodass auch der Bedarf an Lösungen, die die Zeit während der Autofahrt effektiver nutzbar machen, steigt. Das Ziel von "Car in the Cloud" ist es, dieses Bedürfnis zu bedienen, indem das Auto in ein Smart Device, vergleichbar mit einem Smartphone, verwandelt wird. Dabei stellt eine her-stellerunabhängige Cloud-Plattform die zentrale Komponente dar, die so-wohl die Vorteile des Cloud Computings, als auch die aktuellen Trendthe-men aus der Automobilbranche vereint. Die Arbeit sieht eine Innovation im Bereich "Connected Car" dar, die eine vernetzte Welt der Autos schneller und effizienter vorantreiben kann. Zusätzlich wird eine Kostensimulation erstellt wobei auch der ROI für die kommenden Jahre deutlich wird.
"Consumerization of IT" - Buzzword 2011
"Cross Plattform Development" für Smartphones und Tablet PCs. Werkzeuge, Technologien und Potenziale
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Hochschule Ansbach - Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Ansbach , Veranstaltung: Softwaresysteme, Sprache: Deutsch, Abstract: 61,5% aller Experten empfehlen Unternehmen mobile Applikationen für mehrere Plattformen zu entwickeln (Statista_A, 13.05.2014). Das Anbieten einer Unternehmensleistung in Form von Apps für unterschiedliche Plattformen gilt als nutzbringend, da mehrere Kunden gleichzeitig erreicht werden können. Es wird vom Ansatz abgewichen, jede App von Grund auf als native App zu entwickeln, da der entstehende Aufwand den Nutzen deutlich übersteigt. An dieser Problematik knüpft die vorliegende Studienarbeit an, indem Lösungen gefunden werden, bei denen der Aufwand nicht den Nutzen, im Rahmen der plattformübergreifenden App Entwicklung übersteigt.Zu Beginn werden Begrifflichkeiten definiert und die grundlegenden App-Arten voneinander unterschieden. Abhängig von der jeweiligen Art der Applikation wird auf einen technologischen Ansatz, sowie auf ein Werkzeug zur Implementierung eingegangen, welche im Bereich Cross Development zum Einsatz kommen, um die Herausforderung der Plattformabhängigkeit zu bewältigen. Daraufhin werden die erläuterten Ansätze, Werkzeuge und App Ausprägungen miteinander verglichen. Abschließend werden Potentiale und Risiken des Cross Plattform Developments vorgestellt.
"Cyber-Geld" als Alternative? Evaluierung, Konsequenzen und Fortentwicklung
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Seminar "Electronic Commerce", Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenwärtige Zahlungsmöglichkeiten im Internet reichen von Zahlungen per Nachnahme oder auf Rechnung über Online-Zahlungen via Kredit- und Chipkarten bis zu Zahlungen mit gänzlich entmaterialisiertem "künstlichem Geld", wobei sich die hochgesteckten Erwartungen an den "Cyberspace" als elektronischen Marktplatz derzeit überwiegend auf die Nutzung des neuen Mediums als Werbeträger beschränken. Prognosen besagen jedoch, daß es zu einem rapiden Wachstum des Electronic Commerce in den nächsten Jahren kommen wird, weil im virtuellen Markt Raum und Zeit eine untergeordnete Rolle spielen, Geschäfte globaler und Transaktionen vielfältiger werden.
"Digital Burnout". Chancen und Risiken der ständigen digitalen Erreichbarkeit
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1.0, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Die digitale Erreichbarkeit, insbesondere der Generation Z, hat sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit. Die ständige Erreichbarkeit wird als belastend empfunden und erhöht den Druck, sofort auf Nachrichten zu reagieren. Die Befragten berichten von einem negativen Einfluss auf ihre Geduld, da sie schnelle Lösungen erwarten. Längere Nutzung digitaler Geräte führt auch zu gesundheitlichen Problemen in Bezug auf Körperhaltung und Sehvermögen. Diese Erreichbarkeit führt zu einem Gefühl des Kontrollverlusts über die Informationsflut im Netz, was als digitaler Stress empfunden wird. Phänomene wie Phantomklingeln tragen zur Ablenkung und Nervosität bei, insbesondere bei der Generation Z, die häufig zum Multitasking neigt, was die Stressbelastung weiter erhöht. In der Arbeitswelt entsteht digitaler Stress durch die Vermischung von Berufs- und Privatleben, auch bekannt als "Techno-Invasion". Diese Dynamik führt zu Konflikten zwischen beruflichen Anforderungen und privaten Verpflichtungen und erhöht letztlich das Burnout-Risiko. Soziale Medien verstärken das Gefühl der Erschöpfung. Negative soziale Vergleiche können zu Unzufriedenheit und sogar Depressionen führen. Darüber hinaus gibt es einen nachgewiesenen Zusammenhang zwischen problematischen Nutzungsmustern digitaler Medien und psychischen Problemen. Die Förderung eines gesunden Umgangs mit digitalen Technologien ist entscheidend, um die Risiken einer ungesunden Entwicklung zu minimieren.
"Good Enough" to Release
"Grüne" Supply Chains - Möglichkeiten der IT-Systemunterstützung
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Lehrstuhl für WI und Logistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Negative ökologische Einflüsse wie Luftverschmutzung, Klimaerwärmung, Lärm und Unfälle bringen die Natur ins Ungleichgewicht. Gesetzliche Vorgaben, wie beispielsweise die Limitierung des CO2-Ausstoßes, Besteuerung von Treibstoffen und Energie, aber auch die Forderung der Kunden nach einer ökologisch gerechten Produktion und Verpackung der Güter, nehmen in zunehmendem Maße Einfluss auf die Logistik. Maßnahmen zur Verringerung und Vermeidung ökologischer Auswirkungen auf die Umwelt steigern das Ansehen eines Unternehmens in der Öffentlichkeit und können so zu Marketingzwecken eingesetzt werden. Sie zeigen, dass das Unternehmen Verantwortung für seine Auswirkungen auf die Umwelt übernimmt. Des Weiteren dienen sie der Einhaltung gesetzlich festgelegter Emissionsgrenzwerte oder Umweltgesetze, verminderter Material oder Energieverbrauch reduziert die Betriebskosten. Laut HELLINGRATH und SCHÜRRER "lassen sich nach Untersuchungen des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik etwa 20 Prozent des Energieverbrauchs und somit auch der hieraus entstehenden Schadstoffemissionen in der Logistik einsparen". Nach MEIßNER ist eine solche Einsparung ohne die Unterstützung geeigneter IT-Systeme in der Logistik nicht möglich. Softwaresysteme helfen bei der Erfassung ökologischer Größen wie Emissionsausstoß oder Energieverbrauch. Der Anwender hat die Möglichkeit, logistische Prozesse zu planen, überwachen und zu steuern. Abläufe können analysiert und hinsichtlich ökologischer Größen optimiert werden. IT-Systeme schaffen Transparenz bei der Erstellung logistischer Leistungen und stellen somit die Basis zum Erreichen einer ökologischen Logistik dar. In dieser Ausarbeitung werden existierende IT-Systeme untersucht, die eine Bewertung, Gestaltung und Steuerung der Logistik in einem ökologischen Sinne möglich machen.
"Mastering Relational Databases
"You Are Not Expected to Understand This"
'89 Denn¿ Ky¿sei Uranai
'Kinect For Windows', L'innovation à son paroxysme
(Intellectual) Property Rights, Transaktionskosten und Governance-Strukturen in Open Source Software Projekten
(Inter-)kulturelle Aspekte des IT-Offshoring. Problemfelder und Handlungsempfehlungen am Beispiel der Zusammenarbeit mit asiatischen Kulturen
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, Veranstaltung: Master IT Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Beschreibung des Umgangs mit interkulturellen Herausforderungen beim IT-Offshoring. (Inter-)kulturelle Aspekte werden im Folgenden als ein Einflusskriterium auf IT-Offshoring-Tätigkeiten skizziert und mögliche Herangehensweisen an die Thematik vorgestellt.Auch wenn momentan andere Verlagerungsansätze, wie Cloud Computing, mehr Medienpräsenz und höheres Wachstum verzeichnen - der Anteil an Cloud Computing-Lösungen beim Outsourcing hat sich seit 2010 von etwa 9 auf 27 Prozent alleine im Jahr 2012 verdreifacht - so stellt Offshoring nach wie vor eines der wichtigsten Instrumente dar, um den ständigen Kostendruck, der auf der IT lastet, gerecht zu werden. Dies kann primär durch die im Vergleich zu Industrienationen günstigen Lohnkosten in Offshoring-Lokationen erreicht werden. Nach Koboyashi-Hillary, Robinson und Kalakota empfiehlt eine Betrachtung möglicher Zielländer hinsichtlich der Eignung als Offshoring-Standort anhand eines Katalogs von acht Attraktivitätskriterien. Augenscheinlich handelt es sich hier bei den kulturellen Aspekten nur um eines von acht Kriterien die zur Standortwahl herangezogen werden. Jedoch geht man davon aus, dass im Extremfall bis zu 27 Prozent der versteckten Kosten eines IT-Offshoring-Projekts auf (inter)kulturelle Probleme zurückzuführen sind. Gerade im Hinblick darauf, dass Kosteneinsparung laut einer Untersuchung der Hauptgrund für das Offshoring ist, sollte dem Kriterium gebührende Aufmerksamkeit gewidmet werden. Aufgrund des begrenzten Umfangs der Hausarbeit kann dabei lediglich ein erster Einblick gewährt werden, der als Heranführung an dieses komplexe interdisziplinäre Themenfeld zu sehen ist. Im ersten Schritt werden dazu wichtige Grundbegriffe erklärt, im zweiten Schritt werden Modelle zur Bewertung von kulturellen Unterschieden vorgestellt. Im Anschluss wird anhand einer Untersuchung von Hammes, Schuhmann et al. zum Thema (inter-)kulturelle Problemfelder beim Offshoring beispielhaft aufgezeigt, wie sich (inter-)kulturelle Aspekte auf die Zusammenarbeit auswirken können. Dabei wird das Praxisbeispiel der Theorie in Form der vorgestellten Kultur Modellen gegenübergestellt. Abgeschlossen wird mit beispielhaften Empfehlungen hinsichtlich des Umgangs mit (inter-)kulturellen Aspekten und den daraus erwachsenden Herausforderungen.
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