Pflege
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"A FAMÍLIA" ou Famílias
"BIEN VIVRE JUSQU'À LA MORT" :
"Calm in the chaos"
"Calma en el caos"
"Calma no caos"
"Competency Level of Staff Nurses "
"Coolout" in der Pflege
"Den eigenen Beitrag leisten"
"Die FAMILIE" oder Familien
"Digitale Transformation" in der Krankenversorgung von öffentlichen Universitätskliniken in Deutschland. Eine szenariobasierte Strategie für die Jahre 2021 bis 2026
Masterarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Gesundheit - Gesundheitswesen, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Executive MBA-Programm, Sprache: Deutsch, Abstract: Die digitale Transformation von öffentlichen Universitätskliniken in Deutschland, als "Schlachtschiffe des deutschen Gesundheitssystems", ist ein aktuell sehr intensiv beachteter Veränderungsprozess innerhalb der Gesundheitsbranche, welcher in einer VUKA-Welt erfolgt. Erfolgreiche Maßnahmen, die zu einem hohen Digitalisierungsgrad einer öffentlichen Universitätsklinik führen und gleichzeitig in der Realität gut funktionieren und Mehrwert erbringen, sind nicht automatisch planbar. Sie sind vielmehr durch Trends und unsicher vorhersagbare Ereignisse mit beeinflusst. Eine reine unternehmerische Innenbetrachtung würde in der VUKA-Situation keine möglichst optimale Strategieplanung erwarten lassen.Das Ziel der aktuellen Arbeit ist es, das Modell des Radars für die Strategieplanung nach Wulff et al. erstmals zur Entwicklung einer wettbewerbserfolgreichen Strategie für die digitale Transformation öffentlicher Universitätskliniken in Deutschland im Bereich der Krankenversorgung (unternehmerisches Kerngebiet ohne Forschung und Lehre) einzusetzen.
"Effects of Street Harassment on Anxiety, Depression, and Sleep Quality of College Women" von DelGreco und Christensen. Inhaltliche und kritische Auseinandersetzung
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften - Gesundheitspsychologie, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Psychologisches Institut), Veranstaltung: Gender, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung werden sowohl inhaltliche Aspekte des Artikels "Effects of Street Harassment on Anxiety, Depression, and Sleep Quality of College Women" von DelGreco und Christensen (2020) sowie Aspekte der richtigen Versuchsplanung und Durchführung der zugrundeliegenden Studie zusammengefasst und kritisch reflektiert.Grundlegende Bausteine eines Artikels wie Titel/Abstract, Herleitung und Limitationen wurden von der Autorenschaft formal und inhaltlich gut umgesetzt. Jedoch gibt es einige Kritikpunkte an dem methodischen Vorgehen der Studie. Besonders die Wahl einer Gelegenheitsstichprobe und die Studienumsetzung als Querschnittstudie können als problematisch angesehen werden. Diese Kritikpunkte werden jedoch bereits bei den Limitationen anerkannt und durch die Autorenschaft mithilfe von Hinweisen zu Verbesserungen und Richtungen nachfolgender Forschung entkräftigt. Zusätzlich tritt in dieser Studie die Bedeutung der Konstruktvalidität und der richtigen Operationalisierung von zugrundeliegenden Konstrukten in den Vordergrund. Dies zeigt sich besonders darin, dass sich sexuelle Belästigung in der Öffentlichkeit nur schwer von ähnlichen Konstrukten abgrenzen, klar definieren und operationalisieren lässt.Vorweg ist zu erwähnen, dass im Folgenden nur vereinzelte Inhalte des Artikels genannt und genauer erläutert werden können. Dies ist auf Gründe der vereinfachenden Darstellung und einer sinnvollen Rezeption zurückzuführen. Besonders in dem Abschnitt Herleitung wird des Überblicks wegen der Großteil der im Artikel genannten Befunde nur in ihren groben Zügen wiedergegeben oder gar weggelassen, wenn dadurch nicht die Aus-sagen des Artikels verfälscht werden.Bevor die Hauptteile des Artikels genauer betrachtet und bewertet werden, fällt der erste Blick auf den Titel des Artikels. Es werden in diesem sowohl die unabhängige Variable sexuelle Belästigung im öffentlichen Raum und die abhängigen Variablen Ängstlichkeit, Depression und Schlafqualität genannt. Darüber hinaus gibt es auch einen ersten Hinweis auf die zugrundeliegende Stichprobe, die von Studentinnen eines Colleges im Nordosten der Vereinigten Staaten gebildet wird.
"Einfach Leihen". Leitfaden zum Umgang mit chirurgischen Leihinstrumenten
Projektarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Medizin - Krankenhauswesen, Klinische Medizin, Note: 2, , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Weiterbildung zur pflegerischen Leitung wurde von mir das Projekt "Leitfaden zum Umgang mit Leihinstrumenten" durchgeführt.Die Anzahl der Leihsiebe im Krankenhaus ist signifikant gestiegen. Der organisatorische Aufwand ist immer sehr hoch, da die Systeme jedes Mal den kompletten Instrumentenkreislauf in der ZSVA durchlaufen müssen. Angefangen bei der Kontrolle der Instrumente und Implantate, über die Reinigung und Desinfektion bis hin zur Sterilisation, jeweils vor und nach der Anwendung des Systems. Das bedeutet erheblichen zeitlichen sowie personellen Aufwand. Um meinem Team und mir die Arbeit etwas zu erleichtern, wollte ich einen Leitfaden zum Umgang mit Leihinstrumenten erstellen.Mir liegt dieses Projektthema auch persönlich sehr am Herzen, da die Flut an Leihinstrumenten immer weiter zunimmt und qualifiziertes Personal für die ZSVA nicht leicht zu finden ist. Also wollte ich den Mitarbeitern der ZSVA, sowie auch den Mitarbeitern der OP-Abteilung die Prozesse vereinfachen. Hierzu war es mir wichtig eine klare Struktur und einen einheitlichen Leitfaden zu schaffen und die bereits vorhandenen Dokumente zu optimieren. Die Ziele, die ich mit meinem Projekt erreichen möchte, sind folgende:- mehr Übersicht,- einheitliche Handlungspfade,- Patientensicherheit gewährleisten,- Zeitersparnis durch optimierte Prozesse,- Kostenersparnis.
"Es geht mir gut, wenn es ihm gut geht"
"Fumer est préjudiciable à la santé", une mise en garde ignorée
"GUT LEBEN BIS ZUM TOD":
"Hilfreich oder hilflos"
"Ich rede darüber - anders geht es nicht."
"Indirekte Pflege": Evaluation und Handlungsmöglichkeiten
Viele Mitarbeiter der stationären Altenhilfe beschweren sich zunehmend über den stetig wachsenden Zeitdruck ihrer Arbeit und darüber, dass kaum mehr Zeit für die einzelnen Bewohner vorhanden ist und so die Menschlichkeit auf der Strecke bleibt. Die Dokumentation und die Pflegeplanung werden als große zeitliche Belastung innerhalb des Arbeitsalltags gesehen, wodurch dies von den Mitarbeitern meist als Pflichtaufgabe, nicht aber als nützliches Instrument pflegerischen Handelns wahrgenommen wird.In diesem Buch wird das Thema "indirekte Pflege" behandelt, ein Begriff, der neben der Dokumentation und Pflegeplanung auch andere, bewohnerferne Tätigkeiten erfasst, denn auch Tätigkeiten wie die Vorbereitung der medizinischen Versorgung bindet zeitliche Ressourcen, die anschließend nicht in die direkte Betreuung und Förderung der Bewohner investiert werden können.Der Autor beschreibt in diesem Buch die Inhalte und Gegenstände der "indirekten Pflege" und zeigt auf der Grundlage einer eigenen Evaluation sowie an zusätzlichen Ergebnissen aus der Pflegeforschung, den entstehenden zeitlichen Aufwand dieser Tätigkeiten auf. Des Weiteren werden die anteiligen Kosten, die durch "indirekte Pflege" in den Einrichtungen der stationären Altenhilfe anfallen, anhand der zu bezahlenden Personalkosten berechnet.Am Ende des Buches werden die verschiedenen Forschungsergebnisse interpretiert und daraus mögliche Handlungsanweisungen für das Management der stationären Altenhilfe formuliert. Mit deren Hilfe ist es möglich, den zeitlichen Aufwand für indirekte Pflegemaßnahmen zu reduzieren und dadurch den Mitarbeitern Zeit zu ersparen, die anschließend auf andere Bereiche des pflegerischen Arbeitens verteilt werden kann. Dies steigert nicht nur das Wohlbefinden der Bewohner, sondern zugleich die Mitarbeiterzufriedenheit und stellt somit eine große Herausforderung, aber auch Chance für das Management der stationären Altenhilfe dar.
"Komm doch mal in meine Welt"
"La calma nel caos"
"La FAMIGLIA" o Famiglie
"Le calme dans le chaos"
"LIVE WELL UNTIL DEATH":
"Mit Validation lernt man umzuschalten" - Forschungsbericht zum Einsatz der Validation bei akut verwirrten Patienten in der Intensivpflege
In der Prävention und Behandlung der akuten Verwirrtheit sollen medizinische und pflegerische Interventionen gemeinsam eine Stressminderung erzielen und den Patienten in seinem emotionalen Ausnahmezustand erreichen. Ganz besonders im Hinblick auf diese oftmals schwierige Situation der Kommunikation bei Unruhe, Angst und Agitiertheit kritisch Kranker wird der Frage nach dem Einsatz der Validation nach Naomi Feil oder der Integrativen Validation nach Nicole Richard als Zugang zum Anderen und als wertschätzende Umgangs- und Kommunikationsweise nachgegangen. Der validierende Zugang soll dem Patienten vermitteln, dass er in seiner Not verstanden wird und einen echten Kontakt herstellen.Die theoretischen und empirischen Erkenntnisse zum Einsatz der Validation in der Begleitung älterer akut verwirrter Menschen in der Intensivpflege werden in diesem Forschungsbericht in ihren Möglichkeiten und Grenzen systematisch dargelegt sowie diskutiert und können als pflegewissenschaftlicher Beitrag für das Handlungsfeld der Intensivpflege betrachtet werden. Der vorliegende Forschungsbericht ist im Rahmen des Masterstudiengangs Pflegewissenschaft MScN. Der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar entstanden.