Handelsrecht, Wirtschaftsrecht
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"Ade, Gläubigergleichbehandlungsgrundsatz?"
"Buttonlösung" als zusätzlicher Verbraucherschutz gegen Internetkostenfallen
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 1,3, Fachhochschule Nordhausen, Sprache: Deutsch, Abstract: Von den Internetnutzern in Deutschland (ca. 74 Prozent der Bevölkerung) haben 85 Prozent Waren oder Dienstleistungen im Internet erworben. Aufgrund der immer zunehmenden Bedeutung des Internets gewinnt der elektronische Handel im Einzelhandel immer mehr an Potenzial. Um einen besseren Schutz gegen Gefahren aus dem Internet, insbesondere gegen Kostenfallen, zu gewährleisten, wurde der bestehende Verbraucherschutz durch die sogenannte "Buttonlösung" ergänzt. Diese trat am 1. August 2012 durch das "Gesetz zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs zum besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr und zur Änderung des Wohneigentumsgesetzes" in Kraft. Die Neuregelung des § 312g BGB regelt den klassischen Onlinehandel sowie den Handel über Applications für Tablet-PCs oder Smartphones, Set-Top-Boxen und Spielekonsolen. Ob die bereits im Vorfeld stark kritisierte "Buttonlösung" als zusätzlicher Verbraucherschutz die Entschärfung des Kostenfallen-Problems bedeutet, wird in dieser Arbeit untersucht.
"FRAND"-standardessentielle Patente und ihre lizenzierte Nutzung im Lichte des Europäischen Kartellrechts
"Standardessentielle Patente" (SEPs) enthalten die Ergebnisse oft aufwendiger Forschung, die für die Erzeugung von Gütern erforderlich sind, die vor wenigen Jahren noch nicht existierten oder Privilegien waren und heute unverzichtbare Technologien verkörpern. Es entspricht dem natürlichen Empfinden, dass alle mit derartigen Patenten verbundenen Aufwendungen einschließlich eines angemessenen Gewinnes vom Markt zu vergüten sind. Unbestritten ist auch, dass die durch den Patentschutz gewährte Vormachtstellung ein Anreiz für Fortschritt und Weiterentwicklung sein soll.Im Zentrum dieser Arbeit steht das Prinzip der "FRAND"-Kriterien und damit einhergehende faire, angemessene und nicht-diskriminierende Technologietransfer-vereinbarungen. Sie kann sich aber nicht nur auf die Betrachtung der angemessenen Lizenzgebühr im Falle einer Lizenzierung beschränken, denn dieser ist ein Produkt aus einem Konglomerat von rechtlichen, wirtschaftlichen und taktischen Argumenten. Es wird behandelt, wann überhaupt ein kartellrechtlich missbräuchliches Marktverhalten vorliegt, welchen Standardisierungsorganisationen (SSOs) es erlaubt ist, Standards zu erlassen, ohne mit dem Kartellrecht in Konflikt zu geraten, was die Patentinhaber unternehmen, um sich des Vorwurfs der willkürlichen Ausnutzung der Immaterialgüterrechte zu entziehen und welche Mittel den Behörden und Gerichten innerhalb der Europäischen Union zur Verfügung stehen, um einen Missbrauch zu erkennen und abzustellen.
"Gewusst wie" in der Rechtsanwalts- und Notarkanzlei
"Illegale Fans"
"La protección jurídica de las expresiones culturales tradicionales en México. El caso de las artesanías. Una mirada desde la propiedad intelectual y los derechos humanos"
Los capítulos que integran la obra son el resultado del estudio y análisis de diferentes instrumentos normativos que se han creado desde la propiedad intelectual con la finalidad de reconocer y proteger la creatividad de las personas como entes individuales, pero que identifican vacíos, ambigüedades y falta de protección respecto a otros sujetos creadores y sus obras, como los pueblos y comunidades originarios, que como entes colectivos requieren una protección de naturaleza distinta, desde una perspectiva de derechos humanos.Frente a la globalización se hace mayormente evidente la construcción de instrumentos que protejan el patrimonio biocultural que tiene su origen en estos pueblos y comunidades. Las artesanías que crean y recrean y los saberes que se encuentran implícitos en las formas de hacer son ejemplo de ello, y que son aspectos que no se han considerado en la creación de instrumentos internacionales como el T-MEC, ya que al ser una naturaleza eminentemente económica se ha dejado de lado la perspectiva interseccional con la que se debe crear cualquier mecanismo con el que se pretenda proteger a quienes crean, y a las creaciones per se.
"More than half the sky?". Descriptions and determinants of the career development of female Chinese senior executives working at multinational companies in China
China has amongst the highest proportion of women in senior executive management roles, far outstripping Western countries such as the USA, France or Germany. Both in China and throughout the world, female executives are subject to a wide range of influences that affect their prospects for success in their careers. Very little is said in the existing literature about these determinants, context-specific factors and the career paths of top Chinese female managers, and hence there are almost no descriptions of the experiences of female Chinese executives. This thesis approaches the topic and its various aspects in a holistic manner in order to better understand the career determinants and career paths and patterns of female executives working in multinational companies in modern-day China. A conceptual framework was developed following Creswell (2014), which was based on existing research to provide an overall "theoretical orientation lens" and served a "map" guiding this qualitative research and its analysis. Using data collected through semi-structured interviews with 35 female Chinese executives and using content analysis as the instrument of analysis, this dissertation presents and interprets the women's descriptions regarding external and individual determinants as well as their career paths. The study culminates with a typology describing the typical career patterns of the study group.This thesis concludes with clear recommendations for HR-management both in and beyond China that may help to support women rising to senior executive levels and bind them to foreign multinational organizations in China. The research also provides useful career strategies for women who are targeting a senior level managerial career based on the example of the Chinese female executives.
"Premiumschutz" für geschützte Ursprungsbezeichnungen und geschützte geografische Angaben in der EU?
"Räuberische Aktionäre" in aktueller Rechtsprechung und Gesetzgebung
"The power of a trade mark monopoly should not be granted where it would require honest men to look for a defence to an infringement action." - A Critical Discussion
Essay from the year 2011 in the subject Law - Media, Multimedia Law, Copyright, grade: 1,3, University of Reading, course: Intellectual property rights, language: English, abstract: One of the main functions of trade mark law is to reconcile conflicting interests of trade mark owners and third parties. The present essay identifies those conflicting interests and sheds light on how the legal framework attempts to strike a balance between preserving the rights of trade mark owners and securing the interests of third parties. The legal framework seeks to balance the interests of trade mark owners and other stakeholders such as the direct competitor, the consumer or the public at large. The first section of the essay outlines the tensions of trade mark law. Firstly, it focuses on the wide powers conferred upon the proprietor of a registered trade mark. Consequently, it identifies when the law provides for limitations of the monopolistic character of trade marks. The concept of 'honest practices in industrial and commercial matters' is identified also in the first section. The second section of the present essay looks more closely at the trade mark defences under Section 11 of the Trade Mark Act 1994.
"Willful Blindness" im Wirtschaftsstrafrecht und die Bedeutung für Compliance-Systeme
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 10, Universität Bayreuth, Veranstaltung: Grundlagenseminar Compliance und Unternehmensethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Seminararbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, ob Führungspersonen einer Haftung dadurch entgehen können, dass sie bewusst die Unwissenheit anstreben. Dabei wird sowohl auf eigene Begehung als auch Beteiligung an den Straftten von Mitarbeitern eingegangen. Zudem werden die entscheidenden Normen des OwiG thematisiert. Zuletzt werden die Auswirkungen von Willful Blindness auf Unternehmen aber auch die Geschäftsführer gezeigt und mit welchen Maßnahmen ein effektiver und kostengünstiger Schutz erreucht wird.
"Wirtschaftliche Betätigung des Idealvereins" - Zugleich Besprechung des Urteils des OLG Dresden vom 09.08.2005 - 2 U 897/04
Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 14, Universität zu Köln (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht und Europäische Privatrechtsentwicklung ), Veranstaltung: Examensseminar Unternehmensrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachstehende Arbeit wurde im Rahmen des Schwerpunktexamensseminars im Frühjahr 2006 im Schwerpunktsbereich Unternehmensrecht als Teil der Schwerpunktsbereichsprüfung i.S.d. §§ 8 Abs. 1 S. 1, 11 Abs. 3 S. 2, Abs. 4 und 6 a) der Studien- und Prüfungsordnung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät für den Studiengang Rechtswissenschaft der Universität zu Köln (Stand 29.9.2005) i.V.m. § 28 Abs. 3 S. 3 Juristenausbildungsgesetz NRW (Stand: 11.3.2003) verfasst und beschäftigt sich mit Fragestellungen im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Betätigung des Idealvereins aus dem Urteil des OLG Dresden vom 09.08.2005 . Für weiter gehende Anmerkungen bezüglich der insolvenzrechtlichen Fragestellungen aus dem Urteil wird aufgrund der thematischen Beschränkung auf die Ausführungen von Tobias Böckmann verwiesen.
'Gun Jumping' im österreichischen und europäischen Kartellrecht
'Patent-Trolling' - Rechtsmissbräuchliche Verwendung des Patentrechtes?
Patent-Trolle verwenden die patentierte Erfindungsidee weder für eigene Produktionstätigkeiten noch sind sie erfinderisch tätig. Sie setzen die patentrechtlichen Ansprüche zwecks Aufbaus einer Drohkulisse strategisch ein. Ziel ist das Erreichen einer Situation, in welcher der Betroffene den Abschluss einer überhöhten Lizenzvereinbarung als die vorteilhafteste Lösung ansieht. Die Untersuchung widmet sich der Frage, ob das Patent-Trolling eine rechtsmissbräuchliche Verwendung des Patentrechtes darstellt. Hierzu werden anhand der patentrechtlichen Rechtfertigungstheorien und einer ökonomischen Betrachtung die Zielsetzungen des Patentrechtes herausgearbeitet, um die Auswirkungen des 'Patent-Trollings' auf diese zu analysieren und Kriterien für einen Missbrauchstest zu entwickeln.
'Wrongful trading' als ein mögliches europäisches Haftungsmodell gegen die Insolvenzverschleppung
(Handelsgesetzbuch: Viertes Buch.)
Keine ausführliche Beschreibung für "(Handelsgesetzbuch: Viertes Buch.)" verfügbar.
10 Schritte zur erfolgreichen Existenzgründung
**Der ideale Begleiter für angehende Existenzgründer** Ob Businessplan, Rechtsform, Anmeldung, Umsatzsteuer oder erstes Marketing - Schritt für Schritt gibt Simone Janson angehenden Unternehmern und Freiberuflern alle wichtigen Informationen an die Hand. Der kompakte Leitfaden erklärt u. a., wie eine Anmeldung beim Finanz- und Gewerbeamt funktioniert, wie man einen Gründungszuschuss beantragt und welche Versicherungen man braucht. Er zeigt zudem, wie der Start in die Selbstständigkeit auch aus der Arbeitslosigkeit gelingen kann. Viele Checklisten, Beispielformulare und Praxistipps machen das Buch zum wertvollen Ratgeber auf dem Weg ins eigene Business.
17. und 18. Symposium zum Lebensmittelrecht 2023 und 2024
2008-2010 bank failures in the United States
2013 Competition Case Law Digest A synthesis of EU and national leading case
This EU Digest 2013 is a selection of 51 essays on European competition caselaws from the 27 European Union member States and neighboring States.Each essay consists in a synthesis of the leading cases from 2012 and beyond.These essays are organized in two parts. Part I deals with Competition Provisions (Cartels, Dominance, Merger, State aid...) whereas Part II deals with Business Sectors (Automobile, Broadcasting, Healthcare, IT & Telecommunications,Sports...). The purpose of this Digest is to provide a snapshot of the areas ofconvergence and remaining diversity of competition law in Europe. As noted byFrédéric Jenny in his Foreword below, while this book is not based on a comprehensive study of all national case laws, no such study is needed to identify the main trends in this area. This EU Digest highlights both convergence and divergence in various areas and sectors of European competition law, making it easy for both practitioners and academics to draw comparison between jurisdictions in various areas and sectors of European competition law.
2018 Competition Case Law Digest
3D Printing and Intellectual Property
Intellectual property (IP) laws were drafted for tangible objects, but 3D printing technology, which digitizes objects and offers manufacturing capacity to anyone, is disrupting these laws and their underlying policies. In this timely work, Lucas S. Osborn focuses on the novel issues raised for IP law by 3D printing for the major IP systems around the world. He specifically addresses how patent and design law must wrestle with protecting digital versions of inventions and policing individualized manufacturing, how trademark law must confront the dissociation of design from manufacturing, and how patent and copyright law must be reconciled when digital versions of primarily utilitarian objects are concerned. With an even hand and keen insight, Osborn offers an innovation-centered analysis of and balanced response to the disruption caused by 3D printing that should be read by nonexperts and experts alike.
4 Ob 214/11s: Unterlassungsanspruch gegen den OG Gesellschafter bei Verletzung des Lauterkeitsrechts durch die Gesellschaft
50 Jahre Aktiengesetz
Das Aktiengesetz 1965 feiert 2015 seinen fünfzigsten Geburtstag. Dieses Jubiläum bot den Anlass, im Rahmen eines Symposions die bewegte Entwicklungsgeschichte dieses für die Ordnung der Volkswirtschaft so besonders wichtigen Gesetzes in den Blick zu nehmen. Am Anfang eines jeden Referats sollte dabei der Rückblick auf die Ursprünge der gesetzlichen Regelung stehen, um sodann auf der Grundlage der folgenden Entwicklungslinien einen Ausblick auf künftige Herausforderungen zu wagen. Zu diesem Zweck hat sich im März 2015 die erste Liga der Aktienrechtswissenschaft am Geburtsort des AktG 1965 in Bonn versammelt, um dort die drängendsten Fragen zu diskutieren, die das Aktiengesetz in Zukunft zu beantworten hat. Das innere Organisationsgefüge der Aktiengesellschaft, ihre Organe und deren Zusammenspiel, werden dabei ebenso in den Blick genommen wie das Regelungsumfeld der Aktiengesellschaft, die Bezüge zum Konzern- und zum Kapitalmarktrecht sowie das europäische Umfeld.