20., 21. Jahrhundert
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"Amongst Women": O'Brien, Beckett, and the Magdalen Réamhscéal
It is hard to escape the portrayal of what 20th century life might have been like for a penitent living in one of Ireland's Magdalen Laundries. With its saturation in contemporary pop-culture, the morality of these Irish Institutions has been called into question through blockbuster films and best selling books. However, some believe that the many public representations of the Magdalen Laundries fail to tell the whole story. As tension surrounding Magdalen Laundries, as well as Church and State involvement in them, has continuously grown over the last couple of decades, many citizens of Ireland and of the world have began demanding to know the realities behind the phenomenon. In order to help elucidate the details of the controversy, and to begin moving forward in the pursuit of truth, this book carefully reviews and explicates some of both the history and the literature surrounding Ireland's Magdalen Laundries. Specifically investigated within this document are the writings of three individuals, namely Kate O'Brien, Samuel Beckett, and Patricia Burke Brogan.
"Anerkennung" als Prinzip der Kritischen Theorie
Die vorliegende Untersuchung zeigt, warum es vielversprechend ist, das Projekt einer kritischen Gesellschaftstheorie in der Tradition der Frankfurter Schule auf der Grundlage einer Theorie der Anerkennung durchzuführen. Die Kategorie der Anerkennung hat in diesem Zusammenhang besonderen Wert, weil sich mit ihr soziale Verhältnisse sowohl analysieren als auch kritisieren lassen. Als Anerkennungstheorie vermag die Kritische Theorie wesentliche Ziele in den Bereichen der Sozialtheorie und der Sozialkritik zu erreichen. Anhand einer neuen Interpretation einiger klassischer philosophischer und sozialwissenschaftlicher Texte (von Hegel, Marx, Habermas u.a.) zeigt die vorliegende Untersuchung, warum Hegels Praktische Philosophie das Projekt einer kritischen Gesellschaftstheorie in der Tradition der Frankfurter Schule stärker bereichern kann, als bisher angenommen wurde. Darüber hinaus bietet das Buch "Anerkennung“ als Prinzip der Kritischen Theorie eine gründliche Rekonstruktion und kritische Erörterung der anerkennungsbezogenen Überlegungen des jungen Marx. In ihr steht die Auseinandersetzung mit klassischen Texten unter systematischen Fragestellungen.
"Anschauung" als operativer Begriff
"Cold War"
"Convention" von David Lewis und Männer, die Hosen tragen. Eine Konvention nach seiner Definition?
Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Universität Duisburg-Essen (Philosophie), Veranstaltung: Soziale Konventionen, Sprache: Deutsch, Abstract: In fast allen Bereichen des täglichen Lebens treffen wir auf Konventionen. Mit sozialen Konventionen hat sich David Lewis in seiner Arbeit Conventions beschäftigt. Innerhalb dieser Arbeit hat Lewis eine Definition für Konventionen (in dieser Arbeit sind mit Konventionen stets soziale Konventionen gemeint) entwickelt, die einige Verhaltensregularitäten als Konventionen klassifiziert und andere nicht.In der vorliegenden Arbeit soll die Frage geklärt werden, ob es sich bei der Tatsache, dass Männer in unserem Kulturkreis Hosen tragen, um eine Konvention im Sinne von David Lewis¿ Definition handelt. Dafür wird zunächst Lewis¿ Definition vorgestellt. Hier ist wichtig zu erwähnen, dass für diese Arbeit nicht die endgültige Definition in Betracht gezogen wird, sondern eine erste vorläufige Version. Dennoch wird ebenfalls die endgültige Version kurze eine Erläuterung finden. Zum besseren Verständnis der Thematik und der Definition, werden daraufhin mehrere Fachbegriffe erläutert. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird schließlich die zentrale Verhaltensregularität - also das Tragen von Hosen was Männer betrifft - auf die Definition angewendet. In einem abschließenden Fazit wird schließlich noch einmal auf die Ausgangsfrage eingegangen. Zudem soll ein kurzer Ausblick klar machen, wie die Antwort auf die zentrale Frage unter Betrachtung der endgültigen Definition aussehen könnte.
"Der ganze Verlag ist einfach eine Bonbonniere"
"Die Betrachtung der Judenfrage" von Jean-Paul Sartre. Anwendung auf die aktuelle Flüchtlingsfrage
Essay aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, , Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Essay wendet Sartres Publikation zur Judenfrage auf die aktuelle Thematik um die Flüchtlingsfrage an. Ein Text zur Judenfrage des französischen Philosophen Jean-Paul Sartre von 1948 zeigt eine erstaunliche Aktualität - allerdings im Bezug auf die "Flüchtlingsfrage" und der rassistischen Rhetorik dazu. Kennen Sie das? Die absolute Unmöglichkeit einer auch nur annähernd vernünftigen Diskussion mit Leuten, die Flüchtlinge aus Syrien, dem Iraq und Afghanistan als schlimmstes aller Probleme und Essenz allen Übels ansehen?
"Die Gabe" von Marcel Mauss. Ein soziales Anerkennungsverhältnis
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Philosophisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende wissenschaftliche Hausarbeit will sich mit dem Werk "Die Gabe" von Marcel Mauss befassen und einhergehend damit eine Betrachtung der strukturellen Form der zeremoniellen Gabe sowie eine Analyse ihrer Funktion anstellen. Sich des Imperativs des Geben, Nehmen und Erwidern nähern sowie eine Untersuchung mit Hinblick auf die soziale Funktion von diesem anstellen. Neben der Forschung von Mauss wird ferner das auf dieser aufbauende Werk Der Preis der Wahrheit - Gabe, Geld und Philosophie von Marcel Hénaff in den Fokus der Betrachtung gestellt, um sich der Frage der Vermittlung der sozialen Anerkennung mittels der zeremoniellen Gabe zu näheren. Mauss stellt seine Forschung zum Gabentausch 1925 im Essay Die Gabe zusammen, in welchem er das Phänomen der zeremoniellen Gabe anhand der ethnographischen Betrachtung von Malinowski, Hertz, Boas und weiteren Anthropologen analysiert sowie eine vergleichende Betrachtung zu der eigenen indoeuropäischen Kultur, anhand des römischen, semitischen und germanischen Rechts, anstellt.Die Analyse dieser Arbeit will die Funktion der zeremoniellen Gabe als Vorgang der sozialen Anerkennung herausarbeiten und somit eine Anschauung der Thesen Hénaffs, welche auf der Etablierung von sozialer Anerkennung mittels der zeremoniellen Gabenbeziehungen beruhen, vornehmen. Seinem Werk Der Preis der Wahrheit - Gabe, Geld und Philosophie liegt die Ausarbeitung Mauss' zugrunde, welche von ihm verfeinert wird und hinsichtlich der Funktion der Gabe als Form der sozialen Anerkennung analysiert wird. Hénaff stellt die These auf, dass der Vorgang der gegenseitigen Anerkennung als Gabenbeziehung gedacht werden muss. Nach seiner Prämisse besteht die soziale Praxis der Gabe verallgemeinert als spezifische Form der symbolischen Interaktion in modernen Gesellschaften fort. Einschränkend wird die zeremonielle Gabe von einer moralisch-selbstlosen Gabe sowie von einem rein ökonomischen Tauschhandel abgegrenzt.Die zeremonielle Gabe sei somit als ein gesellschaftskonstituierender Akt der reziproken Anerkennung, jedoch nicht als moralische Geste der Mildtätigkeit oder als eine Form der vorkapitalistischen Handelsbeziehungen zu verstehen. Insbesondere der theoretischen Darstellung der Anerkennungsverhältnisse in den zeremoniellen Gabenbeziehungen soll schlussendlich Bedeutung zukommen.
"Die soziale Wirklichkeit der Symbole". Ernst Cassirers Kulturphilosophie im Reflex auf die gegenwärtige Kommunikationsgesellschaft
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, , Sprache: Deutsch, Abstract: Zielsetzung der Arbeit ist es, über die Fußstapfen Ernst Cassirers hinaus, den Menschen, als sinnliches Zentrum eines übergeordneten symbolischen Netzwerkes zu betrachten, zu begreifen und verstehen zu lernen, inwiefern es der Macht des einzelnen Subjekts unterliegt, sich, in Auseinandersetzung mit dieser Positionierung, seine soziale Wirklichkeit selbst zu erschaffen. In gegenwärtigem Bezug zu einer, bis dato entwickelten Medienkultur, interessiert dabei, vor allem anderen, in wie weit sich eine solche, doch eher philosophische Betrachtungsweise, für die Koordinierung individuellen, sowie kulturellen Handelns zu Nutze gemacht werden kann und bereits zu Nutze gemacht wird.So soll diese Arbeit dem Leser einerseits, als eine Übersicht über eine wissenschaftsübergreifende und abstrakt konzipierte Weltanschauung dienen, die den Menschen in einem übergeordneten Sinnzusammenhang setzt. Darüberhinaus soll ihm das Tor zu einem Denken geöffnet werden, das ihm, über die Mittel einer bewusst eingesetzten Kommunikation, aktiven Zugang zu dieser verschafft. Ein weiteres kontextuellen Bestreben dieser Arbeit besteht darin, hinsichtlich der vorherrschenden Kommunikationsverhältnisse, eine zukunftsweisende Diskussionsgrundlage zu erschaffen, auf deren Fundament sich weiterführende Gedanken und Ideen entwickeln lassen. Eine Gewährleistung dessen macht es zwingend erforderlich, in einem ersten theoretischen Schritt, den konzeptuellen, sowie terminologischen Bezugsrahmen so gezielt, wie nur möglich abzustecken. Der erste Teil der Arbeit dient demnach, in analytisch-programmatischer Ausrichtung, der Festlegung und Eröffnung des Zugangs zur Thematik an sich, auf den sich dann die philosophische Bearbeitung des praktischen Fragehorizontes anschließen kann. Vor diesem Hintergrund sollen dabei, im ersten Arbeitsteil, die kulturphilosophischen Ausführungen Cassirers, als empirischer Forschungsansatz dienen. Der darin enthaltene Gegenstandsbereich der symbolischen Form, wie er ihn insbesondere in seinem drei-bändigen Werk zur Philosphie der symbolischen Formen, als eine Reorganisationsmöglichkeit der Weltbetrachtung konzipiert, soll, dabei Dreh-und Angelpunkt des Argumentationsaufbaus der folgenden Überlegungen werden. So dient der erste Abschnitt als Einstieg in die thematische Fragestellung und entfaltet sich über den Symbolbegriff, wie ihn auch Cassirer explizit macht.
"Die Wurzel für den Menschen ist aber der Mensch selbst."
"Es gibt keine objektiven Werte". J. L. Mackies Argument aus der Relativität
"Geist und Kosmos" von Thomas Nagel. Eine kritische Analyse seiner Argumente gegen den naturalistischen Materialismus
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Gegenwart, Note: 1,3, Universität Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit wird sich mit der Kritik von Thomas Nagel am naturalistischen Weltbild auseinandergesetzt. Zunächst werden dafür Nagels Anforderungen an eine gute Theorie herausgearbeitet, um darauf aufbauend seine Kritik am naturalistischen Materialismus darzustellen. Anschließend soll überprüft werden, inwieweit diese Kritik gerechtfertigt ist.In seinem Buch "Geist und Kosmos" kritisiert Thomas Nagel die vorherrschende Meinung, dass der naturalistische Materialismus die Entstehung des Lebens und die Entwicklung zu bewussten Organismen ausreichend erklären könnte. Für ihn ist es nicht nachvollziehbar, wie Wissenschaft und Gesellschaft das Mentale leugnen können, da diese Leugnung der Alltagsintuition der meisten Menschen widerspricht. Ob es so etwas wie das Mentale gibt oder ob alle Phänomene letztlich physischer Natur sind, ist eine der zentralen Fragestellungen der Philosophie des Geistes.Mit seinem Werk "Geist und Kosmos" will Thomas Nagel nun die aktuelle Position des naturalistischen Materialismus angreifen. Dabei geht es ihm weniger darum einen Lösungsvorschlag für das Leib-Seele-Problem vorzustellen, sondern vielmehr darum die Probleme der allgemein akzeptierten Theorie aufzuzeigen und eventuelle Alternativen vorzustellen.
"Guerra Fría"
"Holodnaq wojna"
"Ich bin ein Hase"
"Internal and external reasons"
"Is Raising One's Arm a Basic Action?" Untersuchung der Handlungstheorie von Hugh J. McCan
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 2,3, Universität Hamburg (Philosophisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: In dem Bereich der Handlungstheorie existiert die Annahme, dass es Handlungen gibt, die ihrerseits nicht weiter summierbar sind. Die sog. Basicactions. Diese Arbeit widmet sich diesen Basicactions und geht der Frage nach, ob das Heben eines Armes als solche angesehen werden kann.In der Handlungstheorie gibt es die Frage, ob es eine Klasse von Handlungen gibt, die einen so ursprünglichen Charakter haben, dass sie allen anderen Handlungen zugrunde liegen. Diese Klasse von Handlungen wird "Basic Actions" genannt. Es ist strittig, welche Charakteristika solche Basishandlungen haben bzw. ob es überhaupt Handlungen gibt, die man einer solchen Klasse zuordnen könnte. Meist werden jedoch körperliche Bewegungen, wie das Heben eines Armes, verdächtigt, solch einen ursprünglichen Charakter zu haben, dass es keine Handlungen gibt, die ursprünglicher (more basic) sind.
"Kapitolijskie wolchicy" imperializma
"Metaphysische Bedeutungsaspekte des 'Nichts' bei Heidegger"
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Modul 8: "Kulturelle Konstruktion der Wirklichkeit", Sprache: Deutsch, Abstract: Gliederung1. Einleitung: "Intention, Aufbau und Leitfragen" S. 31.1 Wesentliche Aspekte der Philosophie Heideggers S. 41.2 "Über das metaphysische Fragen" S. 62. Nichts im metaphysischen Sinn bei Heidegger S. 82.1 Die Logik des Nichts S. 102.2 Kritik Rudolf Carnaps S. 133. Zusammenfassung S. 164. Literaturverzeichnis S. 181.0 Einleitung : "Intention, Aufbau und Leitfragen"Diese Hausarbeit versucht sich mit den Haupt-Bestandteilen der metaphysischen Konzeption Martin Heideggers (1889-1976), einem der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts, unter Einbezug seines Hauptwerkes "Sein und Zeit" und auf der Basis seines Vortrages "Was ist Metaphysik", auseinanderzusetzen. Dabei sollen die wesentlichen Bedeutungsaspekte in Bezug auf die Theorie über das "Nichts" herausgefiltert werden, die es erlauben, ansatzweise eine Aussage darüber zu treffen, welche Bedeutungsaspekte aus der heutigen philosophischen Perspektive als widerlegt, bestätigt oder noch modifizierbar gelten könnten.Hauptschwerpunkt der Betrachtung liegt auf der Analyse der Argumentation Heideggers im Kontrast zu Rudolf Carnaps Anschauung über die Logik von Heideggers Thematik und Methode.Dazu wird zu Beginn des ersten Teils, der als Einführung gilt, eine Annäherung an die Hauptthematik erbracht. Des Weiteren werden wesentliche Termini, wie z.B. "Metaphysik" erläutert, welche in dem Maße dargelegt werden sollen, wie es der Bezug auf das Thema der Hausarbeit erfordert.Daraufhin wird im ersten Teil die auftauchende Problematik bei der Auseinandersetzung mit den metaphysischen Bedeutungsaspekten des "Nichts" erläutert.Im Haupt-Teil der Arbeit wird die Konzeptionen von Heidegger über das "Nichts" analysiert, wobei folgende Leitfrage in die Analyse einfließt:Ist es sinnvoll, die Logik als Methode auszuschließen? Der Hauptteil gliedert sich in zwei Teile, zum Einen wird "das Nichts" im metaphysischen Sinn erläutert, zum Anderen wird die Kritik des Philosophen Rudolf Carnaps zum Tragen kommen, der als wesentlicher Vertreter des logischen Empirismus metaphysische Konzeptionen grundsätzlich in Frage zu stellen versucht.Im dritten Teil dieser Arbeit wird zusammenfassend dargestellt, ob und inwiefern ein eigentliches Vorhandensein und die sich daraus ergebenden Konsequenzen des "Nichts" als metaphysischen Tatbestand generierbar sind, sowie der Aspekt der Logik beurteilt.
"Mythen des Alltags" als (die) Sprache eines Bedeutungssystems
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1, Karl-Franzens-Universität Graz (Philosophie), Veranstaltung: Philosophie via Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Seminararbeit wird es sich lediglich um bestimmte Berührungspunkte im Barthes¿ Werk MYTHEN DES ALLTAGS handeln. Den Kern der Betrachtung bildet das Interesse für das Verständnis des Begriffs Mythos nach Barthes und seines Gebrauches.
"Naming and Necessity" von Saul A. Kripkes. Eine bedeutende Wende in der Theorie der Eigennamen
Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Philosophie), Veranstaltung: Seminar Eigennamen, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine bedeutende Wende in der Theorie der Eigennamen wurde durch Saul A. Kripkes 1972 erschienene Vorträge "Naming and Necessity" eingeleitet. Hierin verwirft er die gesamte bisherige Eigennamentheorie der analytischen Philosophie.Für Kripke stehen Eigennamen zwar für einen Gegenstand, sie haben aber, wie schon zuvor bei Mill, keine Bedeutung. Kripkes Kritik richtet sich somit in erster Linie gegen die Beschreibungs- und Bündeltheorie. Darin wird behauptet, daß der Träger eines Eigennamens derjenige Gegenstand ist, der als einziger die Beschreibungen oder die Mehrzahl aus einem Bündel von Beschreibungen erfüllt, die wir mit dem Namen verbinden. Kripke entwickelt dagegen folgendes Bild: Würde jemand, der mit dem Namen "Kolumbus" "der Entdecker Amerikas" verbindet, erfahren, daß ein Normanne Amerika Jahre früher entdeckt hat, den Namen "Kolumbus" fortan auf diesen Normannen übertragen? Sicherlich nicht. Kripke zeigt damit, daß der Gegenstand Träger des Namens bleibt, selbst wenn alle seine Beschreibungen falsch sind. Folglich können die Beschreibungen nicht die Bedeutung eines Eigennamens ausmachen.
"Rivelar bellezza". Contributi critici sulla produzione letteraria di Lorenzo Spurio (2010-2020)
Questo libro parla di Lorenzo Spurio, poeta, saggista, critico, entronauta, facilitatore, operatore culturale, protagonista della stagione culturale che va dal 2010 al 2020; di Lorenzo Spurio sotto la lente d'ingrandimento del gotha della critica letteraria italiana, con i premi e le motivazioni ai premi e con le motivazioni di quell'essere sempre attento ai dettami del cuore, sia come poeta che come lettore di altri poeti. Impressiona, e non poteva essere altrimenti, che in soli dieci anni, Spurio abbia ottenuto il plauso unanime dell'universo letterario nazionale e non solo, abbia saputo cogliere l'attenzione dei grandi delle cose letterarie italiane con un verso desueto, una poesia efficace e perfetta, una prosa avvincente e al contempo introspettiva, una meditazione critica di sicura sostanza storica.Si susseguono, in un decennale incontro tra addetti ai lavori ed estimatori, le analisi di un cammino che miete riconoscimenti ovunque, consensi per una capacità innata di dire la parola letteraria nelle sue forme più varie.Difficile enumerarli tutti, ma Dante Maffia, Corrado Calabrò, Bàrberi Squarotti, Antonio Spagnuolo, Amedeo Di Sora, solo per dirne alcuni, danno vita a un coro di apprezzamenti unanime e meravigliato (e che meraviglia), che passa da ponderosi saggi critici a lettere di sapore intimo e colloquiale, con le prefazioni e le recensioni che sviscerano un percorso fatto di empatia assoluta nei confronti della parola letteraria.Lorenzo Spurio è capace di "rivelar la bellezza", cammino arduo e difficile di cui si fa alfiere e profeta. (Dalla Prefazione di Massimo Pasqualone)
"The Star" for Beginners
"Time without change" - kann es Zeit ohne Veränderung geben?