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"Active and Passive Potency" in Thomistic Angelology
"Alternative für Deutschland". Ein Fall für den Verfassungsschutz?
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Alternative für Deutschland (AfD) wächst und mit ihr ihre Kritik. Ist Sie verfassungsfeindlich? Bedroht Sie unseren Rechtsstaat? Fragen wie diese werden in dieser Ausarbeitung geklärt. Dabei wird die Geschichte und politische Haltung der AfD beleuchtet sowie auf Rechtliche Rahmenbedingungen eingegangen.
"Alternative für Deutschland". Ist die AfD eine rechtspopulistische Partei?
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,7, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Sportwissenschaften und Philosophie), Veranstaltung: Das Parteiensystem der BRD, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wir sind eine neue Bewegung aus der Mitte ..." heißt es in den politischen Leitlinien der Alternative für Deutschland. Doch ist die Partei wirklich als eine Partei in der Mitte einzuordnen? Beim Lesen einiger Wahlplakate der AfD stellt sich die Frage, ob sich die Partei doch eher am politisch rechten Rand befindet.In der folgenden Hausarbeit soll die Frage nach einer rechtspopulistischen Ausrichtung der Partei geklärt werden. Aus diesem Grund wird zuerst auf eine allgemeine Definition von Rechtspopulismus eingegangen, die zur besseren Einordnung der Partei in das politische Spektrum dienen soll.Ferner wird das Wählermilieu der Partei anhand von Studien zur Ausrichtung und Wählerschaft der Alternative für Deutschland dargestellt. Diesbezüglich geht es einerseits um das Porträt des durchschnittlichen AfD-Wählers hinsichtlich Alter, Geschlecht, Bildungsstand und ähnlichem, anderseits um die Meinungen zu bestimmten politischen Themen.Der Hauptteil der vorliegenden Hausarbeit befasst sich mit einer vergleichenden Analyse der AfD mit der Nationaldemokratischen Partei Deutschland (NPD) und den Republikanern. Die eben genannten Parteien werden von der Bundeszentrale für politische Bildung als rechtsextremistische Parteien eingeordnet. Einerseits wird auf die Entstehung der Parteien eingegangen und andererseits werden die Wahlprogramme und Ansichten dieser verglichen. Abschließend folgt eine kurze Auseinandersetzung mit dem Parteitag der AfD, welcher Anfang dieses Jahres in Bremen stattfand.
"Bullshit" nach Harry G. Frankfurt und "Gerede" nach Heidegger. Versuch einer Annäherung der beiden Theorien
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,3, Hochschule für Politik München, Sprache: Deutsch, Abstract: "Es ist eine groteske Vorstellung, wir selbst seien fest umrissene und klar bestimmte Wesen, die sich richtig oder falsch beschreiben könnten, während es sich als unsinnig erwiesen habe, irgendwelchen anderen Dingen klare Bestimmungen zuweisen zu wollen. (...) Nichts in der Theorie und erst recht nichts in der Erfahrung (stützt) die abstruse These, ein Mensch vermöge am ehesten noch die Wahrheit über sich selbst zu erkennen. Die Tatsachen und Aussagen über uns selbst sind keineswegs besonders solide und resistent gegen eine Auflösung durch skeptisches Denken. In Wirklichkeit sind wir Menschen schwer zu packende Wesen. Unsere Natur ist notorisch instabiler und weniger eingewurzelt als die Natur anderer Dinge. Und angesichts dieser Tatsache ist Aufrichtigkeit selbst "Bullshit".Dieses Zitat von Harry G. Frankfurt aus seinem Buch "Bullshit" beschreibt seine Sicht der Menschen und deren Vermögen, sich ausschließlich über Fakten und Wahrheiten mitzuteilen. Die Menschen sind vielmehr instabile und wechselhafte Wesen, die letztlich durch individuelle Gefühlslagen zu subjektiven Entscheidungen neigen, die in der Regel ihr Leben selbst einfacher gestalten, oder vielmehr sich selbst auszeichnen und in den Mittelpunkt rücken.Diese Seite des "Bullshittings" und deren Notwendigkeit in einer Gesellschaft meint Harry G. Frankfurt herausgefunden zu haben und beschreibt eindringlich, welche Funktion das "Bullshitting" in einer Gesellschaft erfüllt und was die Motive der einzelnen Individuen sind. In dieser Arbeit soll sich den wesentlichen Merkmalen von "Bullshit" genähert werden. Darüber hinaus werden Übereinstimmungen und Gegensätze aufgezeigt, die sich zu anderen Sichtweisen ergeben. Hier wird besonders der Schwerpunkt auf Heidegger und seine Sicht des "Man" und dem "Gerede" liegen. Nachdem die Rahmenbedingungen der jeweiligen Ansätze erklärt und abgesteckt wurden, beschäftigt sich diese Arbeit damit, wie nah verwandt der "Bullshit" mit dem "Man" oder dem "Gerede" ist und welche Gefahren hier für die Wahrheit bestehen.
"Der Begriff des Politischen" nach Carl Schmitt. Das Politische als Freund/Feind-Differenz
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 2,0, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Carl Schmitts "Begriff des Politischen" (1932) soll zunächst erläutert und anschließend kritisch betrachtet werden. Die Intention dieser Seminararbeit ist es, einen der kontroversesten Autoren der politischen Philosophie zu beleuchten, sein Konzept zu verstehen und sich abschließend damit kritisch auseinander zu setzen.
"Dionysos-Dithyramben"
"Fahrenheit 451" von Bradbury und "1984" von Orwell. Aufrechterhaltung und Dynamiken der Gesellschaftsordnung
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,0, Universität Wien (Faculty for Political Science), Veranstaltung: Seminar Kultur und Politik - Utopien/Dystopien, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, die dominierenden Machtverhältnisse und gesellschaftlichen Dynamiken innerhalb der dystopischen Welten von Fahrenheit 451 und 1984 darzustellen und zu vergleichen. Dabei steht die Analyse der Machtverhältnisse im Vordergrund, wobei zuerst das verwendete Machtkonzept beschrieben wird.Die Leitfrage dieser Arbeit lautet: Wie wird die Gesellschaftsordnung in den Dystopien 1984 von George Orwell und Fahrenheit 451 von Ray Bradbury aufrecht erhalten und welche Gemeinsamkeiten weisen die beiden Werke im Hinblick auf die vorherrschenden Machtverhältnisse auf?Als Methode dieser Seminararbeit dient die Literaturrecherche sowie v.a. die eigenständige Untersuchung der beiden Werke auf Basis von Michel Foucaults Praktiken der Machtanalyse. Die Werke werden zunächst anhand selbstgewählter Kategorien beschrieben und miteinander verglichen. Die gesellschaftlichen Kategorien für die Analyse sind dahingehend gewählt, dass sie eine große Relevanz für das Bestehen der Gesellschaftsordnung haben und im darauffolgenden Kapitel als Beispiele für die Analyse der Machtbeziehungen dienen. Kurz zusammengefasst, die Leitfrage dieser Arbeit wird durch die Ergebnisse der Analyse unter Einbezug von wissenschaftlicher Literatur beantwortet.Der theoretische Fokus dieser Arbeit liegt auf Foucault, obwohl er sich nie als Theoretiker der Macht sah. Er sah Macht als praktisches Prinzip und hinterfragte, wie sie in der Gesellschaft funktioniert und sie analysiert werden kann. In unzähligen Publikationen geht er auf das Konzept der Macht und Disziplin sowie die Möglichkeiten der Analyse ein.
"Gangs, Migration, and Crime: The Changing Landscape in Europe and the USA". A Discussion and Comparison with Germany
Excerpt from the year 2017 in the subject Politics - Basics and General, grade: 1,0, University of Applied Sciences for Public Administration of North Rhine-Westphalia; Münster, language: English, abstract: This excerpt is based on the article 'Gangs, Migration, and Crime: The Changing Landscape in Europe and the USA' by Scott H. Decker, Frank van Gemert, and David C. Pyrooz, taken from the Journal of International Migration and Integration (2009) 10:393-408. First, a brief summary of the article as well as core information on the authors and the context of research in which the article falls will be provided. A discussion on the intention of the authors follows and different theories about how gangs form (and change) are presented and examined. Based on the research and conclusions highlighted in the article, one can further interpret the results from a comparative point of view, for example with respect to Germany, also commenting on the difficulty of conducting cross-national and cross-cultural research. The question will be: Are there gangs in Germany in the sense of the definition that the article follows?
"Illiberal-demokratische" Legitimität. Wie artikulieren die Parteien ihre Forderung nach direktdemokratischer Bürgerbeteiligung im Bundestagswahlkampf 2021?
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht mittels postfundamentalistischer Diskursanalyse (PDA) die Wahlprogramme der Bundestagswahl 2021 auf die Forderungen nach direktdemokratischer Bürgerbeteiligung. Inwiefern demokratische Geltungsansprüche gegen liberale Geltungsansprüche artikuliert werden und somit der Versuch unternommen wird, demokratische Legitimitätsnormen illiberal neu zu gründen, steht dabei im Fokus der Untersuchung. Die übergeordnete Forschungsfrage lautet: Wie artikulieren die Parteien ihre Forderung nach direktdemokratischer Bürgerbeteiligung im Bundestagswahlkampf 2021 in Bezug auf "illiberal-demokratische" Legitimität? Genauer gesagt, werden die Parteiprogramme auf die Punkte untersucht, welche die Volkssouveränität als hinreichendes Argument artikulieren, um Individual- und Gruppenrechte oder liberale Normen der Rechtsstaatlichkeit zu beschneiden, auszuhöhlen oder sogar komplett abzuschaffen. Das Prozessmodell nach Kneip/Merkel wird zugrunde gelegt, um den Zugang und die Wirkungsweise illiberaler Legitimitätsnormen auf das politische System beurteilen zu können. Die Unterteilung in Input, Throughput und Output bietet eine analytische Unterscheidung, welche die Analyse auf mehreren Ebenen zulässt und zwischen verschiedenen Wirkungsweisen differenziert. Die Untersuchung zeigt, dass die CDU als einzige Partei keine weiteren direktdemokratischen Möglichkeiten fordert, die AfD demokratisch Argumentiert und damit liberale Freiheitsrechte untergräbt und alle weiteren Parteien (SPD, FDP, Grüne und Die Linke) entsprechend ihrer Themenschwerpunkte äquivalenzlogisch für mehr direktdemokratische Bürgerbeteiligung eintreten.
"Mirabilis Dubitatio"
"Parteifrei" in die Parlamente. Zur Janusköpfigkeit der Freien Wähler
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die wachsenden Stimmenanteile bei Kommunal- und Landtagswahlen und neue Forschungsergebnisse sind Anlass genug, das Phänomen der Wählergemeinschaft im Allgemeinen und die Freien Wähler im Besonderen in den Blick zu nehmen. Dafür soll sowohl die rechtliche Stellung als auch ein Definitionsversuch herausgearbeitet werden, der über eine bloße negative Abgrenzung gegenüber den politischen Parteien hinausgeht. Was unterscheidet die Wählergemeinschaft vom lokalen Ortsverband einer politischen Partei?In der Folge soll sich eine eingehende Analyse der Freien Wähler anschließen: Die wohl prominenteste Wählergemeinschaft hat sich schon früh vom kommunalen Parkett auf die Landesebene gewagt, partizipiert flächendeckend an Landtagswahlen, ist Teil der Regierungskoalition in Bayern und stellt zwei Abgeordnete im Europäischen Parlament. Die Anti-Parteien-Rhetorik ist zwar Teil ihrer DNS, soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Freien Wähler mittlerweile eine Stellung eingenommen haben, die vieler Parteien nicht unähnlich scheint. Kann das Etikett der Wählergemeinschaft für die Freien Wähler noch gelten oder zählen sie schon zu den politischen Parteien? Die vorliegende Arbeit soll diese Frage umfassend beantworten und dabei zugleich den aktuellen Stand der politikwissenschaftlichen Forschung darstellen.
"Vordenken über Deutschland". Die Ostvertragspolitik des Staatssekretärs Egon Bahr aus Sicht der neunziger Jahre
Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar "Wer oder was brachte die Wiedervereinigung zustande?", Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Umbruch der Jahre 1989/90 ist die sozialliberale Ostpolitik der Ära Willy Brandt abermals in die Diskussion geraten. Hat sie, so fragen ihre Kritiker, etwa die Verhärtung der späten siebziger Jahre verhindern können? Wollte sie die Teilung Deutschlands überhaupt überwinden? Trug sie nicht im Gegenteil dazu bei, die DDR noch lange Jahre zu stabilisieren? Lag nicht die Ursache für das Ende des Ost-West-Konfliktes in Moskau, im Machtantritt des KPdSU-Generalsekretärs Gorbatschow 1985, und nicht etwa in der "Politik der kleinen Schritte" fünfzehn Jahre zuvor?Neben den Erinnerungen des Protagonisten ist zum Themenbereich der Brandt/Bahrschen Ostpolitik jüngst eine Untersuchung des Berliner Politikwissenschaftlers Andreas Vogtmeier erschienen. Anhand beider Werke geht diese Arbeit der Frage nach, inwiefern jene Politik einen Beitrag leisten konnte, die deutsche Teilung zu überwinden. Da Bahrs Erinnerungen über weite Strecken den Verlauf der Verhandlungen schildern, liegt das Schwergewicht hier auf der Behandlung des Vogtmeier-Buches.Beide Werke stammen aus dem sozialdemokratischen Spektrum und setzen die Entspannungspolitik nur begrenzt Prüfungen aus; diese Arbeit stellt ihnen daher die Einschätzung dritter Stimmen gegenüber. Dabei ist von Bedeutung, daß Bahr seine Konzeption bereits in den sechziger Jahren - und nicht erst nach 1989 - in der Form begründete, wie sie hier geschildert wird. Der gebotenen Kürze wegen steht die eigentliche Ostvertragspolitik gegenüber Ost-Berlin und Moskau in ihren groben Zügen im Mittelpunkt, da in ihr die zentralen Weichenstellungen Bahrscher Politik liegen.
'Alter' und 'Altern' - eine begriffliche Klärung mit Blick auf die gegenwärtige wissenschaftliche Debatte
Alter und Altern werden heute von verschiedenen Wissenschaften intensiv erforscht. Biologen, Soziologen, Psychologen und andere sprechen vom Alter(n) - und scheinen dabei als selbstverständlich vorauszusetzen, dass sie alle über das Gleiche reden. Christiane Mahr untersucht erstmals, ob die verschiedenen wissenschaftlichen Begriffe des Alter(n)s tatsächlich dieselbe Bedeutung haben. Ihre Analyse zeigt, dass der Anschein der semantischen Einheitlichkeit trügt, weil zwischen den verschiedenen Alter(n)sbegriffen signifikante Unterschiede bestehen. Die Untersuchung führt zu einer begrifflichen Klärung, die für die Optimierung der interdisziplinären Kommunikation fruchtbar gemacht werden kann.
'Denken und Handeln.' Philosophie und Wissenschaft im Werk Johann Gottlieb Fichtes
'Der Mensch ist ein Landtreter'
'Die Gerechten werden leben ewiglich bei Gott'
'Ethik und Ästhetik sind Eins'
'Kritik im Handgemenge'
Was ist das Spezifische der Marx'schen Kritik? Die zahlreichen Versuche, die eine Kritik bei Marx zu identifizieren, ließen bislang oft das verbindende Moment der unterschiedlichen Sprachen der Kritik in seinem Werk außer Acht: ihren politischen Einsatz. Man muss diesen Einsatz als konstitutiv für den Modus seiner Gesellschaftskritik begreifen, den Marx mit dem Bild einer 'Kritik im Handgemenge' einfing. Die Beiträge des Bandes binden auf neue Weise Marx' Kritik wieder stärker an deren konkrete politische Situierung und erörtern die Bedeutung des ¿Handgemenges¿ für die Entwicklung seines Denkens - nicht zuletzt um hier auch ein Grundmerkmal moderner Gesellschaftskritik überhaupt auszuweisen.
'Leviathan-' Between the Wars
'Muster im Lebensteppich'
'Res cogitans extensa'
'Seele, wo bist du?'
'Statistische Begründung und statistische Analyse' statt 'Statistische Erklärung' Indeterminismus vom zweiten Typ Das Repräsentationsthoerem von de Finetti Metrisierung qualitativer Wahrscheinlichkeitsfelder
'Welten' - Zur Welt als Phänomen
Die Debatten um Globalisierung, um die Einheit der Welt in der Vielfalt der Kulturen und die damit zusammenhängenden Konflikte belegen die Aktualität des Themas «Welt». Die Phänomenologie kann für sich in Anspruch nehmen, dieses Thema auf bis heute richtungsweisende Art in Angriff genommen zu haben. «Welt» wird dabei nicht als ein Gegenstand unserer Bezugnahme, sondern als der Horizont aller Horizonte, der in jeder Bezugnahme auf einen Gegenstand bereits «vorausgesetzt» ist, in je verschiedener Weise gedacht. Husserl, Heidegger, Scheler, Merleau-Ponty, Luhmann, Schapp, Levinas, Fink etc.; sie alle widmen sich auf je eigene, genuin phänomenologische Weise der Welt. Ihre Auseinandersetzung mit diesem Thema wird in den in diesem Band versammelten Beiträgen durchleuchtet und hinterfragt, ja im besten Fall in eigenständiger Weise fortgeführt und weitergedacht.