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"Angst" und "Verzweiflung" bei Sören Kierkegaard
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Die Entzweiung des Selbst, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Krankheit zum Tode ist von Sören Kierkegaard unter dem Pseudonym Anti-Climacus herausgegeben worden und beschreibt in Abgrenzung zu Climacus eine entschieden christliche Position innerhalb seiner philosophischen "Reflexion auf das Menschsein". Der Mensch ist eine Synthese von Endlichkeit und Unendlichkeit, Zeitlichem und Ewigem, von Freiheit und Notwendigkeit und das Selbst des Menschen ist das positive Dritte, das Verhältnis, das sich zu dieser Synthese bzw. zu sich selbst verhält. Ist dieses Selbst-/Verhältnis im Mißzustand, und nach Anti-Climacus betrifft dies den größten Teil der Menschheit, befindet man sich in der Verzweiflung, die die Krankheit zum Tode ist. Die Verzweiflung äußert sich in dreifacher Art und Weise: "verzweifelt sich nicht bewusst sein, ein Selbst zu haben (uneigentliche Verzweiflung); verzweifelt nicht man selbst sein wollen; verzweifelt man selbst sein wollen" (KT, 1 A). Die Überwindung der Verzweiflung, d.h. Geist zu werden, sich zu sich selbst zu verhalten und sich selbst zu akzeptieren ist die Aufgabe jedes einzelnen Menschen. Zugleich muss er die fremde Macht (Gott) anerkennen, die ihn gesetzt hat (KT, 1 A).In der folgenden Analyse werde ich zwei Aspekte hervorheben, die mir als Eckpunkte in meiner Untersuchung dienen sollen. Der erste Aspekt beschäftigt sich mit dem Problem, wie es überhaupt zu einem Ungleichgewicht innerhalb des menschlichen Selbst kommen kann und der zweite wodurch das Gleichgewicht der Synthese wieder hergestellt werden kann. In diesem Zusammenhang werde ich Parallelen zu Kierkegaards "Der Begriff Angst" ziehen, da Angst und Verzweiflung in seinen philosophisch-religiösen Gedanken eine enge Verbindung eingehen und beide Werke intertextuell verwendet aufschlussreich hinsichtlich der aufgeworfenen Fragestellungen sein könnten.
"Armonizar las proporciones faciales mediante la genioplastia"
"Armonizzazione delle proporzioni facciali attraverso la genioplastica"
"Bilder der Atombombe"
"Bullshit". Der Zwang zur Transparenz und die Frage der Aufrichtigkeit in Beratungs- und Mediationsprozessen
Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Aufrichtigkeit oder Authentizität sind im Zusammenhang mit Beratungsprozessen wie auch Psychotherapie Begriffe, die für den Erfolg solcher Prozesse als wichtig, wenn nicht sogar wesentlich angesehen werden dürften. Im Gegensatz zur Vermutung, dass in der Literatur der Beratungspsychologie oder Psychotherapie diese Inhalte behandelt werden, lassen sich kaum konkrete Erörterungen darüber finden. Die Möglichkeit einer Täuschung im Vorhaben der Beratung oder Psychotherapie wird meist als eine aufzuklärende Aufgabe bewertet. Aufrichtigkeit stellt sich dann als Ergebnis oder als ein Effekt der Therapie bzw. Beratung dar und nicht als eine Voraussetzung oder zur Diskussion stehende Forderung an die beteiligten Personen.
"Denkanstößiges"
"Fratzen der Souveränität"
"Garmonizaciq proporcij lica s pomosch'ü genioplastiki"
"Harmoniser les proportions du visage grâce à la génioplastie"
"Harmonisierung der Gesichtsproportionen durch Genioplastik"
"Harmonização das proporções faciais através da genioplastia"
"Harmonizing Facial Proportions through Genioplasty"
"Lieber ein unzufriedener Sokrates als ein glückliches Schwein"? Eine Kritik an der Orientierung am Glück
Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen, Note: 2,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Veranstaltung: Die Kunst zu leben - Texte zur Ethik eines gelingenden Lebens, Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist Lebenskunst? Sind die Fragen nach dem gelingenden Leben die Fragen nach dem guten Leben oder danach, gut zu leben? Streben wir tatsächlich alle nach dem Glück? Und was ist mit dem Begriff des Glücks gemeint? Ein Artikel in dem Magazin der Süddeutschen Zeitung über den Gebrauch von Medizin als "Lifestyle-Doping", welcher über den Missbrauch von Psychopharmaka völlig gesunder Menschen berichtet, gab den Anstoß zu diesem Essay. Die Pille passt perfekt zu unserer Gesellschaft, in der dem Konsumenten ein falsches Verständnis von Glück vorgegaukelt wird und dieser sich im Zuge dessen, sei es durch Entertainment der Kulturindustrie, oder durch Psychopharmaka, betäubt.10 mg Cipralex gegen Angst, und ein bisschen Mirtapazin, um aktiver zu sein. Was real ist wird ausgeblendet und betäubt, weil es nicht zu der modernen Vorstellung von Glück passt. Längst gibt es Checklisten und Tests auf den Internetseiten der großen Psychopharmakakonzerne: Wie depressiv bist du? Es werden neue sogenannte "Schwächen" und "Krankheiten" entdeckt, wie z.B. Schüchternheit oder Schlaflosigkeit, die es als ernstzunehmende Krankheiten zu behandeln gilt. Allgemein wird für ein glücklicheres Leben plädiert. Das Gemüt soll aufgehellt, die Persönlichkeit optimiert werden. Die Schulmedizin glaubt heutzutage an das Anrecht des Menschen auf Schmerzfreiheit und kann sie oft auch bewirken. Deshalb verliert der Schmerz im heutigen Zeitalter jeden Sinn und gilt als "Entgleisung der Natur, die [...] eines Tages durch die Wissenschaft eliminiert werden kann" . Psychopharmaka haben so in unserer Gesellschaft mittlerweile das "Image der Glückspille". Aber ist die Ausrichtung am Glück überhaupt ein erstrebenswertes Gut?
"Life is Strange". Ein Beispiel für den Einsatz von digitalen Spielen im Philosophieunterricht
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,3, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll beispielhaft an dem Computerspiel "Life is Strange" gezeigt werden, wie sich Videospiele in den Philosophieunterricht einbinden lassen. Dabei wird zunächst untersucht, welche philosophischen Inhalte dem Spiel zugrunde liegen und welche Elemente es aus pädagogischer Sicht für den Einsatz zu berücksichtigen gibt. Im Anschluss wird in Bezug zum Kernlehrplan für die Sekundarstufe II eine Unterrichtseinheit mit dem Medium ausgearbeitet, welche die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten von Life is Strange für den Philosophieunterricht erörtert.Das Spielen gehört zum Menschen wie seine Neugier. Ebenso vermag es unser Interesse für die unterschiedlichsten Sachverhalte zu wecken und uns aktiv, im Erproben von möglichen Zukunftsszenarien, auf das Leben vorzubereiten. Die Digitalisierung hat in den letzten Jahrzehnten die Möglichkeiten, unseren Spieltrieb auszuleben, in vielerlei Hinsicht erweitert und verändert. Das Spielen an Konsolen oder im Internet gehört mittlerweile zum Medienalltag der 12- bis 19-Jährigen. 63 Prozent der Jugendlichen spielen in Deutschland regelmäßig digitale Spiele. Aber auch in der Bildung werden die Stimmen zur Nutzung von digitalen Spielen immer lauter.
"Methoden des Philosophierens" von Johannes Rohbeck. Ist eine Einteilung der Methoden eine notwendige Bedingung für einen erfolgreichen Philosophie- und Ethikunterricht?
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Warum ist nach Rohbeck eine Einteilung der Methoden des Philosophie- und Ethikunterrichts eine notwendige Bedingung für einen 'erfolgreichen' Philosophie- und Ethikunterricht? Kann die absichtliche Einteilung also nicht auf die notwendigerweise begleitenden Elemente des deklarativen und prozeduralen Wissens reduziert werden?Die Arbeit folgt dabei nachstehendem Aufbau: Zuerst sollen einige Anmerkungen zum Grundgedanke philosophischer Methoden erfolgen. Dies ist insofern eine sinnvolle Ausgangsbasis, da Rohbecks eigene Position auch durch andere Disziplinen der Philosophie geprägt wurde.Anschließend wird in Rohbecks Einteilung der philosophischen Methoden eingeführt und so die Grundlage des Übergangs zum Terminus 'phi-losophieren an sich' im Philosophie und Ethikunterricht geschaffen. Daraufhin wird - vor dem Hintergrund der Frage, inwiefern eine Einteilung der Methoden im Philosophie- und Ethikun-terricht signifikant eine Rolle spielen - eine kritische Auseinandersetzung diesbezüglich heran-gezogen. Die verschiedenen Aspekte werden dann schließlich in einem Fazit zusammengeführt und die oben gesellte Fragestellung beantwortet.
"My Visit to Tolstoy"
"Nobody's perfect".Eine Beurteilung des Films "Some Like It Hot" von Billy Wilder in Bezug zu Adornos Haltungen zu Jazz und Kulturindustrie
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,0, ecosign/Akademie für Gestaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: "Nobody's perfect". Das sind die bekannten Schlussworte der Filmkomödie "Some Like It Hot" von Billy Wilder aus dem Jahre 1959. Ebenfalls in den 50er Jahren entstand Theodor W. Adornos Aufsatz "Zeitlose Mode. Zum Jazz", in welchem er die von ihm empfundene Imperfektion des Jazz nicht ganz so gutmütig hinnahm wie Osgood die Enthüllung der Männlichkeit seiner Daphne. Mittelpunkt des Filmes "Nobody's perfect" sind zwei Jazzmusiker, die Unterschlupf in einer Frauen-Jazzkapelle suchen. Die vorliegende Arbeit soll sich mit der Überladenheit von Klischees, welcher sich der Regisseur Billy Wilder bedient, auseinandersetzen.Darüber hinaus wird nach Parallelen zwischen Wilders und Adornos Jazzdarstellungen gesucht und herausgefunden, ob auch in dem Kultfilm unterschwellige Kritik am Jazz geübt wird. Die Hauptrolle der Sugar wird in dem Film von Marilyn Monroe verkörpert, welche wie keine andere für Weiblichkeit und Sexualisierung in Hollywood steht. Anhand ihrer Rolle in "Some Like It Hot" möchte ich auf ihre Beeinflussung durch die Kulturindustrie eingehen.Seine Abneigung gegen Jazz formulierte Adorno bereits 1936, und es sollten noch einige Auseinandersetzungen mit dem Thema folgen. Der Hauptkritikpunkt ist stets die Kulturindustrie: Ein System, welches (Jazz-) Musik zur Ware macht und sie aus Gründen der Kommerzialisierung ausschlachtet. Die ursprüngliche Rebellion des Jazz wird weichgespült und in immer gleichen Mustern reproduziert. Eine detaillierte Abhandlung über die Kritik an der Kulturindustrie findet sich in einem Kapitel der "Dialektik der Aufklärung", welche Adorno gemeinsam mit Horkheimer im Jahr 1944 verfasste. Diese Jazzmusik spielt ebenfalls eine große Rolle in "Some Like It Hot".
"Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, bleibt ein Mensch" - Kinder als Philosophen
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: gut, Universität Leipzig (Philosophie), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgenden Überlegungen werden damit eingeleitet, was philosophieren bedeutet.Kinder können das besonders gut und bringen das Potential dazu mit, weswegen sie förderungswert sind. Dazu bedarf es aber einerseits der Erkenntnis von Seiten der Erwachsenen, dass in Kindern kleine Philosophen stecken und zum anderen der Überwindung von tradierten Erziehungs- und Sozialisationsmustern.Trotz der Vorteile, die ein Ausbauen der kindlichen Philosophie mit sich bringen würde, sieht die Praxis so aus, dass Erwachsene all zu oft auf ihren "Wissensvorsprung" beharren und die kindliche Neugier im Keim ersticken.Auf Begründungen der Aussage, dass Kinder Philosophen sind, folgen zwei Beispiele kindlicher Naivität, die konkret zeigen, was das Geniale der "Kinderphilosophen" ausmacht.Kapitel 5 ordnet Piagets entwicklungspsychologische Theorie der kognitiven Entwicklung kritisch ein. Piaget ist an "Normalvarianten" interessiert, während unkonventionelle Antworten der Kinder für die Philosophie einen größeren Reiz darstellen.Kapitel 6 zeigt neben Fehlverhalten und Problemen der Erwachsenen auch soziologische Aspekte auf, die förderlich oder eben auch hinderlich für den kindlichen Erkundungsdrang sein können.Ein weiterer Abschnitt der Arbeit wird durch Aufgreifen des Buches "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupery gebildet, welches Parallelen zur Thematik beinhaltet. Das poetische Prosawerk enthält die Botschaft an den Leser, den Kindern mehr Beachtung zu schenken und lässt deren Genialität auf kreative Weise erscheinen.
"Sein an sich" und "Sein für ein anderes" in der Einleitung zu Hegels "Phänomenologie des Geistes"
Fachbuch aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Philosophisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: In seiner 1807 erschienen Phänomenologie des Geistes beschreibt Hegel den "Weg des natürlichen Bewusstseins, das zum wahren Wissen dringt" in Form einer "Darstellung des erscheinenden Wissens", wobei sich das Wissen zur Wissenschaft in einem Prozess des Werdens entwickelt.Wenn sich ein Bewusstsein, egal auf welcher Stufe in der Phänomenologie des Geistes, mit etwas beschäftigt, ist dieses Etwas sein Gegenstand. Der Gedanke an ein erkennendes Subjekt und ein zu erkennendes Objekt liegt hier nahe. Diese Trennung ist aber nicht so einfach vorzunehmen, wie es zunächst scheinen mag. Ein Gegenstand ist an sich, d.h. er ist außerhalb einer Beziehung zu etwas Anderem. Aber, sobald dieser Gegenstand das Objekt eines Subjekts wird, er also zum Gegenstand eines Bewusstseins wird, ist er nicht mehr nur an sich, sondern auch für dieses Bewusstsein. Wie sich dies genauer verhält und was das in weiterer Konsequenz auch für Bewusstsein und Gegenstand bedeutet, soll Thema dieser Ausarbeitung sein.
"Selbst" und "Selbstsein" - ein philosophischer Bestimmungsversuch auf interdisziplinärem Grund
Diese Arbeit bestimmt das "Selbst" im Sinne der "Selbstorganisation", d.h. als die Art und Weise, wie sich Lebewesen strukturieren. Von diesem Ausgangspunkt wird zum einen das menschliche "Selbst" vor allem in seiner Doppelexistenz als leibliches Individuum und als soziale und sprachliche Singularität betrachtet und über den Begriff der Einstellung beschrieben. Zum anderen wird versucht "Selbstbestimmung" als ein Tun zu charakterisieren, in dem der Mensch sich "selbst" definiert, entwirft und praktisch umsetzt, und zwar nicht im Sinne einer "Selbstschau", sondern vielmehr im Sinne einer praktischen "Aneignung".
"singen unde sagen"
"Spiegel und Gesicht". Zusammenfassung der Darlegung Elsaesser und Hagener in ihrer Einführung in die Filmtheorie
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Veranstaltung: Filmanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: "Über Sprache zu forschen, herauszufinden, wie sie sich entwickelt hat, wie gesellschaftliche Veränderungen ihren Niederschlag in den Worten der Menschen finden, hat eine lange Tradition." Es kann daher kaum verwundern, dass auch andere Kommunikations- und Kooperationsmedien im Fokus der Wissenschaft stehen - so auch das Medium Film. Die Filmtheorie gibt es fast solange wie den Film selbst, der am Ende des 19 Jahrhunderts aus den Entwicklungen in Fototechnik, Mechanik, Optik und wissenschaftlicher Reihenbildherstellung entsprang. Antrieb der Beschäftigung mit dem Phänomen Kino und Film waren Frage nach Wesen, Potenzial und Status des Filmes und der dargestellten Bilder. Obwohl man zu Beginn des 20. Jahrhunderts die ersten Vertreter der Filmtheorie ansiedelt, etablierte sich diese Wissenschaft erst nach dem zweiten Weltkrieg Fuß, international letztlich sogar erst in den 1980er Jahren. Elsaesser und Hagener wagen in ihrer Einführung einen Diskurs durch die Filmtheoriegeschichte und markieren dabei sieben verschiedene Paradigmen des Films. Sie führen in ihren Ausführungen Praxis und Theorie zusammen, indem sie zunächst ein wissenschaftliches Fundament liefern und mit Beispielen Leerstellen schließen. Sie verzichten dabei nicht auf den Bezug auf renommierte und populäre Filmtheoretiker und deren Befunde.
"The Divine Matrix" by Gregg Braden. A book analysis
Literature Review from the year 2016 in the subject Philosophy - General Essays, Eras, grade: 4.0, ( Atlantic International University ), course: Psychology, language: English, abstract: For more than 20 years, Gregg Braden has dedicated his energy as a spiritual seeker doing research and publishing five books. He has traveled throughout the world focusing on ancient and religious texts as well as served as a counselor for people seeking meaning in a spiritual context.Human beings exist in the world web of life with interconnections ultimately uniting nonbelievers and spiritual believers. In this case, non-believers are an important group since they insist on more solid proofs, which is the aim of this book. Most of them are unlike spiritual believers who accept faith without the need to reason. First, you have to be an admirer of science and religion to enjoy a great book that has had impacts on some people.
"Total in God - total in oneself" - The Teilhardian vision of unification of the world and God and its roots in European philosophical-theological tradition
Scientific Essay from the year 2006 in the subject Philosophy - General Essays, Eras, , course: International Teilhard Asia Conference 2006 Manila, Philippinen, August 200, language: English, abstract: The aim of the present article is to situate the Teilhardian vision of "unification of all in Christ" (Eph 1,10) - together with the resulting panentheistic, evolutionary and mystical premises within the European philosophical-theological tradition, which I would like to call the "unifying tradition". In the first part of the article, I shall try to prove that the Teilhardian conception of the evolutionary development of all beings up to the point of Omega-Christ, generally understood as a departure from multitude (analysis) towards unity (synthesis), is a simple consequence of the philosophical-theological thought current that began with Parmenides, manifested itself in the thought of Platon, in Middle Platonism, in the conceptions of Plotinus, Nicholas of Cusa, Spinoza, Leibniz and in german idealism. The second part of the article presents the analogy between Teilhard de Chardin's Christocentric and eschatological vision of evolution and the Christian conceptions of the emergence and return of all beings from and to God. These conceptions were present in varying scope and degree in the thought of the Greek Church Fathers (Clement of Alexandria, Origen, Cappadocian Fathers) and later Christian authors (Pseudo-Dionysus Areopagite, Maximus Confessor, Eriugena). The part's final section will discuss whether Teilhard's view on the animation or spiritualization of matter, which implies a lack of difference between 'spirit' and 'body', represents a novelty in Christian thought or whether this view can be inscribed into the current of an orthodox 'unifying' theory. The third part of the article shall consider the degree to which European conceptions of multitude in unity, panentheistic visions of Christian neo-Platonism and the conception of gradual spiritualization of everything presented among others by Teilhard de Chardin can be implemented in the intercultural and interreligious dialogue between Christianity and Asian peoples and religions, for whom the vision of animation and spiritualization of everything is surely a close one. In the article's fourth and last part, I shall try to portray the practical implications arising from the 'unifying tradition', inscribed with Teilhard's thought, for the moral and spiritual development of us all.