Sozialstrukturforschung
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" ... A Right Good People"
A collection of true stories gathered from the Southern Appalachian people, this book echoes the folkways and values of another era. Published in 1974, the stories collected in “... A Right Good People” were originally published in the Charlotte Observer, the largest newspaper in the Carolinas in the 1970s. These stories were written with the intention of illustrating the heritage of the Appalachian people and letting them speak about their culture and traditions for themselves.
"A pobreza dourada" em Kampung Nelayan Seberang Medan, Indonésia
"Ask and you shall be given"
"Auf Gottes Befehl und mit den Worten des Propheten..."
"Beggars on our own land ..."
"Beyond This Narrow Now"
"Beyond This Narrow Now"
"Broke"
"Charity Signs for Herself"
"Community" - eine kritische Betrachtung
Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Zeppelin University Friedrichshafen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im täglichen Leben begegnet man dem Begriff "Community" immer öfter. Dabei haben wiralle uns sicherlich schon einmal gefragt: Was bedeutet dieser Begriff eigentlich auf Deutsch?Was versteht man unter einer "Community"? Hier tut sich zunächst die Frage auf, wieCommunity in den allgemeinen und soziologischen Sprachgebrauch zu übersetzen ist. Sinddie im Englischen und Deutschen dem Begriff zugeordneten Verständnisse deckungsgleichoder lassen sich Differenzen ermitteln?Sucht man nach einer populärwissenschaftlichen Definition der Gesellschaft und derGemeinschaft, offeriert das Lexikon der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB)treffende lexikalische Einträge. Dieses beschreibt eine Gesellschaft im allgemeinen Sinne alsein Kollektiv von Menschen, "deren Verhältnis zueinander durch Normen, Konventionen undGesetze bestimmt ist" und sich durch "eine stärker rationale (zweck-, nutzenorientierte)Begründung des Zusammenlebens auszeichnet". Die Gemeinschaft hingegen ist als "einewechselseitige Verbindung von Personen oder Staaten, die nicht ausschließlich (rational)zweckorientiert, sondern auch auf Zuneigung und innere Verbundenheit angelegt ist"dargestellt. Weiterhin steht die soziale Gemeinschaft "teilweise kritisch den modernenanonymer werdenden (Massen-)Gesellschaften gegenüber".[...]
"COMPUTER COMMUNICATION" AS AN ATTRIBUTE OF AN INDIVIDUAL'S SPIRITUAL SOCIALISATION
"COMPUTER KOMMUNIKATION" ALS ATTRIBUT DER PERSÖNLICHEN GEISTIGEN SOZIALISATION
Das Buch befasst sich mit dem System der geistigen Sozialisationsprozesse in der ganzen Reichhaltigkeit und Vielfalt seiner Eigenschaften, Zusammenhänge und Elemente, einschließlich der Gesetze und Trends, die die Bewegung, Struktur und Folgen des Phänomens "Computerkommunikation" als ein modernes Attribut solcher Sozialisation regeln. Große Aufmerksamkeit wird der Bestimmung der Spezifität und der Systemcharakteristik des Phänomens "Computerkommunikation" gewidmet, wobei die Ergebnisse der empirischen Forschung zu den angegebenen Fragen zusammengefasst und die führenden Korrelationen und Abhängigkeiten der soziologischen Variablen entlang der Linie "Kommunikation - Computerkommunikation - geistige Sozialisation der Persönlichkeit" identifiziert werden.
"COMPUTERCOMMUNICATIE" ALS EEN ATTRIBUUT VAN PERSOONLIJKE SPIRITUELE SOCIALISATIE
"COMUNICAZIONE INFORMATICA" COME ATTRIBUTO DELLA SOCIALIZZAZIONE SPIRITUALE PERSONALE
Il libro tratta il sistema dei processi di socializzazione spirituale in tutta la ricchezza e la diversità delle sue proprietà, interrelazioni ed elementi, comprese le leggi e le tendenze, che regolano il movimento, la struttura e le conseguenze del fenomeno della "comunicazione informatica" come attributo moderno di tale socializzazione. Si presta molta attenzione alla determinazione della specificità e delle caratteristiche di sistema del fenomeno della "comunicazione informatica", riassumendo i risultati della ricerca empirica sulle questioni indicate e identificando le principali correlazioni e dipendenze delle variabili sociologiche lungo la linea "comunicazione - comunicazione informatica - socializzazione spirituale della personalità".
"COMUNICAÇÃO INFORMÁTICA" COMO UM ATRIBUTO DE SOCIALIZAÇÃO ESPIRITUAL PESSOAL
O livro trata do sistema de processos de socialização espiritual em toda a riqueza e diversidade das suas propriedades, inter-relações e elementos, incluindo leis e tendências, regulando o movimento, estrutura e consequências do fenómeno da "comunicação informática" como um atributo moderno de tal socialização. É prestada uma atenção considerável à determinação da especificidade e características do sistema do fenómeno da "comunicação informática", resumindo os resultados da investigação empírica sobre as questões indicadas e identificando as principais correlações e dependências das variáveis sociológicas na linha "comunicação - comunicação informática - socialização espiritual da personalidade".
"Die alternde Gesellschaft" - Chancen und Herausforderungen
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: 1,0, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: "Unsere Gesellschaft altert!" Über diese Aussage, besser gesagt über diese Feststellung, stolpern wir heute beinahe täglich bei der Lektüre der Tageszeitung oder in den Nachrichten, vor allem wenn es um die voranschreitende Überforderung unserer sozialen Sicherungssysteme geht. Das durchschnittliche Alter und die Lebenserwartung der deutschen Bevölkerung haben sich im letzten Jahrhundert deutlich erhöht und nehmen auch weiterhin noch stetig zu. Gleichzeitig werden immer weniger Neugeborene zur Welt gebracht. Die Gründe für diesen Wandel der Altersstruktur sind vielschichtig. Zum Beispiel garantieren medizinische Fortschritte immer mehr Menschen ein langes Leben, andererseits führen Anforderungen, die durch Ausbildung, Beruf und Karrieredruck entstehen, dazu, dass eine Familiengründung, wenn überhaupt, erst in einem deutlich späteren Lebensabschnitt durchgeführt wird, als es noch einige Generationen zuvor der Fall war. Wir sind bereits in den Anfängen einer und entwickeln uns weiter zu einer Gesellschaft, in der immer mehr alte und arbeitsunfähige Menschen einer deutlich geringeren Zahl an jungen, erwerbstätigen Personen gegenüber stehen. Im Jahr 2007 exekutierte der damalige Arbeitsminister Franz Müntefering den Beschluss der Rente mit 67 Jahren mit den Worten: "Weniger Kinder, später in den Beruf, früher raus, länger leben, länger Rente zahlen: Wenn man das nebeneinander legt, muss man kein Mathematiker sein, da reicht Volksschule Sauerland um zu wissen: Das kann nicht gehen."In dieser Arbeit soll herausgestellt werden, dass die Entwicklung der Gesellschaft als eine Herausforderung betrachtet werden muss, die zwar viele Probleme mit sich bringt, aber auch Chancen schaffen kann. Ziel ist es, einen Überblick über die Situation der alternden Gesellschaft und den demographischen Wandel zu schaffen, Ursachen und Folgen zu erläutern und die gesellschaftlichen und kulturellen Veränderungen objektiv darzustellen. Die persönliche Meinung des Verfassers soll keinen positiven oder negativen Einfluss auf die Argumentation der Arbeit suggerieren. Durch die Bezugnahme auf verschiedene Literaturquellen der Soziologie, Demographie, Thanatologie, Gerontologie und weiteren Disziplinen, soll nicht nur nach Lösungen für die Probleme der alternden Gesellschaft gesucht werden, sondern ein umfassendes Bild über den Forschungsstand dargestellt werden.
"Die goldene Armut" in Kampung Nelayan Seberang Medan, Indonesien
"ESTUDIOS SOBRE LAS PRÁCTICAS DE GESTIÓN SEGUIDAS EN LOS CAMPOS DE FORRAJE PARA EL GANADO"
"ESTUDOS SOBRE AS PRÁTICAS DE GESTÃO SEGUIDAS NOS CAMPOS DE FORRAGEM PARA GADO"
"Finding the Goalposts"
"Good bye, Lenin!" Soziologische Analyse der Dynamik jugendlicher Lebenswelten im gesamtgesellschaftlichen Kontext anhand dreier jugendtheoretischer Ansätze
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Sozialwissenschaft), Veranstaltung: Seminar Jugendsoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf der Suche nach soziologischen Theorien, die diese Leistung des Subjekts in der Spannung zwischen Individuum und Gesellschaft in den Blick nehmen und erklären, verwenden Peter L. Berger und Thomas Luckmann den sozialkonstruktivistischen Ansatz der gesellschaftlichen Konstruktion von Wirklichkeit, um die Prozesse der Entstehung gesellschaftlicher Ordnung zu erklären.Klaus Hurrelmann richtet seinen Blick auf die seinerzeit stark diskutierten Annahmen des Symbolischen Interaktionismus. Mit seinem 1983 entwickelten Modell der produktiven Realitätsverarbeitung (kurz = MpR) strebt Hurrelmann eine umfassende, übergeordnete Sozialisationstheorie an. Dieses Modell verbindet verschiedene Elemente anderer soziologischer Theorien der Makroebene (z.B. symbolischer Interaktionismus - Mead; Kompetenz- und Identitätstheorie - Habermas; Theorie der Salutogenese - Antonovsky) und psychologische Theorien der Mikroebene (z.B. Psychosoziale Entwicklungstheorie - Erikson; Ökologische Systemtheorie - Bronfenbrenner; Theorie der Entwicklungsaufgaben - Havighurst).Beide sozialisationstheoretische Ansätze sollen im Folgenden anhand des Filmbeispiels "Good bye, Lenin!" (von Wolfgang Becker aus dem Jahr 2003) beispielhaft erklärt werden, wobei sich der Blick bei Hurrelmanns Ansatz im Wesentlichen auf die Bewältigung von Entwicklungsaufgaben konzentriert. Da der Film die Ereignisse und Auswirkungen der Wiedervereinigung Deutschlands schildert, wird die jugendliche Lebenswelt vor dem Hintergrund des gesellschafts-politischen Kontextes analysiert.Im Anschluss sollen anhand stresstheoretischer Konzepte die wesentlichen kritischen Lebensereignisse (in Anlehnung an Leonard I. Pearlin) der Hauptfigur Alexander Kerner untersucht werden und die nützlichen personalen und sozialen Ressourcen (in Anlehnung an Aaron Antonovsky) herausgearbeitet werden, die die Stressbewältigung unterstützen.
"I just write my name" - Graffiti: Ein gesellschaftliches Phänomen
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Soziales System und Sozialstruktur, Note: 1,0, Universität Hamburg (Department für Wirtschaft und Politik), Veranstaltung: Sozialpsychologie und Sozialisationstheorie , Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer pluralistisch-individualistischen Gesellschaft organisieren sich Jugendlicheheute weitgehend in Peers innerhalb von Jugendszenen, in denen sie ihre soziale und gesellschaftliche Rollenfindung erproben. In dem Konflikt zwischen persönlichen Vorstellungen und gesellschaftlichen Realisierungsmöglichkeiten werden dabei nicht selten Auseinandersetzungsformen im Grenzbereich der Illegalität ausgetestet. Ein besonders eindruckvolles Beispiel hierfür ist in der seit mehr als 30 Jahren andauernden Entwicklung eines mittlerweile weltweiten Phänomens zu finden: Graffiti.Diese in New York entstandene Form des Graffiti ist der bisher deutlichste, häufig illegale, visuelle Eingriff in das urbane Leben und in jeder Stadt der Bundesrepublik sowie der übrigen westlichen Wertegemeinschaft, unterschiedlich stark ausgeprägt obligatorisch.In der Arbeit wird der Frage nach der Motivation der Writer für ihr, sich häufig wiederholendes, nonkonformistisches Verhalten nachgegangen. Hierzu wird zunächst der Ursprung des Writings im, für die Kultur mythischen, New York der siebziger Jahre ausführlich erläutert, um dem Leser einen Einblick in eine Subkultur zu vermitteln, die mittlerweile, in häufig nur minimal veränderten regionalen Kontexten, zu einer globalisierten, subkulturellen Praxis Jugendlicher geworden ist. Es wird erläutert, wie die Writer innerhalb ihrer Subkultur als Methode der Subversivität, und vor allem in deren Peers, soziale Anerkennung erfahren, und der Grad der Identifikation innerhalb der Writing-Szene zu einem hohen Maße positiv mit der aus dieser erfahrenen Anerkennung korreliert. Hierzu werden die idealtypischen Stationen, in der Karriere innerhalb der Szene anhand von authentischen Zitaten einiger Writer analysiert.
"Influencer". Jugendliche im Spannungsfeld privater und öffentlicher Einflüsse
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 14, , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser wissenschaftlichen Arbeit möchte ich mich mit dem Thema "Influencer" genauer auseinandersetzen. Das Wort "Influencer" bezieht sich in diesem Zusammenhang nicht nur auf die in der Marketingbranche zu findenden "Meinungsmacher", also User sozialer Netzwerke, die durch ihr themenkompetentes Auftreten bei ihren Followers, zu Deutsch Anhänger oder sogar Mitläufer, einen vertrauenswürdigen Eindruck hinterlassen und somit (Kauf-)Entscheidungen ihrer Community beeinflussen können. Stattdessen werde ich mich in meiner Arbeit mit dem Wort "Influencer" hauptsächlich auf die Übersetzung "Beeinflusser" und den Begriff der Sozialisation beziehen.Der Begriff Sozialisation wurde erstmals von Émile Durkheim im Zusammenhang mit der Soziologie verwendet und beschreibt laut ihm "Einwirkungen [...] auf diejenigen, die noch nicht reif sind für das Leben in der Gesellschaft". Später definiert Klaus Hurrelmann Sozialisation genauer "als den Prozess der Entwicklung der menschlichen Persönlichkeit in Auseinandersetzung mit der inneren Realität von Körper und Psyche und der äußeren Realität von sozialer und physischer Umwelt". Demnach ist es ein lebenslanger Prozess, der nicht mit der Volljährigkeit oder dem Erwachsenwerden endet, sondern immer wieder durch verschiedene Sozialisationsinstanzen beeinflusst wird.Um im Rahmen des Seminarfachthemas "Jugend in Europa" zu verbleiben, werde ich mich jedoch ausschließlich auf die Jugendphase, beziehungsweise den Zeitraum des Heranwachsens und der psychischen Reifebildung beschränken. Die genaue Altersgrenze setze ich dabei von 10 bis 25 Jahren. Diese Einteilung treffe ich, da die Pubertät bei Mädchen im Durchschnitt in einem Alter von 10 Jahren beginnt, bei Jungs in einem Alter von 12 Jahren. Zudem stütze ich mich mit der Grenze von bis zu 25 Jahren auf die Definition der Jugend laut der United Nations Organization, welche diese in den Zeitraum vom 15. bis zum 24. Lebensjahr einordnet sowie die Erklärung der Deutschen Shell Holding GmbH, welche für ihre 17. Shell Jugendstudie Personen bis zum 25. Lebensjahr befragt hat.
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