Stadtsoziologie, Regionalsoziologie
-
Bücher
- Reisen
- Kinderbücher
- Ratgeber
- Sachbücher
- Musik
- Belletristik
-
Wissenschaft
- Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
- Biologie
- Ethnologie
- Geowissenschaften
- Politikwissenschaft
- Philosophie
- Englische Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
- Sozialwissenschaften allgemein
- Psychologie
- Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
- Romanische Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
- Medizin
- Politikwissenschaft
- Übrige Germanische Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
- Deutsche Sprachwissenschaft, Deutschsprachige Literaturwissenschaft
- Soziologie
- Naturwissenschaften allgemein
- Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft
- Philosophie
- Soziologie
- Geisteswissenschaften allgemein
- Naturwissenschaften allgemein
- Geschichte
- Mathematik
- Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft
- Psychologie
- Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
- Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
- Pädagogik
- Biologie
- Physik, Astronomie
- Geschichte
- Chemie
- Ethnologie
- Medizin
- Physik, Astronomie
- Informatik, EDV
- Wirtschaft
- Hardcover
- Taschenbücher
- Karten
- Kalender
- Digitale Inhalte
"Aquí es toda gente trabajadora..."
"Built" by the war
"Construido" por la guerra
"Construite par la guerre
"Construída" pela guerra
"Costruito" dalla guerra
"Gebaut" durch den Krieg
"Hecha la Ley, Hecha la Trampa"
"I am a part of it"
"I am a part of it"
"Ich bin ein Teil davon"
"Io ne faccio parte"
"J'en fais partie"
"La Sostenibilidad Urbana como estrategia para Proyectos Urbanos"
"Postroennyj" wojnoj
"Reden wir von Hannover - das wird genügend harmlos sein."
"Soy parte de ello"
"Soziale Stadt" Witten-Annen. Bilanz des Bund-Länder-Programms "Soziale Stadt"
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Sozialwissenschaft), Veranstaltung: Städte im demographischen Wandel, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1999 initiierte das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wohnungswesen (Heute: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung) das Städtebauförderungsprogramm "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - Soziale Stadt". Ziel des Bund-Länder-Programms ist es "der gewachsenen sozialräumlichen Polarisierung in deutschen Städten entgegenzuwirken und benachteiligte Stadtteile aufzuwerten und zu stabilisieren". Inzwischen beteiligen sich bundesweit 498 Gebiete in 318 Gemeinden an dem Programm, das 1999 mit 161 Stadtteilen in 124 Gemeinden startete. Bis heute wurden dafür mehr als zwei Milliarden Euro investiert (Stand 2008). Die Gründe für die Initiierung des Programms gestalten sich dabei vielfältig: Seit den 1990er Jahren wird in der Wissenschaft, insbesondere in kommunalpolitischer und sozialwissenschaftlicher Literatur, auf eine zunehmende soziale Segregation in (groß-)städtischen Gebieten in Deutschland hingewiesen. Als Auslöser für diese negative Entwicklung sehen Experten die negativen Auswirkungen solcher "- stark verkürzt - mit den Stichworten Globalisierung, Deindustriealisierung, Bedeutungszunahme von Informationstechnik und wissensbasierten Dienstleistungsbranchen sowie Deregulierung", verbundenen gesellschaftlichen Prozesse. Dabei gilt das Ruhrgebiet als eine Region, die besonders stark von diesen Prozessen betroffen ist und einen andauernden "Strukturwandel" vollzieht - weg von einer bis in die 1970er Jahre durch monostrukturelle Schwerindustrie dominierten Region, hin zu einer stark diversifizierten Wirtschaftsregion mit Kohle und Stahl. Der mit diesem Deindustriealisierungsprozess einhergehende massive Verlust von Arbeitsplätzen und der durch Substitutions- und Rationalisierungsprozesse zunehmende internationale Wettbewerbsdruck fallen im Ruhrgebiet besonders schwer ins Gewicht. Verstärkt werden diese negativen Auswirkungen des Strukturwandels auch durch allgemeine Entwicklungen im deutschen Städtesystem wie dem seit Jahren beobachteten Bevölkerungsrückgang und der zunehmenden kleinräumigen Polarisierung sozialer Lagen in den Städten. Das "Schrumpfen der Städte", die Polarisierung von Armut und Reichtum sowie die ethnische und demographische Segregation - in kaum einer anderen Region Deutschlands sind diese Phänomene so deutlich zu erkennen wie im Ruhrgebiet.
"Ya - chast' ätogo"
''Sea-Change'' and Landscape Change
'City of the Future'
'City of the Future'
'Megastädte' zwischen Begriff und Wirklichkeit
'Megastädte' stehen seit geraumer Zeit im Fokus medialer und wissenschaftlicher Aufmerksamkeit. Welche qualitativen Besonderheiten mit der Größe wirklich einhergehen, ist jedoch unklar. In Auseinandersetzung mit dieser Frage knüpft Johanna Hoerning an klassische soziologische Analysen ebenso wie an aktuelle Debatten kritisch an. Die vergleichende Untersuchung fußt auf einem raumtheoretischen Verständnis von Städten, das den Fragmentierungsbegriff als heuristisches Konzept der Stadtanalyse einführt sowie Strukturen und Praktiken der alltäglichen Stadterfahrung miteinander verbindet. Der empirische Fokus auf Brasilien erweitert dabei zugleich den euro-amerikanischen Rahmen wissenschaftlicher Erkenntnisproduktion.
'Mehr Licht, mehr Luft'